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Bücher - Autoren

Eliot Pattison

 
Der Berg der toten Tibeter - Eliot Pattison
Buch:Der Berg der toten Tibeter
Autor:Eliot Pattison, Ausgabe vom Nov. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 18907
 
Berg der toten Tibeter - Eliot Pattison unter  
Der Ermittler Shan wird in ein abgelegenes Bergdorf gerufen. Ein Fremder, der schwer verletzt im Koma liegt, hat angeblich zwei Tibeter getötet. Doch Shan stößt auf Ungereimtheiten: Die Leichen wurden bereits abtransportiert, in der Nähe befindet sich eine illegale Goldmine, und ein seltsamer Deutscher hat in einem verlassenen Turm sein Lager aufgeschlagen. Als der Fremde aus dem Koma erwacht, wollen die Dorfbewohner ihn gleich töten, doch Shan erwirkt einen Aufschub - und erlebt die größte Überraschung seines Lebens: Der Fremde ist gar kein Tibeter, sondern ein Navajo-Indianer aus den U S A . Mit dem Ermittler Shan hat Eliot Pattison einen der erfolgreichsten und ungewöhnlichsten Serienhelden der Kriminalliteratur erschaffen.

Der fremde Tibeter - Eliot Pattison
Buch:Der fremde Tibeter
Autor:Eliot Pattison, Ausgabe vom 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 11590
 
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Aus der Amazon. de-Redaktion
Eliot Pattison entführt die Leser seines Debütromans in eine innerhalb des Krimi-Genres bisher völlig unbeachtete Region - Tibet. Und, um es gleich ganz deutlich zu sagen, es gelingt ihm eine fesselnde Darstellung des inneren Zustandes dieses kleinen Landes im Himalaya allein durch die Schilderung der rätselhaften Vorgänge in einem chinesischen Arbeitslager. Zugleich stellt er mit seinem Helden, dem wegen angeblich konterrevolutionärer Aktivitäten einsitzenden Chinesen Shan, eine der interessantesten und ungewöhnlichsten Romanfiguren der letzten Zeit vor.
Tibet unter chinesischer Herrschaft. Schauplatz der Handlung ist das Arbeitslager 404 hoch in den Bergen des Himalaya, das mit dem Bau einer Straße durch das Hochgebirge beauftragt ist. Hauptsächlich Mönche der aufgelösten und zerstörten tibetischen Klöster verrichten hier Zwangsarbeit, aber auch Shan, vor Jahren hoher politischer Funktionär und Ermittler in Korruptionsfällen, der der Konterrevolution beschuldigt worden war, ohne sich eines Vergehens bewusst zu sein. Shan hat Freunde unter den Mönchen gefunden, hat sich mit deren Lebensweise beschäftigt und steht seinem bisherigen Leben distanziert gegenüber.
Eine Leiche ohne Kopf wird von den Häftlingen gefunden. Das fehlende Stück findet sich schließlich in einem buddhistischen Schrein und legt offen, dass es sich bei dem Toten um den chinesischen Polizeichef der Region handelt. Shan wird vom Befehlshaber des Arbeitslagers von seinen dortigen Aufgaben entbunden und mit der Aufklärung des Falles beauftragt. Doch als man ihm einen Schuldigen in Gestalt eines tibetischen Mönchs präsentiert, wird Shan endgültig misstrauisch.
Pattisons Roman, der in den U S A mit dem Edgar Allen Poe Award ausgezeichnet wurde, beschreibt vor der grandiosen Naturkulisse des Himalaya im Mikrokosmos eines kleinen Arbeitslagers das Schicksal eines faszinierenden Landes unter fremder Herrschaft. Ein großartiger und unbedingt empfehlenswerter Erstlingsroman! < I>-Ulrich Deurer

Das Auge von Tibet - Eliot Pattison
Buch:Das Auge von Tibet
Autor:Eliot Pattison, Ausgabe vom 2008, Broschiert, Verkaufsrang 71290
 
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Aus der Amazon. de-Redaktion
In den letzten Jahren versuchen Krimiautoren oft, ihren Mangel an Einfällen durch immer exotischere Schauplätze zu kaschieren - kein Land der Welt, in dem nicht irgendein hinterhältiger Mord der Aufklärung harrt. Mit dem Angebot wachsen jedoch die Ansprüche der Leser, und so genügt es nun nicht mehr, angelesene Informationen aus dem Reiseführer einzustreuen, um einen erfolgreichen Grönland-, Hongkong- oder - um zum vorliegenden Buch zu kommen - Tibet-Krimi zu schreiben. Dessen scheint sich Eliot Pattison nur allzu bewusst zu sein, denn er hat sich erst an seinen Stoff gewagt, nachdem er selbst vor Ort Eindrücke gesammelt hat.
Der Chinese Shan Tao Yan ist ein ehemaliger Regierungsbeamter, der in Ungnade gefallen ist und in ein Arbeitslager im Himalaya verschickt wurde. Am Ende des Romans Der fremde Tibeter sucht Shan Zuflucht in einem geheimen Kloster. Nun bittet ihn Gundun, der dienstälteste Lama, um Hilfe: Weit im Norden ist eine Lehrerin namens Lau getötet worden und ein Lama wird vermisst. Shan versteht nicht sofort, warum dies die Mönche so beunruhigt. Doch er zögert nicht, seinen verehrten Lehrer auf die lange Reise nach Xinjiang zu begleiten. Sie entdecken, dass Lau eine Anlaufstelle für Waisenkinder der ganzen Region unterhalten hat. Auf Shan wartet die schwierige Aufgabe herauszufinden, ob die Funktionäre der Volksbrigaden oder die gefürchtete Geheimpolizei an den subversiven Aktivitäten der Lehrerin Anstoß genommen haben. Oder gibt es noch eine andere Gruppe, die am Tod der Kinder interessiert ist?
Für seinen ersten Krimi um den chinesischen Ermittler Shan wurde Eliot Pattison mit dem renommierten Edgar ausgezeichnet. Auch in seinem zweiten Roman gelingt es ihm, eine ungemein fesselnde Abenteuergeschichte vor einem überzeugenden gesellschaftlichen Hintergrund zu erzählen. Die Weite des Landes und den Wechsel von der Berg- zur Wüstenlandschaft schildert er mit Sprachgewalt und viel Einfühlungsvermögen. Eine Einschränkung scheint allerdings angebracht: Pattison kritisiert überzeugend die chinesische Gewaltherrschaft in Tibet, doch bei seiner Darstellung tibetanischer Mönche als Krone der Schöpfung trägt er mitunter etwas zu dick auf. Das sollte jedoch niemand davon abhalten, einen Roman zu lesen, der mit so viel Leidenschaft für sein Thema geschrieben ist. -Felix Darwin
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Der verlorene Sohn von Tibet - Eliot Pattison
Buch:Der verlorene Sohn von Tibet
Autor:Eliot Pattison, Ausgabe vom April 2006, Broschiert, Verkaufsrang 64925
 
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Der vierte Teil der Geschichte um den chinesischen Ermittler Shan Ta Yun, der von seinen Kollegen in die Strafkolonie nach Tibet geschickt wurde, ist, so viel soll jetzt schon verraten werden, beileibe noch nicht der Schluss der bemerkenswerten Tibet-Saga des amerikanischen Schriftstellers Eliot Pattison. - Shan ist mit seinen buddhistischen Freunden, den Mönchen von Lhadrung, auf der Suche nach einem Ort der inneren Einkehr und möchte mit ihnen dort auch den Geburtstag des Dalai Lama begehen. Ziel ihrer Pilgerreise ist ein geheimes altes Kloster, das von den Chinesen vor Jahren fast vollständig zerstört wurde, aber offenbar immer noch als mystischer Anziehungspunkt und geistiges Zentrum gilt.
Doch so groß und weit Tibet auch sein mag, die chinesische Polizei- und Militärmacht hält das Land erbarmungslos im Griff. Als Shan und seine Freunde in dem Kloster ankommen, stellt sich heraus, dass nicht nur die chinesischen Besatzer ein gesteigertes Interesse an dort vermuteten Kunstschätzen haben, sondern auch internationale Kunsträuber, die vor nichts zurückschrecken. Als Shan herausfindet, dass das Kloster für die Tibeter eine herausragende spirituelle Bedeutung hat und seine Zerstörung eine verheerende Katastrophe wäre, gerät Shan zwischen die Fronten dieses schmutzigen Krieges.
Eliot Pattison ist und bleibt ein großartiger Erzähler, der es auf einzigartige Weise versteht, uns nicht nur die Kultur und Mythologie Tibets nahe zu bringen, sondern auch die Situation in einem besetzten und unterdrückten Land eindrucksvoll zu schildern. Das alles mit sorgfältig gesetzter politischer Kritik derart in einen Kriminalroman zu verpacken, ist nicht nur geschickt, sondern auch äußerst kunst- und phantasievoll. Dieses eigenartige und faszinierende Stück Kriminalliteratur ist - trotz seiner fast opulenten Länge - von Anfang bis Ende ein Genuss. -Christian Koch

Der tibetische Verräter - Eliot Pattison
Buch:Der tibetische Verräter
Autor:Eliot Pattison, Ausgabe vom April 2009, Gebunden, Verkaufsrang 34670
 
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Der fremde Tibeter - Kriminalroman - 7 CDs - Eliot Pattison
Hörbuch:Der fremde Tibeter - Kriminalroman - 7 CDs
Autor:Eliot Pattison, Ausgabe vom Aug. 2007, Audio CD, Verkaufsrang 63632
 
fremde Tibeter Kriminalroman 7 CDs - Eliot Pattison unter  
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Eliot Pattison entführt die Leser seines Debütromans in eine innerhalb des Krimi-Genres bisher völlig unbeachtete Region - Tibet. Und, um es gleich ganz deutlich zu sagen, es gelingt ihm eine fesselnde Darstellung des inneren Zustandes dieses kleinen Landes im Himalaya allein durch die Schilderung der rätselhaften Vorgänge in einem chinesischen Arbeitslager. Zugleich stellt er mit seinem Helden, dem wegen angeblich konterrevolutionärer Aktivitäten einsitzenden Chinesen Shan, eine der interessantesten und ungewöhnlichsten Romanfiguren der letzten Zeit vor.
Tibet unter chinesischer Herrschaft. Schauplatz der Handlung ist das Arbeitslager 404 hoch in den Bergen des Himalaya, das mit dem Bau einer Straße durch das Hochgebirge beauftragt ist. Hauptsächlich Mönche der aufgelösten und zerstörten tibetischen Klöster verrichten hier Zwangsarbeit, aber auch Shan, vor Jahren hoher politischer Funktionär und Ermittler in Korruptionsfällen, der der Konterrevolution beschuldigt worden war, ohne sich eines Vergehens bewusst zu sein. Shan hat Freunde unter den Mönchen gefunden, hat sich mit deren Lebensweise beschäftigt und steht seinem bisherigen Leben distanziert gegenüber.
Eine Leiche ohne Kopf wird von den Häftlingen gefunden. Das fehlende Stück findet sich schließlich in einem buddhistischen Schrein und legt offen, dass es sich bei dem Toten um den chinesischen Polizeichef der Region handelt. Shan wird vom Befehlshaber des Arbeitslagers von seinen dortigen Aufgaben entbunden und mit der Aufklärung des Falles beauftragt. Doch als man ihm einen Schuldigen in Gestalt eines tibetischen Mönchs präsentiert, wird Shan endgültig misstrauisch.
Pattisons Roman, der in den U S A mit dem Edgar Allen Poe Award ausgezeichnet wurde, beschreibt vor der grandiosen Naturkulisse des Himalaya im Mikrokosmos eines kleinen Arbeitslagers das Schicksal eines faszinierenden Landes unter fremder Herrschaft. Ein großartiger und unbedingt empfehlenswerter Erstlingsroman! < I>-Ulrich Deurer

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