Product Description Deutsch-jüdische Missverständnisse Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 445 gr / Abmessungen: 209 mm x 135 mm x 32 mm Von Primor, Avi; Korff, Christiane von Avi Primor über Deutsche, Juden und warum der Antisemitismus nicht zunimmt. Ein eindringliches Plädoyer für ein freieres Verhältnis zwischen Deutschen und Juden. Vorgetragen von einem, der die deutsche Geschichte besser kennt als viele Deutsche: Avi Primor. Wenn es im Fernsehen um Israel, den Nahostkonflikt oder die Juden geht, kommt er meistens ins Bild: Avi Primor, früherer Botschafter des Staates Israel in Deutschland. Zusammen mit der Journalistin Christiane von Korff legt er offen, was Antisemitismus heute ist - und was nicht. Den viel beschworenen und immer wieder befürchteten "neuen" Antisemitismus kann er jedenfalls nicht erkennen. Unverkrampft und sehr persönlich schildert Primor auch seine eigenen Erfahrungen als Israeli und Jude, die er im "Land des Holocaust" sammeln konnte. Nicht umsonst ist er der bis heute am häufigsten gerügte Botschafter Israels. Das Recht auf eine eigene Meinung ließ er sich von niemandem nehmen. Gerade diese Freiheit im Denken macht das Buch einzigartig. Pressestimmen: "Das Buch will aufklären und in erster Linie zu einem besseren, weil freieren Verhältnis von Deutschen und Juden führen. Wie kaum ein anderer ist Avi Primor dazu berufen, diesen Versuch zu unternehmen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) "Dem ehemaligen israelischen Botschafter in Deutschland und seiner journalistischen Gesprächspartnerin gelingt es, dem offenen, versteckten und vermeintlichen Antisemitismus in historischen Anekdoten und persönlichen Erlebnissen auf die Spur zu kommen. ( ) Ein überzeugendes Plädoyer für ein unverkrampftes Verhältnis zwischen Deutschen und Juden." (Südwest Presse.
Buch:
Frei wie ein Wolf
Autor:
Avi, Ausgabe vom Dez. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 94100
Product Description Der Schlittenhund McKinley lebt mit seinen Menschen Gil, Sarah und deren Sohn Jack in Steamboat Springs. Seine Stellung als Rudelführer ist unangefochten und er könnte ein ruhiges, beschauliches Leben führen, wenn nicht die geheimnisvolle Wölfin namens Lupin in der Gegend aufgetaucht wäre. Sie fordert alle Hunde auf, sich ihrem freien Leben in der Wildnis anzuschließen. Die Menschen haben Angst vor der Wölfin und machen Jagd auf sie. Eine wilde Hatz beginnt und Lupin wird angeschossen. McKinleys ist von ihr fasziniert und hilft ihr, den Menschen zu entkommen. Dabei riskiert er den Verlust seiner Stellung im Rudel. Soll er um seine Position kämpfen oder Lupin in die Wildnis folgen?
Buch:
Der Bibel Atlas - Die Geschichte des Heiligen Landes 3000 Jahre vor Christus bis 200 Jahre nach Christus.