Product Description Mit immerwährendem Kalendarium Erscheinungsjahr: 2003 Mit 365 Farbfotos. Gewicht: 1906 gr / Abmessungen: 153 mm x 232 mm x 54 mm Von Föllmi, Danielle; Föllmi, Olivier Für jeden Tag des Jahres präsentieren Danielle und Olivier Föllmi ein atemberaubendes Foto der Himalayaregion. Begleitet werden die Aufnahmen von Sprüchen und Weisheiten berühmter buddhistischer Meister, unter ihnen Matthieu Ricard, Dilgo Khyentse Rinpoche, Sogyal Rinpoche, Milarepa und der Dalai Lama. Entstanden ist ein Begleiter durch das Jahr, der im hektischen westlichen Leben Anstöße zum Nachdenken gibt. Die Weisheit des Buddhismus - Tag für Tag knüpft an den Erfolg des Bestsellers die Erde von oben - Tag für Tag an. Danielle und Olivier Föllmi, denen der Himalaya zur zweiten Heimat geworden ist, entführen den Leser auf eine spirituelle Reise in die Welt des tibetischen Buddhismus. Für jeden Tag des Jahres präsentieren sie eine atemberaubende, bislang unveröffentlichte Aufnahme des Himalaya und seiner Bewohner. Durch ihre jahrelangen Aufenthalte im Himalaya sind die Autoren mit der tibetischen Richtung des Buddhismus tief vertraut. Im Rhythmus der Wochen stellen sie Gedanken zu 52 verschiedenen Themen vor. Die Bandbreite reicht von alltäglichen Sorgen wie Arbeit, Umgang mit Konflikten oder Ängsten bis hin zu spirituellen Fragen, wie dem Sinn des Lebens. Entstanden ist ein Begleiter durch das Jahr, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig mit vielen lebenspraktischen Ratschlägen aufwartet.
In diesem dritten Band der Reihe Weisheiten - Tag für Tag bringen uns Danielle und Olivier Föllmi den spirituellen Reichtum Afrikas nahe. Die farbenprächtigen Fotografien Olivier Föllmis begleiten uns durch das Jahr und entdecken uns die Vielzahl der Völker und Landschaften dieses riesigen Kontinents vom Hirtenvolk der Himba zu den Peul-Nomaden, von den Wüsten Namibias zu den Wäldern Ruandas und der Savanne Kameruns. Die Texte dieses Bandes legen Zeugnis ab vom spirituellen Reichtum des schwarzen Erdteils Der Le-ser findet darin sowohl Lebensweisheiten und Lehren, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden, als auch Aphorismen und Gedanken von zeitgenössischen Schriftstellern und politischen Führern wie Lopold Sdar Senghor, Chinua Achebe, Ahmadou Kourouma, Sobonfu Som oder Nelson Mandela. Die Autoren öffnen ein Fenster auf diese viel zu wenig bekannte Kultur und die unermesslichen Schätze an vorbildlichen Lehren sowie seit Jahrhunderten tradierten Weisheiten dieser von unterschiedlichen Lebensbedingungen geprägten Menschen. Das Konzept eines Sprüchekalenders ist zwar nicht neu, kommt aber dennoch gut an. Das Neue an Die Weisheit Afrikas, Tag für Tag: Erstmals werden afrikanische Weisheiten und so die spirituelle Vielfalt des schwarzen Kontinents in einem Buch und in dieser Aufmachung dargestellt. Jeder Tag bekommt auf einer Doppelseite ein Bild sowie einen weisen Spruch. Am 1. April heißt es zum Beispiel: "Das Wissen ist der Vogel im Wald - ein einzelner Mensch kann ihn niemals fassen." Der 20. Oktober hält folgenden Spruch parat: "Geld ist gut, aber der Mensch ist besser, weil er antwortet, wenn man nach ihm ruft." Ein paar Wochen später, am 10. Dezember, steht da: "Der reine Augenblick entsteht durch die Abwesenheit von Zeit." So kurz derartige Weisheiten auch sein mögen - sie haben Tiefgang. Unter den Zitaten befinden sich zahlreiche Stammesweisheiten, mündliche Überliefe-rungen und Sätze von bekannten Persönlichkeiten wie Nelson Mandela, Martin Luther King, Sobonfu Somé und vielen Schriftstellern, Philosophen, Priester und Historikern aus allen Teilen des Kontinents. Gesammelt werden die Zitate in sieben Themenkrei-sen, darunter "Unsere Ahnen ehren", "Meister seines Herzens sein" und "Die Lebens-energie". Zweites Standbein in dem querformatigen Kalenderbuch, das nicht auf ein bestimmtes Jahr fixiert und somit in gewisser Weise zeitlos ist, sind die farbenprächtigen Fotografien von Olivier Föllmi. Auf wunderbar einfühlende Art und Weise werden lachende Kinder, tanzende Nomaden und stolze Schäfer gezeigt. Armut und Krankheit kommen in den überwiegenden Menschen- und gelegentlichen Landschaftsbildern kaum zum Ausdruck - zumindest überwiegen optimistische und freudige Porträts. Und würdevolle, wie den alten Mann, der für 19. Dezember Pate steht. Der dazugehörige Spruch lautet: "Wenn in Afrika ein Greis stirbt, verbrennt eine ganze Bibliothek." - Christian Haas
Product Description Vorw. u. Mitarb. v. Paolo Branca Erscheinungsjahr: 2008 m. 365 farb. Abb. Gewicht: 1964 gr / Abmessungen: 153 mm x 234 mm x 57 mm Von Föllmi, Danielle; Föllmi, Olivier Tag für Tag führt uns dieser Band mit einem Bild und einem Text durch den Maghreb bis hoch nach Ägypten, durch den Nahen Osten, die Türkei und die Arabische Halbinsel, Afghanistan und Iran. Sprichwörter aus diesem Teil der Welt sowie Zitate von Schriftstellern wie dem Ägypter Nagib Machfus, dem Marokkaner Tahar Ben Jelloun, dem Libanesen Khalil Gibran, aber auch zahlreichen persischen, türkischen und arabischen Dichtern und Denkern begleiten die ergreifenden Bilder von Olivier Föllmi. In Zeiten schwieriger politischer Verhältnisse im Nahen Osten und Vorderasien lenkt dieses Buch den Blick auf den unschätzbaren kulturellen Reichtum dieser Länder, den es zu bewahren gilt.
Product Description Das spirituelle Erbe des Indischen Subkontinents fasziniert im Westen immer mehr Menschen, so auch Danielle und Olivier Föllmi, die seit Jahrzehnten in und mit der Kultur Indiens und Tibets leben. Sie entführen uns in diesem Band auf eine spirituelle Reise in die Welt der indischen Philosophie und Mystik.Für jeden Tag des Jahres präsentieren sie eine großartige Aufnahme des Landes und seiner Bewohner mit Sprüchen und Lehren aus berühmten indischen Texten.Im Rhythmus der Wochen des Jahres stellen Danielle und Olivier Föllmi Gedanken zu 52 unterschiedlichen Themen vor. Die Bandbreite reicht von alltäglichen Sorgen wie Arbeit, Zusammenleben, Umgang mit Konflikten oder Ängsten bis hin zu der Frage nach dem Sinn des Lebens und den Wegen zur Wiedergeburt. Entstanden ist ein spiritueller Begleiter durch das Jahr, der zum Nachdenken anregt und zeigt, dass sich das philosophische Gedankengut Indiens mit großem Gewinn auf das moderne westliche Leben übertragen lässt.
Buch:
Buddhismus im Himalaya
Autor:
Matthieu Ricard, Danielle Föllmi, Olivier Föllmi, Benoit Nacci, Ausgabe vom 25. Aug. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 123962
Aus der Amazon.de-Redaktion Der sagenhafte Bildband Buddhismus im Himalaya eignet sich definitiv nicht als Zwischendurch-Lektüre für die Fahrt im Stadtbus. Denn das Buch erreicht im aufgeschlagenen Zustand fast DIN-A2-Format. So braucht man ein wenig Bewegungsspielraum - vom Kraftaufwand ganz zu schweigen, denn der Wälzer lässt sich kaum mit einer Hand heben, so schwer ist er. Auch beim Inhalt handelt es sich um alles andere als leichte Kost: Es geht um die über 2.500 Jahre alte Weltreligion des Buddhismus sowie ihre Entstehungs- und nach wie vor größte Verbreitungsregion, den Himalaya. Als Leser kann man auf verschiedene Art an dieses Monumental-Werk herangehen. Variante eins: sich völlig den mehr als 150 meist doppelseitigen Bildern hingeben, für die die weltbekannten Fotografen Olivier und Danielle Föllmi verantwortlich zeichnen. Wer ihre Aufnahmen betrachtet, versteht, warum sie mehrfach mit dem bedeutenden Fotopreis "World Press Photo" ausgezeichnet wurden. Die kraftvolle und äußerst vielfältige Optik wird dabei in ihrer Darstellung durch nichts gestört - weder durch Text, noch durch Sinnsprüche, nicht einmal durch Seitenzahlen. So kommen die Porträtaufnahmen sonnengegerbter Nomaden, vergreister Mönche oder vereister Seitentäler optimal zur Geltung. Als Höhepunkt ließe sich das ausklappbare (!) Sammelsurium von 16 Tibetern unterschiedlichsten Berufs und Alters bezeichnen. Hier wie überall fällt die extrem gute und bei diesem Format keinesfalls selbstverständliche Bildqualität auf: Unschärfe und verschwimmende Farben finden sich nur dort, wo das auch sein soll, etwa bei der Betrachtung wehender Gebetsfahnen. Gut dabei ist übrigens, dass die Fotos noch einmal klein kopiert im Anhang auftauchen und dort über die jeweiligen Motive und Aufnahmeorte ausführlich Auskunft gegeben wird. Fehlt noch Lese-Variante zwei, bei der man sich völlig den rund 50 Texten hingeben kann, die in Kurzform die wichtigsten Aspekte des Buddhismus auf attraktive und informative Art und Weise vermitteln. Dafür sorgt vor allem Mathieu Ricard, der seit über 30 Jahren als Übersetzer Seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lamas gute Dienste tut und über entsprechend tief greifende Erkenntnisse verfügt. Aber auch andere Autoren tragen mit wertvollen Beiträgen zu einem hohem Niveau bei, das jedoch auch Einsteiger nicht überfordert. Zudem meldet sich der Dalai Lama höchstpersönlich zu Wort. -Christian Haas
Buch:
Buddhismus im Himalaya
Autor:
Daniele Fölllmi, Matthieu Ricard, Olivier Föllmi, Danielle Föllmi, Dalai Lama XIV., Monisha Ahmed, Matthew Akester, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 779485
Aus der Amazon.de-Redaktion Der sagenhafte Bildband Buddhismus im Himalaya eignet sich definitiv nicht als Zwischendurch-Lektüre für die Fahrt im Stadtbus. Denn das Buch erreicht im aufgeschlagenen Zustand fast DIN-A2-Format. So braucht man ein wenig Bewegungsspielraum - vom Kraftaufwand ganz zu schweigen, denn der Wälzer lässt sich kaum mit einer Hand heben, so schwer ist er. Auch beim Inhalt handelt es sich um alles andere als leichte Kost: Es geht um die über 2.500 Jahre alte Weltreligion des Buddhismus sowie ihre Entstehungs- und nach wie vor größte Verbreitungsregion, den Himalaya. Als Leser kann man auf verschiedene Art an dieses Monumental-Werk herangehen. Variante eins: sich völlig den mehr als 150 meist doppelseitigen Bildern hingeben, für die die weltbekannten Fotografen Olivier und Danielle Föllmi verantwortlich zeichnen. Wer ihre Aufnahmen betrachtet, versteht, warum sie mehrfach mit dem bedeutenden Fotopreis "World Press Photo" ausgezeichnet wurden. Die kraftvolle und äußerst vielfältige Optik wird dabei in ihrer Darstellung durch nichts gestört - weder durch Text, noch durch Sinnsprüche, nicht einmal durch Seitenzahlen. So kommen die Porträtaufnahmen sonnengegerbter Nomaden, vergreister Mönche oder vereister Seitentäler optimal zur Geltung. Als Höhepunkt ließe sich das ausklappbare (!) Sammelsurium von 16 Tibetern unterschiedlichsten Berufs und Alters bezeichnen. Hier wie überall fällt die extrem gute und bei diesem Format keinesfalls selbstverständliche Bildqualität auf: Unschärfe und verschwimmende Farben finden sich nur dort, wo das auch sein soll, etwa bei der Betrachtung wehender Gebetsfahnen. Gut dabei ist übrigens, dass die Fotos noch einmal klein kopiert im Anhang auftauchen und dort über die jeweiligen Motive und Aufnahmeorte ausführlich Auskunft gegeben wird. Fehlt noch Lese-Variante zwei, bei der man sich völlig den rund 50 Texten hingeben kann, die in Kurzform die wichtigsten Aspekte des Buddhismus auf attraktive und informative Art und Weise vermitteln. Dafür sorgt vor allem Mathieu Ricard, der seit über 30 Jahren als Übersetzer Seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lamas gute Dienste tut und über entsprechend tief greifende Erkenntnisse verfügt. Aber auch andere Autoren tragen mit wertvollen Beiträgen zu einem hohem Niveau bei, das jedoch auch Einsteiger nicht überfordert. Zudem meldet sich der Dalai Lama höchstpersönlich zu Wort. -Christian Haas