Kochen - 1680 Rezepte für Sie: Ein Rezeptbuch für alle Leute, die mit Leidenschaft backen und brutzeln, kochen und mixen und . - essen - Tips zum .. - .. - Rezepte jeweils gedacht für 4 Personen
Ausgabe vom 1. Januar 2001, Gebunden, Verkaufsrang 16566
Product Description Von der Steinzeit bis heute Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 122 gr / Abmessungen: 140 mm x 125 mm x 13 mm Von Billig, Susanne; Geist, Petra / Sprecher: Werner, Daniel; Goebel, Brigitte Schon in der Steinzeit wurden Knochenbrüche behandelt und Operationen am offenen Schädel gewagt. Bis zum heutigen Stand der Medizin war es jedoch ein weiter Weg. Egal, ob traditionelle chinesische, indische oder europäische Heilverfahren, alle beruhen auf jahrtausendelanger Erfahrung. Nie wurde die Entwicklungsgeschichte der Medizin spannender und informativer erzählt.
Buch:
Wissensspeicher: Mathematik: Nachschlagewerk
Autor:
Prof. Brigitte Frank, Prof. Wolfgang Schulz, Dr. Werner Tietz, Dr. Elke Warmuth, Ausgabe vom Juni 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 100431
Product Description Der Wissenspeicher enthält das Wichtigste bis zum Abitur in Stichworten.Zahlreiche Abbildungen und Beispiele unterstützen das Verständnis theoretischer Darstellungen. Der Wissensspeicher ist ein hilfreicher Begleiter für den Unterricht und unentbehrlich bei der Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungen.
Buch:
Das Unbegreifliche annehmen: Trauer zulassen Trauer leben
Autor:
Werner Burgheim, Christine Fleck-Bohaumilitzky, Margit Franz, Christel Friedrich, Gabriele Koch, Carola Otterstedt, Jürgen Raab, Brigitte Schwarz, Franz Sitzmann, Johannes Thomas, Christine Drößer, Ausgabe vom Januar 2006, Broschiert, Verkaufsrang 660471
Buch:
Herbert von Karajan: Leben und Musik
Autor:
Richard Osborne, Ausgabe vom 1. März 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 522857
Aus der Amazon.de-Redaktion Richard Osbornes umfangreiche, akribisch recherchierte Herbert-von-Karajan-Biografie, erstmals 1998 in London erschienen, ist nun auch in deutscher Sprache zu haben. Auf weit über 900 Seiten, die durch zwei Register auch für den punktuell interessierten Leser gut erschlossen sind, verfolgt der Autor Herbert von Karajans aufregende und faszinierende Lebensgeschichte. Am Ende ist der gnadenlos exzentrische und oft mehr als unbequeme Dirigent vielleicht auch denen, die sein Schallplattenvermächtnis bisher eher gemieden haben, ein wenig sympathischer geworden. Keine Karajan-Biografie mit Anspruch auf Objektivität kann die unangenehme Nazithematik vermeiden. Richard Osborne widmet sich diesem dunklen Punkt mit besonderer Sorgfalt, indem er sich erfolgreich bemüht, Tatsachen und teilweise haltlose Behauptungen in Medienkampagnen sauber zu trennen. Karajan steht am Ende "sauberer" da, als man erwartet hätte; dabei werden peinliche Details keineswegs verschwiegen, so etwa die Einschreibung des gebürtigen Österreichers an der Universität Wien mit der handschriftlichen Nationalitätsangabe "deutsch-arisch". Angenehm an Osbornes Karajan-Buch ist, dass trotz des beträchtlichen Umfangs und der Fülle des verarbeiteten Materials nur äußerst selten Langeweile auftritt. Geschickt gewährt der Autor beispielsweise in den Kapiteln über Kindheit und Jugend - eine ermüdende Durststrecke in vielen biografischen Werken - im passenden Moment immer wieder Ausblicke auf spätere, interessantere Zeiten. Frappierend ist insgesamt die Souveränität, mit der Osborne sich durch Karajans Leben bewegt. Die über 70 Seiten Quellenangaben am Ende des Buches belegen eindrucksvoll die Herkunft seines umfassenden Wissens: Neben dem Studium von Pressematerial und Biografien anderer Künstler führte Osborne zahllose Gespräche mit Leuten, die "dabei" waren. Wenngleich Osborne selbst eher als Karajan-Sympathisant bezeichnet werden muss, vermittelt er dem Leser dennoch ein umfassendes Bild auch von den charakterlichen Schwächen des Maestros. Egozentriertheit, Herrschsucht und Größenwahn treten immer wieder offen zu Tage, und mehr zwischen den Zeilen klingt ferner auch manches Überraschende an, so etwa Karajans Leberprobleme und eine gewisse Neigung, Alkohol gegen Stress einzusetzen. Größe und Grenzen, Genialität und plumpe Selbstüberschätzung lagen wohl eng beieinander bei dieser Persönlichkeit, die das Musikleben des 20. Jahrhunderts ohne Zweifel maßgeblich geprägt hat. Ob man ihn nun mag oder nicht - man wird kaum vorbeikommen an Karajan, und wenn man sich als Klassikliebhaber zur Auseinandersetzung mit diesem Phänomen entschlossen hat, dann bietet Osbornes Buch unverzichtbare Hilfestellung. -Michael Wersin