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Bücher - Autoren

Bernardo Carvalho

 
Neun Nächte - Bernardo Carvalho, Karin von Schweder-Schreiner, Karin von Schweder- Schreiner
Buch:Neun Nächte
Autor:Bernardo Carvalho, Karin von Schweder-Schreiner, Karin von Schweder- Schreiner, Ausgabe vom 1. Febr. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 75798
 
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Aus der Amazon. de-Redaktion
Buell Quain erblickt das Licht der Welt in dem Jahr, als die Titanic sinkt. Im Alter von 27 Jahren nimmt sich der Ethnologe im brasilianischen Dschungel das Leben. Ins Grab folgt ihm ein schreckliches, scheinbar auf ewig verborgenes Geheimnis. Doch dann begibt sich Schriftsteller Bernardo Carvalho auf eine sensible Spurensuche nach dem wahren Grund für Quains Tod. In seinem preisgekrönten Roman vereinen sich gelebte Geschichte und vernünftige Fiktion zu einem Leseerlebnis tief und dicht wie der brasilianische Urwald. Mittels Briefen, Artikeln und Zeitzeugen rekonstruiert Bernardo Carvalho Leben und Tod des jungen Forschers. Dem Leser begegnet dabei ein reicher, aber bescheidener, musisch begabter, aber einsamer junger Ethnologe. Doktormutter Ruth Benedict war bekannt dafür, Querdenker zu fördern. In seinem viel zu kurzen Leben traf Quain die Forscher-Legenden Franz Boas, Margaret Mead und Claude Lévi-Strauss. Und so schreibt der getriebene Abenteurer bei den Krahô-Indianern letztendlich seine Version der traurigen Tropen. Bernardo Carvalho bringt Licht ins Dunkel des dunstigen Regenwaldes, in dem Buell Quains Schicksal verborgen liegt. Wie bei einer Bootsfahrt auf einem Fluss wartet hinter jeder Biegung eine neue Welt. So stößt der brillante brasilianische Erzähler wie einst Joseph Conrad tief ins Herz der Finsternis vor. Ergebnis ist ein großes Buch über einen Menschen, der glaubte, dass es auf der Welt für ihn nichts mehr zu tun gäbe. Den letzten Entschluss freilich, aus dem Leben zu scheiden, sollte man sich weit emotionaler vorstellen als es manch enttäuschter Denker erwartet. Und keiner wird Buell Quain jemals wieder näher kommen als Bernardo Carvalho. Nichts als die reine Wahrheit jedoch ruht wie die Titanic auf immer und ewig am Grund des Ozeans. -Herwig Slezak
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Mongólia - Bernardo Carvalho
Buch:Mongólia
Autor:Bernardo Carvalho, Ausgabe vom 5. Januar 2009, Broschiert, Verkaufsrang 420488
 
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Mongólia - Bernardo Carvalho
Buch:Mongólia
Autor:Bernardo Carvalho, Ausgabe vom 29. Januar 2007, Gebunden, Verkaufsrang 166621
 
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Eine faszinierende literarische Reise ins Herz der Mongolei
Sie nannten ihn "buruu nomton", den Unangepassten. Er war Fotograf und ist im Altaigebirge verschollen. Jahre später versucht ein pensionierter Diplomat, das Rätsel um den Fotografen zu lösen und stößt auf ein Labyrinth von Spuren, die ihn tief in die mongolische Kultur, das Nomadenleben und eine merkwürdige Variante des Buddhismus führen.
Ein pensionierter Diplomat liest in Rio de Janeiro die Nachricht von der Ermordung eines Kollegen, der ihm unterstellt war, als er in Peking arbeitete. Und ihm fällt wieder ein, wie widerwillig dieser ansonsten fähige junge Mann reagierte, als er einen speziellen Auftrag ausführen sollte: Der Sohn eines einflussreichen Brasilianers, ein Fotograf, war ein Jahr davor im Altaigebirge im äußersten Westen der Mongolei verschwunden, und sein Vater verlangte, dass man sich auf die Suche nach ihm machte. Bewegt kramt der alte Diplomat Papiere hervor, die ihm sein Kollege nach der Reise aushändigte, und findet darunter zwei Tagebücher, das des verschollenen Fotografen und das seines soeben ermordeten Kollegen. Er beginnt, nach Verbindungen zu suchen. Beide berichten von unzuverlässigen Führern, von Treffen mit Nomaden in der Wüste Gobi und in den mongolischen Steppen, vom Leben der Rentiere züchtenden Tsaatan an der Grenze zu Russland, von der Begegnung mit einem Untertonsänger, einem zwielichtigen buddhistischen Mönch und einem kasachischen Falkner. Der Fotograf scheint besessen gewesen zu sein von einer erschreckenden Gottheit, die als nackte, rote Frau mit einem blutgefüllten Schädel in der Hand dargestellt und offenbar heimlich verehrt wird. Der junge Diplomat, "der Westler" genannt, folgt den Spuren des Fotografen immer tiefer ins Herz der Mongolei, obwohl er Land und Leute mit Distanz und Misstrauen, ja Abscheu betrachtet. Doch so nahe er ihm auch zu kommen glaubt: Es scheint, dass sein Weg nie zum vorgesehenen Ziel führt, dass etwas zu finden erst möglich ist, wenn man die Suche aufgegeben hat.
" Was am Ende den Sieg der Fiktion sichert, ist die von dem versierten Schriftsteller entwickelte Erzählkonstruktion, und das macht auch die Bedeutung dieses fesselnden Buches aus . . . Es bleibt dem Leser überlassen, den im Laufe der Erzählung entstandenen Rätseln Sinn zu geben, sich zwischen nicht eindeutig geklärten Bedeutungen zu entscheiden . . . Und auch die Frage zu beantworten, ob die Mongolei verlockend ist oder beängstigend . . . "
Idéias
"' Neun Nächte' hätte allein als Rätselaufgabe, als tropisches Sudoku-Spiel schon seinen Reiz. Carvalhos Ethnologen-Roman enthält zudem großartige und komische Passagen . . . Vor den inneren Dämonen zu fliehen, so könnte das Abstract dieses blitzgescheiten, dabei nie ins Thesenhafte abgleitenden Buchs lauten, ist zwecklos. Man kann sie allenfalls im Erzählen bannen. Ein Roman ist auch nichts anderes als ein Ritual der westlichen Kultur, ein mächtiger Abwehrzauber gegen den 'horror vacui', gegen die Angst vor der Leere des Lebens. "
Frankfurter Allgemeine Zeitung über " Neun Nächte"
" Ein literarischer Versuch mit offenem Ausgang, im Ergebnis eine Mischung aus Dokumentation und Ritterroman . . . Das Besondere und Bestrickende an diesem Roman ist, dass er das Protokoll seiner eigenen Entstehung mitschreibt . . . Und genau so verwandelt sich in den Neun Nächten der Stoff für einen Roman, mit all seinen exotischen Ingredienzen, seinen Fakten und Spekulationen vor den Augen des Lesers tatsächlich in einen Roman, in die dauerhafte Gegenwart der Worte, der Geschichte und der unbeantworteten Fragen - ein Exempel für das wundersame Entstehen von Literatur. "
D I E Z E I T über " Neun Nächte"

Neun Nächte - Bernardo Carvalho
Buch:Neun Nächte
Autor:Bernardo Carvalho, Ausgabe vom 1. Dez. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 620080
 
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Aus der Amazon. de-Redaktion
Buell Quain erblickt das Licht der Welt in dem Jahr, als die Titanic sinkt. Im Alter von 27 Jahren nimmt sich der Ethnologe im brasilianischen Dschungel das Leben. Ins Grab folgt ihm ein schreckliches, scheinbar auf ewig verborgenes Geheimnis. Doch dann begibt sich Schriftsteller Bernardo Carvalho auf eine sensible Spurensuche nach dem wahren Grund für Quains Tod. In seinem preisgekrönten Roman vereinen sich gelebte Geschichte und vernünftige Fiktion zu einem Leseerlebnis tief und dicht wie der brasilianische Urwald. Mittels Briefen, Artikeln und Zeitzeugen rekonstruiert Bernardo Carvalho Leben und Tod des jungen Forschers. Dem Leser begegnet dabei ein reicher, aber bescheidener, musisch begabter, aber einsamer junger Ethnologe. Doktormutter Ruth Benedict war bekannt dafür, Querdenker zu fördern. In seinem viel zu kurzen Leben traf Quain die Forscher-Legenden Franz Boas, Margaret Mead und Claude Lévi-Strauss. Und so schreibt der getriebene Abenteurer bei den Krahô-Indianern letztendlich seine Version der traurigen Tropen. Bernardo Carvalho bringt Licht ins Dunkel des dunstigen Regenwaldes, in dem Buell Quains Schicksal verborgen liegt. Wie bei einer Bootsfahrt auf einem Fluss wartet hinter jeder Biegung eine neue Welt. So stößt der brillante brasilianische Erzähler wie einst Joseph Conrad tief ins Herz der Finsternis vor. Ergebnis ist ein großes Buch über einen Menschen, der glaubte, dass es auf der Welt für ihn nichts mehr zu tun gäbe. Den letzten Entschluss freilich, aus dem Leben zu scheiden, sollte man sich weit emotionaler vorstellen als es manch enttäuschter Denker erwartet. Und keiner wird Buell Quain jemals wieder näher kommen als Bernardo Carvalho. Nichts als die reine Wahrheit jedoch ruht wie die Titanic auf immer und ewig am Grund des Ozeans. -Herwig Slezak
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