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Bücher - Autoren

Antony Beevor

 
Stalingrad - Antony Beevor
Buch:Stalingrad
Autor:Antony Beevor, Ausgabe vom 1. März 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 251475
Direkt bei Amazon nicht vorrätig,
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Stalingrad - Ort der Entscheidungschlacht im Zweiten Weltkrieg, deren deutsche Niederlage das Bild der unbesiegbaren Wehrmacht zerstörte. Nach den fürchterlichen Kämpfen um diese sowjetische Stadt 1942/43 änderte sich der Kriegsverlauf für die Nazis dramatisch. Eine Schlacht dieser Bedeutung und auch dieser Größe - hier kämpften mehrere Armeekorps unter unbeschreiblichen Verlusten gegeneinander - ist natürlich Gegenstand militärhistorischer Forschungen, die Strategie und Vorgehen hinterfragen. Dem ehemaligen britischen Offizier Anthony Beevor geht es aber zudem um die menschliche Seite dieses Kampfes. Auch in seinem Buch erfährt man Ablauf und Hintergründe der Kesselschlacht und kann chronologisch die Ereignisse nachlesen, wodurch es zunächst wie ein "normales" Stalingrad-Buch wirkt. Zu etwas Besonderem aber macht es die zusätzliche Betrachtung aus Sicht der Betroffenen, die Beevor in seine Beschreibungen mit einbezieht. Immer wieder erlebt man die Situation aus Sicht der Soldaten - einfachen Mannschaften ebenso wie Offizieren - und versteht so den Rußlandfeldzug auch als menschliche Tragödie und nicht nur als militärische Niederlage. Die fesselnde Erzählweise - Beevor schreibt schließlich auch Romane - tut hier ein übriges. Der andere herausragende Aspekt von Beevors Buch sind seine Quellen. Der Brite nutzte eine Vielzahl unterschiedlichster Materialien, viele davon erstmals zugänglich. Von Tagebüchern und Briefen über offizielle Dokumente der sowjetischen Armee bis hin zu Geheimdienstberichten bezieht Beevor alles in seine Analyse ein, was ihm eine ausgeglichene, sehr tiefgehende Darstellung der Geschehnisse ermöglicht. Beevor ist ein wichtiges Buch gelungen, das sowohl die Ereignisse nachvollziehbar macht wie auch niemals einen Zweifel daran läßt, daß hier echte Menschen aus Fleisch und Blut gegeneinander gekämpft haben. Für ein militärhistorisches Buch ein begrüßenswerter Ansatz! -Joachim Hohwieler


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 25 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Stalingrad - ausgewogen mit Tiefgang. (5 von 5 Punkten) meint M.M.
Ich habe viele Bücher über den Stalingradfeldzug gelesen, aber kaum eines der Bücher hat mich so fasziniert, wie das Buch von Antony Beevor. Er schafft es, spannend zu berichten, einen Überblick über die Gesamtsituation zu geben und gleichzeitig auch Einzelschicksale zu beleuchten. Dabei reflektiert er die russische wie auch die deutsche Seite und der Leser bekommt einen guten Überblick über die gesamte Schlacht, deren Verlauf und die finale Katastrophe. Es ist eine in sich stimmige Ergänzung für jeden, der der Schlacht von Stalingrad mehr Tiefe abgewinnen möchte. Das Weglegen wird Ihnen schwer fallen.

 Weitere Lesermeinungen

Die Akte Olga Tschechowa - Das Geheimnis von Hitlers Lieblingsschauspielerin - Antony Beevor, Helmut Ettinger
Buch:Die Akte Olga Tschechowa - Das Geheimnis von Hitlers Lieblingsschauspielerin
Autor:Antony Beevor, Helmut Ettinger, Ausgabe vom 7. Sept. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 339404
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Die Nichte des russischen Dramatikers Anton Tschechow, die Schauspielerin Olga Tschechowa, kam nach ihrer gescheiterten Ehe mit ihrem Cousin Michail Tschechow 1921 nach Deutschland und feierte hier bald große Erfolge, unter anderem an der Seite von Hans Albers und Heinz Rühmann. Die Nazis erklärten den sich immer betont unpolitisch gebenden UfA-Star 1935 zur "Staatsschauspielerin", zu ihren größten Bewunderern zählte der "Führer" Adolf Hitler selbst. Der britische Historiker Antony Beevor, der sich mit seinen Büchern Stalingrad und Berlin 1945: Das Ende als intimer Kenner der russischen wie der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts einen weithin beachteten Namen gemacht hat, ist in russischen Archiven auf bislang unbekanntes Material des Moskauer Geheimdienstes NKWD gestoßen. Diese Dokumente belegen, dass die Tschechowa als sowjetische Agentin tätig war. Rekrutiert wurde sie demnach als "Perspektivagentin" 1923 von ihrem Bruder, dem Komponisten Lew Knipper. Knipper hatte 1917 auf der Seite der Weißgardisten gekämpft, konvertierte aber nach der Revolution nicht ganz freiwillig zu den Bolschewiken. Seine Schwester Olga nutzte die sich ihr bietenden Möglichkeiten einer Kooperation sehr gezielt für ihre ganz privaten Zwecke. Vieles spricht dafür, dass die nach dem Krieg in der Bundesrepublik mit ihrer Münchner Firma "Olga-Tschechowa-Kosmetik" als Geschäftsfrau erfolgreiche Diva tatsächlich so unpolitisch war, wie sie sich gab. Das macht die schöne Spionin freilich nicht unbedingt sympathischer? Beevor ist mit seiner Rekonstruktion der tschechowschen Familiengeschichte ein bemerkenswert spannendes Buch gelungen, das sich ohne Übertreibung hervorragend als Drehbuchvorlage eignete. Womit sich in gewisser Weise ein Kreis schlösse. - Andreas Vierecke


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)

Leserkommentare:*
deutsche Zeitgeschichte hautnah (5 von 5 Punkten) meint a.
Sie war eine berühmte Schönheit. Sie war eine begnadete Schauspielerin. War Olga Tschechowa auch eine skrupellose Spionin? Mit großer Neugierde geht Antony Beevor dieser ungeklärten Frage nach. Die Spur führt zunächst nach Russland, wo sie als Nichte Anton Tschechows in eine legendäre deutsch-russische Künstlerfamilie hineingeboren wird. Nach einer aufregenden Kindheit und einem wilden Leben in der Bohème flieht "La Tschechowa" in den Wirren der Oktoberrevolution nach Westen. In Deutschland avanciert sie unter berühmten Regisseuren zum Stummfilmstar und unter Hitler zur hofierten Staatsschauspielerin. Im April 1945 kehrt sie dem belagerten Berlin den Rücken und wird vom russischen Abwehrdienst nach Moskau geflogen. Nicht zuletzt deshalb sah sie sich verdächtigt, eine sowjetische Spionin gewesen zu sein. Anhand bisher streng geheimer Unterlagen des russischen Geheimdienstes erhärtet Antony Beevor den hässlichen Verdacht gegen eine schöne, aber zwielichtige Frau.

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Der Spanische Bürgerkrieg - Antony Beevor
Buch:Der Spanische Bürgerkrieg
Autor:Antony Beevor, Ausgabe vom 8. Januar 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 10640
Preis: 13,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Als Spanien zerbrach. Vor 70 Jahren begann der Spanische Bürgerkrieg.
Legion Condor, die Vernichtung der Stadt Guernica, das Massaker von Saragossa oder der blutige Kampf um den Alcazar von Toledo - Namen und Ereignisse, die zum Synonym für einen der grausamsten und bittersten Kriege des 20. Jahrhunderts wurden: Der Spanische Bürgerkrieg, der im Juli 1936 mit dem Franco-Putsch in Spanisch Marokko begann, wurde zum Trauma für das moderne Spanien und ist in der Gesellschaft bis heute spürbar. Im Kampf der Volksfront, die von großen Teilen der europäischen Intellektuellen ideell und militärisch (in internationalen Brigaden) unterstützt wurde, gegen die Nationalisten unter General Franco, hinter dem das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien standen, bekämpften sich die beiden großen Ideologien des Jahrhunderts. Unter Stalin und Hitler griffen sie nach der Weltherrschaft. Der Krieg war geprägt von unbarmherziger Grausamkeit bis hin zur Ausrottung ganzer Orte. Die Kämpfe im eigenen Land spalteten Familien, machten Freunde zu Feinden und prägten die politischen Auseinandersetzungen bis weit über das Ende des Franco-Regimes hinaus. Antony Beevor erzählt die Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs und seiner Folgen aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts. Meisterhaft entwirrt er die komplexen gesamtpolitischen und die innerspanischen Ursachen des Krieges, zeigt den dramatischen Verlauf bis hin zur katastrophalen Niederlage der Republikaner 1939. Der britische Historiker verbindet exaktes historisches Wissen mit dem erzählerischen Vermögen des Romanciers. Grausam, traumatisch, folgenschwer. In seinem Standardwerk über den Spanischen Bürgerkrieg wirft Antony Beevor ein neues Licht auf historische Hintergründe, den dramatischen Verlauf sowie innerspanische und europaweite Folgen einer der brutalsten kriegerischen Auseinandersetzungen des 20. Jahrhunderts.

Antony Beevor bemüht sich um Ausgewogenheit, folgt nicht bedingungslos einer speziellen ideologischen Betrachtung oder einer partikulären Sicht, und geht dennoch bei der Betrachtung nicht im totalen Werte-Relativismus unter. Allein schon dadurch qualifiziert sich das Buch als ernsthafter Einstieg in das Thema, noch mehr aber freilich durch den angenehmen Schreibstil Beevors.
Das Buch liest sich leicht, ohne seicht zu werden, angereichert mit zahlreichen eingestreuten Anekdoten und Augenzeugenberichten in Direktzitaten, die im Allgemeinen in den Endnoten zu den Kapiteln gut belegt werden.
An ein paar Stellen verrennt sich der Autor allerdings durch die anekdotische Erzählweise in Schilderungen von persönlichen Details und Momentaufnahmen, die weder für Politik noch Kriegsverlauf in irgendeiner Weise relevant waren.

Die wichtigere "Schwäche", von meiner Warte aus betrachtet, ist die relativ umfangreich ausgefallene Beschreibung des eigentlichen Kriegsverlaufes sowie militärischer Details von Operationen, während so manche interessante politische und vor allem soziale Facette des Themas (z.B. eine Auseinandersetzung mit den Agrarkollektiven in Aragón und der anfangs tlw. autonomen Industrieorganisation in Barcelona) viel zu kurz kommt oder ganz ausgespart bleibt. Das ist natürlich letztlich eine Frage der Prioritäten und persönlichen Präferenzen des Lesers, hat jedoch mein eigenes Erkenntnisinteresse weniger bedient.

Nicht zuletzt muss die umfangreiche Bibliographie im Anhang des Buches hervorgehoben werden, die wenig Wünsche offen lässt!

Als Fazit: Das Buch ist wegen der guten Lesbarkeit bei gleichzeitig großer Sachkenntnis besonders gut geeignet für ernstlich interessierte "Einsteiger" in das Thema, aber auch "alte Hasen" finden darin an einigen Stellen sicher Gelegenheit, die eigenen, bereits festgefahrenen Betrachtungsmuster wieder einmal neu zu überdenken und können die Bibliographie mit Sicherheit sinnvoll nutzen.
Trotz der angeführten Kritik an der Prioritätensetzung innerhalb des Spektrums möglicher Themen zum spanischen Bürgerkrieg verdient Beevors Arbeit eine angemessene Würdigung, denn es ist eben unmöglich, DAS Buch zum spanischen Bürgerkrieg zu verfassen.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Kenntnisreich und gut geschrieben (5 von 5 Punkten) meint S.U.
Nach einer kurzen Einleitung über das vorangegangene 19. Jahrhundert, dessen Verlauf zum Verständnis des Bürgerkriegs wichtig ist, bietet der Autor dem unwissenden Leser eine überaus klare und gut strukturierte Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs. Er versteht es, die nationalen und internationalen Zusammenhänge auf den Verlauf des Krieges zu beziehen, ohne dabei kompliziert oder behäbig zu wirken. Im Gegenteil, das Buch liest sich wie ein spannender Roman.

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Ein Schriftsteller im Krieg: Wassili Grossman und die Rote Armee 1941-1945 - Antony Beevor
Buch:Ein Schriftsteller im Krieg: Wassili Grossman und die Rote Armee 1941-1945
Autor:Antony Beevor, Ausgabe vom 24. Sept. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 244356
Preis: 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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"Grossmans hier zum erstenmal veröffentlichte Abhandlung ›Die Hölle namens Treblinka‹ allein ist es bereits wert, dieses Buch zu kaufen. Was darin zum Ausdruck kommt, geht über Journalismus und Geschichtsschreibung weit hinaus und steht exemplarisch für die ›unbarmherzige Wahrheit‹, die Antony Beevor preist." (Daily Telegraph )

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Ein Schriftsteller findet seine Bestimmung (5 von 5 Punkten) meint T.H. aus Vorderpfalz
Antony Beevor ist ein von mir hochgeschätzter Historiker, der es vermag, Geschichte packend und plastisch zu erzählen und dabei in den großen Kontext zu stellen - siehe auch sein exzellentes Buch über Stalingrad. So verfährt er auch in diesem Werk: Viele Zitate von Grossman, eingerahmt von Passagen, die den historischen Zusammenhang herstellen.
Beginnend mit den katastrophalen Niederlagen der roten Armee in 1941, über Stalingrad und Kursk, die Wende von der Defensive zur Offensive bis zum Sturm auf Berlin verfolgt er den Weg Grossmans als Frontberichterstatter der Armeezeitung "Roter Stern".
Besonders beeindruckt dabei das, was Grossman über Treblinka geschrieben hat. Jeder, der sich über den mörderischen Charakter des Naziregimes Illusionen macht, sollte diese Passagen lesen. Allerdings darf die Tatsache des deutschen Vernichtungs- und Lebensraumkrieges auch nicht zu einer Beschönigung des Sowjetregimes und seiner Armee führen. Mit einer Vielzahl von kleinen Notizen belegt Grossman (vielleicht unabsichtlich), dass die Brutalisierung des Krieges nicht nur von der deutschen Seite ausging. Wie nebenbei werden von sowjetischen Kommandeuren aus einer Laune des Augenblicks heraus Hinrichtungen angeordnet, Gefangene ermordet, selbstmörderische Aktionen befohlen. Hier zeigt sich, wie bei der entfesselten Gewaltkonfrontation zweier totalitärer und aggressiver Regime die Menschlichkeit unter die Räder gerät.
Grossman hat das in seiner Literatur verarbeitet. Dabei spielt auch eine große Rolle, dass Grossman als Jude erst die Judenvernichtung der Nazis beschrieb und später den Anitsemitismus der kommunistischen Kirche am eigenen Leib erleben mußte.
Ich gebe dem Buch 5 Sterne und kann es jedem am 2. Weltkrieg Interessierten zur Abrundung der reinen Faktenkenntnis empfehlen.

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Der Spanische Bürgerkrieg - Antony Beevor
Buch:Der Spanische Bürgerkrieg
Autor:Antony Beevor, Ausgabe vom 10. Mai 2006, Gebunden, Verkaufsrang 264886
Preis: 26,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Als Spanien zerbrach. Vor 70 Jahren begann der Spanische Bürgerkrieg.
Legion Condor, die Vernichtung der Stadt Guernica, das Massaker von Saragossa oder der blutige Kampf um den Alcazar von Toledo - Namen und Ereignisse, die zum Synonym für einen der grausamsten und bittersten Kriege des 20. Jahrhunderts wurden: Der Spanische Bürgerkrieg, der im Juli 1936 mit dem Franco-Putsch in Spanisch Marokko begann, wurde zum Trauma für das moderne Spanien und ist in der Gesellschaft bis heute spürbar. Im Kampf der Volksfront, die von großen Teilen der europäischen Intellektuellen ideell und militärisch (in internationalen Brigaden) unterstützt wurde, gegen die Nationalisten unter General Franco, hinter dem das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien standen, bekämpften sich die beiden großen Ideologien des Jahrhunderts. Unter Stalin und Hitler griffen sie nach der Weltherrschaft. Der Krieg war geprägt von unbarmherziger Grausamkeit bis hin zur Ausrottung ganzer Orte. Die Kämpfe im eigenen Land spalteten Familien, machten Freunde zu Feinden und prägten die politischen Auseinandersetzungen bis weit über das Ende des Franco-Regimes hinaus. Antony Beevor erzählt die Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs und seiner Folgen aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts. Meisterhaft entwirrt er die komplexen gesamtpolitischen und die innerspanischen Ursachen des Krieges, zeigt den dramatischen Verlauf bis hin zur katastrophalen Niederlage der Republikaner 1939. Der britische Historiker verbindet exaktes historisches Wissen mit dem erzählerischen Vermögen des Romanciers.
Grausam, traumatisch, folgenschwer. In seinem Standardwerk über den Spanischen Bürgerkrieg wirft Antony Beevor ein neues Licht auf historische Hintergründe, den dramatischen Verlauf sowie innerspanische und europaweite Folgen einer der brutalsten kriegerischen Auseinandersetzungen des 20. Jahrhunderts.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Kenntnisreich und gut geschrieben (5 von 5 Punkten) meint S.U.
Nach einer kurzen Einleitung über das vorangegangene 19. Jahrhundert, dessen Verlauf zum Verständnis des Bürgerkriegs wichtig ist, bietet der Autor dem unwissenden Leser eine überaus klare und gut strukturierte Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs. Er versteht es, die nationalen und internationalen Zusammenhänge auf den Verlauf des Krieges zu beziehen, ohne dabei kompliziert oder behäbig zu wirken. Im Gegenteil, das Buch liest sich wie ein spannender Roman.

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Berlin 1945 - Das Ende - Antony Beevor
Buch:Berlin 1945 - Das Ende
Autor:Antony Beevor, Ausgabe vom 13. Nov. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 218967
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit Berlin 1945. Das Ende ist Antony Beevor nach Stalingrad abermals ein großer Wurf gelungen. Auf der Basis einer enormen Fülle aufwändig recherchierter Quellen - darunter erst jetzt zugängliche russische Akten, Tagebücher und Erinnerungen von unmittelbar Beteiligten - präsentiert er dem Leser darin das Fanal des Zweiten Weltkrieges in einer derartigen Schonungslosigkeit, dass selbst der hartgesottenste Geschichtspathologe das Buch bisweilen aus der Hand legen muss. Und das hat man gar nicht mehr für möglich gehalten. Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs gilt als erforscht. Doch es zeigt sich, dass wir trotz allem über die Grausamkeit dieses Krieges noch längst nicht alles wissen: Wer fortan die Rote Armee noch für ihren Beitrag zur Befreiung Europas von den Nationalsozialisten feiern will, wird sich die Grausamkeiten dieser Armee auf ihrem Weg nach und in Berlin vorhalten lassen müssen, von der Beevor hier berichtet - vor allem die endlosen, schier unvorstellbaren Vergewaltigungsexzesse entfesselter Rotarmisten-Horden, über deren Ausmaß und Erbarmungslosigkeit man sich kaum ein Bild machen kann. Einen wichtigen Beitrag leistet Beevor nicht nur, weil er die bestialischen Grausamkeiten gegen die Zivilbevölkerung offen legt, sondern auch, weil es ihm gelingt, ein gestochen scharfes Gesamtbild der letzten Tage des Dritten Reiches zu zeichnen. Darin wird uns noch einmal dessen absurde Grässlichkeit in schärfsten Konturen vorgeführt: "Wie das NS-Regime sein Ende fand, darin offenbaren sich noch einmal mit aller Klarheit sein Unvermögen, sein schwer wiegender Realitätsverlust und seine ganze Unmenschlichkeit", beschließt Beevor den Band, der auf der ganzen Linie überzeugt. Als Kritiker ist man gut beraten, die Vokabel vom "Standardwerk" nicht allzu leichtfertig zu vergeben. Bei Beevors Berlin 1945 jedoch darf man dies getrost tun, denn es wird gewiss ein solches werden. Dass die Lektüre dieses gut geschriebenen Buches Vergnügen bereitet, kann freilich ganz und gar nicht behauptet werden. Doch als erbauliche Lektüre wurde es auch nicht geschrieben. -Andreas Vierecke


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Lesenswertes Buch, auch wenn der wissenschaftliche Aspekt etwas schwächelt! (4 von 5 Punkten) meint H.
Antony Beevor hat mit seinem Werk "Berlin 1945 - Das Ende" mal wieder ein sehr interessantes Buch veröffentlicht. Sein letztes Werk "Stalingrad" war schlichtweg genial geschrieben und trotz der Menge an Informationen gut zugänglich. Ähnlich entwickelt sich auch dieses Buch. Die Schlacht um Ostpreussen bis über die Oder nach Berlin, wird umfassend und interessant geschildert. Dabei kommen alle Seiten zu Wort. Vornehmlich natürlich die russische und deutsche Seite. Leider entwickelt sich hier meiner Meinung nach auch ein gewisser Schwachpunkt. Die Quellen auf die sich Beevor bezieht, sind für wissenschaftliches Arbeiten eher nicht nutzbar. Was meiner Meinung nach daran liegt, dass im untergehenden Dritten Reich nicht mehr der Informationsfluss herrschte, wie zum Beispiel bei der Schlacht um Stalingrad. So bezieht sich Beevor vornehmlich auf Augenzeugenberichte oder z. B. auf ein Tagebuch. So habe ich, zum Beispiel die Zahl der Verteidiger von Berlin vermisst (meines Wissens waren im Großraum Berlin (einschl. der Oder) rund 1 Millionen "Soldaten" auf deutscher Seite stationiert). Dies wird in dem Buch weder wirklich erwähnt, noch bestätigt. Die russichen Quellen hingegen sind oftmals das Ergebnis der jahrelangen Propaganda. Was in dem Buch in der Regel auch erwähnt wird.

Trotzdem entwickelt Beevors Buch eine gewisse Eigendynamik in Richtung der Quellen die von Massenvergewaltigungen und Brandschatzungen berichten. Zweifelsohne haben diese stattgefunden. Wirklich wissenschaftliche Informationen sind dabei aber größtenteils nur in Nebensätzen zu finden, z. B. das an Kriegsende nur noch knapp 200.000 von 2,2 Mio. Deutschen in Ostpreussen & Co. lebten.

So fehlt Beevors Buch eine gewisse wissenschaftliche Objektivität und verliert dafür einen Stern. Lesenswert ist es trotzdem und eine gute Ergänzung zu anderen Büchern zu dem Thema.


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Stalingrad - Antony Beevor
Buch:Stalingrad
Autor:Antony Beevor, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 77705
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Stalingrad - Ort der Entscheidungschlacht im Zweiten Weltkrieg, deren deutsche Niederlage das Bild der unbesiegbaren Wehrmacht zerstörte. Nach den fürchterlichen Kämpfen um diese sowjetische Stadt 1942/43 änderte sich der Kriegsverlauf für die Nazis dramatisch. Eine Schlacht dieser Bedeutung und auch dieser Größe - hier kämpften mehrere Armeekorps unter unbeschreiblichen Verlusten gegeneinander - ist natürlich Gegenstand militärhistorischer Forschungen, die Strategie und Vorgehen hinterfragen. Dem ehemaligen britischen Offizier Anthony Beevor geht es aber zudem um die menschliche Seite dieses Kampfes. Auch in seinem Buch erfährt man Ablauf und Hintergründe der Kesselschlacht und kann chronologisch die Ereignisse nachlesen, wodurch es zunächst wie ein "normales" Stalingrad-Buch wirkt. Zu etwas Besonderem aber macht es die zusätzliche Betrachtung aus Sicht der Betroffenen, die Beevor in seine Beschreibungen mit einbezieht. Immer wieder erlebt man die Situation aus Sicht der Soldaten - einfachen Mannschaften ebenso wie Offizieren - und versteht so den Rußlandfeldzug auch als menschliche Tragödie und nicht nur als militärische Niederlage. Die fesselnde Erzählweise - Beevor schreibt schließlich auch Romane - tut hier ein übriges. Der andere herausragende Aspekt von Beevors Buch sind seine Quellen. Der Brite nutzte eine Vielzahl unterschiedlichster Materialien, viele davon erstmals zugänglich. Von Tagebüchern und Briefen über offizielle Dokumente der sowjetischen Armee bis hin zu Geheimdienstberichten bezieht Beevor alles in seine Analyse ein, was ihm eine ausgeglichene, sehr tiefgehende Darstellung der Geschehnisse ermöglicht. Beevor ist ein wichtiges Buch gelungen, das sowohl die Ereignisse nachvollziehbar macht wie auch niemals einen Zweifel daran läßt, daß hier echte Menschen aus Fleisch und Blut gegeneinander gekämpft haben. Für ein militärhistorisches Buch ein begrüßenswerter Ansatz! -Joachim Hohwieler


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 25 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Stalingrad - ausgewogen mit Tiefgang. (5 von 5 Punkten) meint M.M.
Ich habe viele Bücher über den Stalingradfeldzug gelesen, aber kaum eines der Bücher hat mich so fasziniert, wie das Buch von Antony Beevor. Er schafft es, spannend zu berichten, einen Überblick über die Gesamtsituation zu geben und gleichzeitig auch Einzelschicksale zu beleuchten. Dabei reflektiert er die russische wie auch die deutsche Seite und der Leser bekommt einen guten Überblick über die gesamte Schlacht, deren Verlauf und die finale Katastrophe. Es ist eine in sich stimmige Ergänzung für jeden, der der Schlacht von Stalingrad mehr Tiefe abgewinnen möchte. Das Weglegen wird Ihnen schwer fallen.

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Stalingrad - Antony Beevor
Buch:Stalingrad
Autor:Antony Beevor, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 139943
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Stalingrad - Ort der Entscheidungschlacht im Zweiten Weltkrieg, deren deutsche Niederlage das Bild der unbesiegbaren Wehrmacht zerstörte. Nach den fürchterlichen Kämpfen um diese sowjetische Stadt 1942/43 änderte sich der Kriegsverlauf für die Nazis dramatisch. Eine Schlacht dieser Bedeutung und auch dieser Größe - hier kämpften mehrere Armeekorps unter unbeschreiblichen Verlusten gegeneinander - ist natürlich Gegenstand militärhistorischer Forschungen, die Strategie und Vorgehen hinterfragen. Dem ehemaligen britischen Offizier Anthony Beevor geht es aber zudem um die menschliche Seite dieses Kampfes. Auch in seinem Buch erfährt man Ablauf und Hintergründe der Kesselschlacht und kann chronologisch die Ereignisse nachlesen, wodurch es zunächst wie ein "normales" Stalingrad-Buch wirkt. Zu etwas Besonderem aber macht es die zusätzliche Betrachtung aus Sicht der Betroffenen, die Beevor in seine Beschreibungen mit einbezieht. Immer wieder erlebt man die Situation aus Sicht der Soldaten - einfachen Mannschaften ebenso wie Offizieren - und versteht so den Rußlandfeldzug auch als menschliche Tragödie und nicht nur als militärische Niederlage. Die fesselnde Erzählweise - Beevor schreibt schließlich auch Romane - tut hier ein übriges. Der andere herausragende Aspekt von Beevors Buch sind seine Quellen. Der Brite nutzte eine Vielzahl unterschiedlichster Materialien, viele davon erstmals zugänglich. Von Tagebüchern und Briefen über offizielle Dokumente der sowjetischen Armee bis hin zu Geheimdienstberichten bezieht Beevor alles in seine Analyse ein, was ihm eine ausgeglichene, sehr tiefgehende Darstellung der Geschehnisse ermöglicht. Beevor ist ein wichtiges Buch gelungen, das sowohl die Ereignisse nachvollziehbar macht wie auch niemals einen Zweifel daran läßt, daß hier echte Menschen aus Fleisch und Blut gegeneinander gekämpft haben. Für ein militärhistorisches Buch ein begrüßenswerter Ansatz! -Joachim Hohwieler


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 25 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Stalingrad - ausgewogen mit Tiefgang. (5 von 5 Punkten) meint M.M.
Ich habe viele Bücher über den Stalingradfeldzug gelesen, aber kaum eines der Bücher hat mich so fasziniert, wie das Buch von Antony Beevor. Er schafft es, spannend zu berichten, einen Überblick über die Gesamtsituation zu geben und gleichzeitig auch Einzelschicksale zu beleuchten. Dabei reflektiert er die russische wie auch die deutsche Seite und der Leser bekommt einen guten Überblick über die gesamte Schlacht, deren Verlauf und die finale Katastrophe. Es ist eine in sich stimmige Ergänzung für jeden, der der Schlacht von Stalingrad mehr Tiefe abgewinnen möchte. Das Weglegen wird Ihnen schwer fallen.

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Berlin 1945 - Das Ende - Antony Beevor
Buch:Berlin 1945 - Das Ende
Autor:Antony Beevor, Ausgabe vom 1. März 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 577631
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Mit Berlin 1945. Das Ende ist Antony Beevor nach Stalingrad abermals ein großer Wurf gelungen. Auf der Basis einer enormen Fülle aufwändig recherchierter Quellen - darunter erst jetzt zugängliche russische Akten, Tagebücher und Erinnerungen von unmittelbar Beteiligten - präsentiert er dem Leser darin das Fanal des Zweiten Weltkrieges in einer derartigen Schonungslosigkeit, dass selbst der hartgesottenste Geschichtspathologe das Buch bisweilen aus der Hand legen muss. Und das hat man gar nicht mehr für möglich gehalten. Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs gilt als erforscht. Doch es zeigt sich, dass wir trotz allem über die Grausamkeit dieses Krieges noch längst nicht alles wissen: Wer fortan die Rote Armee noch für ihren Beitrag zur Befreiung Europas von den Nationalsozialisten feiern will, wird sich die Grausamkeiten dieser Armee auf ihrem Weg nach und in Berlin vorhalten lassen müssen, von der Beevor hier berichtet - vor allem die endlosen, schier unvorstellbaren Vergewaltigungsexzesse entfesselter Rotarmisten-Horden, über deren Ausmaß und Erbarmungslosigkeit man sich kaum ein Bild machen kann. Einen wichtigen Beitrag leistet Beevor nicht nur, weil er die bestialischen Grausamkeiten gegen die Zivilbevölkerung offen legt, sondern auch, weil es ihm gelingt, ein gestochen scharfes Gesamtbild der letzten Tage des Dritten Reiches zu zeichnen. Darin wird uns noch einmal dessen absurde Grässlichkeit in schärfsten Konturen vorgeführt: "Wie das NS-Regime sein Ende fand, darin offenbaren sich noch einmal mit aller Klarheit sein Unvermögen, sein schwer wiegender Realitätsverlust und seine ganze Unmenschlichkeit", beschließt Beevor den Band, der auf der ganzen Linie überzeugt. Als Kritiker ist man gut beraten, die Vokabel vom "Standardwerk" nicht allzu leichtfertig zu vergeben. Bei Beevors Berlin 1945 jedoch darf man dies getrost tun, denn es wird gewiss ein solches werden. Dass die Lektüre dieses gut geschriebenen Buches Vergnügen bereitet, kann freilich ganz und gar nicht behauptet werden. Doch als erbauliche Lektüre wurde es auch nicht geschrieben. -Andreas Vierecke


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Lesenswertes Buch, auch wenn der wissenschaftliche Aspekt etwas schwächelt! (4 von 5 Punkten) meint H.
Antony Beevor hat mit seinem Werk "Berlin 1945 - Das Ende" mal wieder ein sehr interessantes Buch veröffentlicht. Sein letztes Werk "Stalingrad" war schlichtweg genial geschrieben und trotz der Menge an Informationen gut zugänglich. Ähnlich entwickelt sich auch dieses Buch. Die Schlacht um Ostpreussen bis über die Oder nach Berlin, wird umfassend und interessant geschildert. Dabei kommen alle Seiten zu Wort. Vornehmlich natürlich die russische und deutsche Seite. Leider entwickelt sich hier meiner Meinung nach auch ein gewisser Schwachpunkt. Die Quellen auf die sich Beevor bezieht, sind für wissenschaftliches Arbeiten eher nicht nutzbar. Was meiner Meinung nach daran liegt, dass im untergehenden Dritten Reich nicht mehr der Informationsfluss herrschte, wie zum Beispiel bei der Schlacht um Stalingrad. So bezieht sich Beevor vornehmlich auf Augenzeugenberichte oder z. B. auf ein Tagebuch. So habe ich, zum Beispiel die Zahl der Verteidiger von Berlin vermisst (meines Wissens waren im Großraum Berlin (einschl. der Oder) rund 1 Millionen "Soldaten" auf deutscher Seite stationiert). Dies wird in dem Buch weder wirklich erwähnt, noch bestätigt. Die russichen Quellen hingegen sind oftmals das Ergebnis der jahrelangen Propaganda. Was in dem Buch in der Regel auch erwähnt wird.

Trotzdem entwickelt Beevors Buch eine gewisse Eigendynamik in Richtung der Quellen die von Massenvergewaltigungen und Brandschatzungen berichten. Zweifelsohne haben diese stattgefunden. Wirklich wissenschaftliche Informationen sind dabei aber größtenteils nur in Nebensätzen zu finden, z. B. das an Kriegsende nur noch knapp 200.000 von 2,2 Mio. Deutschen in Ostpreussen & Co. lebten.

So fehlt Beevors Buch eine gewisse wissenschaftliche Objektivität und verliert dafür einen Stern. Lesenswert ist es trotzdem und eine gute Ergänzung zu anderen Büchern zu dem Thema.


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