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Bücher - Autoren

Axel Hacke

 
Der weiße Neger Wumbaba: Kleines Handbuch des Verhörens - Axel Hacke
Buch:Der weiße Neger Wumbaba: Kleines Handbuch des Verhörens
Autor:Axel Hacke, Ausgabe vom 30. Aug. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 1967
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Kinder können nicht zuhören. Und wenn sie es tun, dann schlägt ihnen die Phantasie oft ein Schnippchen, das sie - oft bis zum Tod - mit falschen Liedtexten leben lässt. Denn vor allem Kinder sind grausame Verhörer ? so wie Frau J. aus Stephanskirchen, die als junges Mädchen felsenfest davon überzeugt war, dass der eigentlich klischeehafte Satz eines mittelmäßigen Seemannslieds ("Stürmisch die Nacht und die See geht hoch") tatsächlich "Stürmisch die Nacht und die Säge tobt" laute. Für den Münchner Autor und Kolumnisten Axel Hacke sind diese Verhörer von teils schrecklicher Schönheit die eigentliche Quelle unerschöpflicher Poesie: "Der Verhörende schafft sich gewissermaßen aus der Unverständlichkeit der Welt heraus einen eigenen Kosmos, ein Beweis für die kindlich-dichterische Kraft, die vielen von uns innewohnt, ohne dass wir eigentlich etwas von ihr ahnen", heißt es in dem von Michael Sowa wieder einmal kongenial illustrierten Buch Der weiße Neger Wumbaba. Hackes Meinung nach haben Liedtexter gar die Aufgabe, zum Fehlhören zu animieren. In seiner Kolumne Das beste aus meinem Leben für die Süddeutsche Zeitung erwähnte Hacke einmal einige schöne Exempel für die Freudschen Fehler des Gehörs - mit der Folge, dass ihn immer neue Zuschriften seiner Leser ereilten, darunter die wirklich überzeugende Umdichtung des Evergreens Der Mond ist aufgegangen von Matthias Claudius, dessen vertonte Gedichtzeilen "und aus den Wiesen steiget / der weiße Nebel wunderbar" das Gehirn eines Musikenthusiasten folgendermaßen verwandelte: "und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba". Dieses ungleich größere Zitat ziert nun als Titel ein Buch, die Hackes Originalkolumne sowie seine zahlreichen Nachfolger versammelt. Selbst wenn man sich bei manchen der eingesandten Verhörern etwas ohrenreibend fragt, wie das Hirn derlei phonetisch-semantische Kapriolen zustande bringt, so ist Der weiße Neger Wumbaba doch der beste Beweis für die im Buch aufgestellte These, "dass die besseren Liedtexte in den Köpfen der Hörer entstehen." Und das ist auf zauberhafte Weise sicher war. - Thomas Köster


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 111 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
HÄ?! (5 von 5 Punkten) meint C.T. aus Hannover
Axel Hacke führt vor Augen, was uns allen bereits einmal passiert ist:
Zum Beispiel: Falsch verstandene Liedtexte, die wir trotzdem (auch lauthals) mitsingen.
Die Missverständnisse bieten Anlass zum Philosophieren - was auch der Autor tut!
Herrlich komisch! Zum Lesen, Vorlesen, Lachen!
Für Leute mit Humor ein MUSS!

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Der kleine König Dezember - Axel Hacke
Buch:Der kleine König Dezember
Autor:Axel Hacke, Ausgabe vom 17. Januar 2000, Gebunden, Verkaufsrang 23056
Preis: 6,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Sehr schöne Bilder zu der Geschichte vom kleinen König Dezember II. hat Michael Sowa gezeichnet. Genauso muß der kleine König Dezember wohl aussehen, wenn er Axel Hacke besucht und sich stundenlang mit ihm unterhält und an einem Gummibärchen knabbert. Er ist ziemlich dick und steckt in einem langen roten Mantel mit Hermelinbesatz, der sich am Bauch nicht mehr richtig schließen läßt. Axel Hacke hat ihn eines Tages in seinem Bücherregal gefunden und seitdem lauscht er den Geschichten vom kleinen König Dezember II., der von seinem Vater, König Dezember I. und seinem Großvater König Dritter Januar, erzählt. In seiner Welt wird man groß geboren, man weiß schon alles, kann lesen und schreiben und wird mit zunehmendem Alter immer kleiner. Die Kindheit liegt am Ende des Lebens. Ob das so toll ist? Jedenfalls dem kleinen König Dezember II. gefällt es so. Vielleicht sollte jeder Erwachsene so einen kleinen König in einer Tasche mit sich herumtragen, der einen nicht in Ruhe frühstücken läßt, zu viele Zuckerstücke in den Kaffee wirft und Träume in Schachteln sammelt. Sicher ist, daß es bestimmt nicht langweilig wird mit dem kleinen König. Und wer ihn noch nicht hat, kann sich ja einstweilen mit seiner Geschichte begnügen. -Manuela Haselberger
Ein wunderschönes Märchen für Erwachsene und Kinder, ein Dialog zwischen einem traurigen Büromenschen und einem kleinen König, der nicht größer als ein Zeigefinger ist und Gummibärchen über alles liebt ? Axel Hackes Geschichte macht ganz leicht und mit zauberhaften Bildern auf existentielle Fragen aufmerksam. Schade, dass nicht jeder einen kleinen König Dezember hat! Die Begegnung mit dem kleinen König Dezember II. wird den Ins-Büro-Geher für den Rest seines Lebens prägen. Alles fing so an: Eines Tages entdeckt der Mann in seinem Bücherregal den König. Dieser ist so winzig, dass er in einen Bauchnabel passt. Dafür ist er recht dick und sein roter Königsmantel geht kaum über seinen Bauch. Da, wo er herkommt, ist alles anders: Man wird dort groß und schlau geboren, um danach ein Leben lang immer kleiner und "dümmer" zu werden. Im Zusammenleben mit dem aufgeweckten König ändert sich wie durch einen Zauber die alltägliche Sicht, man entdeckt plötzlich Dinge, die man vorher nie gesehen hat, stellt Fragen, an die man nie gedacht hat. Man kann mit Dezember über die Unsterblichkeit philosophieren oder über den Sinn von Träumen nachdenken. Seine Träume bewahrt Dezember II in Schachteln auf. Axel Hacke wurde neben seiner Tätigkeit als Journalist (Süddeutsche Zeitung) als Autor mit dem Buch "Der kleine Erziehungsberater" bekannt. Darin wird der ganz alltägliche Wahnsinn in einer Familie mit drei netten kleinen Kindern erzählt. 1993 veröffentlichte Hacke "Der kleine König Dezember". Es folgten "Hackes Tierleben" (1995), "Ich hab?s Euch immer schon gesagt" (1998), "Auf mich hört ja keiner" (1999), " Ich sag?s Euch Jetzt zum letzten Mal" (2000) und "Ein Bär namens Sonntag" (2001). Für seine journalistische Arbeit wurde Axel Hacke 1987 mit dem Joseph-Roth-Preis, 1990 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und im selben Jahr mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Die Hörspielbearbeitung von Katrin Wenzel setzt im Zusammenspiel mit der Musik von Peter Zwetkoff ganz auf die märchenhafte Atmosphäre der Geschichte. Es entstand eine Inszenierung, die die verzauberte Grundstimmung hervorragend widerspiegelt. Genial sind Winfried Glatzeder und Horst Bollmann in ihren Dialogen und Gefühlsausbrüchen. Hörspiel, Spieldauer: ca. 60 Minuten, 1 MC. - culture.text

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 21 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
der kleine König (5 von 5 Punkten) meint T.T.
Begeistert bin ich!
Diese Geschichte dreht alles auf den Kopf, regt zum nachdenken an und zaubert beim Hörer ein lächeln auf das Gesicht.
Die Stimmen der Charaktere sind sehr nett anzuhören und tragen nicht unwesentlich zu dem einen oder anderen Schmunzler bei.


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Der weisse Neger Wumbaba kehrt zurück: Zweites Handbuch des Verhörens - Axel Hacke, Michael Sowa
Buch:Der weisse Neger Wumbaba kehrt zurück: Zweites Handbuch des Verhörens
Autor:Axel Hacke, Michael Sowa, Ausgabe vom 1. März 2007, Gebunden, Verkaufsrang 29231
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Jetzt hat "Der weiße Neger Wumbaba" einen würdigen Nachfolger. In dieser brüllend komischen Groteske, neuerlich kongenial bebildert von Michael Sowa, zeigt Axel Hacke, welche Fehlleistungen das Gehör noch so hervorbringen kann.


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Wunderbare Verhörer (5 von 5 Punkten) meint W.E. aus Arzberg, Fichtelgebirge
Ein Buch, in dem sich köstlich blättern lässt und das immer wieder für überraschende Lacher gut ist.

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Der weiße Neger Wumbaba - CD - Axel Hacke
Hörbuch:Der weiße Neger Wumbaba - CD
Autor:Axel Hacke, Ausgabe vom 26. Aug. 2005, Audio CD, Verkaufsrang 25489
Preis: 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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"Der weiße Neger Wumbaba" - Axel Hackes kleines Handbuch des Verhörens ist ein sensationeller Erfolg. Nun erscheint das längst fällige VerHÖRbuch dazu, und besser als vom Autor selbst können diese Verhörer nicht zum Klingen gebracht werden.
Kinder können nicht zuhören. Und wenn sie es tun, dann schlägt ihnen die Phantasie oft ein Schnippchen, das sie - oft bis zum Tod - mit falschen Liedtexten leben lässt. Denn vor allem Kinder sind grausame Verhörer ? so wie Frau J. aus Stephanskirchen, die als junges Mädchen felsenfest davon überzeugt war, dass der eigentlich klischeehafte Satz eines mittelmäßigen Seemannslieds ("Stürmisch die Nacht und die See geht hoch") tatsächlich "Stürmisch die Nacht und die Säge tobt" laute. Für den Münchner Autor und Kolumnisten Axel Hacke sind diese Verhörer von teils schrecklicher Schönheit die eigentliche Quelle unerschöpflicher Poesie: "Der Verhörende schafft sich gewissermaßen aus der Unverständlichkeit der Welt heraus einen eigenen Kosmos, ein Beweis für die kindlich-dichterische Kraft, die vielen von uns innewohnt, ohne dass wir eigentlich etwas von ihr ahnen", heißt es in dem von Michael Sowa wieder einmal kongenial illustrierten Buch Der weiße Neger Wumbaba. Hackes Meinung nach haben Liedtexter gar die Aufgabe, zum Fehlhören zu animieren. In seiner Kolumne Das beste aus meinem Leben für die Süddeutsche Zeitung erwähnte Hacke einmal einige schöne Exempel für die Freudschen Fehler des Gehörs - mit der Folge, dass ihn immer neue Zuschriften seiner Leser ereilten, darunter die wirklich überzeugende Umdichtung des Evergreens Der Mond ist aufgegangen von Matthias Claudius, dessen vertonte Gedichtzeilen "und aus den Wiesen steiget / der weiße Nebel wunderbar" das Gehirn eines Musikenthusiasten folgendermaßen verwandelte: "und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba". Dieses ungleich größere Zitat ziert nun als Titel ein Buch, die Hackes Originalkolumne sowie seine zahlreichen Nachfolger versammelt. Selbst wenn man sich bei manchen der eingesandten Verhörern etwas ohrenreibend fragt, wie das Hirn derlei phonetisch-semantische Kapriolen zustande bringt, so ist Der weiße Neger Wumbaba doch der beste Beweis für die im Buch aufgestellte These, "dass die besseren Liedtexte in den Köpfen der Hörer entstehen." Und das ist auf zauberhafte Weise sicher war. - Thomas Köster

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 111 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
HÄ?! (5 von 5 Punkten) meint C.T. aus Hannover
Axel Hacke führt vor Augen, was uns allen bereits einmal passiert ist:
Zum Beispiel: Falsch verstandene Liedtexte, die wir trotzdem (auch lauthals) mitsingen.
Die Missverständnisse bieten Anlass zum Philosophieren - was auch der Autor tut!
Herrlich komisch! Zum Lesen, Vorlesen, Lachen!
Für Leute mit Humor ein MUSS!

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Der kleine Erziehungsberater: Mit Bildern von Michael Sowa - Axel Hacke
Buch:Der kleine Erziehungsberater: Mit Bildern von Michael Sowa
Autor:Axel Hacke, Ausgabe vom 25. Aug. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 3919
Preis: 12,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Jetzt ist das kleine Buch wieder aufgelegt, aber in neuer Aufmachung und mit Illustrationen von Hackes Lieblingszeichner Michael Sowa versehen. Auch die alltäglichen Reibereien zwischen Papa und den drei nervensägenden Orgelpfeifen haben keinerlei Patina angesetzt. Wir lesen Geschichten, die nur Eltern durchmachen können, erleben mit, wie kindliche Logik, Philosophie und Machtbeweise jegliche Erziehungsstrategie außer Kraft setzen.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Der kleine Erziehungsberater - Axel Hacke (5 von 5 Punkten) meint Z.M. aus Innviertel
Kleines lustiges Buch - Vater mit Kindern und seine Sicht des Alltags. Als Leser"in" eine sehr amüsante Zusammenfassung wie das Leben mit unseren kleinen Rakern abläuft. Diese Kurzgeschichten könnte jedem passieren und somit sind sie sehr gut nachzuvollziehen wie Herr Hacke in so manch knifflige Situation gekommen ist. 1-2 Geschichten sind aber "zu" übertrieben. Doch der Rest ist genial.

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Wortstoffhof - Axel Hacke
Buch:Wortstoffhof
Autor:Axel Hacke, Ausgabe vom 5. März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 140156
Preis: 16,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Axel Hacke erzählt ein rasantes Sprachabenteuer nach dem anderen und entführt den Leser in zuvor völlig ungeahnte Wortwelten. (Die literarische Welt)

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
5 Sterne! (5 von 5 Punkten) meint W.
Seltsam ist das schon: 9 Rezensionen und keine einzige mit 5 Sternen? Und das bei diesem Buch? Hat da jemand einen Fluch verhängt? Das muss ich endern.

Aber mal ganz im Ernst: Zurzeit lese ich den Wortstoffhof als Gutenachtlektüre, weil ich es einfach richtig finde, vor dem Schlafen noch mal zu lachen oder zu schmunzeln, und genau darauf kann ich mich bei diesem Buch verlassen. Ich kannte Axel Hacke bisher nicht, wusste auch nicht, dass er bei der SZ schreibt, ist mir auch wurscht. Ich verstehe nichts von Gutmenschentum, Integration und verdammenswerter Schadenfreude. Außerdem bin ich gar nicht intellektuell, sondern nur intelligent. Ich habe aber dieses Buch geschenkt bekommen, und seitdem darf ich mich allabendlich amysieren, und das finde ich einfach gut.

Was man allerdings braucht, um dieses Buch gut zu finden, ist Humor. Und weil ich davon viel habe, muß ich viel lachen und diese 5 Sterne vergeben, denn alles andere würde nicht passen.

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Ein Mann eine Frage: Endlich klare Antworten von Frank Goosen, Axel Hacke, Harald Martenstein, Martin Suter u.v.a - Frank Goosen, Axel Hacke, Harald Martenstein, Christian Ankowitsch, und vielen anderen
Buch:Ein Mann eine Frage: Endlich klare Antworten von Frank Goosen, Axel Hacke, Harald Martenstein, Martin Suter u.v.a
Autor:Frank Goosen, Axel Hacke, Harald Martenstein, Christian Ankowitsch, und vielen anderen, Ausgabe vom 5. März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 4977
Preis: 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 11 Tagen.
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Dass Männer nie reden, wenn sie sollen, und dass sie den Frauen deswegen ein Rätsel bleiben, das ist ein Missstand, gegen den die Frauenzeitschrift annabelle seit Jahren ankämpft. Ihr gelingt es, mit Bedacht ausgewählte Männer durch gezielte Fragen doch zum Reden zu bringen: In der Kolumne Ein Mann eine Frage erfahren wir von Axel Hacke, warum Männer wenn sie denn reden so gerne über sich selbst sprechen; Jan Weiler weiß, warum Männer verwahrlosen, wenn man sie alleine lässt; Martin Suter hat eine Ahnung, was ein Mann alleine an der Bar macht; Frank Goosen erläutert, warum Männer Luftgitarre spielen; Feridun Zaimoglu macht uns klar, warum Männer so gerne prahlen, und Daniel Glattauer erklärt ein für alle Mal, warum Männer nicht über die Beziehung reden wollen.
Mit Charme und Humor antworten die bekannten Autoren auf jede der Fragen und tragen so ganz wesentlich zum Verständnis zwischen den Geschlechtern bei. Denn, so lautet die erhellendste Einsicht dieser Kolumnensammlung: Männer wollen eigentlich dasselbe wie Frauen - ganz dringend geliebt werden!
Mit 44 Antworten von u.a. Christian Ankowitsch, Daniel Glattauer, Frank Goosen, Axel Hacke, Max Küng, Harald Martenstein, Linus Reichlin, Martin Suter, Jan Weiler und Feridun Zaimoglu
Mit farbigen Illustrationen von Jan Kruse

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Kurzweilig (5 von 5 Punkten) meint D.S.M.R. aus LA-Niederbayern
wenngleich es bei mir nur klolektüre war, hat es mich doch immer gut unterhalten, äusserst kurzweilig.

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Der weisse Neger Wumbaba kehrt zurück (Live) - Axel Hacke
Hörbuch:Der weisse Neger Wumbaba kehrt zurück (Live)
Autor:Axel Hacke, Ausgabe vom 28. Febr. 2007, Audio CD, Verkaufsrang 151721
Preis: 11,92 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
DER WEISSE NEGER WUMBABA KEHRT


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
soooo lustig!!! (5 von 5 Punkten) meint B. aus Ruhrgebiet
Obwohl ich das Buch schon vor einiger Zeit gelesen hatte, habe ich mir nun noch die CD angehört -und ich habe wieder soooo gelacht!
Die "Verhörer" sind einfach köstlich - und eigentlich ist uns das doch auch Allen schon passiert, nicht nur als Kind!
Axel Hacke trägt seinen Text auch gekonnt vor (da war ich skeptisch: geht das auch vorgelesen??? JA!!! Es geht sehr sehr gut!).
Eigentlich bleibt nur noch ein Wunsch offen: MEHR DAVON!!!!


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Das Beste aus meinem Leben - Axel Hacke
Buch:Das Beste aus meinem Leben
Autor:Axel Hacke, Ausgabe vom 20. Okt. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 32629
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Das wahnwitzigste aller ganz normalen Leben - das führt ohne jeden Zweifel Axel Hacke. Zumindest lassen seine Kolumnen das vermuten, mit denen er uns seit Jahren wöchentlich die Seiten des Magazins der Süddeutschen Zeitung vor Lachen voll weinen lässt und so in beste Wochenendlaune bringt. Denn wie schräg, nervtötend und unglaublich die von ihm geschilderten Geschehnisse auch sind: Immer ist es das echte Leben mit seinen Ärgernissen, Mühen und Stolpersteinen, die wir alle nur zu gut kennen und die uns so zermürben - der "Genau!"-Faktor ist hoch, voll das Leben eben. Das komische Potenzial in ganz gewöhnlichen, alltäglichen Situationen zu entdecken, ihnen skurrile Seiten abzugewinnen, das Geschehen im Rahmen der gerade noch denkbaren Glaubwürdigkeit zuzuspitzen und das Ganze dann mit hoher Pointendichte zu schildern - das ist Hackes Kunst, und die beherrscht er meisterhaft. Was er in seinem Mikrokosmos (der im Wesentlichen aus seiner Frau Paola, seinem kleinen Sohn Luis und seinem väterlichen Freund Bosch, dem stets ein tröstendes Bier bereithaltenden Kühlschrank, besteht) geschehen lässt, ist zum Brüllen komisch, gerade weil es so vertraut und wahr ist. Der neueste Sammelband mit Hackes SZ-Kolumnen nennt sich ein Best Of der letzten Jahre, was gut klingt, aber im Grunde nur mühsam die Tatsache kaschiert, dass die hier versammelten Kolumnen zu einem großen Teil drittverwertet werden: Weit über die Hälfte der Texte war schon in dem ein oder anderen früheren Hacke-Buch zu lesen. Doch das soll nicht stören: Wer Hackes vorherige Bücher nicht besitzt, findet hier die besten und essenziellsten Kolumnen auf einem Fleck, und wer hackesüchtig ist (wie kann man das eigentlich nicht sein?), wird sowieso mit Freude und Gier zugreifen und sich einmal mehr ein paar vergnügliche Abende mit dieser geballten Ladung Skurrilität machen. -Christoph Nettersheim


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Kurzweilig und unterhaltsam (5 von 5 Punkten) meint A.L. aus Koblenz
Als Hacke-Neueinsteiger bin ich fast sprachlos vor Begeisterung. Warum entdecke ich den Mann erst jetzt? Diese wunderbaren Familien-Geschichten sind sehr unterhaltsam, immer interessant und überraschend. Paola, Luis und Bosch wachsen einem schnell - auch einem alten Junggesellen wie mir - ans Herz. Hätte ich es früher entdeckt, hätte ich geschrieben: Geheimtipp!

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Ein Bär namens Sonntag - Axel Hacke
Buch:Ein Bär namens Sonntag
Autor:Axel Hacke, Ausgabe vom 3. März 2006, Gebunden, Verkaufsrang 109223
Preis: 6,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Man kann es schon beim ersten Vorlesen hören, das quengelnde "Noch mal, noch mal, lies es noch mal vor". Und man wird es wieder vorlesen, das Buch von Axel Hacke, dem als spitzzüngig bekannten Journalisten. Es ist schlichtweg zum Niederknien. Der kleine Axel, der jeden Abend an seinem Bären riechen muss, um sich zu versichern, dass der kleine Stoffzottel auch neben ihm im Bett liegt. Er ist so süß und so unschuldig, der Kleine! Nur eines nervt ihn ganz gewaltig, nämlich dass der kleine Bär nicht redet und nicht isst und einfach nichts tut außer nur da zu sein. Er verzweifelt fast und schmiert dem Bärchen sogar Honig ans Maul - nur, der will einfach nicht aufmachen und runterschlucken. Es ist wirklich zum "Bären-an-die-Wand-Werfen"! Und es kommt, wie es kommen muss: Axel schmeißt seinen klebrigen Bären an die Wand und tobt. Doch zum Glück hat Axel eine schlaue Mama, die den Zottel einfach in die Waschmaschine steckt - von dort aus schaut er traurig hinaus zu Axel, der schon gar nicht mehr so sehr tobt, sondern den Schlafgefährten und sein einlullendes Bärenschnarchen "bärchch bärchch" grässlich vermisst abends im Bett. Aber Sonntag muss noch trocknen - aufgehängt an seinen runden Bärenöhrchen, da hilft alles nichts. Alleine in seinem Bett hat Axel einen Traum, der ihn weise und groß macht. Er träumt nämlich, er lebte im Bärenland und würde schließlich von einem Bärenpapa gekauft, der seinem Bärensohn einen kleinen Jungen zum Bärthday schenken will, sodass er immer jemanden hat, an dem er abends vor dem Einschlafen schnuppern kann. Und siehe da, der kleine Geburtstagsbär heißt Sonntag und nennt seinen neuen kleinen Jungen Axel und schmeißt ihn nicht an die Wand. Altersempfehlungen sind bei diesem Buch sinnlos; es ist umwerfend komisch und wenn es nicht so hart wäre, würde man sofort anfangen, damit zu kuscheln. Und die Bilder von Michael Sowa passen zum Text Hackes wie der kleine Bär in Axels Bett. -Petra Breitenbach


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Eine kuschlige Kurzgeschichte (5 von 5 Punkten) meint J.S. aus Dresden
Eine sehr schöne Geschichte zur Nacht. Für Kinder hat es sie zum Abend die richtige Länge. Sie verzichtet auf den heute nur zu alltäglichen Horror, deshalb ist sie als Tagesausklang besonders geeigenet. Des Weiteren lässt sie genügend Raum um am Folgeabend eigene kleine Geschichten zu erzählen und die Fantasie wird auf besondere Weise angeregt.

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