Product Description Lili und Finn erleben einen aufregenden Tag auf dem Bauernhof - Hühner füttern, Ferkel streicheln, Schafe kraulen. Der Titel aus der neuen Erstlesereihe von Duden begleitet Kinder beim Lesenlernen und fördert die Lesekompetenz ohne zu überfordern. Integrierte Rätsel und Fragen trainieren das Textverständnis der kleinen Lesedetektive. Duden-Leseförderung - verstehendes Lesen von Anfang an
Buch:
Lieselotte lauert
Autor:
Alexander Steffensmeier, Ausgabe vom 15. Januar 2006, Gebunden, Verkaufsrang 14069
Lieselotte lauert Lieselotte ist wirklich eine blöde Kuh. Zumindest findet das der saufreundliche Postbote, der ihr und ihren Marotten schutzlos ausgeliefert ist. Denn das Tier hat schon beim Melken nur eins im Sinn: Dem Postboten, sobald er auf seinem gelben Fahrrad auf dem Bauernhof auftaucht, mächtig zu erschrecken. Das Lauern ist Lieselottes Lebenszweck geworden: bis dem Briefträger eine grandiose Idee kommt, die beider Leben plötzlich auf den Kopf stellt - und das, obwohl die Aktion fast gründlich in die Hose gegangen wäre ... Diese recht amüsante, aber auch ein wenig abgefahrene Geschichte hat Autor und Illustrator Alexander Steffensmeier in schöne, an Comic-Strips erinnernde (und das Schema des Bilderbuchs souverän sprengende) Bilder gefasst. Da schleicht Lieselotte in gleich sechsfacher Ausführung über den Bauernhof, sich immer wieder neu versteckend, wobei man nur an den Hufenspuren erkennt, das es sich immer um dieselbe Kuh handelt, da sieht man einen bebrillten und schlecht rasierten Postboten auf seinem Fahrrad fast fliegend und panisch vor der flott heran trabenden Lieselotte fliehen, während eine treu sorgende Glucke ihre Kleinen mit den Flügeln von der Straße schiebt, damit sie nicht unter die Räder kommen. Und während Lieselotte umsonst in die Ferne starrt, starren Hühner Lieselotte oder ihr eigenes Spiegelbild im Wasser an, während Krötenaugen ihrerseits die Hühner fixieren. Das alles ist überaus witzig gezeichnet und auch für Erwachsene lustig anzusehen. Ein wahrer Augenschmaus also, den man unbedingt online bestellen sollte: Denn dann kommt auch noch der Postbote vorbei, auf den man lauern kann. Ab drei Jahren. -Isa Gerck
Buch:
Leserabe - Detektivgeschichten zum Mitraten - 2 - Lesestufe, ab 2 - Klasse
Autor:
Fabian Lenk, Ausgabe vom 1. April 2009, Gebunden, Verkaufsrang 315562
Buch:
Lieselotte lauert
Autor:
Alexander Steffensmeier, Ausgabe vom 3. Juni 2008, Gebunden, Verkaufsrang 11458
Lieselotte lauert . Mini-Ausga Lieselotte ist wirklich eine blöde Kuh. Zumindest findet das der saufreundliche Postbote, der ihr und ihren Marotten schutzlos ausgeliefert ist. Denn das Tier hat schon beim Melken nur eins im Sinn: Dem Postboten, sobald er auf seinem gelben Fahrrad auf dem Bauernhof auftaucht, mächtig zu erschrecken. Das Lauern ist Lieselottes Lebenszweck geworden: bis dem Briefträger eine grandiose Idee kommt, die beider Leben plötzlich auf den Kopf stellt - und das, obwohl die Aktion fast gründlich in die Hose gegangen wäre ... Diese recht amüsante, aber auch ein wenig abgefahrene Geschichte hat Autor und Illustrator Alexander Steffensmeier in schöne, an Comic-Strips erinnernde (und das Schema des Bilderbuchs souverän sprengende) Bilder gefasst. Da schleicht Lieselotte in gleich sechsfacher Ausführung über den Bauernhof, sich immer wieder neu versteckend, wobei man nur an den Hufenspuren erkennt, das es sich immer um dieselbe Kuh handelt, da sieht man einen bebrillten und schlecht rasierten Postboten auf seinem Fahrrad fast fliegend und panisch vor der flott heran trabenden Lieselotte fliehen, während eine treu sorgende Glucke ihre Kleinen mit den Flügeln von der Straße schiebt, damit sie nicht unter die Räder kommen. Und während Lieselotte umsonst in die Ferne starrt, starren Hühner Lieselotte oder ihr eigenes Spiegelbild im Wasser an, während Krötenaugen ihrerseits die Hühner fixieren. Das alles ist überaus witzig gezeichnet und auch für Erwachsene lustig anzusehen. Ein wahrer Augenschmaus also, den man unbedingt online bestellen sollte: Denn dann kommt auch noch der Postbote vorbei, auf den man lauern kann. Ab drei Jahren. -Isa Gerck
Buch:
Das Picknick im Wald: 1 - Klasse
Autor:
Nina Petrick, Ausgabe vom 17. Juli 2008, Gebunden, Verkaufsrang 207400
Das verrückte Chemie-Labor Experimente für Kinder Andreas Korn-Müller ist "Magic Andy". Seit 1997 tourt der 37-jährige promovierte Chemiker und Entertainer aus Leverkusen mit seinen Chemie-Shows durch Deutschland - und zeigt gelangweilten Schülern, dass das Experimentieren mit Backpulver, Kupfersulfat oder Schaschlikstäben mindestens ebenso spannend wie Zaubern ist. Wer nicht zu den Veranstaltungen von "Magic Andy" reisen kann und wer seine auf purer Naturwissenschaft basierenden Tricks selbst ausprobieren möchte, der kann dies mit Das verrückte Chemie-Labor jetzt tun. Hierfür hat der Autor mit einem Alchemisten-Labor, einem Raketen-Labor, einem Zauber-Labor und einem "Labor der Riesenmoleküle" sein Haus der Chemie in verschiedene Räume unterteilt, in denen man lernen kann, wie Glüh-Fackeln oder Streichholzantriebe mit einfachsten Mitteln und Zutaten basteln, Kerzen wie von Geisterhand löschen oder gruselige schwarze Würmer "lebendig" machen kann. "Chemische Rätsel des Alltags" laden zu einer praktischen Überprüfung naturwissenschaftlicher Phänomene ein. Am Ende findet sich ein Chemie-Lexikon, dass alle der spielerisch eingeführten Begriffe von A wie Aminosäure bis Z wie Zuckerketten einfach, aber wirkungsvoll erklärt. Und besorgten Eltern sei gesagt: zu jedem etwas gewagterem Experiment sind Sicherheitshinweise mit beigegeben - auch wenn man sich eigentlich bei keinem Beispiel ernsthaft Gedanken um seine unkontrollierbare Sprengkraft machen muss. Manchmal allerdings lässt einen auch Das verrückte Chemie-Labor ein wenig im Stich - etwa da, wo es darum geht, dunkle Kupfermünzen innerhalb weniger Minuten wieder glänzend zu machen. Da hätte man schon gerne einen Tipp bekommen, welche der handelsüblichen Cents oder Euros aus Mamis Geldbeutel sich dafür eignet (oder eben nicht). Ansonsten aber macht "Magic Andy" seinem Namen auf jeder der von Alexander Steffensmeier anschaulich illustrierten Seiten alle Ehre. Gelangweilten Schülern ebenso wie langweiligen Chemie-Lehrern jedenfalls ist Das verrückte Chemie-Labor wärmstens zu empfehlen. - Thomas Köster