Lizenz zum Essen Warum Ihr Gewicht mehr mit Stress zu tun ha Großmütter, gute Küche und die Franzosen haben es schon immer gewusst: Essen, worauf man Appetit hat und genießen. Der Arzt und Ernährungsspezialist Gunter Frank spricht in seinem Buch Lizenz zum Essen aus, was viele Diäterprobte seit langem ahnen - Sport und die vermeintlich gesunde Ernährung halten den Hüftspeck nicht in Schach. Denn nicht das, was wir essen oder die Menge dessen hat Einfluss auf unser Gewicht, sondern ganz andere Faktoren. Vererbung, Hektik, Licht, Bekömmlichkeit und die Verdauung bestimmen die Anzahl der Kilos auf der Waage. Doch natürlich ist das Buch keine Aufforderung zur Völlerei. Vielmehr geht es darum, Ernährungsmythen sowie verschobene Schönheitsideale zurecht zu rücken und darüber aufzuklären, was Verzicht, Stress und das stets schlechte Gewissen beim Essen alles anrichten können. Denn weniger das Stück genussvoll verzehrte Sahnetorte schadet der Gesundheit und der Figur, als die permanente Selbstkasteiung bei Tisch. Der gesunde Menschenverstand ist hier gefragt und die Erkenntnis, das Menschen nun mal unterschiedlich aussehen und eben auch unterschiedlich viel wiegen. Das Buch ist ein Befreiungsschlag für verkümmerte Essgewohnheiten und die längst fällige Revolution auf dem unüberschaubaren Markt der Ernährungs- und Diätratgeber. Das Muster der dicken Sünder hat ausgedient, die mit Herablassung und Herzinfarkt bestraft werden, wohingegen ihre dünnen Mitmenschen ewige Jugend und niedrige Krankenkassenbeiträge auf ihr Konto verbuchen dürfen. Dafür braucht der Autor keine umständlichen wissenschaftlichen Erläuterungen, sondern er lässt einfach den Praxisalltag für sich sprechen. Frau Rundlich und Herr Hager stehen sinnbildlich für die Probleme der Patienten, die nach zahlreichen Erfahrungen lernen, endlich wieder auf ihren Bauch zu vertrauen. Und davon hat noch keiner zugenommen! Sandra-Kathrin Buck
Buch:
Die feine Art des Saufens: Ein Handbuch für den modernen Trinker
Autor:
Frank Kelly Rich, Ausgabe vom Juni 2008, Broschiert, Verkaufsrang 384520
Frank-Michael Becker, Gunter Boortz, Dr. Volkmar Dietrich, Lutz Engelmann, Dr. Christine Ernst, Dr. Günter Fanghänel, Heinz Höhne, Ausgabe vom Mai 2006, Gebunden, Verkaufsrang 6250
LIZENZ ZUM ESSEN Großmütter, gute Küche und die Franzosen haben es schon immer gewusst: Essen, worauf man Appetit hat und genießen. Der Arzt und Ernährungsspezialist Gunter Frank spricht in seinem Buch Lizenz zum Essen aus, was viele Diäterprobte seit langem ahnen - Sport und die vermeintlich gesunde Ernährung halten den Hüftspeck nicht in Schach. Denn nicht das, was wir essen oder die Menge dessen hat Einfluss auf unser Gewicht, sondern ganz andere Faktoren. Vererbung, Hektik, Licht, Bekömmlichkeit und die Verdauung bestimmen die Anzahl der Kilos auf der Waage. Doch natürlich ist das Buch keine Aufforderung zur Völlerei. Vielmehr geht es darum, Ernährungsmythen sowie verschobene Schönheitsideale zurecht zu rücken und darüber aufzuklären, was Verzicht, Stress und das stets schlechte Gewissen beim Essen alles anrichten können. Denn weniger das Stück genussvoll verzehrte Sahnetorte schadet der Gesundheit und der Figur, als die permanente Selbstkasteiung bei Tisch. Der gesunde Menschenverstand ist hier gefragt und die Erkenntnis, das Menschen nun mal unterschiedlich aussehen und eben auch unterschiedlich viel wiegen. Das Buch ist ein Befreiungsschlag für verkümmerte Essgewohnheiten und die längst fällige Revolution auf dem unüberschaubaren Markt der Ernährungs- und Diätratgeber. Das Muster der dicken Sünder hat ausgedient, die mit Herablassung und Herzinfarkt bestraft werden, wohingegen ihre dünnen Mitmenschen ewige Jugend und niedrige Krankenkassenbeiträge auf ihr Konto verbuchen dürfen. Dafür braucht der Autor keine umständlichen wissenschaftlichen Erläuterungen, sondern er lässt einfach den Praxisalltag für sich sprechen. Frau Rundlich und Herr Hager stehen sinnbildlich für die Probleme der Patienten, die nach zahlreichen Erfahrungen lernen, endlich wieder auf ihren Bauch zu vertrauen. Und davon hat noch keiner zugenommen! Sandra-Kathrin Buck
Buch:
Tabellenbuch für Metallbautechnik
Autor:
Jürgen Hohenstein, Eckhard Ignatowitz, Dagmar Köhler, Frank Köhler, Gunter Mahr, Hans-Joachim Pahl, Ausgabe vom 27. Aug. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 120813
Buch:
Lexikon der Fitneß-Irrtümer: Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Aerobic bis Zerrung
Autor:
Udo Pollmer, Gunter Frank, Susanne Warmuth, Ausgabe vom April 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 103049
Fit, jung und dynamisch bis ins hohe Alter mit Power-Walking, Hormonkuren und gesunder Ernährung? Vieles von dem, was Sport-Gurus und Fernsehmagazine über den Segen der Fitneß behaupten, gehört ins Reich der Irrtümer und Halbwahrheiten. Die Autoren konfrontieren die Legenden um Sport, Körperkult und Gesundheitswahn mit der Realität und warnen vor Bewegungsterror und Wellness-Hysterie. Ein wohltuendes Plädoyer für einen pfleglichen Umgang mit dem eigenen Körper, das immun macht gegen die vollmundigen und meist kostspieligen Versprechen der Gesundheitsindustrie.<"br>"<"br>"Pollmer, Frank und Warmuth schreiben ebenso witzig wie provokativ und lassen nichts unversucht, die Propagandisten des Fitneß- und Jugendlichkeitskults als Scharlatane zu entlarven. Frankfurter Rundschau Die Fitnesswelle rollt und rollt. Nichts und niemand kann sie aufhalten? Ein wackeres Autorentrio versucht es wenigstens. Nach dem Lexikon der populären Ernährungsirrtümer sagen Udo Pollmer und Susanne Warmuth diesmal gemeinsam mit Gunter Frank den Lügen, Mythen und Halbwahrheiten zum Thema Fitness den Kampf an. Nach Prüfung der einschlägigen Untersuchungen kommen die Autoren zu einem klaren Urteil: "Die Versuche, den Beweis zu führen, dass länger oder gesünder lebt, wer sich 'bewusst' ernährt und Schweiß vergießt, sind kläglich gescheitert." Mehr noch: Die Nebenwirkungen des Sports wie Langzeitschäden oder Produktionsausfälle durch Sportverletzungen scheinen die möglichen positiven Wirkungen volkswirtschaftlich zu übertreffen. Wenn hier von "Bewegungs-Terror", Muskel- und Schlankheitswahn oder "Wellness-Hysterie" die Rede ist, dann zielt die reichlich eingesetzte Polemik auf das milliardenschwere Geschäft mit dem Sport. Nahrungsergänzungsmittel, Hormontherapie, teure Spezialausrüstung, isotonische Getränke oder Energydrinks - alles ebenso kostspielig wie nutzlos. Die präsentierten Belege und wie hier argumentiert wird: alles durchaus überzeugend. Und doch ist man sich bei der Lektüre nie ganz sicher, ob nicht nur vor allem solche Untersuchungen zitiert werden, die ins eigene Konzept passen. Und wie beim Lexikon der populären Ernährungsirrtümer besteht auch diesmal die Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird. Aus berechtigter Kritik wird fast so etwas wie eine Generalverdammung des Sport. Gesundheit oder Lebenserwartung werden von so vielen Faktoren beeinflusst, dass ein wissenschaftlicher Nachweis der Wirkung des Sports naturgemäß sehr schwer fällt. Ausschlaggebend beim Sporttreiben müsste deshalb das eigene Wohlbefinden sein. Niemand sollte sich deshalb von dem skeptischen Grundton dieses Lexikons davon abhalten lassen, das selbst auszuprobieren. -Christian Stahl
Buch:
Deutsche Dichter - Leben und Werk deutschsprachiger Autoren: Romantik, Biedermeier und Vormärz
Ausgabe vom 1989, Taschenbuch, Verkaufsrang 813190
Buch:
Totschlag: Sieben Pulp-Stories
Autor:
Paul Cain, Ausgabe vom 1995, Sondereinband, Verkaufsrang 1117473
Buch:
Lexikon der Fitneßirrtümer: Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Aerobic bis Zerrung
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Fitnesswelle rollt und rollt. Nichts und niemand kann sie aufhalten? Ein wackeres Autorentrio versucht es wenigstens. Nach dem Lexikon der populären Ernährungsirrtümer sagen Udo Pollmer und Susanne Warmuth diesmal gemeinsam mit Gunter Frank den Lügen, Mythen und Halbwahrheiten zum Thema Fitness den Kampf an. Nach Prüfung der einschlägigen Untersuchungen kommen die Autoren zu einem klaren Urteil: "Die Versuche, den Beweis zu führen, dass länger oder gesünder lebt, wer sich 'bewusst' ernährt und Schweiß vergießt, sind kläglich gescheitert." Mehr noch: Die Nebenwirkungen des Sports wie Langzeitschäden oder Produktionsausfälle durch Sportverletzungen scheinen die möglichen positiven Wirkungen volkswirtschaftlich zu übertreffen. Wenn hier von "Bewegungs-Terror", Muskel- und Schlankheitswahn oder "Wellness-Hysterie" die Rede ist, dann zielt die reichlich eingesetzte Polemik auf das milliardenschwere Geschäft mit dem Sport. Nahrungsergänzungsmittel, Hormontherapie, teure Spezialausrüstung, isotonische Getränke oder Energydrinks - alles ebenso kostspielig wie nutzlos. Die präsentierten Belege und wie hier argumentiert wird: alles durchaus überzeugend. Und doch ist man sich bei der Lektüre nie ganz sicher, ob nicht nur vor allem solche Untersuchungen zitiert werden, die ins eigene Konzept passen. Und wie beim Lexikon der populären Ernährungsirrtümer besteht auch diesmal die Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird. Aus berechtigter Kritik wird fast so etwas wie eine Generalverdammung des Sport. Gesundheit oder Lebenserwartung werden von so vielen Faktoren beeinflusst, dass ein wissenschaftlicher Nachweis der Wirkung des Sports naturgemäß sehr schwer fällt. Ausschlaggebend beim Sporttreiben müsste deshalb das eigene Wohlbefinden sein. Niemand sollte sich deshalb von dem skeptischen Grundton dieses Lexikons davon abhalten lassen, das selbst auszuprobieren. -Christian Stahl 1
Buch:
Deutsche Dichter IV - Sturm und Drang, Klassik.
Autor:
Gunter E. Grimm, Frank R. Max, Ausgabe vom Mai 1989, Taschenbuch, Verkaufsrang 158202