Product Description Underworld 3 Der offizielle Romanzum Film dt
Buch:
Underworld - Der offizielle Roman zum Film
Autor:
Greg Cox, Ausgabe vom 24. Okt. 2005, Broschiert, Verkaufsrang 131177
Product Description Underworld 1. Der offizielle Roman zum Film
Buch:
Underworld: Blutfeind - Die offizielle Vorgeschichte zur Saga
Autor:
Greg Cox, Ausgabe vom 15. März 2006, Broschiert, Verkaufsrang 390958
Product Description Beschreibung: Keine Info vorhanden. Broschiert: 346 Seiten Verlag: Panini Books; Auflage: 1., Aufl. (15. März 2006) Sprache: Deutsch
Buch:
Star Trek, The Next Generation, Die Entführung
Autor:
Greg Cox, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 177090
Aus der Amazon.de-Redaktion Herausgeber John Ordover hatte die Idee zu dieser Trilogie und Greg Cox heißt der Autor, der sie schreiben durfte. Und wie er sie geschrieben hat! Die Q-Kontinuum-Trilogie ist ein wahrer Festschmaus für alle Star-Trek-Fans - völlig egal, welche Serie der Leser vorzieht! Die USS Enterprise NCC1701-E fliegt einen betazoidischen Wissenschaftler an die große Barriere, die unsere Galaxis umgibt. Der Betazoide hat eine Möglichkeit entwickelt, diese Barriere zu durchstoßen und seine These soll nun vor Ort getestet werden. Das Superwesen "Q" erscheint erstmals auf der Brücke der neuen Enterprise und mit ihm kommen sowohl Frau Q als auch ihr gemeinsamer Sprössling q an Bord, was Potenzial für ausreichend komische Situationen mit sich bringt. Q warnt Captain Picard vor den Konsequenzen seines Tests und als der auf einer genauen Erklärung besteht, nimmt Q ihn kurzerhand mit auf eine Reise in die Vergangenheit, wo sie einem jungen Q begegnen, der im Begriff ist, recht fragwürdige Freundschaften zu schließen. Picard und Q auf der einen und die Crew der USS Enterprise-E mit dem Rest der Familie Q auf der anderen Seite sind die Konstellationen, die in den einzelnen Bänden der Q-Kontinuum-Trilogie für unterhaltsamen Lesespaß und spannende Science-Fiction-Elemente sorgen. Warum John Ordover die Reihe Das Q-Kontinuum genannt hat, bleibt dem Leser eigentlich verborgen, denn bis auf eine kurze Szene spielt sich die Handlung überall ab, nur nicht im Q-Kontinuum. Das tut dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch, denn abgesehen von dem bewährten Duo Q vs. Picard fährt Greg Cox weitere Geschütze auf, die den gemeinen Star-Trek-Fan an sich begeistern. So ist die komplette Handlung von Star-Trek-internen Hinweisen, Anspielungen und Querverweisen durchzogen, die der Leser zwar nicht zu erkennen braucht, um die Handlung zu verstehen, die ihn aber durchaus unterhalten. Jede Serie findet Erwähnung, ob Raumschiff Enterprise, Die nächste Generation, Deep Space Nine oder das Raumschiff Voyager. Wenn Picard im Stillen bemerkt, dass er Q's Frau irgendwo schon einmal gesehen hat - was kein Wunder ist, schließlich hat die Schauspielerin Suzie Plakzon nicht nur Q's Ehefrau in Star Trek: Voyager, sondern auch Dr. Sela und Worfs Gefährtin K'Ehleyr in Die nächste Generation verkörpert - ist das mindestens ebenso amüsant, wie die Erkenntnis, dass der "Wächter der Ewigkeit" aus der originalen Star-Trek-Serie einst von den Q gebaut wurde, faszinierend ist. Unterhaltsame Science Fiction, herausragender Humor und ganz viel Star Trek - was will man als Leser mehr von einem Star-Trek-Roman (oder in diesem Fall von drei Star-Trek-Romanen) erwarten? Greg Cox Trilogie Das Q-Kontinuum jedenfalls ist es auf alle Fälle wert, gelesen zu werden. -Mike Hillenbrand
Buch:
Star Trek - The Next Generation, Band 51: Die Ehre des Drachen
Autor:
Kij Johnson, Greg Cox, Ausgabe vom 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 470178
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Einhaltung der Ersten Direktive der Sternenflotte bringt Captain Picard von der "Enterprise" diesmal in arge Bedrängnis. Ohne sein Eingreifen wird das ganze Volk der Pai vernichtet werden, aber die Leitlinie untersagt jede Einmischung in Angelegenheiten fremder Nationen, die nicht der Föderation angehören. Und der Föderation beitreten will der Kaiser der Pai erst nach der Hochzeit, zu der Picard als Repräsentant der Sternenflotte eingeladen ist. Die Heirat zwischen zwei verfeindeten Familien soll das von einem Bürgerkrieg zerrissene Pai-Reich wieder vereinen und so die Voraussetzungen für eine Föderationsmitgliedschaft schaffen. Auf Pai angekommen, erleben die Offiziere der "Enterprise" eindrucksvolle Feierlichkeiten in einem Reich, das stark an das alte China erinnert. Voller Pomp wird die Vermählung gefeiert, wenngleich auch hinter den altmodischen Zeremonien durchaus moderne Technik steckt. Doch so einfach wie Picard es sich gedacht hatte, sind die letzten Schritte zur Unterzeichnung des Beitrittsvertrages keineswegs. Dabei drängt die Zeit, denn unterwegs zur Feier - allerdings ohne Einladung - sind die kriegerischen Reptilienwesen der G´kkau, die das Pai-Imperium zerstören möchten. Doch diese Bedrohung will man auf Pai nicht wahrhaben. Vielmehr fordert man den Sternenflottenoffizieren mit der Einhaltung der lokalen Sitten auf den Feierlichkeiten einiges ab. Derweil sieht man auf der "Enterprise" die Flotte der G´kkau immer näher kommen und muß sich entscheiden, ob man dem Planeten helfen soll oder der Ersten Direktive folgt. Wie bei den meisten Romanen solcher Buchserien, die als TV-Ableger entstanden sind, kann man hier keine Innovationen für das Science-fiction-Genre erwarten, bekommt aber soliden und unterhaltsamen Lesespaß geboten. Und Trekkie-Herzen läßt das Buch sicherlich höher schlagen. -Joachim Hohwieler
Buch:
Roswell, Flucht vor der Vergangenheit
Autor:
Greg Cox, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 527998
Buch:
Star Trek, The Next Generation, Der Widersacher
Autor:
Greg Cox, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 89046
Buch:
Star Trek, The Next Generation, Die galaktische Barriere
Autor:
Greg Cox, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 176506
Aus der Amazon.de-Redaktion Herausgeber John Ordover hatte die Idee zu dieser Trilogie und Greg Cox heißt der Autor, der sie schreiben durfte. Und wie er sie geschrieben hat! Die Q-Kontinuum-Trilogie ist ein wahrer Festschmaus für alle Star-Trek-Fans - völlig egal, welche Serie der Leser vorzieht! Die USS Enterprise NCC1701-E fliegt einen betazoidischen Wissenschaftler an die große Barriere, die unsere Galaxis umgibt. Der Betazoide hat eine Möglichkeit entwickelt, diese Barriere zu durchstoßen und seine These soll nun vor Ort getestet werden. Das Superwesen "Q" erscheint erstmals auf der Brücke der neuen Enterprise und mit ihm kommen sowohl Frau Q als auch ihr gemeinsamer Sprössling q an Bord, was Potenzial für ausreichend komische Situationen mit sich bringt. Q warnt Captain Picard vor den Konsequenzen seines Tests und als der auf einer genauen Erklärung besteht, nimmt Q ihn kurzerhand mit auf eine Reise in die Vergangenheit, wo sie einem jungen Q begegnen, der im Begriff ist, recht fragwürdige Freundschaften zu schließen. Picard und Q auf der einen und die Crew der USS Enterprise-E mit dem Rest der Familie Q auf der anderen Seite sind die Konstellationen, die in den einzelnen Bänden der Q-Kontinuum-Trilogie für unterhaltsamen Lesespaß und spannende Science-Fiction-Elemente sorgen. Warum John Ordover die Reihe Das Q-Kontinuum genannt hat, bleibt dem Leser eigentlich verborgen, denn bis auf eine kurze Szene spielt sich die Handlung überall ab, nur nicht im Q-Kontinuum. Das tut dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch, denn abgesehen von dem bewährten Duo Q vs. Picard fährt Greg Cox weitere Geschütze auf, die den gemeinen Star-Trek-Fan an sich begeistern. So ist die komplette Handlung von Star-Trek-internen Hinweisen, Anspielungen und Querverweisen durchzogen, die der Leser zwar nicht zu erkennen braucht, um die Handlung zu verstehen, die ihn aber durchaus unterhalten. Jede Serie findet Erwähnung, ob Raumschiff Enterprise, Die nächste Generation, Deep Space Nine oder das Raumschiff Voyager. Wenn Picard im Stillen bemerkt, dass er Q's Frau irgendwo schon einmal gesehen hat - was kein Wunder ist, schließlich hat die Schauspielerin Suzie Plakzon nicht nur Q's Ehefrau in Star Trek: Voyager, sondern auch Dr. Sela und Worfs Gefährtin K'Ehleyr in Die nächste Generation verkörpert - ist das mindestens ebenso amüsant, wie die Erkenntnis, dass der "Wächter der Ewigkeit" aus der originalen Star-Trek-Serie einst von den Q gebaut wurde, faszinierend ist. Unterhaltsame Science Fiction, herausragender Humor und ganz viel Star Trek - was will man als Leser mehr von einem Star-Trek-Roman (oder in diesem Fall von drei Star-Trek-Romanen) erwarten? Greg Cox Trilogie Das Q-Kontinuum jedenfalls ist es auf alle Fälle wert, gelesen zu werden. -Mike Hillenbrand
Buch:
Das schwarze Ufer - Star Trek Voyager 14.
Autor:
Greg Cox, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 347051
Aus der Amazon.de-Redaktion Seit Wochen durchquert die Voyager einen besonders leeren und abgelegenen Bereich des Delta-Quadranten. Es gibt kaum etwas, was die tägliche Routine an Bord des Raumschiffes stört, und die Besatzung wirkt zunehmend gereizt und unaufmerksam. Doch plötzlich empfängt die Voyager Signale eines ihr unbekannten Planeten. Bilder von atemberaubender Schönheit, die alle Reisenden zum Besuch der schwarzen Ufer von Ryolanow einladen. Die Ryol scheinen friedliebende Wesen zu sein, und Captain Kathryn Janeway nimmt nur zu gerne die Chance wahr, ihrer Mannschaft zum dringend benötigten Landurlaub zu verhelfen. Und tatsächlich erweist sich Ryolanow als wahres Paradies. Umgeben von einer traumhaft schönen Landschaft genießt die Besatzung der Voyager die großzügige Gastfreundschaft seiner Bewohner und läßt sich von ihren Dienern, den Neffalern, verwöhnen. Doch es ist ein trügerisches Idyll. Kes, die telepathisch begabte Ocampa, wird von mentalen Schreien und Hilferufen geplagt, die aus dem Innern des Planeten zu kommen scheinen. Zutiefst beunruhigt begibt sich Kes auf die Suche nach der Ursache ihrer Visionen. Gemeinsam mit ihrem Gefährten Neelix stößt sie auf die versteckten Überreste eines gigantischen Raumschiffs und auf ein düsteres Geheimnis, das den wahren Charakter der Ryol offenbart. Das schwarze Ufer hat einfach alles, was einen guten Voyager-Roman ausmacht: eine spannende Handlung, großartige Aliens, jede Menge Action und eine vielschichtige Handlung, die auch den unbekannteren Crewmitgliedern viel Raum läßt, ihre Charakteren zu entwickeln. Greg Cox bringt zudem das Kunststück fertig, eine dichte Atmosphäre der Bedrohung aufzubauen, ohne zunächst allzu konkret werden zu müssen, und seine Hauptfigur Kes ist dafür das perfekte Medium. -Stephan Fingerle
Buch:
Star Trek - Deep Space Nine 13 - Der Teufel im Himmel.
Autor:
Greg Cox, John G. Betancourt, Ausgabe vom 1997, Broschiert, Verkaufsrang 999820