Im Zweifel gegen die Angeklagten: Der Fall Pascal - die Geschichte eines Skandals - Ein SPIEGEL-Buch
Autor:
Gisela Friedrichsen, Ausgabe vom 29. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 434517
Buch:
Ich bin doch kein Mörder: Gerichtsreportagen 1989-2004
Autor:
Gisela Friedrichsen, Ausgabe vom 1. Nov. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 410610
Aus der Amazon.de-Redaktion Seit vielen Jahren ist Gisela Friedrichsen Stammgast in deutschen Gerichtssälen, von wo sie seit 1989 für das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL von wichtigen Prozessen berichtet. In ihren Reportagen versteht sie es immer wieder meisterhaft, im Besonderen des jeweiligen Falles dessen Bedeutung für das Recht im Allgemeinen sichtbar zu machen. Mit Ich bin doch kein Mörder legt sie eine Sammlung von Gerichtsreportagen vor, die während der letzten 15 Jahre entstanden sind. Sie berichtet darin von Prozessen, die uns exemplarisch - unter anderem am Prozess gegen Erich Honecker - Justitia als "Gefangene der Geschichte" zeigen, oder dabei, wie sie sich an Straftaten Rechtsradikaler abmüht, in welch hässliche Fratzen von Hooligans, Vergewaltigern, Erpressern sie immer wieder blicken muss. Traurige Schicksale, familiäre Desaster, juristische Kunstfehler, menschliche Abgründe dies- und jenseits der Anklagebank - von all dem hat Friedrichsen Fallbeispiele parat, mit denen sie uns einen zeitgeschichtlichen Bericht über den Zustand unserer Rechtspflege ebenso gibt, wie detailscharfe Momentaufnahmen unserer Gesellschaft. Auch den Problemen der Rechtsfindung und des Strafvollzugs ist ein eigenes "Gut gemeint, schlecht gemacht" überschriebenes Kapitel des empfehlenswerten Bandes gewidmet. Bestürzende Fälle von Inkompetenz und Anmaßung finden sich darin, aber auch Fälle unvermeidbar erscheinenden Scheiterns bei der Suche nach Gerechtigkeit und der angemessenen Sühne. "Wie Gisela Friedrichs Reportagen ein Lehrstück zur Moral der Agenten des Rechts sind, schreibt Bernhard Schlink in seinem Vorwort, "so sind sie auch eines zur Moral des Journalisten". Auch sie ist vor allem eine Moral der Sachlichkeit, Gründlichkeit und Sorgfalt. Beim besonders sperrigen Gegenstand des Rechts wird sie oft besonders vernachlässigt. Wird ihr aber genügt und verbindet sich mit der Sachlichkeit, Gründlichkeit und Sorgfalt überdies Sensibilität für die Schicksale der Menschen und die Aufgabe des Rechts, dann ist Gerichtsjournalismus ein Glück für das Gemeinwesen. Gisela Friedrichs Reportagen sind ein solches Glück." Dem können wir uns nur anschließen! - Andreas Vierecke
Buch:
Ich bin doch kein Mörder: Gerichtsreportagen 1989-2004
Autor:
Gisela Friedrichsen, Ausgabe vom 7. Sept. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 290593
Aus der Amazon.de-Redaktion Seit vielen Jahren ist Gisela Friedrichsen Stammgast in deutschen Gerichtssälen, von wo sie seit 1989 für das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL von wichtigen Prozessen berichtet. In ihren Reportagen versteht sie es immer wieder meisterhaft, im Besonderen des jeweiligen Falles dessen Bedeutung für das Recht im Allgemeinen sichtbar zu machen. Mit Ich bin doch kein Mörder legt sie eine Sammlung von Gerichtsreportagen vor, die während der letzten 15 Jahre entstanden sind. Sie berichtet darin von Prozessen, die uns exemplarisch - unter anderem am Prozess gegen Erich Honecker - Justitia als "Gefangene der Geschichte" zeigen, oder dabei, wie sie sich an Straftaten Rechtsradikaler abmüht, in welch hässliche Fratzen von Hooligans, Vergewaltigern, Erpressern sie immer wieder blicken muss. Traurige Schicksale, familiäre Desaster, juristische Kunstfehler, menschliche Abgründe dies- und jenseits der Anklagebank - von all dem hat Friedrichsen Fallbeispiele parat, mit denen sie uns einen zeitgeschichtlichen Bericht über den Zustand unserer Rechtspflege ebenso gibt, wie detailscharfe Momentaufnahmen unserer Gesellschaft. Auch den Problemen der Rechtsfindung und des Strafvollzugs ist ein eigenes "Gut gemeint, schlecht gemacht" überschriebenes Kapitel des empfehlenswerten Bandes gewidmet. Bestürzende Fälle von Inkompetenz und Anmaßung finden sich darin, aber auch Fälle unvermeidbar erscheinenden Scheiterns bei der Suche nach Gerechtigkeit und der angemessenen Sühne. "Wie Gisela Friedrichs Reportagen ein Lehrstück zur Moral der Agenten des Rechts sind, schreibt Bernhard Schlink in seinem Vorwort, "so sind sie auch eines zur Moral des Journalisten". Auch sie ist vor allem eine Moral der Sachlichkeit, Gründlichkeit und Sorgfalt. Beim besonders sperrigen Gegenstand des Rechts wird sie oft besonders vernachlässigt. Wird ihr aber genügt und verbindet sich mit der Sachlichkeit, Gründlichkeit und Sorgfalt überdies Sensibilität für die Schicksale der Menschen und die Aufgabe des Rechts, dann ist Gerichtsjournalismus ein Glück für das Gemeinwesen. Gisela Friedrichs Reportagen sind ein solches Glück." Dem können wir uns nur anschließen! - Andreas Vierecke
Buch:
Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland
Autor:
Gerhard Mauz, Ausgabe vom Mai 2005, Gebunden, Verkaufsrang 479492
Buch:
Abtreibung - Der Kreuzzug von Memmingen
Autor:
Gisela Friedrichsen, Ausgabe vom 1991, Broschiert, Verkaufsrang 1491425
Buch:
Er oder sie? Der Strafprozeß Böttcher/Weimar: Prozeßberichte 1987 bis 1999 - Mit einer Dokumentation des Prozeßverlaufs und einem Nachwort
Autor:
Gisela Friedrichsen, Gerhard Mauz, Ausgabe vom 22. Dez. 2001, Gebunden, Verkaufsrang 692511