Product Description Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Prize 2007 Erscheinungsjahr: 2008 Dtsch. v. Nikolaus Stingl Gewicht: 205 gr / Abmessung: 19 cm Von McCarthy, Cormac / Übersetzt v. Stingl, Nikolaus Ein Mann und ein Kind schleppen sich durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft, nur die Asche im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee grau. Sie haben nur noch ihre Kleider am Leib, einen Einkaufswagen mit der nötigsten Habe und einen Revolver mit zwei Schuss Munition. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Ihre Geschichte ist eine düstere Parabel auf das Leben, und sie erzählt von der herzzerreißenden Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.
Buch:
Kein Land für alte Männer
Autor:
Cormac McCarthy, Ausgabe vom 10. März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 277104
Product Description All die schönen Pferde; Grenzgänger; Land der Freien. ''All die schönen Pferde'' wurde mit dem National Book Critics Circle Award; Fiction 1992 ausgezeichnet. Drei Romane Erscheinungsjahr: 2008 Dtsch. v. Hans Wolf u. Nikolaus Stingl Gewicht: 714 gr / Abmessung: 21 cm Von McCarthy, Cormac / Übersetzt v. Wolf, Hans ; Stingl, Nikolaus Mit seiner Border-Trilogie hat Cormac McCarthy einen Meilenstein in der Neuerfindung des Western-Genres gesetzt. Es sind Abenteuergeschichten und zugleich apokalyptische Visionen, angesiedelt in einer archaischen Welt: ein Leben im Sattel, die Weite der Prärie, Liebe, Gewalt und Rache. McCarthys Sprachmacht, seine visuelle Kraft und das Gespür für Landschaft machen diese Geschichten zu großer Literatur.
Buch:
Verlorene
Autor:
Cormac McCarthy, Ausgabe vom 2. Mai 1994, Taschenbuch, Verkaufsrang 143960
Aus der Amazon.de-Redaktion Was ist da bloß aus Amerika auf unsere Büchertische niedergegangen? Drüben bemühte man bereits alttestamentarische Vergleiche. McCarthys frühere, düstere Werke kündigten einen solchen Wurf schon länger an. Nun aber, angesichts dieses finsteren Kreuzweges eines Vaters und seines Jungen durch ein schwarz verregnetes Endzeitamerika, wirken sie wie harmlose Fingerübungen. McCarthys Vision der letzten Menschheitstage nimmt sich aus, als wären Die Nacht der lebenden Toten in einem wahnwitzigen Remix wiederauferstanden. Ein verstörendes Stück Literatur. Man erschauert! Und erwacht! Die Wand, von Marlen Haushofer. Thomas Glavinics Die Arbeit der Nacht. Letzter Überlebender in einer menschenleeren Welt zu sein, dies Thema hat Autoren seit jeher fasziniert. Doch keiner hat diesen Zustand derart existenzialistisch eingedampft wie McCarthy. Kein Baum, kein Strauch, keine Kreatur. Übrig ist nichts als das nackte Dasein. Wir kennen nicht den Anlass der Katastrophe, die Amerika in den nuklearen Winter gestürzt hat. Bleiben ohne Orientierung. Nur dieses erbarmungswürdige Bild wird uns eingebrannt: Der namenlose Vater und sein kleiner Sohn, ihren Einkaufswagen mit den wenigen Habseligkeiten über menschenleere Highways unter ewigem Ascheregen südwärts schiebend, in der Hoffnung auf ein wenig Wärme. Die, man ahnt es, nicht mehr zu finden sein wird! Aus diesen frostigen Zutaten meiselt McCarthy Bilder von schauerlicher Gültigkeit. Die ständige Gefahr umherirrender Marodeure, die, grausigen Jenseitsgestalten gleich, auf der Suche nach Essbarem alles menschliche Verhalten abgelegt haben. Der Revolver des Vaters. Die verbliebenen zwei Patronen. Unmerklich jongliert McCarthy mit der Frage, ob in dieser apokalyptischen Kälte noch irgendein gütiger Gott am Wachen sei. Und bietet ebenso unmerklich eine Antwort an. Den Vater, der seinen kleinen Sohn in eiskalter Nacht unter der Plane wärmend an sich drückt. Ihn beschützend bis zum Ende. Seine letzte große Aufgabe. Spätestens jetzt wissen wir, was wir vor uns haben. Keinen Bruce Willis, keine Science fiction (was manche Mainstream-gewohnten Leser enttäuschte), - sondern die zarte Geschichte einer großen Liebe in einer unwirtlichen Welt. Und dies fast ohne Worte! -? Ravi Unger 1
Buch:
All die schönen Pferde
Autor:
Cormac McCarthy, Ausgabe vom 1. Sept. 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 21925