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"Christopher Moore schreibt urkomisch! Besser kann man nicht schreiben!" "Sollte es noch einen witzigeren Autor geben, möge er vortreten." (Playboy)
"Eine intelligente und jugendlich-freche Variante des Neuen Testaments." (Ostthüringer Zeitung)
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 230 Bewertungen)
Leserkommentare:* Endlich weiß ich wie die Jahre 1-33 gelebt wurden.... (5 von 5 Punkten) meint U.R. Im Ernst.. ich war skeptisch. Die Bibel nach Biff? Wer ist denn Biff überhaupt und.. die Jahre 1-33 von Joshua? Ok, mir fiel dann wirklich ein, dass keiner so recht wusste wie die Jahre 1-33 vergangen sind von der Geburt im Stall bis zur Kreuzigung. Aber im Klamauk diese Zeit hin- und beschreiben und sich darüber amüsieren? Da war ich skeptisch. Ich habe das Buch trotzdem gekauft. Und von Seite eins fast bis zum Schluss habe ich diesen Biff geliebt. Die Beschreibung von Moore dieses "besten Freundes" und seiner Liebe zu Joshua ( Jesus) machten dieses Buch so liebenswert. Wie sie die Jahre zusammen verbrachten und wie er immer wieder versuchte, seinen Freund zu schützen, erzählt mit einer derartigen Portion Humor, dass ich das Ende garnicht lesen wollte und es mir leid tat, dass es nur 33 Jahre waren und keine 300, weil es jedem Menschen auf der Welt so gut bekannt ist.
Ich kann es aus vollstem Herzen weiterempfehlen und auch wenn ich ebenfalls der Meinung bin das das Buch zum Schluß etwas "hartleibig" wird....wie kann man auch SO ein Ende mit Humor schildern?... werde ich es auf jeden Fall in meiner Liste der Lieblingsbücher aufnehmen !
Weitere Lesermeinungen |
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Zum Brüllen komisch und absolut hinreißend - eine liebenswerte Komödie der besonderen Art. Charlie Ashers Welt ist perfekt, bis seine Frau Rachel bei der Geburt ihres ersten Kindes stirbt. Über Nacht ist Charlie nicht nur Vater, sondern auch Witwer. Und darüber scheint er den Verstand zu verlieren - anders kann er sich das Wesen in Minzgrün nicht erklären, das ihm immer wieder erscheint. Dann fallen auch noch wildfremde Menschen tot vor ihm um, und es stellt sich heraus, dass Charlie von ganz oben eine neue Aufgabe zugewiesen bekommen hat: Seelen einzufangen und sicher ins Jenseits zu befördern. Ein todsicherer Job, aber trotzdem nichts für Charlie ... Die Geschichte rund um Charlie Asher steckt so voller Phantasie und Witz, dass ich bis zur letzten Seite gefesselt blieb und eigentlich enttäuscht war, wie schnell das Buch zu Ende war. Wer schwarzen Humor liebt und sich gerne mit seifenblasenrülpsenden Höllenhunden, sarkastischen "Totenboten" und lüsternen Kreaturen der Finsternis auseinandersetzen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Viel Spaß beim Lachen!
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 79 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein Gruselroman zum Lachen (5 von 5 Punkten) meint N. Okay. Man muss schon eine besondere Vorliebe für diese Art von Humor haben um das Buch zu mögen.
Ich selber bin ein großer Fan von Terry Pratchet und als solcher schon darauf geeicht. Da ich aber schneller lesen als Mr. Pratchet schreiben kann, muss ich hin und wieder auf andere Lektüre ausweichen. Und dies ist definitv ein gleichwertiger Ersatz!
Ich habe schon lange nicht mehr so herzlich über eine solch schräge Story gelacht.
Christopher Moore versteht es die kleinen Schwächen, die uns jeden Tag aufs Neue begegnen, die wir aber verdrängen oder nur unbewusst wahrnehmen, mit seinen skurrilen Charakteren und in einer teils deftigen Sprache plakativ unter die Nase zu reiben.
Das ganze eingebettet in eine herrlich absurde Geschichte in der jeder fehlbar ist und selbst das dämonisch Böse menschliche Züge annehmen kann und über die Missgeschicke des Alltags stolpert.
Mit Christopher Moore habe ich für mich einen weiteren Autor entdeckt, der mir mit Sicherheit noch viele gelungene Leseabende bescheren wird. Dies ist definitv nicht das letzt Buch, das ich von ihm lesen werde.
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| | Buch: | Der Lustmolch: Roman |
| Autor: | Christopher Moore, Ausgabe vom 1. Juni 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 23924 |
| Preis: | 8,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)
Leserkommentare:* Lustmolch (5 von 5 Punkten) meint S. aus Irgendwo Hallo, ich finde dieses Buch urkomisch und sehr unterhaltsam. Ich mag alle Bücher von Christopher Moore, sein Wortwitz und sei Sinn für Humor sind einfach großartig. In "der Lustmolch" werden aus liebenswerten verlierern die "großen Helden". Man möchte am liebsten das Buch gar nicht mehr weglegen.
Der Lustmolch (5 von 5 Punkten) meint m. einfach köstlich !!!!!
Liebestolle Seeungeheuer und bekiffte Polizisten.
Wer sich über Dinge amüsieren kann, die andere nicht lustig oder unrealistisch finden ist hier an der richtigen Adresse.
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| | Buch: | Himmelsgöttin: Roman |
| Autor: | Christopher Moore, Christoph Hahn, Ausgabe vom 1. Sept. 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 15348 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Eigentlich hätte es wirklich so gut laufen können für Tucker Case: ein neuer Job als Flieger in der sonnigen Südsee, gute Kohle, lockere Arbeitszeiten. Und das alles, nachdem er zuletzt den nicht gerade billigen Jet seiner früheren Chefin geschrottet hatte, nur weil er eben mal ein Nümmerchen in der Luft schieben wollte. Mit dieser wenig ruhmreichen Vergangenheit konnte er froh sein, daß ihn überhaupt noch jemand als Pilot anstellte. Doch daß er so schnell zu einer neuen Anstellung fand - oder genauer, daß diese Anstellung ihn fand - hätte ihm zu denken geben sollen. Nicht nur, daß sein neuer Inselarbeitsplatz am sprichwörtlichen Ende der Welt liegt, die Einheimischen fristeten bis vor nicht allzu langer Zeit ihr Dasein auch noch als Kannibalen (und alte Gewohnheiten halten sich ja meist lange). Dazu kommt noch eine reichlich aufdringliche Chefin. So gerät Tucker unfreiwillig immer mehr in einen Teufelskreis krummer Geschäfte, aus dem ein Entkommen nur schwer möglich ist, seit er seinen Job angetreten hat. Diese wilde Idee ist die Grundlage für Christopher Moores letzten Roman. Er erzählt eine Kriminalgeschichte mit dem ihm eigenen Humor, der auch schon seine anderen Bücher auszeichnete. Wer diesen in Deutschland eher unbekannten Autor noch nicht gelesen hat und ein wirklich unterhaltsames Buch sucht, dem sei dieser Roman wärmstens empfohlen. Moore schreibt absolut lesenswert, wobei auch die Übersetzung nichts vom hinreißenden Wortwitz der Vorlage nimmt. Und dabei gelingt es ihm, bei allem Humor, eine spannende Geschichte zu entwerfen, bei der man bis zum Ende mitfiebert. -Joachim Hohwieler
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 15 Bewertungen)
Leserkommentare:* Na Bravo (5 von 5 Punkten) meint R.N. wieder einmal ein geniales Buch von Chritopher Moore.
Mehr gibt es kaum zu sagen - was der Mann schreibt ist einfach genial.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Der kleine Dämonenberater: Roman |
| Autor: | Christopher Moore, Ausgabe vom 9. Mai 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 12228 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 27 Bewertungen)
Leserkommentare:* Dämologie mal anders :-)))) (5 von 5 Punkten) meint M. aus NRW Eine tolle Geschichte, wo wieder Horror mit Witz versponnen ist. Vorallem Catch, mit seinen Sprüchen war viele Lacher wert. Ich hatte auf jeden Fall höllischen Spaß beim lesen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Also kaufen und lesen, es lohnt sich.
Nicht vom Cover abschrecken lassen (5 von 5 Punkten) meint T.K. aus Niedersachsen Ich bin im Buchladen sicher zwanzig Mal an diesem Buch vorbeigelaufen und habe es aufgrund des meiner Ansicht nach nicht unbedingt gelungenen Covers (Kritzelfledermaus, sprach irgendwie für Vampir-Mainstream-Massenware) nicht gekauft. Schließlich habe ich über einen Freund erfahren, daß es rund um den Globus eine riesige Christopher-Moore-Fangemeinde gibt. Also habe ich mir einfach das Buch gegriffen und im Laden gleich das ganze erste Kapitel gelesen. Volltreffer, peng.
Das Besondere, Gute und auch Entspannende bei Moore ist: Er schreibt scheinbar unabsichtlich witzig. Es wird nicht mühevoll Gag an Gag gereiht, die Geschichte wirkt seltsam und schräg, aber nicht überdreht slapstickhaft. Man spürt förmlich das Grinsen, mit dem Moore das Buch geschrieben hat und schmunzelt amüsiert mit. Die Story drängt sich nicht auf, hier und da werden kleine Geschichten angerissen, die den Plot nur dezent und humorvoll untermalen.
Mein Tipp: Einfach mal im Laden anlesen, nur fünf oder zehn Seiten. Ihr werdet es lieben (oder auch nicht - aber wahrscheinlich doch).
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Lange Zähne: Roman |
| Autor: | Christopher Moore, Ausgabe vom 8. Mai 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 15514 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Wild, romantisch und garantiert kussecht: die etwas andere Lovestory Tommy Flood hat Probleme: Statt Karriere als Schriftsteller zu machen, arbeitet er nachts in einem Supermarkt und zuhause warten fünf Chinesen auf ihn, die ihn heiraten wollen. Kann es noch schlimmer kommen? Ja, es kann! Denn als Tommy die hübsche Jody kennen lernt und mit ihr die leidenschaftlichste Nacht seines Lebens verbringt, ahnt er noch nicht, wie unsterblich diese Liebe zu werden droht. Jody ist ein Vampir und absolut vernarrt in Tommys Hals ... Ein Vampir Roman der etwas anderen Sorte, ein Lacher jagt den Anderen. Ich hätte mir jedoch am Schluss noch mehr Feuerwerk gewünscht
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 20 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein sehr gutes Buch (5 von 5 Punkten) meint P.S. aus Bielefeld Von diesem Buch bin ich wirklich sehr begeistert.
Ich habe es innerhalb eines Tages verschlungen, weil ich es einfach nicht mehr weglegen konnte.
Es ist witzig, charmant, spannend, habe ich schon witzig erwähnt??
Eine erfrischende Abwechslung zu den ganzen anderen Vampirbüchern, die derzeit den Markt überschwemmen.
Hier darf gelacht werden und Sex wird nur angedeutet, wenn auch ziemlich häufig.
Aber es gibt keine dieser schmachtigen detailsgetreuen Sexszenen wie in anderen Nackenbeißer Büchern.
Absolut empfehlendwert!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Blues für Vollmond und Kojote: Roman |
| Autor: | Christopher Moore, Ausgabe vom 9. Juni 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 10848 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Der junge erfolgreiche Versicherungsmakler Sam Hunter hat ein Problem und ein Geheimnis. Das Problem: Er hat immer noch nicht die richtige Frau gefunden. Sein Geheimnis: Sam heißt in Wirklichkeit "Samson jagt allein" und ist Indianer. So ist es kein Wunder, dass der alte indianische Gott und Spaßvogel "Kojote" auftaucht, um Sam mit der hinreißenden Calliope zusammenzubringen. Doch damit fängt das Chaos erst an . -Vom Autor der Bestseller "Die Bibel nach Biff" und "Ein todsicherer Job". "Sollte es noch einen witzigeren Autor geben, möge er vortreten." Playboy "Moore ist eine Instanz, wenn es um intelligenten und zum Umfallen komischen Humor geht. Er verpackt alles in teuflisch gute Geschichten, macht daraus einen Mix aus fesselnder Komödie mit einem Schuss Drama." Bild am Sonntag "Dieser Roman ist ein solcher Spaß, dass ich ihn einfach gleich noch einmal lesen musste!"
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Leserkommentare:* Was will man mehr ??? (5 von 5 Punkten) meint U.K. Ein bisschen Spannung, aber immer wieder komische und irre Wendungen, habe selten beim lesen so gelacht. Wer Christopher Moore nicht liest ist entweder unwissend ( was ja noch verzeihbar wäre) oder aber Reich-Ranitzki-geschädigt.
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| | Buch: | Liebe auf den ersten Biss |
| Autor: | Christopher Moore, Ausgabe vom 11. Febr. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 12137 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Junge Liebe, verfluchtes Glück: Tommy Flood liebt seine neue Freundin, aber Jody ist ein Vampir und hat ihn in einen ewigen Gefährten der Nacht verwandelt. Unsterblichkeit ist zwar cool, und der Sex ist auch nicht zu verachten, doch der unstillbare Hunger nach Blut ist Tommy lästig. Und noch ehe er sich an seinen neuen Appetit gewöhnen kann, wird die junge Liebe bereits bedroht. Der mächtige Vampir Elijah trachtet nach Tommys Unsterblichkeit: Er biss einst Jody voller Leidenschaft in den Hals, nun will er sie um jeden Preis zurückerobern... Da der Ingwersen den ersten Teil nicht übersetzt hatte, fand er z.B. für die ehemaligen "Tiere" einen anderen Begriff, nämlich die "Barbaren", was in meinen Augen auch viel besser zu den Jungs passt. Und auch sonst ist seine durchgehend geniale und abwechslungsreiche Wortwahl einfach großartig! (Und ich kann überhaupt nich nachvollziehen, wie ein gewisser Jan-Bennet Voltmer sich bei einer angeblich "miesen Übersetzung" durchweg über den "feinen Wortwitz" schlapplachen konnte ... ???) Na ja, ich finde LIEBE AUF DEN ERSTEN BISS jedenfalls absolut empfehlenswert, wenn man Vampirgeschichten mag, und eigentlich auch dann, wenn nicht!!! Denn dieses Buch bietet durchweg gute Unterhaltung mit viel Lesefreude und Humor! Christopher Moore und Jörn Ingwersen sind ganz offensichtlich ein richtig gutes Team, was man ja schon an der "Bibel nach Biff" und "Ein todsicherer Job" u.s.w. sehen konnte, und ich hoffe, dass das auch so bleibt! Also, unbedingt kaufen! Und am besten auch gleich noch alle anderen Romane von Christopher Moore ;)
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 21 Bewertungen)
Leserkommentare:* bissiger Geniestreich :) (5 von 5 Punkten) meint b. Nach "Lange Zähne" das absolute Muss! Und man wird keinesfalls enttäuscht, den zweiten Teil fand ich persönlich noch viel besser! Die Probleme und das schwere Leben in der Anfangszeit des Vampirseins - einfach genial erzählt, Mister Moore!
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"Ein wundervolles, saukomisches Buch." (Jürgen von der Lippe )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 34 Bewertungen)
Leserkommentare:* Vergnüglicher Weihnachtswahnsinn (5 von 5 Punkten) meint S.D. aus Burghausen Eine typische Weihnachtsgeschichte.
Naja ... zugegeben: Eine typische Weihnachtsgeschichte mit Zombies.
Chrostopher Moore versteht es auf kurzweilige Art eine verschlafene US-amerikanische Kleinstandt aus dem alljährlichen Weihnachtswahnsinn
in eine lokale Zombieapokalypse zu stürzen.
Mit gut gezeichneten Charakteren, die alle irgendwo ihre kleinen, mittelschweren oder stark bedenklichen Macken haben
inszeniert er vor der schillernen Kulisse eines konsumfreudigen Weihnachtens eine Wiederauferstehung der untoten Art.
Die Figuren sind so menschlich, dass man sich unwillkürlich fragt, wieviel Absurdität in einer Stadt zusammenfinden kann.
Die Antwort: Ein kritische Menge - ganz besonders zum Fest der Liebe.
Mit Wortwitz, einem feinen Gespür für Sprache und einem bildlichen Sprachstil bringt Moore diese, aus dem Gräbern gezogene Geschichte,
dem Leser auf charmante Art dar.
Ich habe oft geschmunzelt, herzlich und laut gelacht und möchte dieses Buch jenen empfehlen, die das alljährliche Konsumfest nicht ganz
so ernst nehmen und Freude an einer kleinen Dosis Horror haben.
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| | Buch: | Fool: Roman |
| Autor: | Christopher Moore, Ausgabe vom 16. März 2009, Gebunden, Verkaufsrang 27857 |
| Preis: | 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion "Dieses ist ein derber Schwank, randvoll mit entbehrlichem Beischlaf, Mord, allerlei Maulschellen, Verrat und einem ehedem ungeahnten Maß an Geschmacklosigkeit und Profanität, fürderhin unüblicher Grammatik, getrennten Infinitiven, und hier und da einem Onanisten." Diese Warnung, die Christopher Moore seinem neuen Roman voranstellt, ist denkbar zutreffend, in jeder Beziehung. Moore ist spätestens mit Die Bibel nach Biff zu einem Kultautor geworden: einer großartigen Jesus-Christus-Biografie, in der er mit überbordender Fantasie, hemmungsloser Fabulierlust und einer guten Portion dreist-frivolem Humor die "Leerstellen" des Neuen Testaments füllte und den Lesern so eine etwas andere Version von des Jugendjahren des Heilands lieferte. Nach diesem Rezept hat sich Moore nun Shakespeares Tragödie König Lear vorgenommen und zu einer schrillen Komödie verarbeitet. Sie erzählt die Geschichte des mythischen Herrschers über Britannien nach, bei der der alternde Lear seine drei Töchter bekanntlich einem Loyalitätstest unterzieht, um sein Erbe zu verteilen, und dabei auf die beiden unredlichen älteren Töchter hereinfälltz, während die redliche jüngste Tochter Cordelia leer ausgeht ? eine Entscheidung, die seinen Untergang besiegelt. Moore tut dies jedoch aus der Sicht des königlichen Hofnarrs Pocket. Aus dieser Perspektive schlägt er die überraschendsten, vergnüglichsten und nicht zuletzt derbsten Funken: Denn Pocket vermag nicht nur durch seine Scherze zu vergnügen, sondern verschafft insbesondere der Damenwelt auch auf andere Weise Entzückungsschreie. So wie man bei Biff nicht zwingend bibelfest sein musste, um einen Höllenspaß zu haben, muss man auch hier nicht unbedingt den Lear präsent haben ? aber der eine oder andere Gag entgeht einem schon, wenn man den Shakespeare nicht kennt. So oder so ist dieser Roman ein großes Vergnügen. Zu zart besaitet sollte man als Leser allerdings nicht sein, denn es spritzt nicht nur viel Blut, sondern noch so einiges andere. Aber der Autor hat uns ja gewarnt. - Christoph Nettersheim
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ich liebe es!!!!!!!!!!!!!!! (5 von 5 Punkten) meint G.A. "herrlich zusammenhanglose Metaphorik" - der Ausspruch der Eremitin trifft wohl auf das ganze Buch zu.
Ich habe es gelesen, dann nochmal und nochmal und... wo mir die "Bibel nach Biff", bis dahin mein Favorit, nach 3mal genug war, kann ich "Fool" immer wieder lesen - und vor allem immer wieder lachen.
Meine Frau findet`s nicht so toll, aber sie findet auch die Simpsons nicht lustig, diese Banausin ;-)
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der auf Situationskomik und/oder etwas eigenwilligen Humor steht!
7 Sterne!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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