Hauke Trinks, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 259589
Aus der Amazon.de-Redaktion An der Nordküste Spitzbergens ist alles lebensfeindlich - die Polarnacht, die Kälte, das Eis, das Meer, die Stürme, die stets hungrigen Eisbären, die Einsamkeit. Lebensfeindlich für den Menschen. Die Mikroorganismen im Eismeer finden dagegen in diesen extremen Umweltbedingungen einen optimalen Lebensraum. Und deshalb startete Hauke Trinks seine Forschungsreise ins ewige Eis. Anhand der Kleinstlebewesen sucht der Physiker Hinweise dafür, dass das Leben im Eis entstand. Über ein Jahr verbrachte er deshalb alleine auf seinem Segelboot an Spitzbergens Küste und berichtet davon in seinem Tagebuch Leben im Eis. Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht lautet der Untertitel des Buches. Die Befürchtung, mit schwer verständlichen Versuchsanordnungen oder wissenschaftlichen Theorien eines Physikprofessors konfrontiert zu werden, sind allerdings unbegründet. Der ehemalige Präsident der TU Hamburg beschreibt vielmehr seinen Kampf ums Überleben im Eis. Denn der steht in dieser unwirtlichen Region an allererster Stelle. Und Trinks beschreibt den "Alltag": die spartanischen Mahlzeiten, den Haushalt an Bord, die Ausflüge mit den beiden Hunden, die Robbenjagd, seine Bemühungen, die Vorräte eisbärensicher unterzubringen - und vor allem den Kampf gegen die Trübsal. Was für ein Mensch muss man sein, um sich diesen Strapazen auszusetzten? Jedenfalls einer, der nicht viel Aufhebens um die eigene Person macht. Der Mensch Hauke Trinks steht im Tagebuch nicht im Vordergrund. Die praktische Bewältigung des Alltags ist für ihn das Wichtigste, an zweiter Stelle steht die Wissenschaft, und erst dann sieht sich der Autor auch als ein fühlendes Wesen, das sich - in seltenen Fällen - ein bisschen Selbstmitleid und einen Schuss Rum in den Tee gönnt. -Ute Maatz
Buch:
Das Spitzbergen-Experiment: Ein Forscher, eine Frau und die Theorie vom Ursprung des Lebens
Ausgabe vom 13. Januar 2006, Broschiert, Verkaufsrang 590301
Buch:
Leben im Eis: Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht
Ausgabe vom Sept. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 550803
Aus der Amazon.de-Redaktion An der Nordküste Spitzbergens ist alles lebensfeindlich - die Polarnacht, die Kälte, das Eis, das Meer, die Stürme, die stets hungrigen Eisbären, die Einsamkeit. Lebensfeindlich für den Menschen. Die Mikroorganismen im Eismeer finden dagegen in diesen extremen Umweltbedingungen einen optimalen Lebensraum. Und deshalb startete Hauke Trinks seine Forschungsreise ins ewige Eis. Anhand der Kleinstlebewesen sucht der Physiker Hinweise dafür, dass das Leben im Eis entstand. Über ein Jahr verbrachte er deshalb alleine auf seinem Segelboot an Spitzbergens Küste und berichtet davon in seinem Tagebuch Leben im Eis. Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht lautet der Untertitel des Buches. Die Befürchtung, mit schwer verständlichen Versuchsanordnungen oder wissenschaftlichen Theorien eines Physikprofessors konfrontiert zu werden, sind allerdings unbegründet. Der ehemalige Präsident der TU Hamburg beschreibt vielmehr seinen Kampf ums Überleben im Eis. Denn der steht in dieser unwirtlichen Region an allererster Stelle. Und Trinks beschreibt den "Alltag": die spartanischen Mahlzeiten, den Haushalt an Bord, die Ausflüge mit den beiden Hunden, die Robbenjagd, seine Bemühungen, die Vorräte eisbärensicher unterzubringen - und vor allem den Kampf gegen die Trübsal. Was für ein Mensch muss man sein, um sich diesen Strapazen auszusetzten? Jedenfalls einer, der nicht viel Aufhebens um die eigene Person macht. Der Mensch Hauke Trinks steht im Tagebuch nicht im Vordergrund. Die praktische Bewältigung des Alltags ist für ihn das Wichtigste, an zweiter Stelle steht die Wissenschaft, und erst dann sieht sich der Autor auch als ein fühlendes Wesen, das sich - in seltenen Fällen - ein bisschen Selbstmitleid und einen Schuss Rum in den Tee gönnt. -Ute Maatz
Buch:
Das Spitzbergen-Experiment
Autor:
Hauke Trinks, Marie Tieche, Ausgabe vom 2004, Gebunden, Verkaufsrang 242027
Aus der Amazon.de-Redaktion Gäbe es den Posten eines Sonderbeauftragen zur Imageverbesserung der Wissenschaften, der Physiker Hauke Trinks wäre ein heißer Kandidat. Auch wenn sein Forschungsfeld eher die eisige Kälte ist. Schließlich verbrachte er über ein Jahr lang mit wissenschaftlichen Experimenten in der absolut unwegsamen und rauen Natur einer Nachbarinsel des skandinavischen Spitzbergen. Doch damit nicht genug. In seinem absolut lesenswerten Expediditions-Tagebuch Das Spitzbergen-Experiment vermittelt der außergewöhnliche Professor auf fesselnde Art und Weise, welch ungewohnte Wege man als Wissenschaftler einschlagen kann, wenn man sich nur traut. Damit wird er einer ganzen Reihe Studenten Mut machen, ebenso außergewöhnliche Wege zu beschreiten. Forscherkollegen und Medien sind schon jetzt hellauf begeistert. "Wissenschaft kann zum Abenteuer werden, aber kaum einer verbindet diese beiden Herausforderungen so konsequent wie Hauke Trinks", jubelt etwa Die Zeit. Und Die Welt will in den Reihen der Wissenschaft schon öfter den Begriff "nobelpreiswürdig" vernommen haben. Kein Wunder, denn Trinks hat sich keine einfachere Fragestellung vorgenommen als folgende: Wo und wie entstand Leben auf der Erde? Wobei der ehemalige Präsident der Technischen Universität Hamburg-Harburg die gewagte These vertritt, dass entgegen der weit verbreiteten Auffassung vom warmen Urtümpel der Ursprung allen Lebens im Eis stattgefunden haben könnte. Und tatsächlich: Trinks' mühsam errungene Messproben bestätigen seinen Verdacht. In den nährstoffreichen Hohlräumen im Meereis wimmelt es nur so von Leben! Nun könnten Leser befürchten, mit schwer verständlichen Versuchsanordnungen und Theorien eines Physikprofessors konfrontiert zu werden. Dem ist aber nicht so. Sicher, hin und wieder fallen Begriffe wie Proteinsynthese und Chiralität, aber derartiges Fachlatein steht nicht im Vordergrund. Selbst in den wenigen Kapiteln, in denen auf die Forschungen näher eingegangen wird, hört sich alles überraschend nachvollziehbar an. Vielmehr schildert Trinks den Kampf ums Überleben im Eis. Minus 40 Grad sind keine Seltenheit, hinzu kommen etliche Begegnungen mit aggressiven Eisbären, monatelange Dunkelheit während der Polarnacht und die schwierige Bewältigung eines Alltags fernab jeglicher Zivilisation. Doch zum Glück steht Trinks die Britin Marie Tièche zur Seite. So läuft ganz nebenbei noch ein zweites Experiment ab: Können zwei Menschen, die sich erst seit kurzem kennen, unter derart extremen Bedingungen und auf nur wenigen Quadratmetern Holzhütte miteinander auskommen? Dabei äußert nicht nur er seine Ansichten, sondern in Form vier langer Briefe auch seine Begleiterin, die übrigens als erste Frau nördlich der 80-Grad-Grenze überwintert hat. Fazit: Selten wird Wissenschaft so abenteuerlich, spannend und menschlich dargestellt wie im Spitzbergen-Experiment. -Christian Haas
Buch:
Geschichten aus Wesel und Spitzbergen
Autor:
Hauke Trinks, Ausgabe vom 2000, Broschüre, Verkaufsrang 4595885
Product Description Erinnerungen von Zeitzeugen aus Wesel und Beobachtungen in Spitzbergen werden zu einem Bild ueber die Vielfalt des Lebens verwoben.
Buch:
Auf den Spuren des Lebens (Origin of life in sea ice)
Autor:
Hauke Trinks, Ausgabe vom 15. März 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 3584259
Buch:
Eis und die Entstehung des Lebens: (Ice and the origin of life)
Autor:
Hauke Trinks, Wolfgang Schröder, Christof K Biebricher, Ausgabe vom 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 2232762
Buch:
Die Nacht - Zeit der Geheimnisse
Autor:
Hartmut Meesmann, Elisabeth Bronfen, Britta Baas, Peter Rosien, Renate Naber, Claudia Mende, Tonio Postel, Hauke Trinks, Karl J Kuschel, Silvia Schroer, Birgit S Fabianek, Ausgabe vom 18. Juni 2008, Broschüre, Verkaufsrang 2148543