Feiner italienischer Herrenschlüpfer, ausgeführt in echter Mokassin-Machart. Handgefertigt in der Toskana. Normalform.
Material: schwarzes Hirschleder, Lederfutter, Ledersohle mit Gummischutz, Antistatic-Vorrichtung.
Hinweis: Bei echtem Naturleder gibt es eventuell kleine Strukturvariationen, die von Kennern geschätzt werden.
Buch:
Wind, Sand und Sterne
Autor:
Antoine de Saint-Exupery, Ausgabe vom Aug. 1999, Gebunden, Verkaufsrang 1480108
Buch:
Das große Beschäftigungsbuch - Der kleine Prinz
Autor:
Antoine de Saint-Exupéry, Antoine de Saint- Exupéry, Ausgabe vom 2005, Gebunden, Verkaufsrang 742322
Buch:
Weisheit der Wüste
Autor:
Antoine de Saint-Exupéry, Oswalt von Nostitz, Ausgabe vom 1956, Gebunden, Verkaufsrang 3536911
Buch:
Der Kleine Prinz 2009 - Broschürenkalender.
Autor:
Antoine de Saint-Exupéry, Antoine de Saint- Exupéry, Ausgabe vom 12. März 2008, Kalender, Verkaufsrang 944867
Buch:
Fünf Kinder in einem Park.
Autor:
Simone de Saint-Exupéry, Antoine de Saint-Exupery, Ausgabe vom 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 762223
Buch:
Man sieht nur mit dem Herzen gut - (6692 087).
Autor:
Antoine de Saint-Exupery, Ausgabe vom Nov. 1991, Broschiert, Verkaufsrang 3542293
Buch:
Der Kleine Prinz
Autor:
Antoine de Saint-Exupery, Ausgabe vom Febr. 1998, Broschiert, Verkaufsrang 337672
"Und hier ist mein Geheimnis", sagte der Fuchs, "es ist ganz einfach." "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Mit zwei Jahren machte ich meine erste existenzphilosophische Erfahrung. Cornelia, Spielgefährtin im Sandkasten, zeigte mir, wie sich die Erde auf die Sandschaufel wellte, wenn man sie langsam genug in den Boden schob. Von da an verbrachte ich Stunden, es ihr gleichzutun. Das lustvolle Gefühl, mit dem ich mich immer aufs neue daran machte, spüre ich heute noch. Ähnlich erging es mir mit Exupérys Der kleine Prinz. Ich las sein Büchlein und verstand, daß er etwas verstanden hatte. Die Behutsamkeit, mit der der Autor erzählt, hat etwas Filigranes, das sich trotz aller Zartheit als robust erweist. Man kann sich verlassen. Ich erinnere mich noch genau: Ich gönnte mir immer nur wenige Seiten, aus Angst, daß es zu schnell zu Ende gelesen sei. Zu wertvoll waren mir die Wörter, Sätze und Bilder. Allein die erste Begegnung mit dem kleinen Prinzen: Seine kurzen Kommentare zu den Zeichnungen des Ich-Erzählers ließen alles wie selbstverständlich vor meinem inneren Auge erscheinen. Jedes noch so krakelige Bild war lebendig. Saint Exupéry schrieb nicht um des Schreibens willen. Ihm ging es immer um die Menschen, für die er sich seine Texte ausdachte. Er wollte dazu beitragen, "dem Leben einen Sinn [zu] geben". Er wollte einen Halt, eine Richtung vermitteln. Dies ist ihm mit dem Kleinen Prinzen auf exzellente Weise gelungen. Seine Fragen an die Welt, seine Erfahrungen mit ihr, machen am Ende deutlich: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Buch macht Mut, sich in unserer, auf Gewinnstreben und Oberflächlichkeit ausgerichteten, Welt auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Freundschaft, Mitmenschlichkeit und sich Zeit für die kleinen Dinge im Leben nehmen. Sie sind das Größte. -Anne Hauschild Dieser Text bezieht sich auf die Buchausgabe des Titels "Und hier ist mein Geheimnis", sagte der Fuchs, "es ist ganz einfach." "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Mit zwei Jahren machte ich meine erste existenzphilosophische Erfahrung. Cornelia, Spielgefährtin im Sandkasten, zeigte mir, wie sich die Erde auf die Sandschaufel wellte, wenn man sie langsam genug in den Boden schob. Von da an verbrachte ich Stunden, es ihr gleichzutun. Das lustvolle Gefühl, mit dem ich mich immer aufs neue daran machte, spüre ich heute noch. Ähnlich erging es mir mit Exupérys Der kleine Prinz. Ich las sein Büchlein und verstand, daß er etwas verstanden hatte. Die Behutsamkeit, mit der der Autor erzählt, hat etwas Filigranes, das sich trotz aller Zartheit als robust erweist. Man kann sich verlassen. Ich erinnere mich noch genau: Ich gönnte mir immer nur wenige Seiten, aus Angst, daß es zu schnell zu Ende gelesen sei. Zu wertvoll waren mir die Wörter, Sätze und Bilder. Allein die erste Begegnung mit dem kleinen Prinzen: Seine kurzen Kommentare zu den Zeichnungen des Ich-Erzählers ließen alles wie selbstverständlich vor meinem inneren Auge erscheinen. Jedes noch so krakelige Bild war lebendig. Saint Exupéry schrieb nicht um des Schreibens willen. Ihm ging es immer um die Menschen, für die er sich seine Texte ausdachte. Er wollte dazu beitragen, "dem Leben einen Sinn [zu] geben". Er wollte einen Halt, eine Richtung vermitteln. Dies ist ihm mit dem Kleinen Prinzen auf exzellente Weise gelungen. Seine Fragen an die Welt, seine Erfahrungen mit ihr, machen am Ende deutlich: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Buch macht Mut, sich in unserer, auf Gewinnstreben und Oberflächlichkeit ausgerichteten, Welt auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Freundschaft, Mitmenschlichkeit und sich Zeit für die kleinen Dinge im Leben nehmen. Sie sind das Größte. -Anne Hauschild
Buch:
Der kleine Prinz
Autor:
Antoine de Saint-Exupéry, Ausgabe vom 1995, Broschiert, Verkaufsrang 938825