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| | Buch: | WAS IST WAS, Band 70: Das alte Ägypten |
| Autor: | Dieter Kurth, Ausgabe vom 1. Januar 2000, Gebunden, Verkaufsrang 16305 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Dieses Buch erzählt die Geschichte eines geheimnisvollen alten Landes, in dem es schon gewaltige Pyramiden, prächtige Tempel und wunderbare Kunstschätze gab, als in unserer Heimat noch wilde Völkerstämme ohne jede Kultur und Zivilisation ruhelos durch dichte Eichenwälder zogen. Das Buch berichtet von der Entstehung dieses Landes, wie es die erste Nation der Erde und wie es zum Mittelpunkt der damaligen Kultur wurde, in dem die Hieroglyphenschrift und der Kalender erfunden wurden. Mit vielen farbigen Fotos und Zeichnungen erzählt es von den Königen, Göttern und Göttinnen, die die alten Ägypter anbeteten, und von den ungeheuren Schätzen, die Grabräuber und Archäologen bei den Mumien der toten Pharaonen fanden.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Äußerst empfehlenswert- für Jng & Alt (5 von 5 Punkten) meint I.K. aus Würzburg Ich habe sie bereits als Kind gelesen & geliebt- v.a. die Bände der Reihe, die sich mit Geschichte befassen & auch fast 20 Jahre später mit Anfang 30 sind sie immer noch äußerst lesens -& empfehlenswert
Das Alte Ägypten liefert einen umfassenden Überblick über diverse Aspekte des Lebens & der Kultut dieser faszinnierenden Hochkultur. Wie Religion, Pyramiden, Mumien, Berufe, Leben, Kindheit, usw....
Fazit: Fundiert, sachlich, informativ, gibt dieser Band einen guten Überblick über des Alte Ägypten für Jedermann!!!
Ebenfalls Klasse: Pyramiden!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Dr - Mabuse, der Spieler - Audiobook - Cassette |
| Autor: | Norbert Jacques, Ausgabe vom Aug. 2001, Hörkassette, Verkaufsrang 1357132 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Unschlagbar - ein Roman und sein Preis (5 von 5 Punkten) meint N. aus Überlingen Ich war beeindruckt, als ich das Buch gelesen hatte.
Zunächst mal hält man für kleines Geld ein stabil gebundenes Buch mit bemerkenswert wenigen Druckfehlern und mit gutem Papier in den Händen.
In München blüht nach dem ersten Weltkrieg das illegale Glücksspiel. In den verraucht-verruchten Salons erregt ein Spieler Aufsehen, der es auf unheimliche Weise versteht, die Gemüter anderer Spieler zu beeinflussen. Es ist Dr. Mabuse, im öffentlichen Leben "psychopathologischer Arzt", der im Untergrund Kopf einer Verbrecherorganisation ist und der mit Geldwäsche und Schiebereien verschiedenster Art zu mysteriösem Reichtum gekommen ist. An der Grenze zur Schweiz und zu Österreich bringt er Reichtümer in Sicherheit, die ihm in Südamerika als Grundlage zu seinem persönlichen Imperium dienen sollen. Er kann hypnotisieren und manipulieren und versucht, sich was immer er haben will zu unterwerfen. Der ehrgeizige Staatsanwalt Wenk versucht ihn zu überführen. Wie sich das gehört, ist auch eine schöne Frau im Spiel.
Der Roman, Anfang der Zwanziger Jahre entstanden, spiegelt eine interessante Welt wieder: Deutschland ist, kurz nach dem furchtbaren ersten Weltkrieg, ein Land voller Orientierungsloser; in jeder Hinsicht fehlen Perspektiven, den meisten fällt nach den Erfahrungen eines Krieges ein optimistischer Blick in die Zukunft schwer, zumal die Wirtschaft am Boden liegt und das Land keine politisch überzeugende Führung hat. Jeder ist seines Glückes Schmied, und der gesellschaftliche Fieberrausch, den man von Bildern der "Goldenen Zwanziger" kennt, hat auch Süddeutschland erfasst. Die Charaktere, die Jacques entwickelt, sind alle in irgendeiner Weise auf der Suche; sie sind heimatlos und rastlos und scheinen so perfekte Opfer eines Verführers wie Dr. Mabuse zu sein. Die Parallelen zur späteren politischen Wirklichkeit in Deutschland, nur wenige Jahre später eigentlich, sind erschreckend.
Ich weiß es nicht genau, aber dieser Typ Verbrecher - manipulativ, irgendwie krank, zerstörerisch und eiskalt - muß damals eine ziemlich aufsehenerregende Erscheinung in der Literatur gewesen sein. Der Autor entwickelt seine Schauplätze und Handelnden mit viel Phantasie und Geschick; die Personen wirken keineswegs altbacken oder in ihren Handlungen nicht nachvollziehbar. In gewisser Weise lässt Jacques oft durchblicken, was er selbst von "den Verhältnissen" hält; damals modernen (expressionistischen) Künstlern scheint er nicht viel abgewinnen zu können, oder auch der Musik. Ich fand seine Sprache selbst sehr ruhelos, oft ganz schön drastisch und wie gehetzt, wobei der Roman immer flüssig zu lesen ist, manchmal übrigens mit beachtlichem Ausdruck (zum Beispiel auf S. 112 bis zum Ende des Kapitels - einer der Glücksspieler wird von Mabuses Gehilfen ermordet: hier beschreibt der Autor unglaublich eindringlich, wie sich der Eindruck des Mordes, wie ein unsichtbares Gift, in der Stadt und ihren Menschen verteilt; jeder giert nach der Sensation dieser Bluttat und ist hin- und hergerissen zwischen Abscheu und Faszination.). Ich finde, dieser Roman ist ein Buch, das als Krimi oder Gesellschaftsroman zu lesen ist und der nie viel von seiner Allgemeingültigkeit einbüßen wird.
Jeder kennt Dr. Mabuse... (5 von 5 Punkten) meint P. aber meist nur die diversen Verfilmungen....hier das Buch auch den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Ohne Einschränkungzu empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Der Oasenmann - Eine altägyptische Erzählung |
| Autor: | Dieter Kurth, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 830253 |
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| Der Oasenmann ist der Held eines Literaturwerks, das vor etwa viertausend Jahren im alten Ägypten entstand. Äußerlich betrachtet war dieser Mann kein Held , denn er lebte bescheiden am Rande der altägyptischen Gesellschaft, in einer Oase der libyschen Wüste, und er ernährte seine Familie als Sammler und Jäger. Als jedoch eines Tages etwas geschah, das seine Familie zu vernichten drohte, da war die Stunde gekommen, in der er ein ungewöhnliches Talent entwickeln sollte ... Vor dem Hintergrund dieses Falles entfaltet sich das wahre Anliegen des antiken Autors: die Suche nach einer gerechten Ordnung des menschlichen Zusammenlebens. Diese Stimme aus ferner Zeit lädt ein zum Dialog mit der Antike. Sie mahnt uns, nicht zu vergessen, daß die Gerechtigkeit als kulturelles Gut des Menschen immer wieder neu errungen werden muß. Zugleich enthält das Werk die älteste elaborierte Petition der Weltliteratur. |
| | Buch: | Altägyptische Maximen für Manager |
| Autor: | Dieter Kurth, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 1118302 |
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Die Lehre des Ptahhotep gehört zu den herausragenden intellektuellen Leistungen der Menschheit im 3. Jahrtausend v. Chr.; denn ihr Verfasser formulierte Normen, ohne die ein Gemeinwesen nicht existieren kann und die uns noch heute aktuell berühren.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Kompetente Übersetzung - großartiger Inhalt! (5 von 5 Punkten) meint . Der Autor präsentiert eine fachkundige Übersetzung eines altägyptischen Weisheitstextes, der zeigt, dass sich die Moralvorstellungen der Menschen innerhalb der letzten 4000 Jahre in vielen Punkten nicht grundlegend verändert haben. Die glänzende Aufmachung des Buches, wobei die Abbildungen den Text hervorragend illustrieren, machen die Lektüre des Buches zu einem Vergnügen. Ein großartiges Buch - lesenswert nicht nur für Manager! |
| | Buch: | Treffpunkt der Götter - Inschriften aus dem Tempel des Horus von Edfu |
| Autor: | Dieter Kurth, Ausgabe vom 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 606168 |
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Die Inschriften des Tempels von Edfu, der dem falkengestaltigen Gott Horus geweiht war, eröffnen völlig neue Einblicke in Ritual und Kult der alten Ägypter.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Vielfältige Informationen aus Originalquellen (5 von 5 Punkten) meint n.d. Kurth befasst sich im Hauptteil seines Buches mit der Übersetzung der Tempelinschriften des Horustempels von Edfu. Bevor der Leser jedoch zum Hauptteil des Buches gelangt, erfährt er in einer ausführlichen Einleitung die Forschungs- und Baugeschichte des Tempels, sowie die Sinnbezüge, Kompositionen und Ordnungsprinzipien der Dekorationsinhalte, Texte und Bildszenen. Diese Einleitung ist zum folgenden Verständnis der übersetzten Texte relevant, da nahezu immer Sinnbezüge jedweder Art bestehen und von den antiken Baumeistern eine genaue Planung der Tempeldekoration vorgenommen wurde. So steht der Ort an dem eine Inschrift angebracht wurde im Verhältnis zu ihrem Inhalt. Beispielsweise befindet sich am östlichen Pfeiler der zentralen Türe des Pylons eine Hymne für den Gott Horus als aufgehender Sonnengott, während am westlichen Pfeiler ein Text zur Gegenwart des Gottes in Ägypten angebracht ist, wenn des Licht der Sonne im Laufe des Tages nach Westen fällt und somit das ganze Land überstrahlt. Die Texte können sich aber auch an der Funktion eines Raumes orientieren, so dass sich im Sanktuar Texte zum täglichen Kult und den Ritualen finden usw. Generell wurden die übersetzten Inschriften vom Autor nach dem Bearbeitungsstand und aufgrund ihres detaillierten und interessanten Inhaltes, welcher eine Begegnung mit der Gedankenwelt der damaligen Menschen erlaubt, ausgewählt. So ergeben sich aus den übersetzten Texten Informationen zur Baugeschichte und zu Besitz und Produkten des Tempels, zum Leben, den Vorschriften und den Ritualen im Tempel, wie auch zur Beschreibung der Tempelfeste oder den Inhalten des Wissens der Priester z.B. über die Entstehung der Welt und der Ordnung der Dinge. Dennoch ist zum Verständnis der Textinhalte ein gewisses Hintergrundwissen über die altägyptische Kultur und Religion sehr von Nutzem, obwohl das Buch am Ende ein ausführliches Glossar über die verschiedenen Fachausdrücke und Götter beinhaltet. Abgerundet wird der Hauptteil auch durch einen Chronologischen Überblick, der Angabe von weiterführender Literatur zu jeder übersetzten Inschrift, einem Lageplan zur Lokalisierung jeder Inschrift im Tempel und einem ausführlichen Register, sowie diversen Abbildungen der Bildsequenzen der übersetzten Texte. Alles, in allem handelt es sich hier um ein solide erarbeitetes Werk, welches vielfältige Informationen aus Originalquellen über die Religion, besonders des ptolemäerzeitlichen Ägyptens liefert. Allerdings empfiehlt es sich aufgrund seiner Tiefgründigkeit, weniger für Leser, die einen ersten Eindruck über die altägyptische Religion gewinnen möchten. |
| | Buch: | Treffpunkt der Götter - Inschriften aus dem Tempel des Horus von Edfu |
| | Ausgabe vom Juli 1998, Gebunden, Verkaufsrang 942124 |
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Die Inschriften des Tempels von Edfu, der dem falkengestaltigen Gott Horus geweiht war, eröffnen völlig neue Einblicke in Ritual und Kult der alten Ägypter.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Vielfältige Informationen aus Originalquellen (5 von 5 Punkten) meint n.d. Kurth befasst sich im Hauptteil seines Buches mit der Übersetzung der Tempelinschriften des Horustempels von Edfu. Bevor der Leser jedoch zum Hauptteil des Buches gelangt, erfährt er in einer ausführlichen Einleitung die Forschungs- und Baugeschichte des Tempels, sowie die Sinnbezüge, Kompositionen und Ordnungsprinzipien der Dekorationsinhalte, Texte und Bildszenen. Diese Einleitung ist zum folgenden Verständnis der übersetzten Texte relevant, da nahezu immer Sinnbezüge jedweder Art bestehen und von den antiken Baumeistern eine genaue Planung der Tempeldekoration vorgenommen wurde. So steht der Ort an dem eine Inschrift angebracht wurde im Verhältnis zu ihrem Inhalt. Beispielsweise befindet sich am östlichen Pfeiler der zentralen Türe des Pylons eine Hymne für den Gott Horus als aufgehender Sonnengott, während am westlichen Pfeiler ein Text zur Gegenwart des Gottes in Ägypten angebracht ist, wenn des Licht der Sonne im Laufe des Tages nach Westen fällt und somit das ganze Land überstrahlt. Die Texte können sich aber auch an der Funktion eines Raumes orientieren, so dass sich im Sanktuar Texte zum täglichen Kult und den Ritualen finden usw. Generell wurden die übersetzten Inschriften vom Autor nach dem Bearbeitungsstand und aufgrund ihres detaillierten und interessanten Inhaltes, welcher eine Begegnung mit der Gedankenwelt der damaligen Menschen erlaubt, ausgewählt. So ergeben sich aus den übersetzten Texten Informationen zur Baugeschichte und zu Besitz und Produkten des Tempels, zum Leben, den Vorschriften und den Ritualen im Tempel, wie auch zur Beschreibung der Tempelfeste oder den Inhalten des Wissens der Priester z.B. über die Entstehung der Welt und der Ordnung der Dinge. Dennoch ist zum Verständnis der Textinhalte ein gewisses Hintergrundwissen über die altägyptische Kultur und Religion sehr von Nutzem, obwohl das Buch am Ende ein ausführliches Glossar über die verschiedenen Fachausdrücke und Götter beinhaltet. Abgerundet wird der Hauptteil auch durch einen Chronologischen Überblick, der Angabe von weiterführender Literatur zu jeder übersetzten Inschrift, einem Lageplan zur Lokalisierung jeder Inschrift im Tempel und einem ausführlichen Register, sowie diversen Abbildungen der Bildsequenzen der übersetzten Texte. Alles, in allem handelt es sich hier um ein solide erarbeitetes Werk, welches vielfältige Informationen aus Originalquellen über die Religion, besonders des ptolemäerzeitlichen Ägyptens liefert. Allerdings empfiehlt es sich aufgrund seiner Tiefgründigkeit, weniger für Leser, die einen ersten Eindruck über die altägyptische Religion gewinnen möchten. |
| | Buch: | Edfu |
| Autor: | Dieter Kurth, Ausgabe vom 1. Januar 1994, Gebunden, Verkaufsrang 685140 |
| Preis: | 24,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Etwa 150 Jahre dauerte die Entstehung des Horus-Tempels in Edfu. Die auf der Mauer erhaltene Hieroglypheninschrift liest sich wie ein moderner Reiseführer. Sie beschreibt nicht nur genau die einzelnen Räumlichkeiten des Tempels und welche Götter in ihnen verehrt wurden, sie erzählt auch von den historischen Ereignissen während der Entstehung des bis heute besterhaltenen Bauwerks der Antike.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Antike Insiderinfos über einen der schönsten Tempel Ägyptens (4 von 5 Punkten) meint T. aus Germany Edfu ist eines der schönsten und besterhaltensten Tempelanlagen Ägyptens. Er ist übersät mit tausenden von Inschriften, sowohl von außen, wie auch innen. Eines dieser Inschriften berichtet über die Geschichte, sowie den Aufbau des Tempels und wird hier in einer neuen, überarbeiteten Übersetzung wiedergegeben.
Zuerst erhält der Leser, nach einem Vorwort und Hinweise zum Text, allgemeine Infos über den altägyptischen Tempelbau, dessen religiöse Implikationen, so wie eine Einführung in antike Bau- und Besucherinschriften. Erläuterungen von Begriffen, Eigennamen und Gottheiten, die z.T. Erwähnung in der Inschrift finden, runden dieses Werk ab. Ferner enthält dieses Buch eine Zeittafel, achtundzwanzig schwarz/weiß Bilder und vier farbige Tafeln. (Nicht alle Abbildungen und Tafeln haben direkt etwas mit dem Tempel zu tun.) Auf dem Vor- und Nachsitz des Buches ist jeweils der Grundriß des Tempels, samt einer Buchstabenkennzeichnung, abgebildet. Der Leser kann sich dementsprechend jederzeit schnell im ebenso gekennzeichneten Text orientieren, ohne lange eine Skizze suchen zu müssen.
Wer sich für ägyptische Tempelanlagen interessiert, oder vor hat den Edfu Tempel zu besichtigen, wird hier nicht nur durch den Experten Dieter Kurth sicher an die Hand genommen. Nein, ein Insider aus längst vergangenen Tagen wird Sie auf eine Reise durch den Horustempel mitnehmen, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Lediglich der Eintrittspreis mag manchen zu hoch erscheinen, deswegen vier Sterne. |
| | Buch: | Die Inschriften des Tempels von Edfu / Abteilung I: Übersetzungen / Edfou VIII: BD 1 |
| Autor: | Dieter Kurth, Almuth Behrmann, Dagmar Budde, Andreas Effland, Heinz Felber, Eva Pardey, Stefan Rüter, Wolfgang Waitkus, Susanne Woodhouse, Ausgabe vom Juni 1998, Gebunden, Verkaufsrang 3106684 |
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| | Buch: | Die Inschriften des Tempels von Edfu / Abteilung I: Übersetzungen / Edfou VII: BD 2 |
| Autor: | Dieter Kurth, Almuth Behrmann, Dagmar Budde, Andreas Effland, Heinz Felber, Jan P Graeff, Sylvia Koepke, Susanne Martinssen-von Falck, Eva Pardey, Stefan Rüter, Wolfgang Waitkus, Ausgabe vom Sept. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 3144327 |
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| | Buch: | Ägyptologische Tempeltagung (3.) Hamburg, 1.-5 - Juni 1994: Systeme und Programme der ägyptischen Tempeldekoration |
| | Ausgabe vom 1995, Taschenbuch, Verkaufsrang 3277365 |
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