Product Description Wie entstand der Mond? Woher bezieht die Sonne ihre Energie? Was weiß manüber unser Sonnensystem? Wie leben und sterben die Sterne? Was ist einschwarzes Loch? Wie weit ist es nach Andromeda? Das sind nur einige Themen aus dem Begleitbuch zur populären Sendereihealpha-Centauri, welche die Autoren Harald Lesch und Jörn Müller auf ihrerunterhaltsamen Reise durch das Universum allgemein verständlich und ohnemathematischen Formelballast behandeln.
Buch:
Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums
Autor:
Harald Lesch, Jörn Müller, Ausgabe vom Juni 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 28864
Physik für die Westentasche. Die ganze Welt der physikalischen Gesetze auf 120 Westentaschen-Seiten unterzubringen - dieser Aufgabe hat sich Harald Lesch, Astrophysiker an der Universität München, zusammen mit einer Gruppe von 15 Studenten gestellt. Denn obwohl wir in einer hochtechnisierten Welt leben, ist Physik für die meisten Menschen ein Buch mit sieben Siegeln, ein nur für Fachleute verständliches Gewirr aus Formeln und Begriffen. Da soll Physik für die Westentasche Abhilfe schaffen, und zwar schnell und gründlich. Zum Einstieg werden alte Bekannte wie "Das Atom" und "Das Periodensystem der Elemente" - das für die Physik ebenso wichtig ist wie für die Chemie - vorgestellt und die Frage "Was ist Radioaktivität?" beantwortet. Dann geht es ins Detail: Begriffe wie Energie, Druck, Masse, Impuls und Ladung werden unter die Lupe genommen und damit die Voraussetzungen für die weiteren Kapitel geschaffen. Unter der Überschrift "Physikalische Methoden und Konzepte" wird dargelegt, was genau unter einem Experiment zu verstehen ist, was Felder sind und was der Begriff Kausalität in der Physik bedeuten kann. Schließlich werden Fenster in den Kosmos geöffnet, Fragen nach Raum, Zeit und Schwerkraft diskutiert und aktuelle Theorien über Raumkrümmung und Schwarze Löcher dargelegt. Im Gegenzug verengt sich der Blick auf den nicht minder komplexen Mikrokosmos, von Heisenbergs Unschärferelation und Schrödingers Katze ist die Rede, von unterschiedlichen Wechselwirkungen, Quarks und Bosonen. Ein abschließendes Kapitel geht auf "Anschauliche Phänomene und Technologien" ein, auf Blitze, Laser, Kernfusion und - ja, auch das - Zeitreisen. All das auf 120 Seiten? Eben in dieser Beschränkung liegen Stärken und Schwächen des Buches. Mögen sich Begriffe wie Reibung und Vakuum noch in wenigen Absätzen erläutern lassen, ist dieser Anspruch bei der Quantenmechanik oder gar Stephen Hawkings Branenwelten nicht mehr einlösbar. Deshalb ist Physik für die Westentasche zwar über weite Strecken auch dem Laien zugänglich, aber manche Passagen setzen durchaus ein gewisses Fachwissen voraus. Das macht natürlich auch neugierig, aber eine kommentierte Bibliografie mit weiterführender Literatur sucht man vergeblich. Gute Ansätze also, aber im Ganzen stellt sich die Frage nach der Zielgruppe für ein solches Buch. -Felix Darwin
Buch:
Quantenmechanik für die Westentasche
Autor:
Harald Lesch, Ausgabe vom Sept. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 183410
Product Description In Zus.-Arb. m. d. Quot-Team Erscheinungsjahr: 2007 m. 27 Abb. Gewicht: 190 gr / Abmessungen: 195 mm x 106 mm x 13 mm Von Lesch, Harald Die Stärke der "Westentaschen"-Bücher ist, dass sie knapp, verständlich und unterhaltsam nformieren. Auch über die Quantenmechanik, ohne die unsere von Technik beherrschte Welt nicht zu verstehen ist. Quantenmechanik, das ist die Theorie des Lichts und der Materie. Harald Lesch: "Eine unanschauliche, unverständliche physikalische Theorie, mit der man sehr viel Geld verdienen kann." Das zeigt schon, warum es lohnt, über dieses zentrale Teilgebiet der Physik Bescheid zu wissen, denn die Quantenmechanik ist der wichtigste Motor der modernen technischen Welt. Computer, digitale Elektronik, Laser, Solarzelle, Computertomograf und vieles mehr sind ohne Quantenmechanik nicht verstehbar. Deshalb informieren Harald Lesch und das Quot-Team knapp und einfach über die Grundlagen und Anwendungen der wichtigsten Theorie in der modernen Physik. Und sie verwenden dabei plastische Beispiele aus Natur und Technik.
Buch:
Big Bang, zweiter Akt: Auf den Spuren des Lebens im All
Autor:
Harald Lesch, Jörn Müller, Ausgabe vom 11. Juli 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 30931
Aus der Amazon.de-Redaktion In seiner Fernsehsendung diskutiert Harald Lesch gerne bei Pasta und Wein über die großen Fragen der Menschheit. Ähnlich entspannt und volksnah wirft der Astrophysiker hier einen Blick hinter die Kulissen der Natur. Was ist Leben? Wie ist es entstanden? Gibt es Leben auf anderen Planeten? Bei der Beantwortung dieser Fragen bieten vor allem die Physik und die Chemie "Spielraum für sinnvolle Spekulation". Sie können erklären, was zwischen dem Urknall und dem Auftauchen der ersten Einzeller zirka zehn Milliarden Jahre später ablief. Wie sich zum Beispiel im Hexenkessel des jungen Universums die Materie ganz allmählich an bestimmten Punkten verdichtete, so wie Regen auf "einer Straße voller Schlaglöcher. Warum in der anorganischen Ursuppe mit Amino- und Fettsäuren die Grundbausteine des Lebens entstehen konnten. Welche entscheidende Rolle Sonne und Mond spielten und immer noch spielen: "Die frühen Sterne waren die Geburtshelfer, die heutigen sind die Ammen des Lebens." Durch prägnante Bilder werden unsichtbare Phänomene und astronomische Dimensionen fassbar gemacht, in separaten Boxen kann man sich Grundlagen wie den Aufbau einer Zelle vergegenwärtigen oder Spezialwissen abrufen. Die Leser müssen mitdenken und sollten bei Begriffen wie "Planetesimale" oder "interstellares Medium" nicht gleich aus der Bahn geraten. Hintergründige Pointen à la "Auch der Außerirdische ist nur ein Mensch" hätte man dabei gerne noch öfter gelesen. Denn so wird klar, dass alles, was existiert, aus demselben Material, den 92 Elementen, besteht. Die wiederum gehen letztlich auf erloschene Himmelskörper zurück. Dass es uns Geschöpfe aus Sternenstaub gibt, ist für Lesch und Müller "im höchsten Maße unwahrscheinlich" und dennoch "absolut kein Zufall, sondern schlichtweg selbstverständlich". Auch solche Widersprüche machen das Buch ungemein anregend und in den besten Passagen zu einem Wissenschaftsthriller für ambitionierte Laien. Und können wir nun mit außerirdischem Leben rechnen? "Keine übertriebenen Erwartungen bitte!", lautet die Zwischenbilanz. Doch schon in 500.000 Jahren kann die Sache ganz anders aussehen. -Patrick Fischer 1
Buch:
Die kürzeste Geschichte allen Lebens: Eine Reportage über 13,7 Milliarden Jahre Werden und Vergehen
Autor:
Harald Lesch, Harald Zaun, Ausgabe vom Aug. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 254833
Hörbuch:
Schon gewusst? Box 3 - Wissenschaftler erklären Kindern die Welt
Autor:
Wolfgang Zwickel, Sabina Pauen, Joachim Vogel, Claudia Schmölders, Georg Carle, Harald Lesch, Ausgabe vom 11. Aug. 2008, Audio CD, Verkaufsrang 104765