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| | Buch: | Mich hat man vergessen: Erinnerungen eines jüdischen Mädchens |
| Autor: | Eva Erben, Ausgabe vom 12. Juli 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 54045 |
| Preis: | 5,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Die Lehrerin meines 10-jährigen Sohnes Amir bat mich, den Kindern in der Klasse von meinen Erinnerungen an den Holocaust zu erzählen. Im ersten Moment dachte ich, dass es über meine Kräfte gehen würde. Aber neben meiner Scheu und Zurückhaltung spürte ich auch, dass es meine Pflicht sein könnte, von jener schrecklichen Zeit zu erzählen." Eva Erben wuchs als Kind jüdischer Eltern in Prag auf. 1941 wurde die Familie nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert. Eva überlebte sowohl die Konzentrationslager als auch den Todesmarsch. Sie wurde von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, kehrte später nach Prag zurück und wanderte 1949 nach Israel aus.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Mich hat man vergessen (5 von 5 Punkten) meint . Ich habe schon viele Bücher zum Thema Judenverfolgung in der NS-Zeit gelesen und dieses Buch ist eines der besten. Auch wenn das Buch äußerst kurz ist mit 90 Seiten ist es sehr lesenswert. Auf jeden Fall kaufen!!!!!!!!!
Weitere Lesermeinungen |
| | Hörbuch: | Mich hat man vergessen: Erinnerungen eines jüdischen Mädchens |
| Autor: | Eva Erben, Ausgabe vom 10. März 2008, Audio CD, Verkaufsrang 562953 |
| Preis: | 12,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Die Lehrerin meines 10-jährigen Sohnes Amir bat mich, den Kindern in der Klasse von meinen Erinnerungen an den Holocaust zu erzählen. Im ersten Moment dachte ich, dass es über meine Kräfte gehen würde. Aber neben meiner Scheu und Zurückhaltung spürte ich auch, dass es meine Pflicht sein könnte, von jener schrecklichen Zeit zu erzählen." Eva Erben wuchs als Kind jüdischer Eltern in Prag auf. 1941 wurde die Familie nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert. Eva überlebte sowohl die Konzentrationslager als auch den Todesmarsch. Sie wurde von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, kehrte später nach Prag zurück und wanderte 1949 nach Israel aus. Eva Erben wächst als Kind juedischer Eltern in Prag auf. Nach glücklichen Jahren wird die Familie 1941 nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert. Eva überlebt sowohl die Konzentrationslager als auch den Todesmarsch. Sie wird von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, kehrt später nach Prag zurück und wandert 1949 nach Israel aus. In ihrem Buch berichtet Eva Erben von diesen Jahren, verhalten, leise. Sie erzählt vom Leben in Theresienstadt, vom Tod ihrer Mutter und davon, wie sie den SS-Schergen entkommen konnte. Das Grauen ist oft nur zwischen den Zeilen lesbar. Eindrücklich wird auch die Zeit nach dem Krieg geschildert. Die Rückkehr in einen scheinbar "normalen" Alltag ist schwierig und oft kaum vorstellbar.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Mich hat man vergessen (5 von 5 Punkten) meint . Ich habe schon viele Bücher zum Thema Judenverfolgung in der NS-Zeit gelesen und dieses Buch ist eines der besten. Auch wenn das Buch äußerst kurz ist mit 90 Seiten ist es sehr lesenswert. Auf jeden Fall kaufen!!!!!!!!!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Mich hat man vergessen - Erinnerungen eines jüdischen Mädchens / Mich hat man vergessen - Lehrerbegleitheft |
| | Ausgabe vom 1. Aug. 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 2797774 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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| | Buch: | Mich hat man vergessen |
| Autor: | Eva Erben, Ausgabe vom 1. Dez. 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 77245 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Ein autobiographischer Bericht aus den Jahren 1941 bis 1949. Eva überlebt als Kind Theresienstadt, Ausschwitz und den Todesmarsch. Eva Erben wächst als Kind jüdischer Eltern in Prag auf. Nach glücklichen Jahren wird die Familie 1941 nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert. Eva überlebt sowohl die Konzentrationslager als auch den Todesmarsch. Sie wird von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, kehrt später nach Prag zurück und wandert 1949 nach Israel aus. Die Autorin erzählt verhalten und leise von diesen Jahren. Das Grauen ist oft nur zwischen den Zeilen lesbar. Eindrücklich wird auch die Zeit nach dem Krieg geschildert und die schwierige Rückkehr in einen scheinbar "normalen" Alltag.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Mich hat man vergessen (5 von 5 Punkten) meint . Ich habe schon viele Bücher zum Thema Judenverfolgung in der NS-Zeit gelesen und dieses Buch ist eines der besten. Auch wenn das Buch äußerst kurz ist mit 90 Seiten ist es sehr lesenswert. Auf jeden Fall kaufen!!!!!!!!!
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