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| | Buch: | Das maurische Spanien: 800 Jahre islamische Hochkultur in Al Andalus |
| Autor: | Andre Clot, Ausgabe vom 1. Okt. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 134751 |
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In seinem Buch entfaltet André Clot ein einzigartiges Panorama des arabischen Spaniens, des einst in aller Welt berühmten Landes Al Andalus. Das Werk besticht durch die farbige Schilderung des Lebens in Al Andalus, des Handels, Handwerks, der blühenden Agrikultur und nicht zuletzt der Künste, Architektur und Wissenschaften. Durch seine Weltoffenheit wurde Al Andalus zum Zentrum der Begegnung zwischen Ost und West, dessen Ausstrahlung auf die europäische Kultur des Mittelalters und der Neuzeit unermesslich ist.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Leserkommentare:* Das verdrängte "dritte" Erbe Europas ! (5 von 5 Punkten) meint G.M. aus Osnabrück Das Buch bietet einen ausführlichen Einblick in das Geschehen Al-Andalus.
Leider wenig und dazu noch in schlechter Qualität bebildert und gewisse Schreibfehler bei islamischen Namen,wie z.b. "Abd ar"-Rahman wird Abdul Rahman ausgeschrieben.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Harun al Raschid - Kalif von Bagdad |
| Autor: | Andre Clot, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 607531 |
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| Kalif aller Kalifen - Die einzige Biographie des bedeutendsten Herrschers der islamischen Geschichte Harun-al Raschid (766-809) ist der berühmteste Herrscher der islamischen Geschichte. Glanz und Pracht seines Hofes und sein gerechtes Regiment sind durch "Tausendundeine Nacht" sprichwörtlich geworden. In seiner meisterhaft erzählten Biographie zeichnet der Autor in souveräner Weise das Leben und die Regierungszeit dieses Kalifen nach, führt uns in die pulsierende Weltstadt Bagdad. Plastisch schildert er das arabische "Wirtschaftswunder", gegründet auf der Herstellung erlesener Luxustextilien und dem Welthandel, beschreibt das unter Harun beginnende Goldene Zeitalter der arabischen Gelehrsamkeit. Er verschweigt aber keineswegs die Schattenseiten dieser großen Ära und gibt Aufschluss über die regen diplomatischen Kontakte des Kalifen mit Karl dem Großen. |
| | Buch: | Al Andalus |
| Autor: | Andre Clot, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 1019506 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Die Zeiten vorher und nachher sind meist besser bekannt: die iberische Halbinsel unter römischer, dann unter westgotischer Herrschaft, die Reconquista und die großen katholischen Herrscher des 15. bis 17. Jahrhunderts. Und dazwischen? Gute Frage. Es ist die Zeit der maurischen Herrschaft über den Süden der Halbinsel, die 711 mit der Landung des Berbergenerals Tarik bei Gibraltar und der arabischen Eroberung dem Westgotenreich ein Ende setzte und erst durch die Reconquista seit 1212 - die christliche Eroberung des Landes durch Kastilien - sowie durch die Eroberung Granadas im Jahr 1492 ihren Abschluss fand. In diesen Zeitraum von beinahe acht Jahrhunderten fallen so bedeutende historische und kulturelle Gebilde und Phänomene wie das Emirat der Omayyaden in Córdoba, überragende Herrscher wie Ab dar Rahman II., die Architektur von Sevilla, die Alhambra in Granada, Philosophie und Medizin (Averroes, Maimonides), eine islamische Herrschaft über Christen und Juden auf dem europäischen Festland. Die Geschichte dieses maurischen (griech. amauros = dunkel; Sammelname für die arabisch-berberischen Bewohner der westlichen Mittelmeerhäfen Nordafrikas) Spaniens für eine breite Leserschaft aufzuzeichnen, hat sich André Clot zur Aufgabe gemacht. Da es (deutschsprachige) Spezialuntersuchungen für diesen Zeitraum außerhalb des universitären Bereiches nicht gibt und die glänzende Darstellung von Ludwig Vones Geschichte der Iberischen Halbinsel im Mittelalter (711-1480). Reiche - Kronen - Regionen nicht mehr beziehbar ist, muss man dem Verlag für diese Übersetzung aus dem Französischen dankbar sein. Dabei konzentriert sich Clot nicht nur auf die reine Ereignisgeschichte, sondern versucht auch Handel, Verwaltung, Religion und Alltag der Menschen gerecht zu werden. Die Geschichte von Al-Andal'us, so die arabische Bezeichnung für Spanien, ist hier eingängig und so umfassend wie möglich erzählt. Voraussetzung sollte allerdings ein echtes historisches Interesse sein, andernfalls werden die ausführlichen Beschreibungen und rasch wechselnden Namen und Zusammenhänge eher zur Lesequal. Dass herausragende Einzelpersönlichkeiten, religionspolitische Konflikte, konträre Entwicklungen in den aufgesplitterten maurischen Herrschaftsgebieten (seit zirka 1031) oder kunstgeschichtliche Aspekte nicht in voller Breite präsentiert werden können, ist klar. Wissenschaftler aller Fachrichtungen werden Kritikwürdiges (Byzanz, Granada, Reconquista) finden, doch als eine allgemeine und gar nicht mal so komprimierte Überblicksdarstellung über zuweilen wirklich komplizierte Entwicklungen ist Al Andalus gelungen. Ärgerlich aber ist das Fehlen eines Registers, das gerade bei arabischen Namen und Begriffen, aber auch Orten sehr hilfreich gewesen wäre. -Osseline Kind
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Ganz nett (3 von 5 Punkten) meint B.H. aus Berlin, EUROPÄISCHE UNION Konföderierter Staaten Zunächst einmal ist es schön, daß es ein Buch gibt, daß Spaniens Geschichte mal nicht aus der Sicht der sogenannten "Reconquista" sehen möchte. Leider bleibt es bei diesem Vorsatz. Was folgt, unterscheidet sich nicht von der Standardsichtweise: Ja, ja, die Moslems haben einige große Denker hervorgebracht und beeindruckende Bauwerke hinterlassen, das war's dann aber schon fast. Na, schön, das haben die antiken Griechen in der Türkei auch, und? Alles weitere bleibt unerwähnt. Doch vergessen wir nicht: Ohne die Mauren gäbe es nicht die Orangen und auch nicht den Flamenco, die doch für uns Spanien ausmachen. Oder die Windmühlen, gegen die Don Quixote einst heldenmütig anritt. Überhaupt schufen erst die "Wüstensohne" bewässertes Ackerland in Spanien, aber auch das erwähnt Clot nur ganz am Rande. Na gut, vielleicht wollte er sich ja auf etwas ganz anderes beschränken. Aber auf was? Architektur? Das machen Barrucand und Bednorz mit "Maurische Architektur in Andalusien" (ebenfalls hier erhältlich, ISBN-Nummer: ISBN: 3822821136) besser. Übrigens sind die Titelbilder beider Bücher faktisch identisch. Ein Abklatsch? Na ja, wohl eher Geschichte. Selbst da ist der Architekturführer oft genauer. Schön, wenn Clot über Aufstieg und Fall des Großwesirs Almansor schreibt. Das tut er aber nur, um die abstruse These zu entwickeln, dieser sei hauptsächlich am späteren Untergang des Islam in Spanien Schuld. Allein dieser Punkt sehr gewagt, aber durchaus interessant. Darüber hinaus aber erwähnt Clot kaum eine Handvoll weiterer Herrscher. Die dann zwar ganz gut, aber das machen arabische Heldenmärchen auch. Die Einbettung in geschichtliche und regionale Gesamtzusammenhänge mißlingt. Kaum ein Wort über die wichtige Phase der "Taifa" (Reichsspaltung) und ihrer für die Kultur Andalusiens bemerkenswerten Kleinkönige. Was völlig fehlt, ist die entscheidende Interaktion zwischen christlischen und muslimischen Teilreichen. So entwickelte die "Reconquista" überhaupt erst ihre Eigendynamik. Dann also eher, die Volksgruppen? Auch kaum. Wenn man die herausragende Rolle der Juden erwähnt, darf es aber nicht bei Maimonides belassen werden. Wo sind die Profile der jüdischen Wesire, wo die Fakten über ihren selbstverschuldeten Sturz oder jene Intrigen der Konvertiten bis zur unverschuldeten Vertreibung? Oder wo bleiben die Worte über die Mauren-und-Christen-Festspiele? Die Frage, was genau "Mauren" eigentlich waren, bleibt weitgehend unbeantwortet. Möglicherweise also wollte Clot uns die Städte näher vor Augen führen? Schwach. Was er über die Vorzeige-Beispiele Granada, Cordoba und Sevilla schreibt, macht nicht nur der Architekturführer, sondern fast schon jeder Reiseführer ausführlicher. Cordoba, die größte und bequemste europäische Stadt ihrer Zeit - meine Ergänzung. Schön, daß Clot noch Toledo und Valencia hinzunimmt, doch genau da gibt es sogar noch weniger Fakten als in einfachen Reiseführern. Völlig unerwähnt bleiben wichtige islamische Zentren - nicht einfach nur Provinzstädte - wie Murcia, überhaupt erst eine arabische Gründung, und Zaragoza. Auch die wichtigsten Regionalkönige kamen von dort. Als Handbuch schließlich taugt es ebenfalls nichts, weil es nicht mal über ein Register verfügt. Fazit also: Bemüht, die Themenwahl löblich. Die Einstellung sogar lobenswert. Die Umsetzung aber... lassen Sie es mich so sagen... der genannte Architekturführer ist vielleicht doch besser und sogar preiswerter. Nett auch Brentjes' "Mauren" |
| | Buch: | Harun al Raschid |
| Autor: | Andre Clot, Ausgabe vom 1990, Broschiert, Verkaufsrang 977301 |
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| Kalif aller Kalifen - Die einzige Biographie des bedeutendsten Herrschers der islamischen Geschichte Harun-al Raschid (766-809) ist der berühmteste Herrscher der islamischen Geschichte. Glanz und Pracht seines Hofes und sein gerechtes Regiment sind durch "Tausendundeine Nacht" sprichwörtlich geworden. In seiner meisterhaft erzählten Biographie zeichnet der Autor in souveräner Weise das Leben und die Regierungszeit dieses Kalifen nach, führt uns in die pulsierende Weltstadt Bagdad. Plastisch schildert er das arabische "Wirtschaftswunder", gegründet auf der Herstellung erlesener Luxustextilien und dem Welthandel, beschreibt das unter Harun beginnende Goldene Zeitalter der arabischen Gelehrsamkeit. Er verschweigt aber keineswegs die Schattenseiten dieser großen Ära und gibt Aufschluss über die regen diplomatischen Kontakte des Kalifen mit Karl dem Großen. |
| | Buch: | Harun al- Raschid - Kalif von Bagdad |
| Autor: | Andre Clot, Ausgabe vom Juni 1993, Gebunden, Verkaufsrang 1081912 |
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