Rotes Meer In einem Meer von Blut liegt ein Körper auf dem Fußboden. Aber eigentlich sieht der Taxifahrer den Körper nicht. Er sieht nur das Blut und etwas, das kein Gesicht mehr hat. Er sieht einen Fuß hinter dem Tresen hervorragen. Und er sieht eine einsame Hand in einem anderen Teil des Ladens. "So denkt er: eine einsame Hand", heißt es im Roman Rotes Meer des 55-jährigen schwedischen Bestseller-Autors Åke Edwardson: "Still, sie ist still. Alles ist still." Der Taxifahrer in Edwardsohns Roman ist in den kleinen, rund um die Uhr geöffneten Laden gekommen, um Zigaretten zu kaufen. Jetzt sieht er sich einem Massaker gegenüber. Der Ladenbesitzer Jimmi Foro und zwei seiner kurdischen Mitarbeiter wurden regelrecht hingerichtet. Aber so still, wie er es am Anfang dachte, ist es dann doch nicht am Tatort. Denn der Taxifahrer schreit vor Entsetzen über den Anblick. Und er hört Schritte, leichte Schritte, wie von einem Kind, die sich entfernen. Ist das Kind ein Zeuge, der sagen kann, was hier geschah? Warum wurden die drei Männer umgebracht? Kommissar Erik Winter ermittelt - und stößt vor in die dunklen Regionen Göteborgs, in denen es für die Menschen keine Hoffnung mehr gibt und in denen selbst zur Mittsommernacht nur Schattenexistenzen leben... Åke Edwardson ist ein großer Erzähler. Dass er sich als solcher dem Genre des Kriminalromans verschrieben hat, können Freunde spannender Krimis nur begrüßen. Rotes Meer ist ein tolles, spannendes, literarisch anspruchsvolles Buch, das man nicht aus der Hand legt und vergisst, sondern am liebsten gleich noch einmal lesen will. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Buch:
Zimmer Nr - 10: Der siebte Fall für Erik Winter
Autor:
Åke Edwardson, Ausgabe vom Nov. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 109662
Einmal vorsichtig gelesen, sauber, fleckenfrei, nur minimale Lagerspuren, unterer Schnitt ganz zartes Fleckcken. Die Frau im Zimmer Nr. 10 des abgetakelten Hotels zwinkert noch mit ihrem rechten Auge. Aber das hat einzig und allein mit den beiden Elektroden zu tun, die die Ärztin angelegt hat, um über die Muskelreaktionen den Todeszeitpunkt besser bestimmen zu können. Denn die junge Frau, Paula Ney mit Namen, wurde erhängt aufgefunden, mit einem offenbar erzwungenen Abschiedsbrief und einer blendend weiß gestrichenen Hand, die vielleicht der Mörder bepinselt hat. Kriminalkommissar Erik Winter aus Göteborg steht vor dem vielleicht rätselhaftesten Fall seiner Karriere. Doch damit nicht genug: Das Zimmer Nr. 10 kommt Winter überaus bekannt vor. Er erkennt, dass eben dieser Raum der Schauplatz seines ersten Kriminalfalls war. Der Kommissar holt auch diesen alten, niemals aufgeklärten Fall aus dem Archiv - und stößt auf Bezüge, die nicht zuletzt sein eigenes Leben bedrohen. Denn er hat es mit einem Psychopathen zu tun, dem alles egal zu sein scheint .... Mit seinem Kriminalkommissar Erik Winter hat der 53-jährige schwedische Autor Åke Edwardson aus Göteborg eine psychologisch durch und durch glaubwürdige Figur geschaffen, die dem Leser vor allem auch wegen seiner Vorlieben und Schwächen überaus sympathisch ist - und die wegen ihres Auftretens in zahlreichen Büchern schon fast zur Familie eines jeden Krimi-Fans gehört. In Zimmer Nr. 10 erfahren wir nicht nur etwas über Winters Vergangenheit, sondern erleben auch die private Krise in seiner Beziehung mit - eine Krise, aus der es am Ende einen überraschenden Ausweg gibt. Alles in allem ist Zimmer Nr. 10 wieder ein solide gebauter, mit allerlei Spannungselementen versehener und in der inzwischen fast schon typischen, melancholischen Manier schwedischer Krimis geschriebener Roman, der über die gesamte Länge von fast 500 Seiten zu fesseln vermag. Die ideale Lektüre also für lange Abende zu Hause - oder in irgendwelchen Hotelzimmern, mit oder ohne zweifelhaften Ruf. -Stefan Kellerer
Buch:
Rotes Meer
Autor:
Åke Edwardson, Ausgabe vom 1. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 253156
Aus der Amazon.de-Redaktion In einem Meer von Blut liegt ein Körper auf dem Fußboden. Aber eigentlich sieht der Taxifahrer den Körper nicht. Er sieht nur das Blut und etwas, das kein Gesicht mehr hat. Er sieht einen Fuß hinter dem Tresen hervorragen. Und er sieht eine einsame Hand in einem anderen Teil des Ladens. "So denkt er: eine einsame Hand", heißt es im Roman Rotes Meer des 55-jährigen schwedischen Bestseller-Autors Åke Edwardson: "Still, sie ist still. Alles ist still." Der Taxifahrer in Edwardsohns Roman ist in den kleinen, rund um die Uhr geöffneten Laden gekommen, um Zigaretten zu kaufen. Jetzt sieht er sich einem Massaker gegenüber. Der Ladenbesitzer Jimmi Foro und zwei seiner kurdischen Mitarbeiter wurden regelrecht hingerichtet. Aber so still, wie er es am Anfang dachte, ist es dann doch nicht am Tatort. Denn der Taxifahrer schreit vor Entsetzen über den Anblick. Und er hört Schritte, leichte Schritte, wie von einem Kind, die sich entfernen. Ist das Kind ein Zeuge, der sagen kann, was hier geschah? Warum wurden die drei Männer umgebracht? Kommissar Erik Winter ermittelt - und stößt vor in die dunklen Regionen Göteborgs, in denen es für die Menschen keine Hoffnung mehr gibt und in denen selbst zur Mittsommernacht nur Schattenexistenzen leben... Åke Edwardson ist ein großer Erzähler. Dass er sich als solcher dem Genre des Kriminalromans verschrieben hat, können Freunde spannender Krimis nur begrüßen. Rotes Meer ist ein tolles, spannendes, literarisch anspruchsvolles Buch, das man nicht aus der Hand legt und vergisst, sondern am liebsten gleich noch einmal lesen will. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Buch:
Samuraisommer
Autor:
Åke Edwardson, Ausgabe vom Dez. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 112225
Aus der Amazon.de-Redaktion In einem Meer von Blut liegt ein Körper auf dem Fußboden. Aber eigentlich sieht der Taxifahrer den Körper nicht. Er sieht nur das Blut und etwas, das kein Gesicht mehr hat. Er sieht einen Fuß hinter dem Tresen hervorragen. Und er sieht eine einsame Hand in einem anderen Teil des Ladens. "So denkt er: eine einsame Hand", heißt es im Roman Rotes Meer des 55-jährigen schwedischen Bestseller-Autors Åke Edwardson: "Still, sie ist still. Alles ist still." Der Taxifahrer in Edwardsohns Roman ist in den kleinen, rund um die Uhr geöffneten Laden gekommen, um Zigaretten zu kaufen. Jetzt sieht er sich einem Massaker gegenüber. Der Ladenbesitzer Jimmi Foro und zwei seiner kurdischen Mitarbeiter wurden regelrecht hingerichtet. Aber so still, wie er es am Anfang dachte, ist es dann doch nicht am Tatort. Denn der Taxifahrer schreit vor Entsetzen über den Anblick. Und er hört Schritte, leichte Schritte, wie von einem Kind, die sich entfernen. Ist das Kind ein Zeuge, der sagen kann, was hier geschah? Warum wurden die drei Männer umgebracht? Kommissar Erik Winter ermittelt - und stößt vor in die dunklen Regionen Göteborgs, in denen es für die Menschen keine Hoffnung mehr gibt und in denen selbst zur Mittsommernacht nur Schattenexistenzen leben... Åke Edwardson ist ein großer Erzähler. Dass er sich als solcher dem Genre des Kriminalromans verschrieben hat, können Freunde spannender Krimis nur begrüßen. Rotes Meer ist ein tolles, spannendes, literarisch anspruchsvolles Buch, das man nicht aus der Hand legt und vergisst, sondern am liebsten gleich noch einmal lesen will. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Buch:
Winterland: Der siebte Fall für Erik Winter
Autor:
Åke Edwardson, Ausgabe vom 1. Nov. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 32018
Das vertauschte Gesicht / In alle Ewigkeit: Doppelband
Autor:
Åke Edwardson, Ausgabe vom 1. April 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 1122904
Aus der Amazon.de-Redaktion Neben Henning Mankell, Hakan Nesser und Liza Marklund gilt Ake Edwardson als wichtigster Vertreter des neuen schwedischen Kriminalromans. Das vertauschte Gesicht ist Edwardsons dritter Krimi mit Kommissar Erik Winter aus Göteborg - nach Tanz mit dem Engel und Die Schattenfrau. In seinem Privatleben steht Erik Winter, der Star der Göteborger Fahndung, vor einem wichtigen Einschnitt: Kurz vor seinem vierzigsten Geburtstag zieht Freundin Angela bei ihm ein, die ein Kind von ihm erwartet. Doch bevor er sich an die neue Lebenssituation gewöhnen kann, wird er nach Marbella, Spanien, gerufen, wo sein Vater schwer krank im Krankenhaus liegt. Während Winter am Sterbebett des Vaters an der sonnigen Costa del Sol weilt, geschieht im regenreichen Göteborg ein grausamer Mord an einem Ehepaar. Zurück in Schweden nimmt sich Winter dem Fall an. Doch die Ermittlungen kommen nur langsam voran. Winter verfolgt verschiedene Hinweise, die in Richtung der Death-Metal-Musikszene und Swingerclubs weisen. Erst im letzten Drittel des Buches, nach einem zweiten grausamen Doppelmord, zieht sich die Schlinge um den psychisch schwer gestörten Täter, der aus Winters unmittelbaren Umfeld kommt, langsam zusammen. Doch parallel dringt auch der Täter immer tiefer in Winters Leben ein... Die Geschichte ist mit ihren wechselnden Erzählebenen clever und spannend aufgebaut. Verschiedene Handlungsstränge werden szenenartig eingeblendet, die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven vorangetrieben, weshalb der Leser den Ermittlungen stets ein Stück voraus ist. Damit schafft Edwardson eine Atmosphäre der Bedrohung, der sich der Leser nicht entziehen kann. Das vertauschte Gesicht hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: atmosphärische Spannung, raffinierter Aufbau, klare Sprache und Charaktere mit psychologischem Tiefgang. -Alexandra Plath 1