Product Description Das eigentliche Steuerungs- und Machtzentrum des Menschen liegt nicht in seinem Großhirn, sondern im limbischen System. Die Kenntnis der unbewussten Kräfte eröffnet enorme Chancen z. B. in der Mitarbeiterführung und -beurteilung, in Marketing/ Werbung und Vertrieb.Entscheidungen von Managern und Konsumenten lassen sich immer auf unbewusste, emotionale Impulse aus einem sehr alten Hirn-Areal, dem limbischen System, zurückführen. Das fand der Münchner Psychologe und Unternehmensberater Hans-Georg Häusel in einer zweijährigen Untersuchung heraus. Seine Beobachtungen basieren auf Erkenntnissen der modernen Hirnforschung Nach Meinung von Neuropsychologen und Evolutionsbiologen ist das limbische System, umgangssprachlich auch Reptilienhirn genannt, dem scheinbar vernünftigen Großhirn nicht untergeordnet, sondern kontrolliert als oberste Instanz alle menschlichen Entscheidungsprozesse.In seinem neuen Buch "Think Limbic" gibt der Autor einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung und nennt erstmals praktische Konsequenzen für das Management von Unternehmen. Mit dem Know-how des erfahrenen Unternehmensberaters analysiert Häusel typische Management-Probleme aus einer völlig neuen Perspektive Fusionen scheitern am Dominanzstreben der Vorstände, Unternehmen geraten in Schwierigkeiten, weil sie durch unbewusste Mechanismen ihre Innovationsfähigkeit zerstören, und Produkte werden zu Top-Sellern, wenn sie die limbischen Bedürfnisse erfüllen.Wer einmal damit begonnen hat, den privaten und beruflichen Alltag aus der Perspektive des limbischen Systems zu analysieren, wird zu überraschenden Erkenntnissen gelangen - und vielleicht besser reagieren, wenn das Großhirn wieder einmal den Kürzeren zieht.Das sagt die Presse"Das letzte Wort hat das limbische System. Diese Dominanz der Emotion gegen&uum ...
Buch:
Think Limbic!, m - Audio-CD
Autor:
Hans-Georg Häusel, Ausgabe vom 2005, Gebunden, Verkaufsrang 926787
Buch:
Think Limbic!
Autor:
Hans-Georg Häusel, Ausgabe vom 2005, Gebunden, Verkaufsrang 468991
Buch:
Think Limbic
Autor:
Hans-Georg Häusel, Ausgabe vom Sept. 2000, Gebunden, Verkaufsrang 264708
Buch:
Limbic Success
Autor:
Hans-Georg Häusel, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 541200
Aus der Amazon.de-Redaktion Warum sind Porsche und Aldi so erfolgreich? Und warum sind im Neuen Markt so viele Unternehmen erbarmungslos abgestürzt? Fragen, die Dutzende Autoren und Analysten beschäftigt haben. Häusel hat die Lösung! Nein, ganz so einfach ist das nicht: Aber der Ansatz, den der Autor in seinem Buch über die unbewussten Regeln des Erfolgs verfolgt (Aldi = Kontrolle und Disziplin; Start-ups = Dominanz und Selbstherrlichkeit), ist überdenkenswert. Wenngleich auch hier der Gedanke von "altem Wein in neuen Schläuchen" unterschwellig (aber recht anregend aufbereitet) auftaucht. Worum geht es in dem Buch? Häusel hat sich das limbische System, das "primitive Säugerhirn" (Steven Pinker) zur Erklärung vieler Phänomene ausgeguckt. Dieses sitzt - vereinfacht ausgedrückt - zwischen Reptilienhirn (Hirnstamm: Fressen, Kampf gegen Feinde, Flucht und Sex) und Kortex/Neokortex, dem Sitz des Intellekts, und hat neben der Steuerung lebenswichtiger Funktionen (Körpertemperatur, Blutdruck, Puls, Blutzucker) entscheidenden Anteil an lebenswichtigen Gefühlsreaktionen. In einer Anlehnung an die Maslow'sche Bedürfnishierarchie ordnet Häusel dem limbischen System Instruktionsfähigkeit in den Bereichen "Dominanz", "Balance" und "Stimulanz" im Sinne eines menschlichen Autopiloten zu: Unlust wird vermieden, Lust wird angestrebt. Dieser fast magischen Dreiecksbeziehung kommt laut Häusel eine immense Bedeutung bei der Analyse menschlichen Handelns zu. Und sie ist in gewissem Umfang steuerbar. Überwiegt etwa die Funkion der Balance, wird Veränderung abgelehnt, ist die Dominanz zu stark, bleibt soziales Verhalten oftmals auf der Strecke und gewinnt die Stimulanz, steigt auch die Lust am Risiko. Spannend an Häusels Ansatz - an dem es ab und zu (wie häufig bei neuen Theorien) teils etwas schwammige und auch platte Aussagen zu bekritteln gibt - ist die Anwendung dieser Dreiersequenz auch auf ganze Unternehmen. Der Autor betrachtet Unternehmensorganisationen als Zusammenschluss von Individuen. Überwiegt hier dann etwa über die Mitarbeiterstruktur der Aspekt der Balance, verliert das Unternehmen die Fähigkeit, sich neuen Marktgegebenheiten anzupassen. Oder anders: Gewinnt der Stimulanzaspekt die Oberhand, entsteht ein chaotischer Haufen Kreativer, die wirtschaftlich in schweren Wassern kämpfen. Wie die Extrema zu erkennen seien, wie ihnen beizukommen ist und welche Strategien und Regeln sich als nützlich erweisen könnten, dafür liefert Häusel höchst lesenswerte Ideen. 253 Seiten interessantes Gedankengut - die ganze Welt zurückgeführt auf ein eingängiges Konstrukt. Die Quadratur des Dreiecks: Das Buch hat was. -Horst-Joachim Hoffmann 1
Buch:
Emotional Boosting - Die hohe Kunst der Kaufverführung
Autor:
Hans-Georg Häusel, Ausgabe vom 6. Okt. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 27422
Product Description Die hohe Kunst der Kaufverführung Erscheinungsjahr: 2009 m. 94 farb. Abb. Gewicht: 601 gr / Abmessung: 23,5 cm Von Häusel, Hans-Georg Auf''s Detail kommt es an! Hans-Georg Häusel zeigt, wie Kunden bei Kaufentscheidungen "ticken" und warum Emotionen für den Erfolg eines Produkts so wichtig sind. Wie Sie einzigartige Produkte schaffen und sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Sieger zeichnen sich durch eine Gemeinsamkeit aus - die absolute Passion für das Detail. Wer bei 1000 Kleinigkeiten besser ist, hat schließlich den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung. Besonders wichtig: Diese 1000 Kleinigkeiten werden vom Käufer oft nur unbewusst wahrgenommen. Sie ergeben im Kundenhirn ein Gesamtbild des Produkts oder einer Dienstleistung und sorgen dafür, dass er das Produkt gegenüber einem anderen vorzieht. INHALTE: - Wie aus Sicht der Hirnforschung eine überzeugende Komposition der 1000 Kleinigkeiten entwickelt wird. - Wie Sie durch entscheidende Kleinigkeiten Produkte und Dienstleistungen kreieren, die die Konkurrenz nicht nachahmen kann. - Zahlreiche Erfolgsbeispiele aus Vertrieb, Service, Markenaufbau und Produktgestaltung. Inhaltsverzeichnis: Aus dem Inhalt: - Wie aus Sicht der Hirnforschung eine überzeugende Komposition der 1000 Kleinigkeiten entwickelt wird. - Wie Sie durch entscheidende Kleinigkeiten Produkte und Dienstleistungen kreieren, die die Konkurrenz nicht nachahmen kann. - Zahlreiche Erfolgsbeispiele aus Vertrieb, Service, Markenaufbau und Produktgestaltung.
Buch:
Limbic Success
Autor:
Hans-Georg Häusel, Ausgabe vom 2007, Broschiert, Verkaufsrang 964325
Aus der Amazon.de-Redaktion Warum sind Porsche und Aldi so erfolgreich? Und warum sind im Neuen Markt so viele Unternehmen erbarmungslos abgestürzt? Fragen, die Dutzende Autoren und Analysten beschäftigt haben. Häusel hat die Lösung! Nein, ganz so einfach ist das nicht: Aber der Ansatz, den der Autor in seinem Buch über die unbewussten Regeln des Erfolgs verfolgt (Aldi = Kontrolle und Disziplin; Start-ups = Dominanz und Selbstherrlichkeit), ist überdenkenswert. Wenngleich auch hier der Gedanke von "altem Wein in neuen Schläuchen" unterschwellig (aber recht anregend aufbereitet) auftaucht. Worum geht es in dem Buch? Häusel hat sich das limbische System, das "primitive Säugerhirn" (Steven Pinker) zur Erklärung vieler Phänomene ausgeguckt. Dieses sitzt - vereinfacht ausgedrückt - zwischen Reptilienhirn (Hirnstamm: Fressen, Kampf gegen Feinde, Flucht und Sex) und Kortex/Neokortex, dem Sitz des Intellekts, und hat neben der Steuerung lebenswichtiger Funktionen (Körpertemperatur, Blutdruck, Puls, Blutzucker) entscheidenden Anteil an lebenswichtigen Gefühlsreaktionen. In einer Anlehnung an die Maslow'sche Bedürfnishierarchie ordnet Häusel dem limbischen System Instruktionsfähigkeit in den Bereichen "Dominanz", "Balance" und "Stimulanz" im Sinne eines menschlichen Autopiloten zu: Unlust wird vermieden, Lust wird angestrebt. Dieser fast magischen Dreiecksbeziehung kommt laut Häusel eine immense Bedeutung bei der Analyse menschlichen Handelns zu. Und sie ist in gewissem Umfang steuerbar. Überwiegt etwa die Funkion der Balance, wird Veränderung abgelehnt, ist die Dominanz zu stark, bleibt soziales Verhalten oftmals auf der Strecke und gewinnt die Stimulanz, steigt auch die Lust am Risiko. Spannend an Häusels Ansatz - an dem es ab und zu (wie häufig bei neuen Theorien) teils etwas schwammige und auch platte Aussagen zu bekritteln gibt - ist die Anwendung dieser Dreiersequenz auch auf ganze Unternehmen. Der Autor betrachtet Unternehmensorganisationen als Zusammenschluss von Individuen. Überwiegt hier dann etwa über die Mitarbeiterstruktur der Aspekt der Balance, verliert das Unternehmen die Fähigkeit, sich neuen Marktgegebenheiten anzupassen. Oder anders: Gewinnt der Stimulanzaspekt die Oberhand, entsteht ein chaotischer Haufen Kreativer, die wirtschaftlich in schweren Wassern kämpfen. Wie die Extrema zu erkennen seien, wie ihnen beizukommen ist und welche Strategien und Regeln sich als nützlich erweisen könnten, dafür liefert Häusel höchst lesenswerte Ideen. 253 Seiten interessantes Gedankengut - die ganze Welt zurückgeführt auf ein eingängiges Konstrukt. Die Quadratur des Dreiecks: Das Buch hat was. -Horst-Joachim Hoffmann 1