Das grüne Paradoxon: Plädoyer für eine illusionsfreie Klimapolitik
Autor:
Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 1. Okt. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 248769
Buch:
Ist Deutschland noch zu retten?
Autor:
Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 1. Okt. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 265968
Aus der Amazon.de-Redaktion Wer sich gegenwärtig über den Zustand des deutschen Gemeinwesens mit den Worten "So darf es nicht weitergehen" äußert, braucht nicht zu befürchten, auf großen Widerspruch zu stoßen. Gewiss, unsere öffentlichen Kassen sind leer, und wir stehen vor einem minütlich in immer unermesslichere Dimensionen anwachsenden Schuldenberg. Unser Rentensystem ist nach dem Krieg auf Sand gebaut worden, jetzt steht es vor dem Zusammenbruch. Auch unser Bildungssystem ist ganz sicher alles andere als ein Erfolgsmodell. Ob man es gleich in Bausch und Bogen als "miserabel" verwerfen muss, sei dahingestellt. Unabweisbar jedenfalls ist, dass unsere Schüler im internationalen Vergleich keine besonders gute Figur machen. Die Liste unserer Unpässlichkeiten ließe sich fortsetzen. "Wir müssen radikal umdenken", bringt Hans-Werner Sinn seine düstere Gegenwartsdiagnose auf den Punkt, und wieder nicken wir und heißen den Münchner Wirtschaftsprofessor willkommen in der großen Schar derer, die endlich Klartext reden wollen. Aber mit welchen Rezepten will er uns denn nun den Weg aus der Malaise weisen? Mit einem "6+1-Programm", das manches Richtige, aber nichts Neues enthält. "Weniger Macht für die Gewerkschaften", schallt der Ruf aus der Münchner Studierstube. Dem wollen wir gerne zustimmen. Wie aber soll man das erreichen? Und wieso sollte nach Jahrzehnten gleichlautender Forderungen ausgerechnet jetzt eine wirklich radikale, also an die Wurzel gehende Steuerreform gelingen? Und wieso, so fragen wir, sollten die Deutschen der Sinn'schen Aufforderung folgen, wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen? Nur um die Richtigkeit seiner Gleichung "Mehr Kinder, mehr Rente mehr Fortschritt" in der Praxis zu beweisen? Oder um sich ohne Not dem Risiko der Verarmung auszusetzen, währenddessen sich die Kinderlosen in all dem Schlamassel weiterhin recht behaglich einrichten? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist keine leichte Aufgabe; sie müssen wahrscheinlich sogar immer spekulativ bleiben. Der wirtschaftswissenschaftliche Ansatz bietet sicherlich interessante Anregungen, kann aber wohl für dieses komplexe Thema leider auch keinen Königsweg aufzeigen. -Hasso Greb
Buch:
Die Basar-Ökonomie: Deutschland: Exportweltmeister oder Schlusslicht?
Autor:
Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 1. April 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 63423
Buch:
Ist Deutschland noch zu retten?
Autor:
Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 1. Dez. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 81335
Steigende Abgabenlast, marode Renten- und Krankenkassen, Unternehmenspleiten und hohe Arbeitslosigkeit - Deutschland ist zum kranken Mann Europas geworden. Doch Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften zeigen sich unfähig, mutige Reformen zu wagen. Hans-Werner Sinn analysiert die Ursachen des Niedergangs und zeigt, was getan werden muss, um Deutschland zu retten. Wer sich gegenwärtig über den Zustand des deutschen Gemeinwesens mit den Worten "So darf es nicht weitergehen" äußert, braucht nicht zu befürchten, auf großen Widerspruch zu stoßen. Gewiss, unsere öffentlichen Kassen sind leer, und wir stehen vor einem minütlich in immer unermesslichere Dimensionen anwachsenden Schuldenberg. Unser Rentensystem ist nach dem Krieg auf Sand gebaut worden, jetzt steht es vor dem Zusammenbruch. Auch unser Bildungssystem ist ganz sicher alles andere als ein Erfolgsmodell. Ob man es gleich in Bausch und Bogen als "miserabel" verwerfen muss, sei dahingestellt. Unabweisbar jedenfalls ist, dass unsere Schüler im internationalen Vergleich keine besonders gute Figur machen. Die Liste unserer Unpässlichkeiten ließe sich fortsetzen. "Wir müssen radikal umdenken", bringt Hans-Werner Sinn seine düstere Gegenwartsdiagnose auf den Punkt, und wieder nicken wir und heißen den Münchner Wirtschaftsprofessor willkommen in der großen Schar derer, die endlich Klartext reden wollen. Aber mit welchen Rezepten will er uns denn nun den Weg aus der Malaise weisen? Mit einem "6+1-Programm", das manches Richtige, aber nichts Neues enthält. "Weniger Macht für die Gewerkschaften", schallt der Ruf aus der Münchner Studierstube. Dem wollen wir gerne zustimmen. Wie aber soll man das erreichen? Und wieso sollte nach Jahrzehnten gleichlautender Forderungen ausgerechnet jetzt eine wirklich radikale, also an die Wurzel gehende Steuerreform gelingen? Und wieso, so fragen wir, sollten die Deutschen der Sinn'schen Aufforderung folgen, wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen? Nur um die Richtigkeit seiner Gleichung "Mehr Kinder, mehr Rente mehr Fortschritt" in der Praxis zu beweisen? Oder um sich ohne Not dem Risiko der Verarmung auszusetzen, währenddessen sich die Kinderlosen in all dem Schlamassel weiterhin recht behaglich einrichten? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist keine leichte Aufgabe; sie müssen wahrscheinlich sogar immer spekulativ bleiben. Der wirtschaftswissenschaftliche Ansatz bietet sicherlich interessante Anregungen, kann aber wohl für dieses komplexe Thema leider auch keinen Königsweg aufzeigen. -Hasso Greb
Buch:
Kaltstart: Volkswirtschaftliche Aspekte der deutschen Vereinigung
Autor:
Gerlinde Sinn, Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 1. Januar 1993, Taschenbuch, Verkaufsrang 190674
Product Description Kaltstart. Volkswirtschaftliche Aspekte der deutschen Vereinigung Tb
Buch:
Mut zu Reformen: 50 Denkanstöße für die Wirtschaftspolitik
Autor:
Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 1. Okt. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 733512
Buch:
Die Basar-Ökonomie: Deutschland: Exportweltmeister oder Schlußlicht?: Deutschland: Exportweltmeister oder Schlusslicht?
Autor:
Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 1. Okt. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 47947
Aus der Amazon.de-Redaktion Kürzlich ernannte Bild Hans-Werner Sinn zum "Chefökonom Deutschlands". Was einigermassen überrascht, wenn man das vorliegende Buch einer genaueren Betrachtung unterzieht. Denn der Münchner ifo-Chef lässt grobe Späne fallen. Seine Hauptforderung: Weg mit den hohen Löhnen, den starren Tarifen und den generösen Sozialleistungen. Die Industriearbeit in Deutschland müsse billiger werden, der Staat als Ausgleich fette Lohnzuschüsse zahlen. Selbst der Exportboom steht auf Sinns Abschussliste. Er sei pathologisch aufgebläht und könne "eine Art Supernova sein, die dem Sterben des Sterns vorausgeht". Denn während sich Deutschland damit brüstet, als "Kaufladen der Welt" massenhaft Güter ins Ausland zu verkaufen, schrumpft ebenso dramatisch die heimische Fertigungstiefe und mit ihr die Zahl der Arbeitsplätze und das Wirtschaftswachstum insgesamt. Die "Basar-Ökonomie" steigere zwar die Gewinne der heimischen Firmen und sei insofern nichts Negatives. Gleichzeitig aber breche die Industriebeschäftigung im Lande schneller weg, als irgendwo Ersatz geschaffen werden könne. Die Folge: Immer mehr Menschen verlieren ihren Job und wandern statt in andere Sektoren direkt in die Arbeitslosigkeit. "Die Arbeiter sind die Verlierer der Globalisierung", klagt Sinn. Nichts gegen flexible Löhne und gemäßigten Sozialstaat - aber es darf bezweifelt werden, ob der von Sinn propagierte Billiglohn-Patriotismus den Patienten Deutschland wirklich genesen lassen kann. Denn krankt dieses Land wirklich in erster Linie am hohen Lohnniveau oder nicht vielmehr an der niedrigen Bereitschaft, sich zu wandeln und das Neue zuzulassen - seien es technische, organisatorische oder gesellschaftliche Innovationen? Und signalisieren Lohnsenkungen nicht eher Qualitätsverlust denn Produktivitätsgewinn? Verführen Sie die Unternehmen nicht dazu, träge zu werden, sprich: ihre Wettbewerbsposition zu optimieren, ohne innovativ zu sein? Und macht die zwanghafte Fixierung auf die Arbeitskosten nicht blind für qualitative Standortfaktoren? - Barbara Friedhelmi
Hörbuch:
Ist Deutschland noch zu retten? 13 CDs
Autor:
Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 6. März 2006, Audio CD, Verkaufsrang 830504
Neu und originalverpackt Wer sich gegenwärtig über den Zustand des deutschen Gemeinwesens mit den Worten "So darf es nicht weitergehen" äußert, braucht nicht zu befürchten, auf großen Widerspruch zu stoßen. Gewiss, unsere öffentlichen Kassen sind leer, und wir stehen vor einem minütlich in immer unermesslichere Dimensionen anwachsenden Schuldenberg. Unser Rentensystem ist nach dem Krieg auf Sand gebaut worden, jetzt steht es vor dem Zusammenbruch. Auch unser Bildungssystem ist ganz sicher alles andere als ein Erfolgsmodell. Ob man es gleich in Bausch und Bogen als "miserabel" verwerfen muss, sei dahingestellt. Unabweisbar jedenfalls ist, dass unsere Schüler im internationalen Vergleich keine besonders gute Figur machen. Die Liste unserer Unpässlichkeiten ließe sich fortsetzen. "Wir müssen radikal umdenken", bringt Hans-Werner Sinn seine düstere Gegenwartsdiagnose auf den Punkt, und wieder nicken wir und heißen den Münchner Wirtschaftsprofessor willkommen in der großen Schar derer, die endlich Klartext reden wollen. Aber mit welchen Rezepten will er uns denn nun den Weg aus der Malaise weisen? Mit einem "6+1-Programm", das manches Richtige, aber nichts Neues enthält. "Weniger Macht für die Gewerkschaften", schallt der Ruf aus der Münchner Studierstube. Dem wollen wir gerne zustimmen. Wie aber soll man das erreichen? Und wieso sollte nach Jahrzehnten gleichlautender Forderungen ausgerechnet jetzt eine wirklich radikale, also an die Wurzel gehende Steuerreform gelingen? Und wieso, so fragen wir, sollten die Deutschen der Sinn'schen Aufforderung folgen, wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen? Nur um die Richtigkeit seiner Gleichung "Mehr Kinder, mehr Rente mehr Fortschritt" in der Praxis zu beweisen? Oder um sich ohne Not dem Risiko der Verarmung auszusetzen, währenddessen sich die Kinderlosen in all dem Schlamassel weiterhin recht behaglich einrichten? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist keine leichte Aufgabe; sie müssen wahrscheinlich sogar immer spekulativ bleiben. Der wirtschaftswissenschaftliche Ansatz bietet sicherlich interessante Anregungen, kann aber wohl für dieses komplexe Thema leider auch keinen Königsweg aufzeigen. -Hasso Greb
Buch:
Kaltstart - Volkswirtschaftliche Aspekte der deutschen Vereinigung
Autor:
Gerlinde Sinn, Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 1992, Broschiert, Verkaufsrang 2531507
Hörbuch:
Die Basar-Ökonomie - 5 CDs
Autor:
Hans-Werner Sinn, Ausgabe vom 1. Mai 2006, Audio CD, Verkaufsrang 65423