Product Description Seit fast 50 Jahren sind die Onkel Tobi-Geschichten in Kinderzimmern beliebter Vor-Lese-Spaß. Ob Onkel Tobi zum Einkaufen in die Stadt fährt oder bei einer Landpartie Bekanntschaften schließt alles wird anschaulich in Wort und Bild erzählt. Und der Humor kommt nicht zu kurz! Dieses Buch eignet sich für Kinder ab vier Jahren zum Vorlesen, zum gemeinsamen Betrachten der Bilder, später auch zum Selberlesen. Auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis 1964.
Buch:
Der kleine Nick und die Ferien: Siebzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Autor:
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Ausgabe vom April 2006, Broschiert, Verkaufsrang 27513
Der kleine Nick und die Schule Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden Adalbert hat zwei Privilegien. Zum einen ist er Klassenbester und insofern Liebling von Lehrer Hühnerbrüh. Und dann hat er auch noch eine Brille auf der Nase, weswegen ihn eigentlich nicht mal Franz, der Klassenstärkste, hauen darf. Aber eines Tages, nachdem die "Kameraden" zum Test ins Gesundheitsamt bestellt worden sind, hat plötzlich auch Chlodwig eine Brille. Klar, dass sich alle das Wunderteil mal ausleihen wollen - vor allem bei Klassenarbeiten. Aber am Ende, ein paar Raufereien und blaue Flecken später, stellt sich heraus, dass Chlodwig trotz Brille irgendwie doch kein Genie geworden ist. Der kleine Nick und die Schule erzählt von den Alltagsabenteuern einer Rasselbande im Paris vor 40 Jahren: Ob diese nun einen Doktor fast in den Wahnsinn treiben, tragischerweise ein Brüderchen bekommen, dem Vorgesetzten von Papa einen Brief schreiben müssen oder im Sachunterricht umwerfende Reiseerlebnisse schildern sollen: Durch die Ich-Perspektive des sympathischen Titelhelden erscheint die Welt, vor allem auch die Welt der Erwachsenen, in einem gänzlich ungewohnten, skurrilen, trotz aller Raufereien immer aber auch sanften, humorvoll-versöhnlichen Licht. In ihrer Reihe mit Geschichten um den kleinen Nick und seine Freunde - darunter Der kleine Nick und seine Bande, Der kleine Nick und die Ferien oder Der kleine Nick und die Mädchen haben der Asterix-und-Obelix-Texter René Goscinny und der begnadete Zeichner Sempé in den 60er-Jahren eine neue Gattung geschaffen: den Kinderbuchklassiker, der ausschließlich für Erwachsene geschrieben worden ist. In der Technik, die Welt durch die Brille ihrer kleinen Protagonisten zu betrachten, sind sie dabei unschlagbar geworden. Für Der kleine Nick und die Schule jedenfalls gibt es wieder einmal eine Eins. Dass es keine Eins plus geworden ist, haben die beiden einzig der bisweilen etwas altbackenen Übersetzung Hans-Georg Lenzens zu verdanken. -Thomas Köster
Hörbuch:
Der kleine Nick und sein Luftballon: Zehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Autor:
René Goscinny, Sempé, Ausgabe vom 24. März 2009, Audio CD, Verkaufsrang 244063
Product Description Der kleine Nick Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Buch:
Der kleine Nick spielt Fußball: Vier prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden - Das Fußballspiel - Herr Hünerbrüh - Der kleine Nick und seine Bande - Der kleine Nick und die Mädchen
Autor:
René Goscinny, Sempé, Ausgabe vom 27. April 2010, Broschiert, Verkaufsrang 110960
Achtzig prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden Erscheinungsjahr: 2005 m. zahlr. Zeichn. ab 10 J. Gewicht: 920 gr / Abmessung: 22 cm Von Goscinny, René; Sempé, Jean-Jacques Der Band mit 80 unveröffentlichten Geschichten vom sympathischsten Schüler der Literatur. Was Literatur angeht, sollte man mit Superlativen vorsichtig sein, aber dieser voluminöse Band ist eine kleine Sensation. 18 Jahre nach dem Tod von René Goscinny liegen nun 80 bisher verschollen geglaubte Geschichten vom berühmten ewigen Schüler, dem kleinen Nick, und seinen Freunden vor, die Goscinnys Tochter im Nachlass ihres Vaters wiedergefunden hat. Mit dabei ist auch wieder Nicks bester Freund Otto, der immer isst, der Polizistensohn Roland, der wegen seiner Trillerpfeife Schiedsrichter spielen muss, Chlodwig, der schlechteste der Klasse, Franz, der so stark ist, dass er immer allen auf die Nase haut, und Adalbert, der Streber, dem man nicht so oft auf die Nase hauen darf, weil er eine Brille trägt. Und, das allerbeste: Es gibt sogar zwei neue Schüler, die der begnadete Zeichner Sempé in gewohnt frechem Strich in den Begleitillustrationen festgehalten hat: die Geschwister Anselm und Adele, eine echte Bereicherung im Universum des kleinen Nick. Denn Adele mit der roten Nase ist eine keifende und beißende Petze, die nur von Anselm in Zaum gehalten werden kann ... Er sei nie ein Gallier gewesen wie seine Figur Asterix, hat Goscinny einmal gesagt, und auch nie ein Cowboy wie sein Lucky Luke. Aber ein Kind und ein Schüler, das sei er einmal gewesen. Deshalb sei es ihm nicht schwer gefallen, sich in die Schulklasse rund um Hilfslehrer Hühnerbrüh und in jeden ihrer Streiche hinein zu versetzen. Dem Band Neues vom kleinen Nick merkt man das unumwunden an - und sogar noch mehr. Denn er zeigt, dass Goscinny Zeit seines Lebens Kind geblieben ist. Und dass er eine Sprache gefunden hat, die nicht nur jungen Lesern, sondern auch Erwachsenen gefällt. Für Neues vom kleinen Nick wurde sie von dem inzwischen 83-jährigen Nick-Übersetzer Hans-Georg Lenzen einmal mehr kongenial ins Deutsche übersetzt. Und das war Glücksfall Nummer zwei. Nur einen Wehrmutstropfen gibt es jetzt für alle Fans des kleinen Nick: den nämlich, dass nun wohl alle Geschichten übersetzt worden sind. So ist wohl keine kleine Sensation mehr zu erwarten. Aber die kleine Sensation von Neues vom kleinen Nick ist ja schon sensationell genug. -Stefan Kellerer
Buch:
Der kleine Nick und die Nachbarn
Autor:
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Ausgabe vom Okt. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 157281