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Bücher - Autoren

Erwin Wickert

 
John Rabe - Der gute Deutsche von Nanking -
Buch:John Rabe - Der gute Deutsche von Nanking
 Ausgabe vom 13. Okt. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 369512
Aus der Amazon.de-Redaktion
Kaum zu glauben, daß das Hakenkreuz Leben gerettet und nicht nur vernichtet haben soll. Hat es auch nicht. Doch zumindest wurde das Furcht und Schrecken verbreitende Symbol als Deckmantel genutzt. Oskar Schindler, berühmt geworden durch Steven Spielbergs Verfilmung seines Lebens, war einer, der unter dem Vorwand, ein Nazi zu sein, Menschen vor ihrer Ermordung gerettet hat. Ein anderer hieß John Rabe, war leitender Siemens-Angestellter im chinesischen Nanking und Mitglied der NSDAP. Seine Parteizugehörigkeit ist kaum vorstellbar, hat dieser Mann doch ein Tagebuch geschrieben, das ihn als humanitären und selbstlosen Retter zu erkennen gibt. In den USA nennt man ihn inzwischen den "Oskar Schindler von Nanking". Die Chinesen verehren John Rabe als Helden und haben ihn erst vor kurzem in ihre Memorial Hall aufgenommen. In Deutschland war der 1950 gestorbene Deutsche bis vor kurzem vergessen: Zu unbequem erschien ein Held, dessen Vergangenheit so deutliche braune Spuren hatte.
John Rabe, für Siemens in der Hauptstadt Chiang Kai-sheks, wurde 1937 Augenzeuge des Massakers von Nanking, dem Hunderttausende von Menschen zum Opfer fielen. Japanische Truppen hatten zunächst die Stadt umzingelt, während im Innern furchtlose Ausländer, unter ihnen John Rabe, eine "Sicherheitszone" einrichteten, die vor allem durch das respekteinflößende Hakenkreuz an Rabes Arm gegen japanische Übergriffe verteidigt werden konnte.
John Rabe hat über diese Zeit Tagebuch geführt. Er beschreibt detailliert die Vorgänge vor dem Angriff und die Vergewaltigungen, Hinrichtungen und Plünderungen während des Massakers, das wochenlang andauerte und in seiner Brutalität einzigartig war. "Wir sind damals buchstäblich über Leichen gestiegen", faßt Rabe die Greuel zusammen, denen er sich stellte, obwohl es für ihn, den verbündeten Deutschen, ein leichtes gewesen wäre, nach Nazi-Deutschland auszureisen. "Wenn doch der Führer nur wüßte", sinniert er in seinem Tagebuch. Doch Adolf Hitler mißbilligte in Wirklichkeit seine Menschenfreundlichkeit, und auch Siemens schätzte nicht, daß ein entscheidender Mitarbeiter sich und das Wohl der Firma für die Rettung von rund 2000 chinesischer Flüchtlinge in Gefahr brachte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland, fand Rabe ein Land vor, das in keinster Weise dem Bild entsprach, das er sich vom nationalsozialistischen Deutschland und seinem Führer im fernen China gemacht hatte.
Das Tagebuch John Rabes rehabilitiert nicht nur "den guten Deutschen von Nanking", es ist auch der einzige umfassende Augenzeugenbericht der Greueltaten von Nanking und somit ein wertvolles zeitgeschichtliches Zeugnis. -Bettina Albert

John Rabe - Der gute Deutsche von Nanking: Buch zum Film von Oscar-Preisträger Florian Gallenberger mit Ulrich Tukur und Daniel Brühl -
Buch:John Rabe - Der gute Deutsche von Nanking: Buch zum Film von Oscar-Preisträger Florian Gallenberger mit Ulrich Tukur und Daniel Brühl
 Ausgabe vom 9. März 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 199739
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
John Rabe. Der gute Deutsche v
Kaum zu glauben, daß das Hakenkreuz Leben gerettet und nicht nur vernichtet haben soll. Hat es auch nicht. Doch zumindest wurde das Furcht und Schrecken verbreitende Symbol als Deckmantel genutzt. Oskar Schindler, berühmt geworden durch Steven Spielbergs Verfilmung seines Lebens, war einer, der unter dem Vorwand, ein Nazi zu sein, Menschen vor ihrer Ermordung gerettet hat. Ein anderer hieß John Rabe, war leitender Siemens-Angestellter im chinesischen Nanking und Mitglied der NSDAP. Seine Parteizugehörigkeit ist kaum vorstellbar, hat dieser Mann doch ein Tagebuch geschrieben, das ihn als humanitären und selbstlosen Retter zu erkennen gibt. In den USA nennt man ihn inzwischen den "Oskar Schindler von Nanking". Die Chinesen verehren John Rabe als Helden und haben ihn erst vor kurzem in ihre Memorial Hall aufgenommen. In Deutschland war der 1950 gestorbene Deutsche bis vor kurzem vergessen: Zu unbequem erschien ein Held, dessen Vergangenheit so deutliche braune Spuren hatte.
John Rabe, für Siemens in der Hauptstadt Chiang Kai-sheks, wurde 1937 Augenzeuge des Massakers von Nanking, dem Hunderttausende von Menschen zum Opfer fielen. Japanische Truppen hatten zunächst die Stadt umzingelt, während im Innern furchtlose Ausländer, unter ihnen John Rabe, eine "Sicherheitszone" einrichteten, die vor allem durch das respekteinflößende Hakenkreuz an Rabes Arm gegen japanische Übergriffe verteidigt werden konnte.
John Rabe hat über diese Zeit Tagebuch geführt. Er beschreibt detailliert die Vorgänge vor dem Angriff und die Vergewaltigungen, Hinrichtungen und Plünderungen während des Massakers, das wochenlang andauerte und in seiner Brutalität einzigartig war. "Wir sind damals buchstäblich über Leichen gestiegen", faßt Rabe die Greuel zusammen, denen er sich stellte, obwohl es für ihn, den verbündeten Deutschen, ein leichtes gewesen wäre, nach Nazi-Deutschland auszureisen. "Wenn doch der Führer nur wüßte", sinniert er in seinem Tagebuch. Doch Adolf Hitler mißbilligte in Wirklichkeit seine Menschenfreundlichkeit, und auch Siemens schätzte nicht, daß ein entscheidender Mitarbeiter sich und das Wohl der Firma für die Rettung von rund 2000 chinesischer Flüchtlinge in Gefahr brachte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland, fand Rabe ein Land vor, das in keinster Weise dem Bild entsprach, das er sich vom nationalsozialistischen Deutschland und seinem Führer im fernen China gemacht hatte.
Das Tagebuch John Rabes rehabilitiert nicht nur "den guten Deutschen von Nanking", es ist auch der einzige umfassende Augenzeugenbericht der Greueltaten von Nanking und somit ein wertvolles zeitgeschichtliches Zeugnis. -Bettina Albert

John Rabe - Der gute Deutsche von Nanking - Erwin Wickert
Buch:John Rabe - Der gute Deutsche von Nanking
Autor:Erwin Wickert, Ausgabe vom 1. Okt. 1997, Gebunden, Verkaufsrang 621258
Aus der Amazon.de-Redaktion
Kaum zu glauben, daß das Hakenkreuz Leben gerettet und nicht nur vernichtet haben soll. Hat es auch nicht. Doch zumindest wurde das Furcht und Schrecken verbreitende Symbol als Deckmantel genutzt. Oskar Schindler, berühmt geworden durch Steven Spielbergs Verfilmung seines Lebens, war einer, der unter dem Vorwand, ein Nazi zu sein, Menschen vor ihrer Ermordung gerettet hat. Ein anderer hieß John Rabe, war leitender Siemens-Angestellter im chinesischen Nanking und Mitglied der NSDAP. Seine Parteizugehörigkeit ist kaum vorstellbar, hat dieser Mann doch ein Tagebuch geschrieben, das ihn als humanitären und selbstlosen Retter zu erkennen gibt. In den USA nennt man ihn inzwischen den "Oskar Schindler von Nanking". Die Chinesen verehren John Rabe als Helden und haben ihn erst vor kurzem in ihre Memorial Hall aufgenommen. In Deutschland war der 1950 gestorbene Deutsche bis vor kurzem vergessen: Zu unbequem erschien ein Held, dessen Vergangenheit so deutliche braune Spuren hatte.
John Rabe, für Siemens in der Hauptstadt Chiang Kai-sheks, wurde 1937 Augenzeuge des Massakers von Nanking, dem Hunderttausende von Menschen zum Opfer fielen. Japanische Truppen hatten zunächst die Stadt umzingelt, während im Innern furchtlose Ausländer, unter ihnen John Rabe, eine "Sicherheitszone" einrichteten, die vor allem durch das respekteinflößende Hakenkreuz an Rabes Arm gegen japanische Übergriffe verteidigt werden konnte.
John Rabe hat über diese Zeit Tagebuch geführt. Er beschreibt detailliert die Vorgänge vor dem Angriff und die Vergewaltigungen, Hinrichtungen und Plünderungen während des Massakers, das wochenlang andauerte und in seiner Brutalität einzigartig war. "Wir sind damals buchstäblich über Leichen gestiegen", faßt Rabe die Greuel zusammen, denen er sich stellte, obwohl es für ihn, den verbündeten Deutschen, ein leichtes gewesen wäre, nach Nazi-Deutschland auszureisen. "Wenn doch der Führer nur wüßte", sinniert er in seinem Tagebuch. Doch Adolf Hitler mißbilligte in Wirklichkeit seine Menschenfreundlichkeit, und auch Siemens schätzte nicht, daß ein entscheidender Mitarbeiter sich und das Wohl der Firma für die Rettung von rund 2000 chinesischer Flüchtlinge in Gefahr brachte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland, fand Rabe ein Land vor, das in keinster Weise dem Bild entsprach, das er sich vom nationalsozialistischen Deutschland und seinem Führer im fernen China gemacht hatte.
Das Tagebuch John Rabes rehabilitiert nicht nur "den guten Deutschen von Nanking", es ist auch der einzige umfassende Augenzeugenbericht der Greueltaten von Nanking und somit ein wertvolles zeitgeschichtliches Zeugnis. -Bettina Albert

John Rabe - Der gute Deutsche von Nanking - - John Rabe
Hörbuch:John Rabe - Der gute Deutsche von Nanking -
Autor:John Rabe, Ausgabe vom 2. Febr. 2009, Audio CD, Verkaufsrang 588198
Aus der Amazon.de-Redaktion
Kaum zu glauben, daß das Hakenkreuz Leben gerettet und nicht nur vernichtet haben soll. Hat es auch nicht. Doch zumindest wurde das Furcht und Schrecken verbreitende Symbol als Deckmantel genutzt. Oskar Schindler, berühmt geworden durch Steven Spielbergs Verfilmung seines Lebens, war einer, der unter dem Vorwand, ein Nazi zu sein, Menschen vor ihrer Ermordung gerettet hat. Ein anderer hieß John Rabe, war leitender Siemens-Angestellter im chinesischen Nanking und Mitglied der NSDAP. Seine Parteizugehörigkeit ist kaum vorstellbar, hat dieser Mann doch ein Tagebuch geschrieben, das ihn als humanitären und selbstlosen Retter zu erkennen gibt. In den USA nennt man ihn inzwischen den "Oskar Schindler von Nanking". Die Chinesen verehren John Rabe als Helden und haben ihn erst vor kurzem in ihre Memorial Hall aufgenommen. In Deutschland war der 1950 gestorbene Deutsche bis vor kurzem vergessen: Zu unbequem erschien ein Held, dessen Vergangenheit so deutliche braune Spuren hatte.
John Rabe, für Siemens in der Hauptstadt Chiang Kai-sheks, wurde 1937 Augenzeuge des Massakers von Nanking, dem Hunderttausende von Menschen zum Opfer fielen. Japanische Truppen hatten zunächst die Stadt umzingelt, während im Innern furchtlose Ausländer, unter ihnen John Rabe, eine "Sicherheitszone" einrichteten, die vor allem durch das respekteinflößende Hakenkreuz an Rabes Arm gegen japanische Übergriffe verteidigt werden konnte.
John Rabe hat über diese Zeit Tagebuch geführt. Er beschreibt detailliert die Vorgänge vor dem Angriff und die Vergewaltigungen, Hinrichtungen und Plünderungen während des Massakers, das wochenlang andauerte und in seiner Brutalität einzigartig war. "Wir sind damals buchstäblich über Leichen gestiegen", faßt Rabe die Greuel zusammen, denen er sich stellte, obwohl es für ihn, den verbündeten Deutschen, ein leichtes gewesen wäre, nach Nazi-Deutschland auszureisen. "Wenn doch der Führer nur wüßte", sinniert er in seinem Tagebuch. Doch Adolf Hitler mißbilligte in Wirklichkeit seine Menschenfreundlichkeit, und auch Siemens schätzte nicht, daß ein entscheidender Mitarbeiter sich und das Wohl der Firma für die Rettung von rund 2000 chinesischer Flüchtlinge in Gefahr brachte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland, fand Rabe ein Land vor, das in keinster Weise dem Bild entsprach, das er sich vom nationalsozialistischen Deutschland und seinem Führer im fernen China gemacht hatte.
Das Tagebuch John Rabes rehabilitiert nicht nur "den guten Deutschen von Nanking", es ist auch der einzige umfassende Augenzeugenbericht der Greueltaten von Nanking und somit ein wertvolles zeitgeschichtliches Zeugnis. -Bettina Albert

Der verlassene Tempel - Roman. - Erwin Wickert
Buch:Der verlassene Tempel - Roman.
Autor:Erwin Wickert, Ausgabe vom Aug. 1997, Broschiert, Verkaufsrang 1227867

Der Klassenaufsatz.-Alkestis - Erwin Wickert
Buch:Der Klassenaufsatz.-Alkestis
Autor:Erwin Wickert, Ausgabe vom 1960, Broschiert, Verkaufsrang 2908998

Die glücklichen Augen: Geschichten aus meinem Leben - Erwin Wickert
Buch:Die glücklichen Augen: Geschichten aus meinem Leben
Autor:Erwin Wickert, Ausgabe vom 20. Aug. 2001, Gebunden, Verkaufsrang 458929

China von innen gesehen. - Erwin Wickert
Buch:China von innen gesehen.
Autor:Erwin Wickert, Ausgabe vom 1994, Broschiert, Verkaufsrang 828656
Product Description
Einer der größten Sachbücherfolge der letzten Jahre. Wer China und die Chinesen wirklich verstehen will, muss dieses Buch gelesen haben.

Der Purpur - Roman eines römischen Kaisers. - Erwin Wickert
Buch:Der Purpur - Roman eines römischen Kaisers.
Autor:Erwin Wickert, Ausgabe vom Juli 1995, Broschiert, Verkaufsrang 845585

Der fremde Osten - China und Japan gestern und heute. - Erwin Wickert
Buch:Der fremde Osten - China und Japan gestern und heute.
Autor:Erwin Wickert, Ausgabe vom Okt. 1993, Broschiert, Verkaufsrang 1407592

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