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"Star Wars ist kein Film – es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich – es ist eine eigene Kultur." (Cinema )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 17 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Spannend bis zum Schluss (5 von 5 Punkten) meint M. Ich möchte nicht lang um den heißen Brei herumreden; das Buch ist TOP! Es ist der dritter Star Wars Roman den ich gelesen habe, und auch mit Abstand der beste. (Die anderen beiden waren "Luke Skywalker und die Schatten von Mindor" und "Dunkles Nest 1: Die Königsdrohne")
Das Buch hat sehr viel Spaß gemacht, und ich kann es nur empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Star Wars(TM) Wächter der Macht 4: Exil |
| Autor: | Aaron Allston, Ausgabe vom 10. Aug. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 32762 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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„Star Wars ist kein Film – es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich – es ist eine eigene Kultur.“ (Cinema )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Einfach Super. (5 von 5 Punkten) meint K.W. aus Tirol Typisch Star Wars Bücher. Die sind alle Super. Habe so ca.an die 50 - 60 Bücher davon. Alle gelesen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Star Wars - Das Erbe der Jedi-Ritter 12, Aufstand der Rebellen |
| Autor: | Aaron Allston, Ausgabe vom 16. Januar 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 50055 |
| Preis: | 8,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur." (Cinema )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* super schneller versand!!! gute ware!!! (5 von 5 Punkten) meint E.P. mein freund ist voll und ganz zufrieden mit diesem taschenbuch.
können nur sagen einfach nur klasse und es ist ein muss
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| | Buch: | Star Wars - Das Erbe der Jedi-Ritter 11, Rebellenträume |
| Autor: | Aaron Allston, Regina Winter, Ausgabe vom 5. Januar 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 187509 |
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Die erfolgreichste Weltraum-Saga aller Zeiten geht weiter! Während die Yuuzhan Vong weiter vordringen, schmiedet Luke Skywalker einen tollkühnen Plan: Er will sich in den feindlichen Stützpunkt auf Coruscant einschleusen. Inzwischen reisen Han und Leia von Planet zu Planet, um den Widerstand zu mobilisieren ...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Überragend (5 von 5 Punkten) meint C. aus Kashyyyk "Rebellenträume" - kein Titel könnte passender sein. Schon der Titel und das damit verbundene Titelbild lassen einen träumen und man fühlt sich in die Zeit der Rebellion zurückversetzt, als man ebenfalls einem scheinbar übermächtigen Gegner gegenüberstand. Viele Charaktere aus dieser Zeit, wie Wedge Antilles, Tycho Celchu oder Corran Horn werden in die Reihe integriert und verstärken diesen Eindruck noch.
Als Altmeister des Star Wars Universums gelang es Aaron Allston der Reihe endlich wieder Leben einzuhauchen. Schon nach dem ersten Kapitel, dieses flüssig zu lesenden Romans kribbelt es gewaltig und so gehen die 368 Seiten viel zu schnell vorbei. Clevere, oft mit einem kleinen melancholischen Augenzwinkern zu genießende Dialoge und der weniger abwechslungsreiche, aber nichtsdestotrotz äußerst spannende Plot machen diesen Roman von Allston aus.
Die ebenso spannend wie feinfühlig erzählte Geschichte beginnt mit der Eroberung des Planeten Borleias, die bei vielen wohl Erinnerungen an die fast 20 Jahre zurückliegende Eroberung des Planeten, die den Weg für die Eroberung Coruscants frei machte, hervorrufen wird. Diesmal ist die Lage allerdings einwenig anders: Die versprengten Teile der Flottengruppe drei, die Wedge Antilles befehligt - zu denen auch Schiffe wie die "Rebel Dream" gehören - und die Borleias gegen eine vergleichsweise kleine Streitmacht der Yuuzhan Vong erobert hat, sind durch die Verluste beim vorrangegangenen Fall von Coruscant stark geschwächt. Deshalb erwartet Wedge auch nicht Borleias halten zu können, sondern hat es lediglich erobert um den Flüchtligen von Coruscant, deren Eintreffen er hier erwartet Schutz bieten zu können und die Yuuzhan Vong so lange zu beschäftigen, dass sich die Kräfte der Neuen Republik neu orientiern können.
Kurz nachdem sie den Planeten eingenommen haben, trifft auch der Beirat, deren Vorsitzende Pwoe sich nach Borsk Fey?Lyas Tod eigenmächtig zum Staatschef ernannt hat ein. In einer brilliant geschilderten Besprechung kommt es zum Eklat, als Pwoe Antilles indirekt befiehlt sich für den Rest der Streitkräfte zu opfern. Er verweigert den Befehl und so reist der Beirat wieder ab und die Besetzung wird zu einem eigenständigen Einsatz. Daraufhin beschließt er zusammen mit einigen anderen eine neue Wiederstandsbewegung, eine neue Rebellenallianz, zu gründen, weil er die Neue Republik genau wie Leia für Tod erklärt hat.
In der Folge treffen immer mehr Flüchtlinge ein, unter ihnen auch viele wichtige Personen wie Iella Wessiri Antilles, Wedge?s Frau, Han und Leia die an Bord des Falken zusammen mit der Lusankya, einem Supersternenzerstörer, direkt in die Reserveflotte der Yuuzhan Vong, die inzwischen Borleias angreifen springt und diese zerstört und schließlich auch noch Jaina, Kyp Durron und Jag Fel. Während sich nun also ein Großteil der wichtigen Personen auf Borleias befindet, wird Luke von Visionen einer dunklen Bedrohung, die auf Coruscant lauert geplagt.
Unterdessen plagen den Kriegsmeister der Yuuzhan Vong, Tsavong Lah, ganz andere Sorgen: Die Radank-Klaue, die er sich als Opfer an die Götter hat implantieren lassen zerfrisst sein natürliches Gewebe und wächst nicht richtig an; dies könnte von den Priestern als Zeichen des Unmuts der Götter gedeutet werden. Auch hier beweist Allston sein können, bei der Beschreibung der Intrige die der Kriegsmeister aufdeckt, entwickelt er diesen Charakter wie kein anderer zuvor und beweist abermals sein großes Geschick bei der genialen Darstellung der Kultur und Eigenarten der Yuuzahan Vong.
Während Luke beschließt zusammen mit Danni Quee, Tahiri, seiner Frau Mara und einigen Mitgliedern der "Gespenster" nach Coruscant aufzubrechen, um die dort beobachteten Veränderungen und die dunkle Bedrohung, die dort lauert zu untersuchen und Jaina, Kyp Durron, Jag Fel und die anderen sich auf Borleias auf die kommende Schlacht vorbereiten, entsendet der Kriegsmeister Tsavong Lah seinen Vater, dem er einst den Posten abgenommen hatte, mit einer beträchtlichen Streitmacht, um die Ungläubigen zu vernichten...
Allston schreibt nie pathetisch, dafür mit viel Gefühl für kleine Deatails und immer wieder einigen witzigen Stellen, die die insgesamt eher düstere Stimmung ein wenig aufhellen, ohne ihr aber den ernsthaften Charakter zu nehmen. Dabei entwickelt er diverse Charaktere wie Leia, die den Schmerz über den Tod ihres Sohnes langsam überwindet oder Jaina deren Beziehung zu Jag sich ebenfalls beträchtlich weiterentwickelt, weiter. Auch die Actionsequenzen, die nicht zu kurz kommen und sein Gefühl für technische Beschreibungen sowie seine Vorliebe für X-Flügler deutlich machen, erinnern doch sehr an seine Werke aus der "X-Wing"-Reihe. Zudem spart er nicht mit überwiegend sehr gelungenen Szenenwechseln. Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass das Ende so offen ist, dass man sich - zumindest wenn einem das Buch so gut gefallen hat wie mir - kaum dazu durchringen kann nicht auch gleich den ebenfalls ausgezeichneten zwölften Band "Aufstand der Rebellen" (auch von Allston) zu lesen - was übrigends eine sehr gute Idee ist.
"Rebellenträume" ist einer der fünf besten mir bekannten Star Wars Romane und somit unbedingt jedem Star Wars Fan zu empfehlen (ein gewisses Maß an Kenntnis der Reihe sollte man aber schon haben). Dringend rate ich auch dazu sich Band 12 "Aufstand der Rebellen" gleich mit anzuschaffen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Star Wars - X-Wing - Operation Eiserne Faust. |
| Autor: | Aaron Allston, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 119464 |
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Die Gespensterstaffel hat ihre Feuerprobe überstanden - doch schon wartet eine weitere Bewährungsprobe auf die Kampfeinheit der Outsider: Kriegsherr Zsinj, einstiger Gegner, will sich der Flotte anschließen. Commander Wedge Antilles glaubt nicht an die guten Absichten Zsinj und schickt seine Leute auf eine tollkühne Mission. Die Überlebenschancen der unkonventionellen Staffel sind gleich Null...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 15 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Die Gespensterstaffel-Erfrischende Sci-Fi der anderen Art (5 von 5 Punkten) meint P.B. Wer schon einmal Bücher der Star-Wars-Reihe gelesen hat, der wird bemerken, dass viele von Ihnen sich mit Jedi-Rittern, heldenhaften Einzelkämpfern o.Ä. beschäftigen. Abwechselung bringt uns dieses Buch von Aaron Alston. Mit seinen spannenden Geschichten über die Neugründung einer Fliegerstaffel von "Versagern" bemüht sich der Autor auch um etwas unbekanntere Charaktere in der Star-Wars-Welt. Gelungene Dialoge und viel Witz machen das ganze Buch zu einem gelungenen Lesevergnügen, sodass man auch mehrfach die Seiten aufschlagen kann. Einige Zusammenhänge lassen sich so erst beim 2. Mal erkennen. Auch die untypischen Einsätze der Piloten haben bei mir für sehr viel Heiterkeit gesorgt. Ich denke, man sollte bei Rezensionen darauf achten, dass man nicht zu viel vom Buch verät, deshalb werde ich keine detaillierte Inhaltskritik durchführen. Lassen sie sich selber überzeugen von einem etwas anderem Buch.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Star Wars - X-Wing - Die Gespensterstaffel. |
| Autor: | Aaron Allston, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 115010 |
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Commander Wedge Antilles plant eine neue Kampfeinheit für Spezialeinsätze. Die Mitglieder dieser Gespensterstaffel sind Piloten, die alle einen Makel in der Personalakte aufweisen - eigenwillige und kämpferische Außenseiter, die nichts mehr zu verlieren haben. Doch gleich zu Beginn ihrer Ausbildung wird die Station von imperialen Truppen angegriffen. Zahlenmäßig weit unterlegen, kann sich die Gespensterstaffel nur auf ihre unorthodoxen Methoden verlassen, um der Vernichtung zu entgehen...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 15 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Die Spezialisten (5 von 5 Punkten) meint M.P. aus Oberösterreich Kaum von ihrer "verdeckten" Mission auf Thyferra zurückgekehrt werden die Rogues mit einem pompösen Fest begrüßt. Doch Wedge Antilles plagt einmal mehr die Sorge vor einer Beförderung zu stehen, die er nicht will. Zusammen mit Admiral Ackbar entwickelt er aufgrund seiner Erfahrungen mit der Sonderstaffel das Konzept einer neuen X-Wing-Staffel, die auch als Kommandos eingesetzt werden können. Anstatt für diese Mission erneut nur die Besten der Besten zu rekrutieren, beschließt Wedge diesmal bewusst Kandidaten zu wählen, welche in anderen Staffeln bereits kurz vor dem Rauswurf stehen. Sollte Wedge scheitern und das Projekt schief laufen ist Wedge gezwungen die Beförderung zum General von Admiral Ackbar anzunehmen.
Schon kurze Zeit nachdem er mit Wes Janson zum Ausbildungszentrum auf Folor aufgebrochen war (inzwischen wurde Tycho Celchu mit der Führung der Sonderstaffel betraut) ist das Team vollständig und gibt sich den Namen Gespensterstaffel. Bereits auf einem Übungsflug kommt es zum ersten gemeinsamen Gefecht mit Truppen des Kriegsherrn Zsinj und dessen Admiral Apwar Trigit. Durch die Hilfe der Gespenster gelingt es den Stützpunkt noch rechtzeitig zu evakuieren. Doch auf dem Weg zum Sammelpunkt werden sie unerwartet aus dem Hyperraum gerissen. Zurecht wittern die Piloten eine Falle des Imperiums, aber sie beschließen das Blatt zu wenden und die in Kürze eintreffende Patrouille nicht nur zu überlisten, sondern ihr Schiff gleich mit zu kapern...
Michael Stackpole machte in der X-Wing-Reihe mit der Sonderstaffel/Rogue Squadron den Anfang, Aaron Allston setzt sie nun fort und schlägt gleich eine andere Richtung ein, etwas abseits vom Heldenmythos Corran Horns und der fast schon zu "guten" Elitestaffel. Die Gespenster sind anders, nicht nur weil sie als Piloten gegen die Sonderstaffel vielleicht einen Hauch unterlegen sind, aber vor allem weil sie sich durch einen ganz anderen Stil auszeichnen. Was Stackpole Corran Horn war, sind Allston die Gespenster. Im Vergleich sind die Gespenster herrlich unkonventionell, vor allem dank Charakteren wie Piggy, dem gamorreanischen Mathematikgenie (ein Schwein) und natürlich Garik "Face" Loran, den hoch theatralischen Ex-Kinderstar.
Auf der Jagd nach dem Kriegsherrn Zsinj nehmen die Gespenster die gleiche Rolle ein wie zuvor die Sonderstaffel beim Kampf gegen Ysanne Isard. Nur kommen nun dank dem Autorenwechsel andere Aspekte zum Tragen, wie Jokes und Frotzeleien unter den Charakteren. Mit einer imperialen Corvette das Herrschaftsgebiet eines Kriegsherrn auszuspionieren und einen Ex-Schauspieler als Captain zu verkaufen, war von den Rogues zumindest nicht zu erwarten.
Fazit:
Geniale Abwechslung zu Michael Stackpole und der Sonderstaffel mit den "Spezialisten".
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Star Wars, X-Wing, Kommando Han Solo |
| Autor: | Aaron Allston, Ausgabe vom 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 67278 |
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Um die Macht der übermächtigen "Eisenfaust" zu brechen, schmiedet Wedge Antilles einen gewagten Plan: Mit einem nachgebauten Millennium Falken greifen seine Leute die Stützpunkte des Kriegsherrn Zsinj an - eine Mission, die nur ein Mann leiten kann, der ebenso gerissen ist wie Zsinj selbst; Han Solo, die lebende Legende aus dem Krieg gegen das Imperium... Kommando Han Solo - der siebte der atemberaubend spannenden Star-Wars-Romane rund um Commander Wedge Antilles und seine X-Wing-Sonderstaffel Neue Abenteuer aus der weltberühmten Star-Wars-Saga
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Das letzte Gefecht (5 von 5 Punkten) meint M.P. aus Oberösterreich Selbstmordanschläge von altgedienten Rebellen erschüttern die Neue Republik. Dank einer Droge ist es dem Kriegsherrn Zsinj gelungen Schläferagenten im Militär der Neuen Republik zu rekrutieren, ohne dass diese selbst Wind davon bekommen. Auf Coruscant übernimmt Wedge erneut das Kommando über die Sonderstaffel und Garik "Face" Loran tritt in seine Fußstapfen als Anführer der Gespensterstaffel. Vereint machen sich die Piloten nach Saffalore auf, wo geheime Experimente an Nichtmenschen durchgeführt werden. Doch das Labor ist eine Falle, der die Teams allerdings mit der imperialen Forscherin Dr. Gast entkommen.
Auf der Mon Remoda aktiviert Zsinj erneut einen Schläfer, der sich mit seinem Jäger sogleich in die Brücke stürzt. Als Vorsichtsmasnahme werden vorübergehend alle Twi'leks vom Dienst suspendiert. Admiral Teren Rogriss bietet an, sich mit der Neuen Republik im Kampf gegen Zsinj zu verbünden. Doch zunächst gilt es den Kriegsherrn zu finden und dazu ist es wenig hilfreich wenn Face immer mehr zur Überzeugung gelangt, dass an Lara etwas stimmt...
Im großen Finale vereinen sich Sonder- und Gespensterstaffel mit Han Solo auf der Mon Remoda, um den Kriegsherrn Zsinj endgültig das Handwerk zu legen. Das Ende von Zsinjs persönlichen Imperium findet sich allerdings erst in Dave Wolvertons "Entführung nach Dathomir". Mit diesem Band endet die Geschichte der Gespensterstaffel, welche von da an als Sondereinheit des militärischen Geheimdienstes geführt wird und nur noch im Verlauf von Erbe der Jedi-Ritter kurz eine Rolle spielt (Band 11 und 12). Der Gedanke auch wieder die Sonderstaffel mehr einzubeziehen ist lobenswert und hat zusammen mit dem Umfang des Werks sicher viel zum legendären Ruf der X-Wing-Reihe, besonders der Werke Aaron Allstons, beigetragen. Mit nur 3 Bänden kommen die Gespenster aber in jeder Hinsicht zu kurz, auch wenn Allston das beste daraus gemacht hat.
Die Problematik der Reihe liegt prinzipiell in ihrem Konzept, eine tollkühne Jägerstaffel muss eben auch Verluste haben und selbst wenn sich um manche prominentere Charaktere deshalb eine Art Unsterblichkeits-Mythos gebildet hat kommt trotzdem im großen und ganzen das Gefühl auf, dass die Piloten bis auf eine Grundbesetzung der Reihe nach wegsterben. Weiters problematisch ist auch der zu geringe Rahmen, in welchem sich die Charaktere entwickeln sollten. Dabei übersieht man leicht dass zu den X-Wing-Romanen auch eine Comicserie gehört und diese als Ganzes ansatzweise doch mehr an Material hergeben, als Comics oder Bücher für sich. Zum Tragen kommt diese Verbindung Comics-Romane allerdings erst in X-Wing 8 Isards Rache. Im Endeffekt sind die X-Wing-Romane und vor allem jene Aaron Allstons genial, da witzig, actiongeladen und voller raffinierter Tricks mit denen der Verlauf einer Schlacht mehr als einmal gewendet wird.
Fazit:
Grandioser Abschluss für eine Ära, bei dem die Gespenster zusammen mit der Sonderstaffel und General Han Solo auf ein letztes Gefecht mit Kriegsherr Zsinj zusteuern.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Star Wars - X-Wing - Das letzte Gefecht. |
| Autor: | Aaron Allston, Andreas Brandhorst, Ausgabe vom 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 308376 |
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Adumar will sich im Krieg der Sterne auf eine Seite stellen und lädt Delegationen beider Seiten ein, ihre Standpunkte darzulegen. Die Rebellenallianz betraut Wedge Antilles und sein X-Wing-Geschwader mit der heiklen Mission ...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Einer der besten Star Wars Romane (5 von 5 Punkten) meint . Der Roman aus der X-Wing Reihe. ist meiner Meinung eines der besten Star Wars Bücher. Die Geschichte ist leicht ohne große Vorkenntnisse zu lesen und spannend erzählt. Der Planet Adumar, der durch seine Produktion von Raketen und Torpedos zu einem wichtigen taktischen Spielball zwischen dem Imperium und der Neuen Republik wird, ist Mittelpunkt der Handlung. Die Adumari bringen Piloten den größten Respekt entgegen, wodurch eine jeweils 4köpfige Pilotendelegation beider Parteien als Diplomaten auf den Planeten geschickt wird, während sich je ein Sternzerstörer beider Seiten im Orbit befindet. Allein die diplomatische Mission, die durch die Lebensweise der Adumari schon stark beeinflusst wird, ist schon schwer genug für Wedge Antilles, den Chef-Diplomaten der Neuen Republik. Doch hinzu kommt eine verdeckte Intrige des lokalen Geheimdienstoffiziers, private Probleme und nicht zuletzt der waffenstarrende Sternzerstörer der Imps. Was dieses Buch aber vor allem auszeichnet, sind die Gespräche der Renegatenpiloten Wedge, Tycho Celchu, Wes Janson und Hobbie. Ein Feuerwerk an Humor, das man in einem Star Wars Buch zwar nicht erwartet, was dieses Buch aber zu einem Muss macht.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | AD&D, Abenteuer, Nr.1 : Die Schatzjagd |
| Autor: | Aaron Allston, Ausgabe vom 1998, Broschiert, Verkaufsrang 1263215 |
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