Lesen Sie
mein erstes Buch,
geschrieben
mit 11 Jahren,
 hier kostenlos
im Internet
Buch - Hörbücher Buch - Hörbücher
DVDs - Filme DVDs - Filme
Musik-CDs Musik-CDs
Spielzeug, Spielwaren Spielzeug
Drogerie und Bad Drogerie und Bad
Elektronik, Foto Elektronik, Foto
Software Software
Computerspiele Computerspiele
Sport und Freizeit Sport und Freizeit
Haus, Garten, Küche Haus, Garten, Küche
Titel, Thema, Artikelbezeichnung:
oder Autor, Darsteller, Hersteller:
in:
Versand gegen
Rechnung möglich,
Bedingungen hier.

Bücher - Autoren

Gerhard Haase-Hindenberg

 
Göttin auf Zeit: Amitas Kindheit als Kumari in Kathmandu - Gerhard Haase-Hindenberg
Buch:Göttin auf Zeit: Amitas Kindheit als Kumari in Kathmandu
Autor:Gerhard Haase-Hindenberg, Ausgabe vom 1. Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 79092
Aus der Amazon.de-Redaktion
Zweimal hatte der Autor sie bereits gesehen. Im Dezember 1991 durfte er zum ersten Mal den Kumari Bahal, den Wohnsitz der "lebenden Göttin" in Kathmandu betreten. Ein kurzer Blick auf die damals dreijährige "Amtsträgerin" wurde ihm bewilligt. Neun Jahre später kehrte Gerhard Haase-Hindenberg nach Nepal zurück. Im Rahmen einer "Puja", eines Opfergottesdienstes, wurde er Zeuge eines magischen Auftritts der mittlerweile 12-jährigen in vollem Ornat. Dem betörenden Anblick dieser "heiligen Femme fatale", ihrem dritten Auge auf der Stirn, den grellroten Lippen, märchenhaften Gewändern und dem bis zur Schläfe gezogenen Kajalstrich, konnte sich auch der Autor nicht entziehen. Es entstand der Bericht aus einer fernen und fremden Kultur.
War dieser fast 16-jährige Teenager Amita, der ihm jetzt in Jeans und T-Shirt mürrisch schweigend gegenübersaß, wirklich die ehemalige legendäre Mädchengöttin? Und würde sie, abgeschottet hinter Palastmauern großgeworden und nicht eben mit westlichen Kommunikationsformen vertraut, überhaupt mit dem fremden Journalisten sprechen? Nachdem der wachsame Vater entfernt werden konnte, brach sie ihr Schweigen. Am Tag vor ihrem dritten Geburtstag hatten ihre Eltern die künftige Kumari in den Palast gebracht. Königliche Astrologen hatten in ihr (ein Ritual, nicht unähnlich dem Auffinden des nächsten Dalai Lama), die Inkarnation Talejus, der Schutzgöttin Nepals ausgemacht. Das Märchen hinter vergitterten Fenstern begann. Es sollte tragisch enden!
Von einer normalen Kindheit keine Spur. Rituelle Handlungen und Einsamkeit bestimmten den Alltag. Lediglich an hohen Feiertagen verließ die Kumari den Tempel, um als verehrte Prozessionsstatue in den Straßen ihren Segen zu spenden. In langen, separaten Interviewsitzungen mit Amita, ihren Eltern, sowie hochrangigen Priestern, erschließt sich Haase-Hindenberg langsam eine hochkomplexe Glaubenswelt; sogar die bislang geheimen tantrischen Riten des Kumari-Kults werden ihm nahegebracht. Nach zehn Jahren "Göttin auf Zeit" dann der Schock. 2001 gingen die Schlagzeilen um die Welt: Massaker im nepalesischen Königspalast! Die gesamte königliche Familie kam im Kugelhagel ums Leben! Das Land gelähmt! Für die Schutzgöttin des Königs begann eine gefährliche Zeit. Noch gefährlicher könnte für Amita Shakya nur die Rückkehr ins wirkliche Leben werden.?-Ravi Unger .

Der Mann, der die Mauer öffnete: Warum Oberstleutnant Harald Jäger den Befehl verweigerte und damit Weltgeschichte schrieb - Gerhard Haase-Hindenberg
Buch:Der Mann, der die Mauer öffnete: Warum Oberstleutnant Harald Jäger den Befehl verweigerte und damit Weltgeschichte schrieb
Autor:Gerhard Haase-Hindenberg, Ausgabe vom 4. Aug. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 313935

Das Mädchen aus der Totenstadt: Monas Leben auf den Gräbern Kairos - Gerhard Haase-Hindenberg
Buch:Das Mädchen aus der Totenstadt: Monas Leben auf den Gräbern Kairos
Autor:Gerhard Haase-Hindenberg, Ausgabe vom 18. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 224676

Der Mann, der die Mauer öffnete: Warum Oberstleutnant Harald Jäger den Befehl verweigerte und damit Weltgeschichte schrieb - Gerhard Haase-Hindenberg
Buch:Der Mann, der die Mauer öffnete: Warum Oberstleutnant Harald Jäger den Befehl verweigerte und damit Weltgeschichte schrieb
Autor:Gerhard Haase-Hindenberg, Ausgabe vom 20. Febr. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 361638

Göttin auf Zeit - Amitas Kindheit als Kumari in Kathmandu - Gerhard Haase-Hindenberg, Gerhard Haase- Hindenberg
Buch:Göttin auf Zeit - Amitas Kindheit als Kumari in Kathmandu
Autor:Gerhard Haase-Hindenberg, Gerhard Haase- Hindenberg, Ausgabe vom 15. Febr. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 303549
Aus der Amazon.de-Redaktion
Zweimal hatte der Autor sie bereits gesehen. Im Dezember 1991 durfte er zum ersten Mal den Kumari Bahal, den Wohnsitz der "lebenden Göttin" in Kathmandu betreten. Ein kurzer Blick auf die damals dreijährige "Amtsträgerin" wurde ihm bewilligt. Neun Jahre später kehrte Gerhard Haase-Hindenberg nach Nepal zurück. Im Rahmen einer "Puja", eines Opfergottesdienstes, wurde er Zeuge eines magischen Auftritts der mittlerweile 12-jährigen in vollem Ornat. Dem betörenden Anblick dieser "heiligen Femme fatale", ihrem dritten Auge auf der Stirn, den grellroten Lippen, märchenhaften Gewändern und dem bis zur Schläfe gezogenen Kajalstrich, konnte sich auch der Autor nicht entziehen. Es entstand der Bericht aus einer fernen und fremden Kultur.
War dieser fast 16-jährige Teenager Amita, der ihm jetzt in Jeans und T-Shirt mürrisch schweigend gegenübersaß, wirklich die ehemalige legendäre Mädchengöttin? Und würde sie, abgeschottet hinter Palastmauern großgeworden und nicht eben mit westlichen Kommunikationsformen vertraut, überhaupt mit dem fremden Journalisten sprechen? Nachdem der wachsame Vater entfernt werden konnte, brach sie ihr Schweigen. Am Tag vor ihrem dritten Geburtstag hatten ihre Eltern die künftige Kumari in den Palast gebracht. Königliche Astrologen hatten in ihr (ein Ritual, nicht unähnlich dem Auffinden des nächsten Dalai Lama), die Inkarnation Talejus, der Schutzgöttin Nepals ausgemacht. Das Märchen hinter vergitterten Fenstern begann. Es sollte tragisch enden!
Von einer normalen Kindheit keine Spur. Rituelle Handlungen und Einsamkeit bestimmten den Alltag. Lediglich an hohen Feiertagen verließ die Kumari den Tempel, um als verehrte Prozessionsstatue in den Straßen ihren Segen zu spenden. In langen, separaten Interviewsitzungen mit Amita, ihren Eltern, sowie hochrangigen Priestern, erschließt sich Haase-Hindenberg langsam eine hochkomplexe Glaubenswelt; sogar die bislang geheimen tantrischen Riten des Kumari-Kults werden ihm nahegebracht. Nach zehn Jahren "Göttin auf Zeit" dann der Schock. 2001 gingen die Schlagzeilen um die Welt: Massaker im nepalesischen Königspalast! Die gesamte königliche Familie kam im Kugelhagel ums Leben! Das Land gelähmt! Für die Schutzgöttin des Königs begann eine gefährliche Zeit. Noch gefährlicher könnte für Amita Shakya nur die Rückkehr ins wirkliche Leben werden.?-Ravi Unger .

Der fremde Vater: Der Sohn des Kanzlerspions Guillaume erinnert sich - Pierre Boom, Gerhard Haase-Hindenberg
Buch:Der fremde Vater: Der Sohn des Kanzlerspions Guillaume erinnert sich
Autor:Pierre Boom, Gerhard Haase-Hindenberg, Ausgabe vom 2005, Broschiert, Verkaufsrang 358754
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Der fremde Vater Der Sohn des Kanzlerspions Guillaume erinnert sich Tb
1974 war Pierre Boom, der damals noch Guillaume hieß, 17 Jahre alt und Sohn eines scheinbar ganz normalen Ehepaares. Immerhin: Der Vater hatte es beruflich recht weit gebracht, saß zwar nicht selbst unmittelbar an den Schalthebeln der Macht, aber als persönlicher Referent des Bundeskanzlers ganz nah dran. Sogar den Urlaub hatte man gemeinsam mit der Familie Brandt verbracht. Doch dann, aus heiterem Himmel, stand eines Morgens die Wohnung voller Polizisten.
Ein Dutzend Beamte hat das Bundeskriminalamt aufgefahren, um Pierres Eltern wegen des dringenden Tatverdachts der Spionage festzunehmen. Es bleibt nicht bei dem für den Sohn völlig abwegigen Verdacht. Im Gegenteil: Es stellt sich schnell heraus, dass es sich bei dem Ehepaar Guillaume um ein Agentenpaar in Diensten des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR handelt, dessen BRD-Polit-Karriere von langer Hand geplant und vorbereitet worden ist. Die beiden werden wegen schweren Landesverrats zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, und Pierre Guillaume steht plötzlich ganz alleine da. 1975 gibt er dem Drängen der DDR-Regierung nach und übersiedelt nach Ost-Berlin.
Zwar hat er Gelegenheit, die Eltern im Westen hin und wieder im Gefängnis zu besuchen, doch über das Thema Spionage darf dabei nicht gesprochen werden. 1981 werden die Guillaumes im Austauschverfahren in die DDR entlassen. Der Sohn hofft, nun endlich Antworten auf die viele Fragen zu bekommen, die er sich seit der Verhaftung seiner Eltern immer und immer wieder gestellt hat. War er selbst etwa nur ein Teil einer kalkulierten Spionage-Operation? Doch die Eltern verweigern sich jedem Gespräch über ihre Agentenvergangenheit und sie lassen sich scheiden. Die vielen Fragen des Sohnes bleiben ungeklärt. Bei den Ansätzen zu Gesprächen über die politische Gegenwart tun sich Abgründe einer pathologischen Verblendung des Vaters auf.
1988 stellt Pierre einen Ausreiseantrag in die Bundesrepublik Deutschland. Günter Guillaume stirbt 1995 und nimmt die Antworten, die er seinem Sohn schuldig geblieben ist, mit ins Grab. Die Arbeit an Der fremde Vater ist dessen Versuch, das Trauma seines Lebens irgendwie zu bewältigen. Mit der Hilfe von Gerhard Haase-Hindenburg ist daraus ein unbedingt lesenswertes Zeugnis der Zeitgeschichte geworden. -Andreas Vierecke

Im Spiegel der Zeit: Hör auf den Wind / Was in zwei Koffer passt / Meine Farm am Matanje / Der Mann, der die Mauer öffnete - Veronika Peters, Bookey Peek, Gerhard Haase-Hindenburg Greg Mortenson/ David Oliver Relin
Buch:Im Spiegel der Zeit: Hör auf den Wind / Was in zwei Koffer passt / Meine Farm am Matanje / Der Mann, der die Mauer öffnete
Autor:Veronika Peters, Bookey Peek, Gerhard Haase-Hindenburg Greg Mortenson/ David Oliver Relin, Ausgabe vom 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 1530475

Der fremde Vater - Der Sohn des Kanzlerspions Guillaume erinnert sich - Pierre Boom, Gerhard Haase-Hindenberg, Gerhard Haase- Hindenberg
Buch:Der fremde Vater - Der Sohn des Kanzlerspions Guillaume erinnert sich
Autor:Pierre Boom, Gerhard Haase-Hindenberg, Gerhard Haase- Hindenberg, Ausgabe vom 2004, Gebunden, Verkaufsrang 439730
Aus der Amazon.de-Redaktion
1974 war Pierre Boom, der damals noch Guillaume hieß, 17 Jahre alt und Sohn eines scheinbar ganz normalen Ehepaares. Immerhin: Der Vater hatte es beruflich recht weit gebracht, saß zwar nicht selbst unmittelbar an den Schalthebeln der Macht, aber als persönlicher Referent des Bundeskanzlers ganz nah dran. Sogar den Urlaub hatte man gemeinsam mit der Familie Brandt verbracht. Doch dann, aus heiterem Himmel, stand eines Morgens die Wohnung voller Polizisten.
Ein Dutzend Beamte hat das Bundeskriminalamt aufgefahren, um Pierres Eltern wegen des dringenden Tatverdachts der Spionage festzunehmen. Es bleibt nicht bei dem für den Sohn völlig abwegigen Verdacht. Im Gegenteil: Es stellt sich schnell heraus, dass es sich bei dem Ehepaar Guillaume um ein Agentenpaar in Diensten des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR handelt, dessen BRD-Polit-Karriere von langer Hand geplant und vorbereitet worden ist. Die beiden werden wegen schweren Landesverrats zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, und Pierre Guillaume steht plötzlich ganz alleine da. 1975 gibt er dem Drängen der DDR-Regierung nach und übersiedelt nach Ost-Berlin.
Zwar hat er Gelegenheit, die Eltern im Westen hin und wieder im Gefängnis zu besuchen, doch über das Thema Spionage darf dabei nicht gesprochen werden. 1981 werden die Guillaumes im Austauschverfahren in die DDR entlassen. Der Sohn hofft, nun endlich Antworten auf die viele Fragen zu bekommen, die er sich seit der Verhaftung seiner Eltern immer und immer wieder gestellt hat. War er selbst etwa nur ein Teil einer kalkulierten Spionage-Operation? Doch die Eltern verweigern sich jedem Gespräch über ihre Agentenvergangenheit und sie lassen sich scheiden. Die vielen Fragen des Sohnes bleiben ungeklärt. Bei den Ansätzen zu Gesprächen über die politische Gegenwart tun sich Abgründe einer pathologischen Verblendung des Vaters auf.
1988 stellt Pierre einen Ausreiseantrag in die Bundesrepublik Deutschland. Günter Guillaume stirbt 1995 und nimmt die Antworten, die er seinem Sohn schuldig geblieben ist, mit ins Grab. Die Arbeit an Der fremde Vater ist dessen Versuch, das Trauma seines Lebens irgendwie zu bewältigen. Mit der Hilfe von Gerhard Haase-Hindenburg ist daraus ein unbedingt lesenswertes Zeugnis der Zeitgeschichte geworden. -Andreas Vierecke

Crash / Göttin auf Zeit / Himmel und Erde / Die großen Kriminalfälle (Im Spiegel der Zeit) - Peter DeLeo, Gerhard Haase-Hindenberg, Mario Adorf, Helfried Spitra (Hg.)
Buch:Crash / Göttin auf Zeit / Himmel und Erde / Die großen Kriminalfälle (Im Spiegel der Zeit)
Autor:Peter DeLeo, Gerhard Haase-Hindenberg, Mario Adorf, Helfried Spitra (Hg.), Ausgabe vom 2007, Gebunden, Verkaufsrang 1791639

Seite 1 Eine zurück 12  Eine weiter 

Buch, Hörbücher

Biografien und Erinnerungen

Nach Ländern und Kontinenten
Film, Fernsehen und Theater
Frauen
Geschichte
Kunst und Architektur
Literatur
Musik
Politik
Reise und Abenteuer
Religion
Soziales
Sport
Wirtschaft
Wissenschaft
Weitere Berufe und Themen