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Aus der Amazon.de-Redaktion Auszusterben ist ein ganz normaler Vorgang. Jeden Tag machen bedrohte Tierarten es uns vor. Ohnehin wird sich in Jahrmilliarden die Sonne derart ausgedehnt haben, dass für die Erde kein Platz mehr ist. Spätestens dann wird es auch jenes Tier, dass wir salopp Homo sapiens sapiens nennen, nicht mehr geben. Alles in allem ist es also schlecht bestellt um uns. Was aber wäre, wenn die Welt auf das natürliche Aussterben des Menschen nicht mehr warten würde? Was würde passieren, wenn die mit soviel Unvernunft ausgestattete Gattung Homo plötzlich und spurlos von der Welt verschwände? Was würde aus unseren Megastätten, aus den architektonischen Meisterwerken, was aus dem Kölner Dom? Und was würde aus der Natur ohne Umweltverschmutzung, ohne Krieg, ohne Raubbau und unnatürliche Zerstörung? In seinem faszinierenden Bestseller Die Welt ohne uns hat der US-amerikanische Wissenschaftsjournalist Alan Weisman diesen Gedanken zu Ende gedacht. Ausgehend von den neuesten Erkenntnissen der Biologie, Physik, Geologie und Ingenieurskunst beschreibt er ein wahrlich abenteuerliches (und beizeiten natürlich auch spekulatives) Szenario, das den Bogen von zwei Tagen bis zu 6,5 Milliarden Jahren spannt. Und das ist von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert. Vermutlich sind wir in den nächsten Jahren nicht vom Aussterben bedroht. Vermutlich wird es uns noch viel zu lange geben. Aber es gibt ja ein Mittel, zumindest zu verhindern, dass wir der Umwelt zu sehr schaden. Wenn wir beispielsweise alle Die Welt ohne uns lesen würden, dann könnten wir zumindest für die Dauer der Lektüre keine Dummheiten machen. Die Welt ohne uns jedenfalls hätte es verdient. So lange es solche Bücher gibt, ist ja ohnehin noch nicht alles verloren. - Thomas Köster
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 65 Bewertungen)
Leserkommentare:* Der helle Wahnsinn (5 von 5 Punkten) meint M. Alan Weisman beleuchtet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Mensch wie Tier. Sie zeigt außergewöhnliches Wissen in allen erdenklichen Bereichen und überzeugt nicht nur durch ihre Weltkenntnis, sondern auch durch ihren ungeahnt erfreulichen Schreibcharakter. Ich bin um Potenzen schlauer als vorher. Zehn Sterne, wenns ginge!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde |
| Autor: | Alan Weisman, Ausgabe vom Okt. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 128732 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Auszusterben ist ein ganz normaler Vorgang. Jeden Tag machen bedrohte Tierarten es uns vor. Ohnehin wird sich in Jahrmilliarden die Sonne derart ausgedehnt haben, dass für die Erde kein Platz mehr ist. Spätestens dann wird es auch jenes Tier, dass wir salopp Homo sapiens sapiens nennen, nicht mehr geben. Alles in allem ist es also schlecht bestellt um uns. Was aber wäre, wenn die Welt auf das natürliche Aussterben des Menschen nicht mehr warten würde? Was würde passieren, wenn die mit soviel Unvernunft ausgestattete Gattung Homo plötzlich und spurlos von der Welt verschwände? Was würde aus unseren Megastätten, aus den architektonischen Meisterwerken, was aus dem Kölner Dom? Und was würde aus der Natur ohne Umweltverschmutzung, ohne Krieg, ohne Raubbau und unnatürliche Zerstörung? In seinem faszinierenden Bestseller Die Welt ohne uns hat der US-amerikanische Wissenschaftsjournalist Alan Weisman diesen Gedanken zu Ende gedacht. Ausgehend von den neuesten Erkenntnissen der Biologie, Physik, Geologie und Ingenieurskunst beschreibt er ein wahrlich abenteuerliches (und beizeiten natürlich auch spekulatives) Szenario, das den Bogen von zwei Tagen bis zu 6,5 Milliarden Jahren spannt. Und das ist von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert. Vermutlich sind wir in den nächsten Jahren nicht vom Aussterben bedroht. Vermutlich wird es uns noch viel zu lange geben. Aber es gibt ja ein Mittel, zumindest zu verhindern, dass wir der Umwelt zu sehr schaden. Wenn wir beispielsweise alle Die Welt ohne uns lesen würden, dann könnten wir zumindest für die Dauer der Lektüre keine Dummheiten machen. Die Welt ohne uns jedenfalls hätte es verdient. So lange es solche Bücher gibt, ist ja ohnehin noch nicht alles verloren. - Thomas Köster
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Leserkommentare:* Der helle Wahnsinn (5 von 5 Punkten) meint M. Alan Weisman beleuchtet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Mensch wie Tier. Sie zeigt außergewöhnliches Wissen in allen erdenklichen Bereichen und überzeugt nicht nur durch ihre Weltkenntnis, sondern auch durch ihren ungeahnt erfreulichen Schreibcharakter. Ich bin um Potenzen schlauer als vorher. Zehn Sterne, wenns ginge!
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| | Hörbuch: | Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde |
| Autor: | Alan Weisman, Ausgabe vom März 2008, Audio CD, Verkaufsrang 383107 |
| Preis: | 22,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Auszusterben ist ein ganz normaler Vorgang. Jeden Tag machen bedrohte Tierarten es uns vor. Ohnehin wird sich in Jahrmilliarden die Sonne derart ausgedehnt haben, dass für die Erde kein Platz mehr ist. Spätestens dann wird es auch jenes Tier, dass wir salopp Homo sapiens sapiens nennen, nicht mehr geben. Alles in allem ist es also schlecht bestellt um uns. Was aber wäre, wenn die Welt auf das natürliche Aussterben des Menschen nicht mehr warten würde? Was würde passieren, wenn die mit soviel Unvernunft ausgestattete Gattung Homo plötzlich und spurlos von der Welt verschwände? Was würde aus unseren Megastätten, aus den architektonischen Meisterwerken, was aus dem Kölner Dom? Und was würde aus der Natur ohne Umweltverschmutzung, ohne Krieg, ohne Raubbau und unnatürliche Zerstörung? In seinem faszinierenden Bestseller Die Welt ohne uns hat der US-amerikanische Wissenschaftsjournalist Alan Weisman diesen Gedanken zu Ende gedacht. Ausgehend von den neuesten Erkenntnissen der Biologie, Physik, Geologie und Ingenieurskunst beschreibt er ein wahrlich abenteuerliches (und beizeiten natürlich auch spekulatives) Szenario, das den Bogen von zwei Tagen bis zu 6,5 Milliarden Jahren spannt. Und das ist von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert. Vermutlich sind wir in den nächsten Jahren nicht vom Aussterben bedroht. Vermutlich wird es uns noch viel zu lange geben. Aber es gibt ja ein Mittel, zumindest zu verhindern, dass wir der Umwelt zu sehr schaden. Wenn wir beispielsweise alle Die Welt ohne uns lesen würden, dann könnten wir zumindest für die Dauer der Lektüre keine Dummheiten machen. Die Welt ohne uns jedenfalls hätte es verdient. So lange es solche Bücher gibt, ist ja ohnehin noch nicht alles verloren. - Thomas Köster
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 65 Bewertungen)
Leserkommentare:* Der helle Wahnsinn (5 von 5 Punkten) meint M. Alan Weisman beleuchtet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Mensch wie Tier. Sie zeigt außergewöhnliches Wissen in allen erdenklichen Bereichen und überzeugt nicht nur durch ihre Weltkenntnis, sondern auch durch ihren ungeahnt erfreulichen Schreibcharakter. Ich bin um Potenzen schlauer als vorher. Zehn Sterne, wenns ginge!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Lone Star: The Extraordinary Life and Times of Dan Rather |
| Autor: | Alan Weisman, Ausgabe vom 28. Aug. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 3048057 |
| Preis: | 27,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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