Erscheinungsjahr: 2009 6. Aufl. m. 66 Abb. Gewicht: 717 gr / Abmessung: 24 cm Von Mülhardt, Cornel Lieber EXPERIMENTATOR,wir präsentieren Ihnen hier das Grundlagenwissen sowie Tipps und Tricks für den Umgang mit Nucleinsäuren. Sie werden sofort merken, dass der Autor Lust und Frust der täglichen Laborroutine genau kennt.Aus dem Inhalt:Präparieren, Fällen, Konzentrieren und Reinigen von NucleinsäurenDas molekularbiologische Handwerkszeug (Restriktionsenzyme, Gele, Blotten)PCR (Polymerase-Kettenreaktion)RNA-Isolierung, -TranskriptionKlonierung von DNA-FragmentenDNA-Nachweis und -Analyse (Markierung von Sonden, Hybridisierung, Screening, Sequenzierung)Funktion von DNA-Sequenzen (Mutagenese, In-vitro-Translation, transgene Mäuse, Transgenexpression, Gentherapie, Genomik)Lieferantenverzeichnis.Dieses Laborhilfsbuch zeigt Auswege aus experimentellen Sackgassen und weckt ein Gespür für das richtige Experiment zur rechten Zeit. Die eingestreuten Faust-Zitate mögen Sie trösten, wenn Sie sich in stillen Momenten der Selbsterkenntnis fragen, warum Sie das alles überhaupt tun. Diese Auflage wurde aktualisiert und um Abschnitte zu den Themen Elektrophorese, fluoreszierende Proteine und Karriereplanung in der Wissenschaft ergänzt. Inhaltsverzeichnis: 1 Was ist denn"Molekularbiologie", bitteschön? 2 Einige grundlegenden Methoden 3 Das Werkzeug 4 Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) 5 RNA 6 Die Klonierung von DNA-Fragmenten 7 Wie man DNA aufspürt 8 DNA-Analyse 9 Untersuchung der Funktion von DNA-Sequenzen 10 Der Computer und Du 11 Zu guter Letzt 12 Karriereplanung 13 Anhang 14 Wer, was, wo? Pressestimmen: "(...) ein unschätzbarer Begleiter (...) In humoristischer Weise, höchst kompetent und plastisch werden state-of-the- Schon mal was von der "Lewinsky-Methode" oder "Pökel-DNA" bei der Lagerung von Klonen gehört? Wenn nicht, Sie aber eigentlich "vom Fach" sind, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Die Molekularbiologie richtet sich an den "Molli", den molekularbiologisch arbeitenden Praktiker vom Studenten bis zum C4-Professor und beschreibt alle wichtigen Laborverfahren beim Arbeiten mit den Nucleinsäuren DNA und RNA. Und dies tut das Buch auf bemerkenswert vergnügliche, gleichzeitig präzise und praxisnahe Weise. Cornel Mülhardt von La Roche in Basel offenbart nicht nur profunde Kenntnisse der Höhen und Tiefen des Laboralltags, er versteht es auch, seine Leser beim Alltagsfrust im Labor abzuholen und zu neuen Lösungen auf dem Weg aus "experimentellen Sackgassen" zu animieren. "Weil der wahre Experimentator ein fauler Mensch ist", weist Mülhardt die erfolgreichsten und praktikabelsten Methoden aus und sprüht nur so vor praktischen Tipps, die zur Verbesserung der Erfolgsquote oder zum Sparen von Material und Kosten beitragen können. Kritisches steht dort, wo Herstellerangaben die Realität nicht treffen und/oder dem Autor das Erreichen der theoretischen Werte selbst "noch nicht gelungen" ist. Erfreulich: die Benennung von Vor- und Nachteilen bei den einzelnen Methoden, die allgegenwärtigen und zielgenauen Literaturangaben (bis hin zu Lesetipps für die Freizeit) sowie der klare Schreibstil. Wer unbedingt kritisch sein will, kann sich an der zu knappen und deshalb eigentlich überflüssigen Einführung in die "Molli-World" stören. Auch die Themen "Ordnung am Arbeitsplatz" und die gut gemeinten Computer-Tipps zu Textverarbeitung und E-Mail mag mancher auf ihre Sinnfälligkeit hinterfragen. Aber dank der durchgängigen Akribie selbst im Detail findet sich zwischen vermeintlich Trivialem mancher wertvolle Tipp, zum Beispiel für Recherchen hilfreiche Internet-Adressen. Die nun vorliegende zweite Auflage konnte zwar nicht alle Rechtschreibfehler ausmerzen, erweitert jedoch den Inhalt der ersten Auflage um zukunftsweisende Methoden, wie die real-time-quantitative PCR und Microarrays. Damit hat dieses Buch derzeit die Nase weit vorne. Selbst der Anhang lässt mit ausführlichem Index, Glossar und Lieferantenadressen kaum Wünsche offen. Und wem das alles noch nicht ausreicht, der kann sich anhand der zahlreichen Faust-Zitate selbst befragen, warum er sich diese Arbeit eigentlich antut. -Kurt Gallenberger
Buch:
Der Experimentator: Molekularbiologie / Genomics
Autor:
Cornel Mülhardt, Ausgabe vom 13. April 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 159749
Aus der Amazon.de-Redaktion Schon mal was von der "Lewinsky-Methode" oder "Pökel-DNA" bei der Lagerung von Klonen gehört? Wenn nicht, Sie aber eigentlich "vom Fach" sind, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Die Molekularbiologie richtet sich an den "Molli", den molekularbiologisch arbeitenden Praktiker vom Studenten bis zum C4-Professor und beschreibt alle wichtigen Laborverfahren beim Arbeiten mit den Nucleinsäuren DNA und RNA. Und dies tut das Buch auf bemerkenswert vergnügliche, gleichzeitig präzise und praxisnahe Weise. Cornel Mülhardt von La Roche in Basel offenbart nicht nur profunde Kenntnisse der Höhen und Tiefen des Laboralltags, er versteht es auch, seine Leser beim Alltagsfrust im Labor abzuholen und zu neuen Lösungen auf dem Weg aus "experimentellen Sackgassen" zu animieren. "Weil der wahre Experimentator ein fauler Mensch ist", weist Mülhardt die erfolgreichsten und praktikabelsten Methoden aus und sprüht nur so vor praktischen Tipps, die zur Verbesserung der Erfolgsquote oder zum Sparen von Material und Kosten beitragen können. Kritisches steht dort, wo Herstellerangaben die Realität nicht treffen und/oder dem Autor das Erreichen der theoretischen Werte selbst "noch nicht gelungen" ist. Erfreulich: die Benennung von Vor- und Nachteilen bei den einzelnen Methoden, die allgegenwärtigen und zielgenauen Literaturangaben (bis hin zu Lesetipps für die Freizeit) sowie der klare Schreibstil. Wer unbedingt kritisch sein will, kann sich an der zu knappen und deshalb eigentlich überflüssigen Einführung in die "Molli-World" stören. Auch die Themen "Ordnung am Arbeitsplatz" und die gut gemeinten Computer-Tipps zu Textverarbeitung und E-Mail mag mancher auf ihre Sinnfälligkeit hinterfragen. Aber dank der durchgängigen Akribie selbst im Detail findet sich zwischen vermeintlich Trivialem mancher wertvolle Tipp, zum Beispiel für Recherchen hilfreiche Internet-Adressen. Die nun vorliegende zweite Auflage konnte zwar nicht alle Rechtschreibfehler ausmerzen, erweitert jedoch den Inhalt der ersten Auflage um zukunftsweisende Methoden, wie die real-time-quantitative PCR und Microarrays. Damit hat dieses Buch derzeit die Nase weit vorne. Selbst der Anhang lässt mit ausführlichem Index, Glossar und Lieferantenadressen kaum Wünsche offen. Und wem das alles noch nicht ausreicht, der kann sich anhand der zahlreichen Faust-Zitate selbst befragen, warum er sich diese Arbeit eigentlich antut. -Kurt Gallenberger
Buch:
Der Experimentator: Molekularbiologie/Genomics
Autor:
Cornel Mülhardt, Ausgabe vom 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 476580
Aus der Amazon.de-Redaktion Schon mal was von der "Lewinsky-Methode" oder "Pökel-DNA" bei der Lagerung von Klonen gehört? Wenn nicht, Sie aber eigentlich "vom Fach" sind, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Die Molekularbiologie richtet sich an den "Molli", den molekularbiologisch arbeitenden Praktiker vom Studenten bis zum C4-Professor und beschreibt alle wichtigen Laborverfahren beim Arbeiten mit den Nucleinsäuren DNA und RNA. Und dies tut das Buch auf bemerkenswert vergnügliche, gleichzeitig präzise und praxisnahe Weise. Cornel Mülhardt von La Roche in Basel offenbart nicht nur profunde Kenntnisse der Höhen und Tiefen des Laboralltags, er versteht es auch, seine Leser beim Alltagsfrust im Labor abzuholen und zu neuen Lösungen auf dem Weg aus "experimentellen Sackgassen" zu animieren. "Weil der wahre Experimentator ein fauler Mensch ist", weist Mülhardt die erfolgreichsten und praktikabelsten Methoden aus und sprüht nur so vor praktischen Tipps, die zur Verbesserung der Erfolgsquote oder zum Sparen von Material und Kosten beitragen können. Kritisches steht dort, wo Herstellerangaben die Realität nicht treffen und/oder dem Autor das Erreichen der theoretischen Werte selbst "noch nicht gelungen" ist. Erfreulich: die Benennung von Vor- und Nachteilen bei den einzelnen Methoden, die allgegenwärtigen und zielgenauen Literaturangaben (bis hin zu Lesetipps für die Freizeit) sowie der klare Schreibstil. Wer unbedingt kritisch sein will, kann sich an der zu knappen und deshalb eigentlich überflüssigen Einführung in die "Molli-World" stören. Auch die Themen "Ordnung am Arbeitsplatz" und die gut gemeinten Computer-Tipps zu Textverarbeitung und E-Mail mag mancher auf ihre Sinnfälligkeit hinterfragen. Aber dank der durchgängigen Akribie selbst im Detail findet sich zwischen vermeintlich Trivialem mancher wertvolle Tipp, zum Beispiel für Recherchen hilfreiche Internet-Adressen. Die nun vorliegende zweite Auflage konnte zwar nicht alle Rechtschreibfehler ausmerzen, erweitert jedoch den Inhalt der ersten Auflage um zukunftsweisende Methoden, wie die real-time-quantitative PCR und Microarrays. Damit hat dieses Buch derzeit die Nase weit vorne. Selbst der Anhang lässt mit ausführlichem Index, Glossar und Lieferantenadressen kaum Wünsche offen. Und wem das alles noch nicht ausreicht, der kann sich anhand der zahlreichen Faust-Zitate selbst befragen, warum er sich diese Arbeit eigentlich antut. -Kurt Gallenberger
Buch:
Der Experimentator: Molekularbiologie
Autor:
Cornel Mülhardt, Ausgabe vom Juni 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 1391800
Aus der Amazon.de-Redaktion Schon mal was von der "Lewinsky-Methode" oder "Pökel-DNA" bei der Lagerung von Klonen gehört? Wenn nicht, Sie aber eigentlich "vom Fach" sind, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Die Molekularbiologie richtet sich an den "Molli", den molekularbiologisch arbeitenden Praktiker vom Studenten bis zum C4-Professor und beschreibt alle wichtigen Laborverfahren beim Arbeiten mit den Nucleinsäuren DNA und RNA. Und dies tut das Buch auf bemerkenswert vergnügliche, gleichzeitig präzise und praxisnahe Weise. Cornel Mülhardt von La Roche in Basel offenbart nicht nur profunde Kenntnisse der Höhen und Tiefen des Laboralltags, er versteht es auch, seine Leser beim Alltagsfrust im Labor abzuholen und zu neuen Lösungen auf dem Weg aus "experimentellen Sackgassen" zu animieren. "Weil der wahre Experimentator ein fauler Mensch ist", weist Mülhardt die erfolgreichsten und praktikabelsten Methoden aus und sprüht nur so vor praktischen Tipps, die zur Verbesserung der Erfolgsquote oder zum Sparen von Material und Kosten beitragen können. Kritisches steht dort, wo Herstellerangaben die Realität nicht treffen und/oder dem Autor das Erreichen der theoretischen Werte selbst "noch nicht gelungen" ist. Erfreulich: die Benennung von Vor- und Nachteilen bei den einzelnen Methoden, die allgegenwärtigen und zielgenauen Literaturangaben (bis hin zu Lesetipps für die Freizeit) sowie der klare Schreibstil. Wer unbedingt kritisch sein will, kann sich an der zu knappen und deshalb eigentlich überflüssigen Einführung in die "Molli-World" stören. Auch die Themen "Ordnung am Arbeitsplatz" und die gut gemeinten Computer-Tipps zu Textverarbeitung und E-Mail mag mancher auf ihre Sinnfälligkeit hinterfragen. Aber dank der durchgängigen Akribie selbst im Detail findet sich zwischen vermeintlich Trivialem mancher wertvolle Tipp, zum Beispiel für Recherchen hilfreiche Internet-Adressen. Die nun vorliegende zweite Auflage konnte zwar nicht alle Rechtschreibfehler ausmerzen, erweitert jedoch den Inhalt der ersten Auflage um zukunftsweisende Methoden, wie die real-time-quantitative PCR und Microarrays. Damit hat dieses Buch derzeit die Nase weit vorne. Selbst der Anhang lässt mit ausführlichem Index, Glossar und Lieferantenadressen kaum Wünsche offen. Und wem das alles noch nicht ausreicht, der kann sich anhand der zahlreichen Faust-Zitate selbst befragen, warum er sich diese Arbeit eigentlich antut. -Kurt Gallenberger
Buch:
Der Experimentator: Molekularbiologie
Autor:
Cornel Mülhardt, Ausgabe vom 6. Juli 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 211836
Aus der Amazon.de-Redaktion Schon mal was von der "Lewinsky-Methode" oder "Pökel-DNA" bei der Lagerung von Klonen gehört? Wenn nicht, Sie aber eigentlich "vom Fach" sind, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Die Molekularbiologie richtet sich an den "Molli", den molekularbiologisch arbeitenden Praktiker vom Studenten bis zum C4-Professor und beschreibt alle wichtigen Laborverfahren beim Arbeiten mit den Nucleinsäuren DNA und RNA. Und dies tut das Buch auf bemerkenswert vergnügliche, gleichzeitig präzise und praxisnahe Weise. Cornel Mülhardt von La Roche in Basel offenbart nicht nur profunde Kenntnisse der Höhen und Tiefen des Laboralltags, er versteht es auch, seine Leser beim Alltagsfrust im Labor abzuholen und zu neuen Lösungen auf dem Weg aus "experimentellen Sackgassen" zu animieren. "Weil der wahre Experimentator ein fauler Mensch ist", weist Mülhardt die erfolgreichsten und praktikabelsten Methoden aus und sprüht nur so vor praktischen Tipps, die zur Verbesserung der Erfolgsquote oder zum Sparen von Material und Kosten beitragen können. Kritisches steht dort, wo Herstellerangaben die Realität nicht treffen und/oder dem Autor das Erreichen der theoretischen Werte selbst "noch nicht gelungen" ist. Erfreulich: die Benennung von Vor- und Nachteilen bei den einzelnen Methoden, die allgegenwärtigen und zielgenauen Literaturangaben (bis hin zu Lesetipps für die Freizeit) sowie der klare Schreibstil. Wer unbedingt kritisch sein will, kann sich an der zu knappen und deshalb eigentlich überflüssigen Einführung in die "Molli-World" stören. Auch die Themen "Ordnung am Arbeitsplatz" und die gut gemeinten Computer-Tipps zu Textverarbeitung und E-Mail mag mancher auf ihre Sinnfälligkeit hinterfragen. Aber dank der durchgängigen Akribie selbst im Detail findet sich zwischen vermeintlich Trivialem mancher wertvolle Tipp, zum Beispiel für Recherchen hilfreiche Internet-Adressen. Die nun vorliegende zweite Auflage konnte zwar nicht alle Rechtschreibfehler ausmerzen, erweitert jedoch den Inhalt der ersten Auflage um zukunftsweisende Methoden, wie die real-time-quantitative PCR und Microarrays. Damit hat dieses Buch derzeit die Nase weit vorne. Selbst der Anhang lässt mit ausführlichem Index, Glossar und Lieferantenadressen kaum Wünsche offen. Und wem das alles noch nicht ausreicht, der kann sich anhand der zahlreichen Faust-Zitate selbst befragen, warum er sich diese Arbeit eigentlich antut. -Kurt Gallenberger
Buch:
Der Experimentator: Molekularbiologie / Genomics
Autor:
Cornel Mülhardt, Ausgabe vom 6. Dez. 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 990863
Aus der Amazon.de-Redaktion Schon mal was von der "Lewinsky-Methode" oder "Pökel-DNA" bei der Lagerung von Klonen gehört? Wenn nicht, Sie aber eigentlich "vom Fach" sind, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Die Molekularbiologie richtet sich an den "Molli", den molekularbiologisch arbeitenden Praktiker vom Studenten bis zum C4-Professor und beschreibt alle wichtigen Laborverfahren beim Arbeiten mit den Nucleinsäuren DNA und RNA. Und dies tut das Buch auf bemerkenswert vergnügliche, gleichzeitig präzise und praxisnahe Weise. Cornel Mülhardt von La Roche in Basel offenbart nicht nur profunde Kenntnisse der Höhen und Tiefen des Laboralltags, er versteht es auch, seine Leser beim Alltagsfrust im Labor abzuholen und zu neuen Lösungen auf dem Weg aus "experimentellen Sackgassen" zu animieren. "Weil der wahre Experimentator ein fauler Mensch ist", weist Mülhardt die erfolgreichsten und praktikabelsten Methoden aus und sprüht nur so vor praktischen Tipps, die zur Verbesserung der Erfolgsquote oder zum Sparen von Material und Kosten beitragen können. Kritisches steht dort, wo Herstellerangaben die Realität nicht treffen und/oder dem Autor das Erreichen der theoretischen Werte selbst "noch nicht gelungen" ist. Erfreulich: die Benennung von Vor- und Nachteilen bei den einzelnen Methoden, die allgegenwärtigen und zielgenauen Literaturangaben (bis hin zu Lesetipps für die Freizeit) sowie der klare Schreibstil. Wer unbedingt kritisch sein will, kann sich an der zu knappen und deshalb eigentlich überflüssigen Einführung in die "Molli-World" stören. Auch die Themen "Ordnung am Arbeitsplatz" und die gut gemeinten Computer-Tipps zu Textverarbeitung und E-Mail mag mancher auf ihre Sinnfälligkeit hinterfragen. Aber dank der durchgängigen Akribie selbst im Detail findet sich zwischen vermeintlich Trivialem mancher wertvolle Tipp, zum Beispiel für Recherchen hilfreiche Internet-Adressen. Die nun vorliegende zweite Auflage konnte zwar nicht alle Rechtschreibfehler ausmerzen, erweitert jedoch den Inhalt der ersten Auflage um zukunftsweisende Methoden, wie die real-time-quantitative PCR und Microarrays. Damit hat dieses Buch derzeit die Nase weit vorne. Selbst der Anhang lässt mit ausführlichem Index, Glossar und Lieferantenadressen kaum Wünsche offen. Und wem das alles noch nicht ausreicht, der kann sich anhand der zahlreichen Faust-Zitate selbst befragen, warum er sich diese Arbeit eigentlich antut. -Kurt Gallenberger