Damals in der DDR Der Alltag im Arbeiter- und Bauernstaat Um es ohne Umschweife gleich zu sagen: Wer nicht selbst dabei war und wirklich wissen will, was für ein Staat die DDR tatsächlich gewesen ist und wie sich das Leben in diesem Staat angefühlt haben mag, wird an diesem Buch kaum vorbei kommen. Fünfzehn Jahre nach deren Ende beleuchten die ARD mit einem bislang einmaligen Multimedia-Projekt die Wirklichkeit der DDR. Dazu gehören außer diesem unbedingt lesenswerten Buch von Hans-Hermann Hertle und Stefan Wolle eine Fernsehdokumentation, die auch in einer DVD-Version zu haben sein wird, eine Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, eine Website samt Internetforum, zwei mehrteilige Hörfunkfeatures sowie schließlich auch eine Hörbuch-Edition. Damals in der DDR hat nichts mit "Ostalgie" zu tun! Es geht den Autoren vielmehr sehr ernsthaft um die Frage, was die DDR wirklich war, wie man hier lebte und fühlte und wie man von hier aus die Welt wahrgenommen hat. Aus unterschiedlichen Perspektiven zeichnen die Autoren ein in der Summe sehr genaues Bild vom Leben im ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat. Angefangen bei der Staatsgründung ("Das Zeitalter der großen Gesänge") über den Kalten Krieg, "die versäumte Revolte der DDR-Achtundsechziger", bis hin zum "Ende der Träume" führen uns Hertle und Wolle in ihrem Grundlagenwerk auf der Höhe der zeithistorischen Forschung kundig durch die Politik- und Gesellschaftsgeschichte des SED-Staates.- Andreas Vierecke
Buch:
Chronik des Mauerfalls - Die dramatischen Ereignisse um den 9 - November 1989
Autor:
Hans-Hermann Hertle, Ausgabe vom 1. Juli 2006, Broschiert, Verkaufsrang 277165
Buch:
Die Berliner Mauer - Monument des Kalten Krieges
Autor:
Hans-Hermann Hertle, Ausgabe vom 17. Dez. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 371435
Damals in der DDR - Der Alltag im Arbeiter- und Bauernstaat
Autor:
Hans-Hermann Hertle, Stefan Wolle, Ausgabe vom 2004, Gebunden, Verkaufsrang 701108
Aus der Amazon.de-Redaktion Um es ohne Umschweife gleich zu sagen: Wer nicht selbst dabei war und wirklich wissen will, was für ein Staat die DDR tatsächlich gewesen ist und wie sich das Leben in diesem Staat angefühlt haben mag, wird an diesem Buch kaum vorbei kommen. Fünfzehn Jahre nach deren Ende beleuchten die ARD mit einem bislang einmaligen Multimedia-Projekt die Wirklichkeit der DDR. Dazu gehören außer diesem unbedingt lesenswerten Buch von Hans-Hermann Hertle und Stefan Wolle eine Fernsehdokumentation, die auch in einer DVD-Version zu haben sein wird, eine Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, eine Website samt Internetforum, zwei mehrteilige Hörfunkfeatures sowie schließlich auch eine Hörbuch-Edition. Damals in der DDR hat nichts mit "Ostalgie" zu tun! Es geht den Autoren vielmehr sehr ernsthaft um die Frage, was die DDR wirklich war, wie man hier lebte und fühlte und wie man von hier aus die Welt wahrgenommen hat. Aus unterschiedlichen Perspektiven zeichnen die Autoren ein in der Summe sehr genaues Bild vom Leben im ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat. Angefangen bei der Staatsgründung ("Das Zeitalter der großen Gesänge") über den Kalten Krieg, "die versäumte Revolte der DDR-Achtundsechziger", bis hin zum "Ende der Träume" führen uns Hertle und Wolle in ihrem Grundlagenwerk auf der Höhe der zeithistorischen Forschung kundig durch die Politik- und Gesellschaftsgeschichte des SED-Staates.- Andreas Vierecke
Buch:
Das Ende der SED
Autor:
Hans-Hermann Hertle (Hg.), Gerd-Rüdiger Stephan (Hg.), Ausgabe vom 14. März 2012, Broschiert, Verkaufsrang 442507
Product Description Unter dem Druck anhaltender Massenproteste und einer massiven Ausreisewelle entmachteten Politbüro und Zentralkomitee der SED am 17. und 18. Oktober 1989 Generalsekretär Erich Honecker. Doch statt einer erhofften Stabilisierung der Macht unter Thronfolger Egon Krenz begann der rapide Zerfall der Partei. Im ZK spielten sich dramatische Auseinandersetzungen und zunehmend tumultartige Szenen ab, die in der Auflösung der alten SED im Dezember 1989 endeten.Die hier vorgelegten Texte geben den Verlauf der 9. bis 12. Tagung des ZK authentisch wieder. Erstmals seit Öffnung der DDR-Archive werden Diskussionen und Entscheidungen aus dem innersten Zirkel der Macht auf der Basis von Original-Tonbandmitschnitten ungekürzt und im vollen Wortlaut dokumentiert. Sie verdeutlichen die Handlungsunfähigkeit der erstarrten SED-Führung angesichts der akuten Krise im Land.
Buch:
Das Genossen - Kartell
Autor:
Manfred Wilke, Hans-Hermann Hertle, Ausgabe vom April 1997, Broschiert, Verkaufsrang 830377
Buch:
Mein 9 - November - Der Tag, an dem die Mauer fiel
Autor:
Hans-Hermann Hertle, Kathrin Elsner, Ausgabe vom 1999, Broschiert, Verkaufsrang 813841
Aus der Amazon.de-Redaktion "Mensch, kneif ma mal, ick glob, ick träume!" - So wie Pieke Biermann erging es fast allen: Der Mauerfall hat uns überwältigt und unser betonhartes Weltbild erschüttert. Mein 9. November. Der Tag, an dem die Mauer fiel: Ich saß in einer Tagung fest und verstand die Bedeutung der Ereignisse nicht recht. Sonst wäre ich dem Kollegen gefolgt, der die Arbeit schwänzte und die paar Hundert Kilometer bis Berlin fuhr, um dabei zu sein: "Komm doch mit!" Nein, ich blieb brav. Für Leute wie mich ist diese Dokumentation wie geschaffen: Über 150 Augenzeugen erzählen von "ihrem" 9. November. Sie tun es so facettenreich, daß diese Stunden beinahe erlebbar werden. Dabei versammeln die Autoren nicht nur Privates, sondern eröffnen auch den Blick auf die politischen (Irr-)Wege, die zum "Durchbruch" führten: Vom Beschluß des Politbüros bis zum berühmten "Irrtum" Schabowskis, der die Lawine auslöste. Spannend wird der Band vor allem durch den schnellen Perspektivenwechsel: Vom Grenzer über den Journalisten, vom Kanzler bis zum Baerendompteur im Zirkus Pico Berlino, der mit der Bärin Paula mal kurz in den Westen ging: "... und keiner hat den Bären nach dem Personalausweis gefragt." Auch die rueckhaltlose Offenheit vieler Zeugen läßt die chaotischen Ereignisse lebendig werden - als ein Lehrstück über die Geschichte und ihre Eigenmächtigkeit. Dokumente koennen das Erleben nicht ersetzen, aber sie helfen über die Trauer hinweg, nicht dabeigewesen zu sein (besonders tröstet es, wenn man liest, wie selbst Berliner diese Nacht verschlafen konnten!). Das illustrierte Buch begleitet eine ARD-Doku, die am 4. November 99 gesendet wurde. -Michael Möller
Buch:
Aufstände im Ostblock - Zur Krisengeschichte des realen Sozialismus
Autor:
Henrik Bispinck, Jürgen Danyel, Hans-Hermann Hertle, Hermann Wentker, Ausgabe vom 1. Mai 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 1161108