Bücher - Autoren

Carl von Clausewitz

Seite 3
Preussen in seiner grossen Katastrophe - Carl von Clausewitz
Buch:Preussen in seiner grossen Katastrophe
Autor:Carl von Clausewitz, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 2320413

Kriegstheorie und Kriegsgeschichte: Carl von Clausewitz - Helmuth von Moltke -
Buch:Kriegstheorie und Kriegsgeschichte: Carl von Clausewitz - Helmuth von Moltke
 Ausgabe vom 2. März 1993, Ledereinband, Verkaufsrang 4821695

Ausgewählte Briefe an Marie von Clausewitz und Gneisenau - Carl von Clausewitz
Buch:Ausgewählte Briefe an Marie von Clausewitz und Gneisenau
Autor:Carl von Clausewitz, Ausgabe vom 1953, Gebunden, Verkaufsrang 3080573

Geist und Tat : Das Vermächtnis des Soldaten und Denkers. -
Buch:Geist und Tat : Das Vermächtnis des Soldaten und Denkers.
 Ausgabe vom 1942, Gebunden,

On War (Everyman's Library Classics) - Carl Von Clausewitz
Buch:On War (Everyman's Library Classics)
Autor:Carl Von Clausewitz, Ausgabe vom 20. Mai 1993, Gebunden, Verkaufsrang 1272095
Preis: 18,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Der russische Feldzug von 1812 - Carl von Clausewitz, Helmuth Greiner
Buch:Der russische Feldzug von 1812
Autor:Carl von Clausewitz, Helmuth Greiner, Ausgabe vom 1953, Pappbilderbuch, Verkaufsrang 2089444

Kriegstheorie und Kriegsgeschichte: Carl von Clausewitz - Helmuth von Moltke: Bd - 23 -
Buch:Kriegstheorie und Kriegsgeschichte: Carl von Clausewitz - Helmuth von Moltke: Bd - 23
 Ausgabe vom 2. März 1993, Gebunden, Verkaufsrang 714651
Preis: 80,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Vom Kriege. - Carl von Clausewitz
Buch:Vom Kriege.
Autor:Carl von Clausewitz, Ausgabe vom April 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 1484438
Aus der Amazon.de-Redaktion
Vom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus.
Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden.
Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen".
Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn - so Clausewitz - er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus.
"Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. -Stephan Fingerle

Vom Kriege - Carl von Clausewitz
Buch:Vom Kriege
Autor:Carl von Clausewitz, Ausgabe vom Januar 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 942145
Aus der Amazon.de-Redaktion
Vom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus.
Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden.
Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen".
Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn - so Clausewitz - er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus.
"Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. -Stephan Fingerle

Vom Kriege. - Carl von Clausewitz
Buch:Vom Kriege.
Autor:Carl von Clausewitz, Ausgabe vom März 1987, Broschiert, Verkaufsrang 1263575
Aus der Amazon.de-Redaktion
Vom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus.
Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden.
Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen".
Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn - so Clausewitz - er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus.
"Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. -Stephan Fingerle

Erste Seite Eine zurück 1 2 34  Eine weiter 

Buch, Hörbücher

Politik und Geschichte

Deutsche Geschichte
Geschichte nach Ländern
Epochen
Geschichte nach Themen
Kriege und Krisen
Personen der Weltgeschichte
Geschichte allgemein
Biografien und Erinnerungen
Deutsche Politik
Politik nach Ländern
Politik nach Bereichen
Politikwissenschaft
Terrorismus und Extremismus
Gesellschaft
Bekannte Autoren