Andrea Camilleri, Christiane Bechtoldsheim, Ausgabe vom März 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 1122137
Commissario Montalbano gereicht Commissario Brunetti aus den vielgelobten Kriminalromanen von Donna Leon zur Ehre. Und macht ihm Konkurrenz. Vielleicht liegt es daran, dass Andrea Camilleri zugleich Drehbuchautor und Theaterregisseur ist und deshalb über seine Dialoge eine bildhafte Spannung erzeugen kann. Der Sizilianer, dessen Werke bereits achtfach in die italienischen Bestsellerlisten geklettert sind, gilt in Italien als Erzählwunder. Auch in Deutschland grassiert mittlerweile durch die deutschen Übersetzungen das Commissario Montalbano-Fieber. In seinem neuesten Krimi klärt Montalbano den Mord an der jungen, schönen und reichen Arztgattin Michela Licalzi auf. Der Commissario arbeitet gleichermaßen mit Herz und Verstand. Der Autor hat eine Figur herausgearbeitet, die sympathisch ist und die der Leser einfach mögen muss. Ihm zur Seite stehen Mitarbeiter, denen jener eigenwillige, unorthodoxe Charakter fehlt, der Montalbano so unverwechselbar macht. Ohne jegliche Arroganz lässt er auch Hinweise und Gedankengänge einfacher Zimmermädchen gelten. Der Leser wird in ein spannendes Detektivspiel miteingebunden. Puzzleteil für Puzzleteil setzt sich zusammen, um nach anfänglichem Gelingen doch als Fata Morgana zu verschwimmen. Camilleri legt Köder aus, die der Leser begierig schnappt und auf die falsche Fährte lockt. Michela Licalzi wurde von vielen Männern begehrt. Als sie nackt in ihrer Villa aufgefunden wird, deutet alles auf einen Sexualmord hin. Zu diesem Verdachtsmoment passt der Lebenswandel, den die Frau geführt zu haben schien. Sie residierte regelmäßig in denselbem Hotel, blieb über Nacht weg und kehrte erst im Morgengrauen wieder zurück. Nach und nach wird das Geheimnis um die Dame aus besseren Kreisen gelüftet. Ein bemerkenswerter Roman, der Appetit auf weitere Abenteuer des Commissario Montalbano macht. -Corinna S. Heyn Er ist ein schwieriger Charakter, nicht unbedingt freundlich, vor allem nicht zu seinen Mitarbeitern. Seine Ermittlungsmethoden sind, sagen wir, manchmal etwas fragwürdig. Aber er hat ein untrügliches Gespür. Er liebt die feinen Mahlzeiten, die Adelina für ihn kocht. Und er ist in vielen Dingen altmodisch. Seine Geliebte Livia lebt in Genua ... und er in Vigata. Die Rede ist von Commissario Salvo Montalbano, einem Mann mit vielen Ecken und Kanten. Einem Polizist, der sich nicht so leicht täuschen lässt und der alles gegen seine Beförderung tut. Durch einen Zufall gerät Salvo in diesen neuen Fall, in dem Verwechslungen und Täuschungen einander jagen. Er entdeckt aus reiner Neugierde in einer kleinen Villa die tote Hausbesitzerin Michela. Sie wurde nackt erwürgt. Doch es sieht weder nach Einbruch noch nach Vergewaltigung aus. Seltsam ist, dass ihre Kleider fehlen. Mauricio, ein junger Mann, der Michela nachstellte und seit Tagen verschwunden ist, wird vom Chef der Mordkommission in einer spektakulären Aktion erschossen. Selbstverständlich glaubt Salvo nicht, dass der zurückgebliebene Mauricio Michelas Mörder ist. Doch: Man entzieht ihm den Fall! Was ihn natürlich wenig stört. Andrea Camilleri wurde 1925 in dem sizilianischen Küstenstädtchen Porto Empedocle geboren. Er lebt in Rom und arbeitet als Drehbuchautor und Theaterregisseur. Neben Büchern mit dem Serien-Kommissar Montalbano hat er auch einige historische Romane geschrieben. Camilleri lehrt seit mehr als 20 Jahren an der Accademia d'arte drammatica. Die Hörspielbearbeitung mit der bewährten Sprechercrew (Gerd Wameling, Horst Mendroch, Frank Stöckle u.v.a.) bleibt bis zur letzten Sekunde spannend und fesselnd. Den Ton geben die perfekt arrangierten Dialoge und Pointen an, begeleitet und geführt von dem lakonisch-raffenden Erzähler. Purer Genuss nicht nur für Montalbano-Fans! Lesung, Spieldauer: ca. 210 Minuten, 2 MC. - culture.text
Buch:
Der Hund aus Terracotta: Commissario Montalbano löst ein Rätsel - Roman: Commissario Montalbano löst seinen zweiten Fall - Commissario Montalbano löst ein Rätsel
Autor:
Andrea Camilleri, Ausgabe vom 7. Febr. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 404069
Aus der Amazon.de-Redaktion Er ist ein ausgesprochener Genießer sizilianischer Küche und bekommt Herzklopfen, wenn er den Kühlschrank aufmacht. Er will im Job auf keinen Fall befördert werden, hat eher auf Pressekonferenzen Hemmungen als bei schönen Frauen, kämpft als "einsamer Wolf", schlägt sich schon mal eine Nacht um die Ohren. Mit einem Paukenschlag - der Festnahme eines mehrfachen Mörders - beginnt Commissario Montalbanos zweiter Fall. Aber was bei anderen Krimis schon fast das Ende wäre, ist hier der Auftakt zu einer feingesponnenen, liebevoll, fast zärtlich erzählten und überdies mystisch angehauchten Geschichte. Im harten Ermittlungsgeschäft zwischen sizilianischer Mafia, dunklen Waffengeschäften und Mord entdeckt Montalbano in einer Grotte die Skelette einer Frau und eines Mannes, bewacht von einem Hund aus Terrakotta. Ganz eindeutig ein Liebespaar, das allerdings viele Rätsel aufgibt und ins Sizilien der 40er Jahre führt, Kriegsende, Nachkriegszeit. Und hier, auf dem die kriminalistischen, Spuren sichernden Weg in die Vergangenheit, wird die Spannung zum Virus und steckt von Seite zu Seite mehr an. Andrea Camilleri, Bestseller-Autor aus Sizilien, entfaltet sein Erzähltalent nur zögernd, aber was stellenweise ein wenig spröde beginnt, nimmt dann um so schneller und intensiver gefangen: die rekonstruierte Geschichte zweier Menschen, eingebettet in eine überzeugende, atmosphärisch dichte Schilderung von Raum und Zeit. Der Commissario und sein Autor, oder ist es vielleicht umgekehrt? Einerlei: Sizilien, die gute Küche und vertrackte Fälle lieben beide. Ein Team mit schlitzohriger Spitzfindigkeit und mediterranem Charme, das die Zutaten für spannende Unterhaltung genausogut kennt wie die Menüfolge eines guten sizilianischen Essens. -Barbara Wegmann
Andrea Camilleri, Frank Arnold, Ausgabe vom 2. Aug. 2004, Audio CD, Verkaufsrang 783219
Am 10. Dezember 1874 brennt im verschlafenen sizilianischen Städtchen Vigata das Opernhaus. Kommissar Puglisi vermutet Brandstiftung, denn dieser geplante kulturelle Höhepunkt war von Anfang an von Schwierigkeiten begleitet. Der neue Präfekt in Montelusa, der zu allem Unglück aus der Toskana stammt, hat nicht mit dem Starrsinn der Vigateser gerechnet. Er möchte am liebsten "das Wohlgefallen an einer Oper polizeilich verordnen". Doch sein gut gemeinter Einsatz für die Kunst scheitert schmählich. Die Oper mit dem nicht unbedingt rasend interessanten Titel Der Bierbrauer von Preston wird vom Publikum ab der ersten Szene boykottiert und ins Lächerliche gezogen. Wobei niemand sich um die Oper als solche auch nur einen Deut schert. Allerdings, keiner in Vigata lässt sich aus Montelusa irgendetwas vorschreiben. Schon gar nicht Musik. Camilleri hat sich für den Leser einige nette Spielereien einfallen lassen. So beginnt jedes Kapitel und der erste Satz mit einer Überschrift aus bekannten Romanen. Auch die Reihenfolge der Abschnitte lässt mehr als nur eine mögliche Lesart zu. Jeder kann sich die Ereignisse um den Brand des Opernhauses selbst zusammenstellen, denn die Kapitel sind in sich abgeschlossen. Der Erzählstil ist, wie von Camilleri gewohnt, deftig und prall. Das sizilianische Leben eben. Hier nimmt keiner ein Blatt vor den Mund, und wenn es darum geht, Klartext zu reden, dann bestehen die Sizilianer darauf, lateinisch zu sprechen. Das muss man einfach wissen. Und wenn sie im Unklaren bleiben wollen? Dann weichen sie aufs Sizilianische aus, logisch. -Manuela Haselberger Eigentlich sollten sich die Bürger des sizilianischen Nestes Vigàta freuen, dass auch ihr Dorf ein Opernhaus vorweisen kann. Das Gegenteil ist der Fall. Denn Initiator des Opernprojekts ist der neue Präfekt aus Montelusa. Und der stammt erstens aus der Toscana, was an sich schon ein Fehler ist, und zweitens werden Vorschläge aus Montelusa in Vigàta aus Prinzip abgelehnt. Und so geht es bereits bei der Theaterpremiere drunter und drüber und die Oper zu guter Letzt in Flammen auf. So einfach wie seine Erfolgskrimis um Commissario Montalbano lässt sich Andrea Camilleris historische Erzählung Die sizilianische Oper nicht in eine Hörversion verwandeln. Denn der italienische Kultautor hat sich ein paar hübsche Spielereien ausgedacht. So sind die Kapitel in sich abgeschlossen und deren Reihenfolge variabel. Wer will, beginnt also mit CD sechs und arbeitet sich zur ersten vor. Auf diese Weise kann man die Camillerische Farce mehrfach anhören und ihr immer neue Aspekte abgewinnen. Wiederholtes Abspielen empfiehlt sich ohnehin, da der Roman mehr als komplex und die Personenzahl verwirrend groß ist - auch wenn Vorleser Frank Arnold sich größte Mühe gibt, jeder Figur eine eigene Stimme, einen Charakter zu verleihen. Deshalb ist die erste Lesung noch Arbeit pur - das Vergnügen über diese deftig-derbe Landposse wächst aber proportional zur Anzahl der Hörversuche. -Beate Strobel Ungekürzte Lesung, Spieldauer: 420 Minuten, 6 CDs; auch erhältlich als 5 MCs.
Hörbuch:
Das Testament / Der Mäusemord.
Autor:
Andrea Camilleri, Ausgabe vom 2006, Audio CD, Verkaufsrang 849303
Buch:
Das Spiel des Patriarchen - 2 Cassetten.
Autor:
Andrea Camilleri, Horst Mendroch, Gerd Wameling, Max V. Martens, Ausgabe vom 2003, Hörkassette, Verkaufsrang 1246035
Ob ein Autor wohl stolz oder eher eifersüchtig ist, wenn der Held seiner Krimis drauf und dran ist, ihm den Bekanntheitsgrad streitig zu machen? Andrea Camilleris Commissario Salvo Montalbano ist sicherlich so eine Figur, die nun auf gut 300 Seiten einen neuen Fall vor sizilianischer Kulisse zu lösen hat: altbekannt, vertraut, sympathisch, so eine Mischung aus Brummbär und gutmütigem Kumpel, dazu natürlich ein schlauer Fuchs, erfahren und routiniert, ein guter Esser und Feinschmecker allemal - so viel Zeit muss sein. So kennt man ihn, Montalbano, der mit seinen "Methoden, die oft und gerne die Grenzen zur Illegalität überschreiten," nicht ganz unangefochten ist. Und dann: Ein junger Mann wird ermordet, ein altes Ehepaar, das im gleichen Haus wohnt, verschwindet spurlos und natürlich ist da die sizilianische Mafia, die ihre Finger mit im Spiel hat. Ganz klar, irgendwie hat das alles miteinander zu tun, auch wenn die einzelnen Geschehnisse zu Beginn noch astronomisch weit auseinander liegen. Montalbano und sein Team, allesamt weder sklavische Handlanger noch gesichtslose Hintergrundfiguren, leisten seziererische Puzzle- und Aufdeckungsarbeit. Camilleris Krimis haben keine Eile mit spektakulären Verbrechen, überfallen den Leser nicht brutal und plump mit hohler Action und faden Effekten, sie bleiben ruhig und sacht, aber wirklich nie langweilig. Stetig fließend verbünden sich die vielfältigen Ebenen des Geschehens filigran gesponnen und spannend im furiosen Höhepunkt. Der kommt dann schließlich doch so plötzlich, dass man etwas Mühe hat, angesichts der verwickelten verbrecherischen Machenschaften den Überblick zu behalten. Dennoch: Der Bestsellerautor mit dem Händchen für Millionenauflagen versteht es auch in seinem neuen Buch, Commissario Montalbano und seinen kniffeligen Fall zu einer letztlich runden Kriminalgeschichte zusammenzuführen. -Barbara Wegmann Endlich! Das fünfte Montalbano-Hörspiel von Andrea Camilleri ist auf dem Markt. Der sympathische sizilianische Serienheld besticht durch unkonventionelle Ermittlungsmethoden, einen etwas harschen Umgangston mit seinen Mitarbeitern und seine in vieler Hinsicht etwas altmodischen Ansichten. Er ist ein Einzelgänger, und man kann ihn getrost etwas skurril nennen. Was weiter niemanden stört, denn der Commissario löst mit seinem untrüglichen Gespür jeden Fall. Auch diesen, obwohl man fast schon glauben musste, Salvo Montalbano wäre abgeschrieben. Nicht mehr auf der Höhe der Zeit, mit Computer und Internet nicht allzu vertraut, und deshalb gerade gut genug für einfache Fälle. Doch er muss für einen Kollegen einspringen und einen Mordfall übernehmen. Und er tut dies und zeigt allen, was echtes kriminalistisches Gespür ist. Es ist unglaublich, wie intensiv und wirklich bis zur letzten Minute in diesem Hörspiel die Spannung aufrecht erhalten bleibt. Selbstverständlich ahnt man, dass zwischen dem Tod des jungen Mannes und dem Verschwinden des alten Ehepaares - es wohnt im selben Haus - ein Zusammenhang bestehen muss. Und es tun sich auch nachvollziehbare Fragen auf: Weshalb konnte der Tote einen derart aufwändigen Lebensstil führen? Woher hatte das alte Ehepaar die 50.000 Euro auf dem Sparbuch? Aber irgendwie kommt man nicht weiter. Hat keine richtige Spur, noch Ahnung. Okay, die Mafia spielt wieder eine Rolle und ein bekannter Herzchirurg mit seiner bildhübschen Frau, die ein Verhältnis mit dem Toten hatte. Dennoch: Bis zum Ende fiebert man der Auflösung entgegen. Andrea Camilleri wurde 1925 in dem sizilianischen Küstenstädtchen Porto Empedocle geboren. Er lebt in Rom und arbeitet als Drehbuchautor und Theaterregisseur. Durch seine Krimis wurde er seit 1994 eine Instanz. Neben Büchern mit dem Serien-Kommissar Montalbano hat er auch historische Romane geschrieben. Camilleri lehrt seit mehr als 20 Jahren an der Accademia d'arte drammatica. Dieses Hörspiel aus dem SWR setzt die Serie der Commissario Montalbano-Hörspiele auf dem erwartet hohen Niveau fort. Unter der bewährten Regie von Leonard Koppelmann, begleitet von der ausdrucksstarken Musik Henrik Albrechts setzt die geniale Sprecher-Crew diesen unglaublichen Krimi in Szene. Das Zusammenspiel aus Horst Mendrochs etwas heiserer Erzählerstimme und Gerd Wamelings überzeugender Interpretation des sizilianischen Commissario garantiert spannende Unterhaltung vom Allerfeinsten. Auch die restlichen Sprecher geben den Figuren ihr unverkennbares Profil und überzeugen durchwegs in den perfekt inszenierten Dialogen. Bleibt nur noch eine Frage: Wann kommt das nächste Hörspiel? Hörspiel, Spieldauer: ca. 110 Minuten, 2 CD. Mit Booklet. Auch als MC erhältlich. - culture.text
Buch:
La Linea della palma
Autor:
Andrea Camilleri, Saverio Lodato, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 4355742
Buch:
Eine Sache der Ehre
Autor:
Andrea Camilleri, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 655970
Aus der Amazon.de-Redaktion Eine Sache der Ehre ist es, ein gegebenes Versprechen zu halten. Das gilt ganz besonders für ein gegebenes Schutzversprechen. Und eine Sache der Ehre ist es auch, dass man die übliche Gegenleistung für das Schutzversprechen erbringt, auch wenn man um den Schutz selbst gar nicht ersucht hat, er einem vielmehr in vorsorgender Fürsorglichkeit angetragen wurde. So will es das vornehme Gesetz, nach dem der Staat von seinen Untertanen Gehorsam einfordert für den Schutz, den er ihnen umgekehrt zu gewähren sich verpflichtet. Diese Gegenseitigkeit von Schutz und Gehorsam ist auch die oberste Spielregel der oft als ehrenwerter Gesellschaft verharmlosten Mafia, die die Gefahren, vor denen sie ihre Schäflein zu schützen verspricht, selbst erst erschafft und notfalls auch drastisch vor Augen führt, was es bedeutet, auf die wohlmeinend-wehrhafte Fürsorge zu verzichten. Andrea Camilleri nimmt in Eine Sache der Ehre einmal mehr die ungeschriebenen Gesetze seiner italienischen und insbesondere sizilianischen Heimat unter die Lupe indem er zeigt, wo diese Gesetze ihre Wurzeln und ihre Parallelen haben. In der dubiosen Geschichte des Ablasshandels etwa, den kirchliche Amtsträger in der ebenso dunklen wie schillernden Vergangenheit der katholischen Kirche im Rahmen einer sublimen Gegenseitigkeitssystematik zum kirchlichen und zum eigenen Wohle betrieben. Camilleri hat zwei wahre Geschichten unter die gemeinsame Überschrift dieses Bandes gestellt. Zwei im 19. Jahrhundert angesiedelte Erzählungen, vor deren Hintergrund er seine trefflichen Reflexionen über die Menschen und die Gesellschaft (nicht nur) seiner Heimat entfaltet. Und er tut dies auf eine wunderbar sympathische und einnehmende Weise, die Monika Lustig in ihrer Übersetzung dankenswerter Weise erhalten hat. -Andreas Vierecke