Jeder klagt darüber Zuviel Arbeit und zuwenig Zeit. Doch wie organisiere ich meine tägliche Arbeit so, daß ich leistungsfähig und effizient bin, ohne mich dabei kaputtzumachen, ja dabei sogar noch Spaß habe? Ob es nun um die Bewältigung der täglichen E-Mail-Flut geht oder um das Jonglieren mit eiligen Terminen Mit ganz einfachen, anwendungsorientierten Strategien zeigt David Allen, wie man seinen Alltag in den Griff bekommt. Sein Schlüsselwort wird jeder gerne hören Entspannung. Wer entspannt und überlegt seinen Tag angeht, wird kreativer, effizienter und wirklich produktiv sein. Sie wissen gar nicht, was Sie zuerst machen sollen? Vor lauter unerledigten Aufgaben schwirrt Ihnen der Kopf? Während Sie sich auf das morgige Meeting vorbereiten, fällt Ihnen ein, dass Sie dringend neue Winterreifen für Ihr Auto brauchen. Von der aktuellen Projektplanung schweifen Ihre Gedanken zum Hochzeitstag, für den Sie immer noch kein Geschenk besorgt haben, um gleich darauf der Frage Platz zu machen, ob womöglich die Deadline für die Abgabe der neuesten Umsatzzahlen schon überschritten ist. Wenn Sie das nur zu gut kennen, hat David Allen das ideale Buch für Sie geschrieben. "Die Dinge geregelt kriegen", das ist für den kalifornischen Management-Berater vor allem eine Frage guter Selbstorganisation. Sein Erfolgsrezept: den Kopf konsequent entlasten, indem man ein funktionierendes "äußeres" Ordnungssystem aufbaut. Dies setzt voraus, dass Sie 1. alles, was zu tun ist, lückenlos erfassen, 2. es kategorisieren (Müll? Handlungsbedarf? Jetzt gleich erledigen? Später? Delegieren?), 3. mittels Planungshilfen wie Timer, Listen, Wiedervorlage ständig auf dem Laufenden bleiben, 4. entscheiden, was zu tun ist, und 5. schließlich die Dinge ganz konkret angehen und nicht etwa auf die lange Bank schieben. Das klingt sehr nach klassischem Zeitmanagement, finden Sie? Stimmt, auch wenn Allen diese Parallele weit von sich weist. Allerdings bereichert er das Methodenrepertoire erfolgreichen Selbstmanagements um drei Grundprinzipien: die lückenlose Erfassung aller Vorgänge (um das unkontrollierte Wandern der Gedanken einzudämmen); die konsequente Ausrichtung am Ergebnis (um Ineffizienz und Zeitvergeudung zu bremsen); und die Verpflichtung, bei jedem Vorhaben den konkreten nächsten Schritt zu beschließen (um dem Alltagsstress die entlastende Erfahrung entgegenzusetzen, alles unter Kontrolle zu haben). Größtmögliche Effizienz heißt der Lohn, den Allen verspricht, wenn er ganz konkrete Tipps gibt - etwa die "Zwei-Minuten-Regel" (alles, was weniger als 2 Minuten dauert, sofort erledigen). Ein Buch also, das amerikanisch-pragmatisch daherkommt und manchem Chaospiloten die Navigation durch den Alltag erleichtern könnte. Voraussetzung: Er freundet sich mit dem Gedanken eines durchorganisierten Lebens an und er lässt sich durch einige eher banale Hinweise (etwa zur richtigen Arbeitsplatz-Ausstattung) nicht abschrecken. -Dr. Petra Begemann
Buch:
So kriege ich alles in den Griff: Selbstmanagement im Alltag
Autor:
David Allen, Ausgabe vom Mai 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 125691
Product Description So kriege ich alles in den Griff Selbstmanagement im Alltag
Buch:
Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag
Autor:
David Allen, Ausgabe vom 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 324445
Aus der Amazon.de-Redaktion Sie wissen gar nicht, was Sie zuerst machen sollen? Vor lauter unerledigten Aufgaben schwirrt Ihnen der Kopf? Während Sie sich auf das morgige Meeting vorbereiten, fällt Ihnen ein, dass Sie dringend neue Winterreifen für Ihr Auto brauchen. Von der aktuellen Projektplanung schweifen Ihre Gedanken zum Hochzeitstag, für den Sie immer noch kein Geschenk besorgt haben, um gleich darauf der Frage Platz zu machen, ob womöglich die Deadline für die Abgabe der neuesten Umsatzzahlen schon überschritten ist. Wenn Sie das nur zu gut kennen, hat David Allen das ideale Buch für Sie geschrieben. "Die Dinge geregelt kriegen", das ist für den kalifornischen Management-Berater vor allem eine Frage guter Selbstorganisation. Sein Erfolgsrezept: den Kopf konsequent entlasten, indem man ein funktionierendes "äußeres" Ordnungssystem aufbaut. Dies setzt voraus, dass Sie 1. alles, was zu tun ist, lückenlos erfassen, 2. es kategorisieren (Müll? Handlungsbedarf? Jetzt gleich erledigen? Später? Delegieren?), 3. mittels Planungshilfen wie Timer, Listen, Wiedervorlage ständig auf dem Laufenden bleiben, 4. entscheiden, was zu tun ist, und 5. schließlich die Dinge ganz konkret angehen und nicht etwa auf die lange Bank schieben. Das klingt sehr nach klassischem Zeitmanagement, finden Sie? Stimmt, auch wenn Allen diese Parallele weit von sich weist. Allerdings bereichert er das Methodenrepertoire erfolgreichen Selbstmanagements um drei Grundprinzipien: die lückenlose Erfassung aller Vorgänge (um das unkontrollierte Wandern der Gedanken einzudämmen); die konsequente Ausrichtung am Ergebnis (um Ineffizienz und Zeitvergeudung zu bremsen); und die Verpflichtung, bei jedem Vorhaben den konkreten nächsten Schritt zu beschließen (um dem Alltagsstress die entlastende Erfahrung entgegenzusetzen, alles unter Kontrolle zu haben). Größtmögliche Effizienz heißt der Lohn, den Allen verspricht, wenn er ganz konkrete Tipps gibt - etwa die "Zwei-Minuten-Regel" (alles, was weniger als 2 Minuten dauert, sofort erledigen). Ein Buch also, das amerikanisch-pragmatisch daherkommt und manchem Chaospiloten die Navigation durch den Alltag erleichtern könnte. Voraussetzung: Er freundet sich mit dem Gedanken eines durchorganisierten Lebens an und er lässt sich durch einige eher banale Hinweise (etwa zur richtigen Arbeitsplatz-Ausstattung) nicht abschrecken. -Dr. Petra Begemann
Buch:
Jakkidakki.
Autor:
David Henry Wilson, Jonathan Allen, Ausgabe vom 1996, Gebunden, Verkaufsrang 1774770
Buch:
Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag
Autor:
David Allen, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 661968
Aus der Amazon.de-Redaktion Sie wissen gar nicht, was Sie zuerst machen sollen? Vor lauter unerledigten Aufgaben schwirrt Ihnen der Kopf? Während Sie sich auf das morgige Meeting vorbereiten, fällt Ihnen ein, dass Sie dringend neue Winterreifen für Ihr Auto brauchen. Von der aktuellen Projektplanung schweifen Ihre Gedanken zum Hochzeitstag, für den Sie immer noch kein Geschenk besorgt haben, um gleich darauf der Frage Platz zu machen, ob womöglich die Deadline für die Abgabe der neuesten Umsatzzahlen schon überschritten ist. Wenn Sie das nur zu gut kennen, hat David Allen das ideale Buch für Sie geschrieben. "Die Dinge geregelt kriegen", das ist für den kalifornischen Management-Berater vor allem eine Frage guter Selbstorganisation. Sein Erfolgsrezept: den Kopf konsequent entlasten, indem man ein funktionierendes "äußeres" Ordnungssystem aufbaut. Dies setzt voraus, dass Sie 1. alles, was zu tun ist, lückenlos erfassen, 2. es kategorisieren (Müll? Handlungsbedarf? Jetzt gleich erledigen? Später? Delegieren?), 3. mittels Planungshilfen wie Timer, Listen, Wiedervorlage ständig auf dem Laufenden bleiben, 4. entscheiden, was zu tun ist, und 5. schließlich die Dinge ganz konkret angehen und nicht etwa auf die lange Bank schieben. Das klingt sehr nach klassischem Zeitmanagement, finden Sie? Stimmt, auch wenn Allen diese Parallele weit von sich weist. Allerdings bereichert er das Methodenrepertoire erfolgreichen Selbstmanagements um drei Grundprinzipien: die lückenlose Erfassung aller Vorgänge (um das unkontrollierte Wandern der Gedanken einzudämmen); die konsequente Ausrichtung am Ergebnis (um Ineffizienz und Zeitvergeudung zu bremsen); und die Verpflichtung, bei jedem Vorhaben den konkreten nächsten Schritt zu beschließen (um dem Alltagsstress die entlastende Erfahrung entgegenzusetzen, alles unter Kontrolle zu haben). Größtmögliche Effizienz heißt der Lohn, den Allen verspricht, wenn er ganz konkrete Tipps gibt - etwa die "Zwei-Minuten-Regel" (alles, was weniger als 2 Minuten dauert, sofort erledigen). Ein Buch also, das amerikanisch-pragmatisch daherkommt und manchem Chaospiloten die Navigation durch den Alltag erleichtern könnte. Voraussetzung: Er freundet sich mit dem Gedanken eines durchorganisierten Lebens an und er lässt sich durch einige eher banale Hinweise (etwa zur richtigen Arbeitsplatz-Ausstattung) nicht abschrecken. -Dr. Petra Begemann
Buch:
Linkshirn Genie
Autor:
Allen D. Bragdon, David Gamon, Ausgabe vom 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 2488549
Aus der Amazon.de-Redaktion Als Allen D. Bragdon in die Pubertät kam und seine Kumpels um die Häuser zogen, da gab der Teenager sein Taschengeld für den Scientific American aus und beschäftigte sich mit Verhaltenspsychologie. Er hatte einen neurotischen Cockerspaniel. Das arme Tier rannte vom Flur in die Küche ins Wohnzimmer und zurück, immer wieder - und so lange, bis es erschöpft umfiel. Allens Vater, der Psychologie studierte, heilte den Hund. Der Cockerspaniel lag nach vier Wochen wieder faul und zufrieden in der Ecke. "Diejenigen, die darüber klagen, dass sie einfach nicht gut in Mathematik seien, leiden weniger an einem angeborenen Mangel als vielmehr an einer negativen Einstellung und einer eingeschliffenen Gewohnheit." Das sagt Allen D. Bragdan heute, mit Mitte siebzig. Seit einem halben Jahrhundert lässt er linke Gehirnhälften rauchen. Mit seinem Rätselmagazin Games und als Redakteur des Logikpuzzles der New York Times, das weltweit dreihundert Zeitungen übernehmen. Warum traktiert er die Welt mit verzwickten Rätseln? Die Leute sollen Erfolgserlebnisse bekommen, die sie davon überzeugen: "Mathematisch denken, das kann ich ja doch!" Wie der Cockerspaniel, der bemerkt: "Im Kreis laufen muss ich nicht. Ich kann auch liegen." Als Lohn der Mühe winkt dem Rätsellöser aber kein müßiges Herumliegen, sondern mehr Erfolg, Selbstvertrauen und ein durchtrainiertes Gehirn. Das bringt - logischerweise - Lebensfreude und somit gute Laune. Also, ran ans Rätselwerk! Am Seitenrand steht der Schwierigkeitsgrad, dargestellt in einer Skala, die wie ein Thermometer aussieht. Die Schwierigkeit steigt von Seite zu Seite. Blättert man das Buch rasant durch, sieht man ein Daumenkino: Binnen Sekunden steigt man von "Anfänger" zu "Experte" auf. Aber so schnell geht's nicht. Nirgends im Buch steht ein Geheimtrick, wie man die linke Hirnhälfte bequem und schnell, quasi per Mausklick, auf Touren bringt. Konkurrenz-Ratgeber empfehlen esoterische Methoden, inneres Versenken oder totale Motivation. Allen D. Bragdan - mit einem halben Jahrhundert Erfahrung ausgestattet - verzichtet auf halb gare Heilsversprechen oder Durchhalteparolen. Sein Weg zum "Linkshirn-Genie" ist mit harter Kopfarbeit gepflastert. Auch von seiner Kindheit erzählt er nichts, sondern gibt dem Leser gut 60 nüchterne Logikaufgaben, aus Bildern, Zahlen, Wörtern, Symbolen und Geschichten. Für Auflockerung sorgen nur Infokästen - mit Meldungen aus der Gehirnwissenschaft. So erfährt man etwa: Wer mit der rechten Hand einen Tennisball drückt, stimuliert seine linke Gehirnhälfte und kann Logikrätsel leichter lösen. Den Tennisball sollte man griffbereit halten. Schon in Schwierigkeitsstufe 1 (knapp über "Anfänger"; die Nullstufe wird übersprungen) lautet die zweite Aufgabe: Suchen Sie "ein Palindrom, dessen erste Ziffer die Quadratwurzel der letzten zwei Ziffern ist". Wer bis zum Schluss durchhält, lernt in der Expertenstufe sogar, wie man Codes knackt. Unter dem Strich: Ein angenehm nüchternes und auch informatives Lehrbuch für die linke Hirnhälfte. Es verspricht viel, aber nicht mehr, als es halten kann - sofern man den reißerischen deutschen Titel überliest. Building Left-Brain Power heißt das Buch im Original. Und genau das kann jeder schaffen, der damit arbeitet. -Frank Rosenbauer
Buch:
The Virtual Handshake: Opening Doors and Closing Deals Online: Opening Doors and Closing Deals Online with Online Social Networking
Autor:
David Teten, Scott Allen, Ausgabe vom 1. Aug. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 1533873