Lesen Sie
mein erstes Buch,
geschrieben
mit 11 Jahren,
hier kostenlos
im Internet
Buch - Hörbücher Buch - Hörbücher
DVDs - Filme DVDs - Filme
Musik-CDs Musik-CDs
Spielzeug, Spielwaren Spielzeug
Drogerie und Bad Drogerie und Bad
Elektronik, Foto Elektronik, Foto
Software Software
Computerspiele Computerspiele
Sport und Freizeit Sport und Freizeit
Haus, Garten, Küche Haus, Garten, Küche
Titel, Thema, Artikelbezeichnung:
oder Autor, Darsteller, Hersteller:
in:
Versand gegen
Rechnung möglich,
Bedingungen hier.

Bücher - Autoren

Heinrich August Winkler

 
Der lange Weg nach Westen - Sonderausgabe - Zwei Bände im Schuber.: 2 Bände. - Heinrich August Winkler
Buch:Der lange Weg nach Westen - Sonderausgabe - Zwei Bände im Schuber.: 2 Bände.
Autor:Heinrich August Winkler, Ausgabe vom Aug. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 78681
Preis: 39,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
 Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon
Aus der Amazon.de-Redaktion
Nur zwei Jahre nachdem Heinrich August Winklers Der lange Weg nach Westen erstmals aufgelegt wurde, gilt diese glänzende zweibändige Studie über die jüngere deutsche Geschichte bereits als Standardwerk - und dies zu Recht. Urteilssicher und angenehm ungeschwätzig legt der Autor darin die historischen Entwicklungslinien vom Ende des Alten Reiches im Jahre 1806 bis zur Wiedervereinigung 1990 frei. Dass auch nach 1806 die politische Geschichte Deutschlands keinen voraussetzungslosen Anfang nehmen konnte, versteht sich von selbst. Winkler trägt den tief verwurzelten Bestimmungsgründen deutscher Befindlichkeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einem glänzenden Einleitungskapitel Rechnung, das er treffend "Prägungen: Das Erbe eines Jahrtausends" überschrieben hat. Auf gerade einmal etwas mehr als 30 Seiten erfährt man hier mehr über die tiefen Wurzeln der einen oder anderen deutschen Besonderheit, als in so manchem dicken Kompendium über die deutsche (Vor-)Geschichte. Ebenso prägnant und urteilssicher wie die Vorgeschichte präsentiert uns der Autor dann auch die deutschen (Ab- und Irr-)Wege durch die Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Dabei wird noch einmal überdeutlich, wie sehr sich bis Weimar die obrigkeitsstaatlich geprägte deutsche politische Kultur und das politische Bewusstsein der Deutschen von dem demokratisch entwickelteren Politikverständnis in England sowie in Frankreich unterschied. Und noch einmal deutlich vor Augen geführt wird uns auch, wie tief der Bruch der Weimarer Republik mit dieser Tradition war. Sehr viel tiefer zumindest, als die obrigkeitsstaatliche Seele der politischen Eliten zu verkraften vermochte. Den der verspäteten Demokratisierung vorangehenden Nationalsozialismus schildert Winkler unter anderem, in dem er ihn abgrenzt gegen die faschistischen Bewegungen in anderen europäischen Ländern, namentlich in Italien, Spanien und Portugal. Als unvergleichlich radikaler erweist sich dabei einmal mehr die totalitäre politische "Religiosität" des Nationalsozialismus. Auch die auf "die deutsche Katastrophe" folgenden Wegmarken der deutschen Geschichte von der Teilung bis zur deutschen Einheit 1990 analysiert Heinrich August Winkler mit einem beeindruckend souveränen Urteil, das es ihm erlaubt, die komplexen politisch-historischen Prozesse überzeugend auf ihren Nenner zu bringen. -Andreas Vierecke


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Magnus Opum deutscher Geschichtsschreibung (5 von 5 Punkten) meint M.D. aus Bochum
"Deutschlands Weg nach Westen war lang und auf weiten Strecken ein Sonderweg. Und wenn auch alle Geschichte eine Geschichte von Sonderwegen ist, so gibt es doch einige, die noch besonderer sind als die anderen. Die Deutschen bedürfen der Vergegenwärtigung ihrer Geschichte aber nicht nur um ihrer selbst willen. Sie sind diese Anstrengung auch dem gemeinsamen Projekt Europa schuldig" (Band II, 657).

Heinrich August Winklers erstmals 2000 erschienende Geschichte der Deutschen, beginnend mit dem Untergang des Alten Reiches 1806, gehört nach wie vor zum Besten, was Schüler, Studenten und Interessierte zur Geschichte unseres Landes in den vergangenen 200 Jahren in die Hand bekommen können.

Ausgehend von der Frage nach einem eventuellen deutschen Sonderweg beschreibt der Autor in zwei Bänden, elf Kapiteln und auf mehr als 1500 Seiten, wie aus Deutschland ein "postklassischer demokratischer Nationalstaat unter anderen" (Band II, 638) werden konnte, in dem wir heute leben.

In der Einleitung definiert Winkler die drei Faktoren, die er als Voraussetzung des deutschen Sonderweges betrachtet:
1) das supranationale Gebilde des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
2) die Glaubensspaltung zu Beginn des 16. Jahrhunderts
3) der Dualismus Preußen-Österreich ab der Mitte des 18. Jahrhunderts
Diese Faktoren begründen, so Winkler, dass Deutschland unter einer "doppelte[n] Verspätung" (Band II, 640) gelitten habe: späte Nationswerdung (erst 1871) und noch spätere Demokratisierung (1919/1945).

Die Kapitel sind zeitlich gegliedert und zeichnen sich durch großen Quellenreichtum aus. Zahlreiche Zitate von Zeitgenossen werden in den Text integriert, so dass sich eine lebendige, spannende und exzellent zu lesende Darstellung ergibt.

Höhepunkte sind die Kapitel über die Weimarer Republik (ein Spezialgebiet Winklers, über das er auch ein eigenes Buch geschrieben hat) sowie das abschließende Kapitel "Einheit in Freiheit 1989/90". Winkler war selbst an der Diskussion um das ob und wie der Wiedervereinigung beteiligt und bezieht daher klare Werturteile. Der Historiker verurteilt Lafontaines These vom Ende des Nationalstaates, mit dem der damalige Kanzlerkandidat der SPD gegen die Wiedervereinigung zu Felde zog. Auch andere Linke, die Auschwitz als Argument gegen ein erstarktes Deutschland in der Mitte Europas instrumentalisierten, werden von Winkler, der selber Sozialdemokrat ist, abgewatscht. Besonders deutlich wird seine Verachtung für Helmut Kohl. Zu Beginn des Jahres 2000, und somit kurz vor Veröffentlichung des zweiten Bandes, kam zu Tage, dass Kohl 16 Jahre lang das Gesetz gebrochen hat, da ihm sein Ehrenwort wichtiger war als sein dem deutschen Volk geschworener Amtseid. Kohl habe durch seine kriminelle Energie im Parteispendeskandal der Bonner Republik und dem Vertauen in die Demokratie schweren Schaden zugefügt. Dennoch würdigt der Autor Kohls Leistung in den Jahren 1989 und 1990.

Winklers Thesen, vor allem die über den deutschen Sonderweg, bleiben umstritten. Doch das mindert nicht das Lesevergnügen. Im Gegenteil. Diese Darstellung wird wohl noch für Jahre das Magnus Opum deutscher Geschichtsschreibung bleiben.


 Weitere Lesermeinungen

Wendepunkte deutscher Geschichte 1848 - 1990 -
Buch:Wendepunkte deutscher Geschichte 1848 - 1990
 Ausgabe vom 18. Okt. 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 33311
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 9 Tagen.
 Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon
Das "Dritte Reich" war kein Betriebsunfall der deutschen Geschichte. Aber ist deshalb der Umkehrschluß erlaubt, die Machtübertragung an Hitler sei ein notwendiges Ergebnis der politischen Entwicklung Deutschlands gewesen? Gab es nicht doch Wendepunkte, an denen die Geschichte auch ganz anders hätte verlaufen können? Ein bewährtes, seit vielen Jahren lieferbares Standardwerk, das sich vorzüglich für den Schulgebrauch eignet.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)

Leserkommentare:*
Als Lehrbuch gut geeignet...für Interessierte (3 von 5 Punkten) meint F.v.F. aus NRW
Wendepunkte deutscher Geschichte 1848-1945 Herausgeber Carola Stern und Heirich A.Winkler
Mit Beiträgen von J.Kocka,E.Kolb,W.J.Mommsen,W.Schieder,G.Schramm,H.Winkler
- 1848/49 Die ungewollte Revolution
- 1866 und 1878 Der Machtverzicht des Bürgertums
- 1914 Sozialdemokraten am Scheidewege
- 1918/19 Die steckengebliebene Revolution
- 1933 Flucht in den Führer Staat
- 1945 Demokratischer Neubeginn oder kapitalistische Restauration?
Mit Zeittafel und wichtigster weiterführender Literatur!
Detailiert,interessant,ausführlich.
Als Lehr oder Schulbuch gut geeignet.Auch für diejenigen,die sich eingehender mit der Deutschen Geschichte befassen wollen.

Auf ewig in Hitlers Schatten?: Anmerkungen zur deutschen Geschichte - Heinrich August Winkler
Buch:Auf ewig in Hitlers Schatten?: Anmerkungen zur deutschen Geschichte
Autor:Heinrich August Winkler, Ausgabe vom 12. Januar 2010, Gebunden, Verkaufsrang 94453
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
 Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon
Aus der Amazon.de-Redaktion
Anders, als es der Titel vermuten lassen könnte, geht es in dieser lesenswerten Aufsatzsammlung nicht "nur" um die Frage, ob die deutsche Geschichte nach der Katastrophe des Nationalsozialismus fortan wohl Auf ewig in Hitlers Schatten stehen werde. Vielmehr wirft der Autor in den in diesem Band versammelten Essays aus drei Jahrzehnten seines Schaffens klug gesetzte Schlaglichter auf die deutsche Geschichte seit der Revolution von 1848 bis in die Gegenwart. Mit dem titelgebenden Aufsatz leistete Heinrich August Winkler 1986 seinen Beitrag zum Historikerstreit. Im Zentrum dieser Debatte stand seinerzeit die Frage nach der Einzigartigkeit der von den Nationalsozialisten betriebenen Vernichtung der Juden in Europa und der sich hieraus ergebenden Implikationen für die deutsche Geschichte und Geschichtsbetrachtung. Winkler stand damals (und steht bis heute) auf der Seite derer, die jeden Versuch, den Holocaust durch den Vergleich mit oder gar die Erklärung durch das "ursprünglichere" Verbrechen des Archipel GULag zu relativieren, als unerträglich empfinden. Auch wenn Winkler keinen Anlass hat, diesen Standpunkt zu revidieren - die Schlüsse, die die Linke seinerzeit aus der von ihr diagnostizierten Einzigartigkeit der Schuld für die Beantwortung der Frage nach der Möglichkeit einer deutschen Wiedervereinigung zog, hält er in seiner "Kehrseitenbesichtigung" bereits 1996 für falsch: "Die kaum je ausgesprochene, aber tiefsitzende Überzeugung, dass die nationalsozialistischen Verbrechen durch die Teilung Deutschlands gesühnt werden könnten, war zur Lebenslüge der bundesdeutschen Linken und damit zum Gegenstück einer anderen, eher ?rechten? Lebenslüge geworden: der Behauptung, die Wiedervereinigung sei das vorrangige Ziel bundesdeutscher Politik." Auch die übrigen Beiträge des Bandes lohnen die Lektüre. Von der "sperrigen Revolution" von 1848 über Otto von Bismarck, die mangelhafte Architektur der Weimarer Reichsverfassung, den "Anschluss an den Westen" unter Adenauer bis zur deutschen Vereinigung und der Frage nach der westlichen Wertegemeinschaft machen die bündig geschriebenen Essays ebenso verdichtet wie profund einschneidende Ereignisse sowie maßgebende Entwicklungen und Personen der deutschen Geschichte in ihrer nachhaltigen Bedeutung transparent. - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Das Wesen des Westens (5 von 5 Punkten) meint M.D. aus Bochum
Heinrich August Winkler ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Historiker Deutschlands. Seine im Jahr 2000 erschienene Darstellung "Der lange Weg nach Westen" gilt als eine der besten, wenn nicht die beste, Darstellungen zur deutschen Geschichte in den vergangenen 200 Jahren. Und auch Winklers Buch "Weimar" über die Geschichte der Weimarer Republik ist mittlerweile zu einem Klassiker geworden. Der Historiker hat sich aber auch immer wieder im Rahmen von kurzen in Tageszeitungen oder Magazinen veröffentlichten Artikeln zu historischen oder tagesaktuellen Themen geäußert. 20 dieser Artikel finden sich im vorliegenden Sammelband "Auf ewig in Hitlers Schatten?"

Die Artikel behandeln so unterschiedliche Themen wie "1848: Die sperrige Revolution", "Ein Junker als Revolutionär" über Otto von Bismarck oder "Hindenburg, ein deutsches Verhängnis". In meiner Rezension werde ich etwas näher auf drei Beiträge eingehen, die mir besonders wichtig erscheinen.

Im Rahmen des Historikerstreites 1986 über die Einmaligkeit der Judenvernichtung antwortete Winkler in seinem Aufsatz "Auf ewig in Hitlers Schatten?" auf den Beitrag des rechts-konservativen Historikers Ernst Nolte, der kurz vorher in der FAZ behauptet hatte, dass die Vernichtungspolitik der Nazis gegen die Juden lediglich eine Kopie des stalinistischen Archipel GULag gewesen sei und das zusätzlich noch der Holocaust als eine Art "Putativnotwehr" (140) zu bewerten sei. Winkler bezieht klar gegen diese apologetische Geschichtsbetrachtung Stellung und wirft Nolte "Geschichtspolitik" (143) vor.

Höhepunkte des Bandes sind die abschließenden Essays "Erinnerungswelten im Widerstreit" sowie "Was heißt westliche Wertegemeinschaft?". Hier versucht Winkler dazulegen, wie wichtig eine gemeinsame europäisch-westliche Identität jenseits von wirtschaftlichen Interessen für die Zukunft der Europäischen Union ist. Von besonderer Prägnanz ist dabei der abschließende Aufsatz "Was heißt westliche Wertegemeinschaft?". An dieser Stelle werden drei Thesen formuliert, die das Wesen des wertebezogenen Westens ausmachen. Erstens: "Es gibt keine europäischen, sondern nur westliche Werte". Zweitens: "Die Verwestlichung des Westens war ein langwieriger Prozess, dessen Hauptmerkmal die Ungleichzeitigkeit ist". Drittens: Die politische Kultur des Westens ist pluralistisch und muß deshalb eine Streitkultur sein".

Zu Erstens: Der "Westen" umfasst nicht nur Europa, sondern auch die USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Israel aus folgendem Grund: Typisch westlich sei der Dualismus zwischen weltlicher und geistlicher Gewalt, der Europa seit dem Ende des Investiturstreites 1122 maßgeblich mitgeprägt habe: "Der Dualismus trug den Keim der Freiheit in sich, die das herausragende Kennzeichen des Okzidents ist" (182). Aus dieser "vormodernen Form der Gewaltenteilung" (184) habe Montesquieu sein Modell der Gewaltenteilung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative entwickelt, die heute das Wesen des Westens definiert.
Zu Zweitens: Vor allem die deutsche Geschichte lasse sich als ein Geschichte des Ungleichzeitigen beschreiben. Die Demokratisierung des Wahlrechts für Männer erfolgte 1871, die Parlamentarisierung Deutschlands jedoch erst mit dem Ende des Kaiserreichs 1918. Diese Ungleichzeitigkeit habe in Deutschland zu einem ausgeprägten Glauben an die Obrigkeit sowie an Zucht und Ordnung geführt, die zu Beginn des Ersten Weltkrieges als "Ideen von 1914" formuliert worden sind. Die erste deutsche parlamentarische Demokratie scheiterte am 30. Januar 1933 als Ergebnis einer Geschichte des Ungleichzeitigen.
Zu Drittens: Der Westen ist pluralistisch, was allerdings nicht mit Beliebigkeit gleichzusetzen ist: "Pluralistisch ist nicht ein Staat, der nur pluralistisch, pluralistisch ist ein Staat, der auch pluralistisch ist" (199). Der Westen als Wertegemeinschaft ist aufgebaut auf einem Fundament, das nicht zur Diskussion steht. Dazu gehören zu allererste die unveräußerlichen Menschenrechte. Gegner des Westens ist daher jede Gesellschaft, die Menschen als Ungläubige abstempelt und zum Abschuss freigibt. Hier ist jede Toleranz fehl am Platz.

Fazit: Eine Ansammlung von kurzen und präzisen Aufsätzen eines großen deutschen Historikers. Der Band ist auch für Laien geeignet, die sich sonst nicht für Geschichte interessieren. Kürze und inhaltliche Dichte lagen selten so Nahe zusammen. Wer auf den Geschmack gekommen ist, dem sei "Der lange Weg nach Westen" wärmstens empfohlen.

 Weitere Lesermeinungen

Weimar - Ein Lesebuch zur deutschen Geschichte 1918 - 1933. -
Buch:Weimar - Ein Lesebuch zur deutschen Geschichte 1918 - 1933.
 Ausgabe vom 20. Juli 1995, Taschenbuch, Verkaufsrang 734645
Direkt bei Amazon nicht vorrätig,
andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten).
Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)

Leserkommentare:*
Vielfältiges Lesebuch zur Weimarer Republik (5 von 5 Punkten) meint .
Ein vielfältiges Lesebuch zum Thema "Weimarer Republik" haben Heinrich August Winkler und Alexander Cammann herausgegeben. Sie wählten eine Reihe zeitgenössischer Texte und historischer Analysen aus, die sich mit vielen Aspekten der Weimarer Republik auseinandersetzen. Auf die Etappen des Matrosen- und Soldatenaufstands wird ebenso eingegangen wie auf die Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts, die Ruhrbesetzung, Inflation und Hitler-Putsch, die Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten, linker und rechter Terror und vieles mehr. Abschnitte zu soziologischen kulturellen Einzelaspekten sind gleichfalls vertreten: das Aufkommen von Film und Hörfunks, das Bauhaus, Jazzmusik, Homosexualität, um nur einige zu nennen. Die Zusammenstellung der Texte folgt ungefähr einer Chronologie der Weimarer Jahre: Von den Wirren der Revolution nach dem ersten Weltkrieg über die Krisenjahre bis 1923, die "Goldenen Zwanziger", den Niedergang der Republik bis zur Machtübernahme durch Hitler und die Nationalsozialisten. Zu den zeitgenössischen Autoren, die hier vertreten sind, gehören unter anderem Ernst Toller, Gordon A. Craig, Clara Zetkin und Klaus Mann. Als Rahmen dienen ein einführender Artikel des Mitherausgebers Winkler sowie fünf Analysen aus heutiger Sicht (etwa über die "Auflösung der bürgerlichen Ordnung" und die "Flucht in den totalen Staat") am Ende des Bandes. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Weimar 1918 - 1933 - Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie - Heinrich August Winkler
Buch:Weimar 1918 - 1933 - Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie
Autor:Heinrich August Winkler, Ausgabe vom April 1998, Gebunden, Verkaufsrang 580474
Direkt bei Amazon nicht vorrätig,
andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten).
Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Geschichte der gescheiterten Demokratie (5 von 5 Punkten) meint .
Es gibt eine ganze Fülle von Literatur über die gescheiterte Demokratie in der Weimarer Republik. Das meiste davon ist nur für Wissenschaftler verständlich, für den interessierten Laien nicht verwertbar. Und selbst Studenten können mit den Bücher oft nichts anfangen, da sie nach einmaligem "Durcharbeiten" nur noch Staubfänger sind. Heinrich August Winklers Buch bietet da mehr. Es wird sich - dank glänzender Sprache, aktuellstem Stand und treffender Analysen als Standardwerk für diesen Bereich der Zeitgeschichte an der Uni durchsetzen (vielleicht neben der Darstellung von Eberhard Kolb, Die Weimarer Republik) und zudem aber auch den Platz im Bücherregal von Geschichtsfans finden. Neben der übersichtlichen Struktur und der verständlichen Sprache kann auch der Preis überzeugen, auch hier ist der Mittelweg zwischen wissenschaftlichem Fachbuch und Verkaufsrenner gefunden worden. Durchweg zu empfehlen für Studentinnen und Studenten und alle anderen Interessierten an der deutschen Geschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Die Republik der 14 Jahre (4 von 5 Punkten) meint .
Die Untersuchung der Republik von Weimar stellt sich zumeist das Ziel, den Ort dieses Staates in der deutschen Geschichte zu ermitteln. Häufig, allzu häufig laufen diese Untersuchungen darauf hinaus, Weimar nur als Vorgeschichte des Nationalsozialismus zu interpretieren. Sie unterscheiden sich dann regelmäßig darin, welche Gründe letztendlich für das Scheitern angenommen werden. Winkler, langjähriger Professor an den Unis Freiburg und Berlin, hat einen anderen Weg beschritten. Nicht, daß bei ihm die Analyse der Chancen, die Weimar den Nationalsozialisten leider bot, zu kurz käme, aber: Er sieht die 14 Jahre zunächst mal als Folge des Kaiserreiches, mit all ihren politischen, ökonomischen und sozialen Problemen, nicht als unumkehrbare Einbahnstraße zu Hitler. Winklers Darstellung ist keinesfalls als Enzyklopädie zu verstehen - als Nachschlagewerk ist sie wahrlich nicht zu gebrauchen. Die Weimarer Zeit wird von ihm nicht in rein chronologischer Abfolge faktisch seziert, sondern mit der nötigen Distanz und mit dem unbeirrten Blick auf Strukturen analysiert. Er liefert damit etwas, was der ein oder andere Geschichtsprofessor von seinen Studenten verlangt: die sogenannte Problemorientierung. Ihm gelingt das durch den schwierigen Spagat, einerseits sehr quellennah zu bleiben, andererseits sich davon nicht auf vermeintliche oder tatsächliche Nebenschauplätze der Geschichte zu verirren. Sprachlich beeindruckt Winkler durch seine Prägnanz, die dem Buch eine gute Lesbarkeit verleiht. Winkler hat eindrucksvoll bewiesen, daß er nicht nur eine Synthese der neueren Weimar-Forschung liefert, sondern auch die aktuellen wissenschaftliche Diskussionen erläutert, die sich gegenwärtig zu dieser Epoche vollziehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

 Weitere Lesermeinungen

Weimar 1918 - 1933: Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie - Heinrich August Winkler
Buch:Weimar 1918 - 1933: Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie
Autor:Heinrich August Winkler, Ausgabe vom 19. Juli 2005, Gebunden, Verkaufsrang 784358
Preis: 39,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 11 Tagen.
 Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon
Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Geschichte der gescheiterten Demokratie (5 von 5 Punkten) meint .
Es gibt eine ganze Fülle von Literatur über die gescheiterte Demokratie in der Weimarer Republik. Das meiste davon ist nur für Wissenschaftler verständlich, für den interessierten Laien nicht verwertbar. Und selbst Studenten können mit den Bücher oft nichts anfangen, da sie nach einmaligem "Durcharbeiten" nur noch Staubfänger sind. Heinrich August Winklers Buch bietet da mehr. Es wird sich - dank glänzender Sprache, aktuellstem Stand und treffender Analysen als Standardwerk für diesen Bereich der Zeitgeschichte an der Uni durchsetzen (vielleicht neben der Darstellung von Eberhard Kolb, Die Weimarer Republik) und zudem aber auch den Platz im Bücherregal von Geschichtsfans finden. Neben der übersichtlichen Struktur und der verständlichen Sprache kann auch der Preis überzeugen, auch hier ist der Mittelweg zwischen wissenschaftlichem Fachbuch und Verkaufsrenner gefunden worden. Durchweg zu empfehlen für Studentinnen und Studenten und alle anderen Interessierten an der deutschen Geschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Die Republik der 14 Jahre (4 von 5 Punkten) meint .
Die Untersuchung der Republik von Weimar stellt sich zumeist das Ziel, den Ort dieses Staates in der deutschen Geschichte zu ermitteln. Häufig, allzu häufig laufen diese Untersuchungen darauf hinaus, Weimar nur als Vorgeschichte des Nationalsozialismus zu interpretieren. Sie unterscheiden sich dann regelmäßig darin, welche Gründe letztendlich für das Scheitern angenommen werden. Winkler, langjähriger Professor an den Unis Freiburg und Berlin, hat einen anderen Weg beschritten. Nicht, daß bei ihm die Analyse der Chancen, die Weimar den Nationalsozialisten leider bot, zu kurz käme, aber: Er sieht die 14 Jahre zunächst mal als Folge des Kaiserreiches, mit all ihren politischen, ökonomischen und sozialen Problemen, nicht als unumkehrbare Einbahnstraße zu Hitler. Winklers Darstellung ist keinesfalls als Enzyklopädie zu verstehen - als Nachschlagewerk ist sie wahrlich nicht zu gebrauchen. Die Weimarer Zeit wird von ihm nicht in rein chronologischer Abfolge faktisch seziert, sondern mit der nötigen Distanz und mit dem unbeirrten Blick auf Strukturen analysiert. Er liefert damit etwas, was der ein oder andere Geschichtsprofessor von seinen Studenten verlangt: die sogenannte Problemorientierung. Ihm gelingt das durch den schwierigen Spagat, einerseits sehr quellennah zu bleiben, andererseits sich davon nicht auf vermeintliche oder tatsächliche Nebenschauplätze der Geschichte zu verirren. Sprachlich beeindruckt Winkler durch seine Prägnanz, die dem Buch eine gute Lesbarkeit verleiht. Winkler hat eindrucksvoll bewiesen, daß er nicht nur eine Synthese der neueren Weimar-Forschung liefert, sondern auch die aktuellen wissenschaftliche Diskussionen erläutert, die sich gegenwärtig zu dieser Epoche vollziehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

 Weitere Lesermeinungen

Berliner Ausgabe, 10 Bde., Bd.7, Mehr Demokratie wagen: Innen- und Gesellschaftspolitik 1966 - 1974 - Willy Brandt
Buch:Berliner Ausgabe, 10 Bde., Bd.7, Mehr Demokratie wagen: Innen- und Gesellschaftspolitik 1966 - 1974
Autor:Willy Brandt, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 317211
Preis: 27,60 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
 Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon
Willy Brandt -
vom Exil zum Erfolg
Materialien zur Biographie
Wer sich für die politische Hinterlassenschaft des Bundeskanzlers und SPD-Vorsitzenden Willy Brandt interessiert, kann neben den zahlreichen Biographien jetzt auch eine breit angelegte Dokumentensammlung konsultieren, von der bisher zwei Bände erschienen sind. Die sogenannte Berliner Ausgabe ist auf zehn Bände angelegt und jeweils chronologisch nach Lebensabschnitten und Sachgebieten geordnet. Der eine der beiden vorliegenden Bände befasst sich mit Brandts Exilzeit in Schweden während des Zweiten Weltkriegs, der andere mit dem Werdegang des SPD-Politikers von seiner Rückkehr nach Deutschland bis zum grossen Wahlsieg der von ihm geführten SPD-FDP-Koalition im November 1972.
Der als Nummer zwei eingeordnete Band zum schwedischen Exil enthält Auszüge aus Briefen, Denkschriften sowie Vortrags- und Buchmanuskripten, deren Inhalt sich um die Zukunft Deutschlands und um die Möglichkeiten demokratischer und sozialistischer Politik in dem besiegten Land dreht. Vor allem geht es um das künftige Verhältnis zu den Kommunisten, nachdem sich das Ziel einer einheitlichen, demokratischen Arbeiterbewegung als unerreichbar erwiesen hatte. Trotz ungerechtfertigten Anschuldigungen seitens norwegischer und schwedischer Kommunisten setzte sich Brandt weiterhin für die Zusammenarbeit ein, musste aber später feststellen, dass die Sowjetunion in ihrer Besatzungszone keinen Zusammenschluss wollte, solange die kommunistische Vorherrschaft nicht - mit reichlich undemokratischen Mitteln - gesichert war. In einer Denkschrift zur Krise der deutschen Arbeiterbewegung begründete er seinen Vorbehalt, dass die Einheit nur auf der Basis einwandfrei demokratischer Willensbildung möglich sei.
Die Rolle Brandts bei der Erneuerung der SPD, beim Wandel von der sozialistisch und nationalistisch geprägten Opposition zur breit verankerten, regierungsfähigen Partei der linken Mitte, bildet das zentrale Thema des vierten Bandes der Quellenausgabe. Eine grosse Zahl bisher nicht veröffentlichter Texte aus verschiedenen Archivbeständen werden erstmals zugänglich gemacht, die aufschlussreiche Einblicke in Brandts Denken vermitteln. Es sind vor allem Briefe, Artikel für die Parteipresse und kürzere Debattenbeiträge, während die grossen Parteitagsreden und Regierungserklärungen, die längst anderswo zur Verfügung stehen, nicht berücksichtigt sind.
Jeder Band wird durch eine zusammenfassende Einleitung eröffnet. Ausführliche Anmerkungen sorgen für Aufschluss über die Quellenlage und geben nützliche Querverweise. Stichwort- und Personenregister erleichtern die Orientierung. Der Mensch und Politiker Willy Brandt wird in seinen eigenen Aussagen sichtbar und erfahrbar.
Christian Kind

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)

Leserkommentare:*
Gelungener Quellenband zum Wirken Willy Brandts. (5 von 5 Punkten) meint F.M.
Herausgegeben von der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung (BWBS) verfolgt der vorliegende Quellenband das Ziel, anhand einer breiten Auswahl an verschiedenartigen und bisher noch nicht veröffentlichten Quellen die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Willy Brandt und der SPD zu beschreiben.
So finden sich z.B. neben gedruckten Quellen, Reden, Briefen, Interviews, Notizen und Abhandlungen auch Zeitungsartikel, Presseerklärungen und Tagebuchaufzeichnungen Brandts. Verzichtet wurde hingegen auf die Parteitagsreden Brandts, die -um den Rahmen des Bandes nicht zu sprengen- demnächst in einer eigenen Ausgabe von der BWBS veröffentlicht werden. Die BWBS verfolgt mit dem Buch das Ziel, das Wirken Willy Brandts einem breiten, auch nichtwissenschaftlichen - an der Geschichte der SPD und der Biographie Willy Brandts interessierten - Leserkreis näher zu bringen. Dies gelingt besonders durch die dem Quellenabschnitt vorangehende Einleitung in den Themenkomplex.
Die Einleitung hält sich streng an das vorgegebene Thema, in diesem Fall das Wirken Brandts nach seiner Rückkehr aus dem norwegischen Exil 1947 auf die Umorientierung der SPD von der Klassenpartei zur modernen Volkspartei. Außen- und innenpolitische Entwicklungen in der damaligen Bundesrepublik werden nur am Rande kurz erwähnt. Recht zügig wird auch der Aufstieg Brandts vom Vertreter Berlins im Deutschen Bundestag zum Berliner Bürgermeister und vom rebellischen Reformer zum Parteivorsitzenden der SPD abgehandelt. Der Leser wird an dieser Stelle teilweise mit rasch einsetzenden Entwicklungen konfrontiert, so ist Brandt -ohne dass vorher näher auf die Hintergründe der Nominierung und die Umstände der Wahl selbst eingegangen wird- plötzlich Regierender Bürgermeister von Berlin.
Gelungen ist die Bezugnahme der Einleitung auf die später folgenden Quellen und Dokumente. Dadurch kann sich der Leser gut orientieren. Von besonderem Wert ist der abschließende Teil der von Daniela Münkel verfassten Einleitung, die noch einmal kurz und knapp, aber auf neuestem wissenschaftlichen Stand, die Bedeutung Willy Brandts für die Entwicklung der SPD in den Jahren 1947- 1972 zusammenfasst.
Der vorliegende Band kann nur einen Einblick in die Tätigkeit Brandts geben, da er -verglichen mit den noch nachfolgenden Bänden- einen sehr langen Zeitraum umfasst und auch gar nicht den Anspruch auf eine vollständige Beschreibung erhebt. Durch die sprachliche und wissenschaftliche Präzision der Einleitung und den hohen Aussagewert der abwechslungsreich ausgewählten und mit guten, erläuternden Anmerkungen versehenen Quellen wird das selbstgesteckte Ziel aber allemal erreicht.

Der Griff nach der Deutungsmacht: Zur Geschichte der Geschichtspolitik in Deutschland -
Buch:Der Griff nach der Deutungsmacht: Zur Geschichte der Geschichtspolitik in Deutschland
 Ausgabe vom März 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 1291421
Direkt bei Amazon nicht vorrätig,
andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten).

Wendepunkte deutscher Geschichte 1848-1990. -
Buch:Wendepunkte deutscher Geschichte 1848-1990.
 Ausgabe vom Dez. 1995, Broschiert, Verkaufsrang 942446
Direkt bei Amazon nicht vorrätig,
andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten).
Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)

Leserkommentare:*
Als Lehrbuch gut geeignet...für Interessierte (3 von 5 Punkten) meint F.v.F. aus NRW
Wendepunkte deutscher Geschichte 1848-1945 Herausgeber Carola Stern und Heirich A.Winkler
Mit Beiträgen von J.Kocka,E.Kolb,W.J.Mommsen,W.Schieder,G.Schramm,H.Winkler
- 1848/49 Die ungewollte Revolution
- 1866 und 1878 Der Machtverzicht des Bürgertums
- 1914 Sozialdemokraten am Scheidewege
- 1918/19 Die steckengebliebene Revolution
- 1933 Flucht in den Führer Staat
- 1945 Demokratischer Neubeginn oder kapitalistische Restauration?
Mit Zeittafel und wichtigster weiterführender Literatur!
Detailiert,interessant,ausführlich.
Als Lehr oder Schulbuch gut geeignet.Auch für diejenigen,die sich eingehender mit der Deutschen Geschichte befassen wollen.

Der lange Weg nach Westen Gesamtwerk - in zwei Bänden: Der lange Weg nach Westen, 2 Bde., Bd.2, Deutsche Geschichte vom 'Dritten Reich' bis zur Wiedervereinigung - Heinrich August Winkler
Buch:Der lange Weg nach Westen Gesamtwerk - in zwei Bänden: Der lange Weg nach Westen, 2 Bde., Bd.2, Deutsche Geschichte vom 'Dritten Reich' bis zur Wiedervereinigung
Autor:Heinrich August Winkler, Ausgabe vom 16. Dez. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 437932
Preis: 39,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
 Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon
Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Sehr detailliert und interessant (5 von 5 Punkten) meint S.C.
Heinrich August Winkler versteht es, eine riesige Fülle an Informationen zusammen mit einer fesselnden Sprache zu kombinieren. Die Lektüre dieser "Deutschen Geschichte" ist sehr interessant und bietet einen sehr guten Überblick über die Ereignisse nach 1945. Ein wahrlich lesenswertes Buch!

Standardwerk für jeden Geschichtsstudenten (5 von 5 Punkten) meint .
Wer eine Hausarbeit zum Themenbereich Deutschland/Neueste Geschichte schreiben will, sollte mit diesem Buch anfangen (plus Kielmansegg und Görtemaker). Das Buch ist extrem fundiert, detailliert und liest sich ganz gut für ein Fachbuch. Manchmal wird es etwas langatmig aber man liest diese Art Buch eh nicht Zeile für Zeile. Wer einen grundlegenden Überblick über die Zeit von 33 bis heute sucht, ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Und noch ein Tipp für die Geschichtsstudenten: Wenn Ihr eine Arbeit zum obigen Themenbereich schreibt und zu faul seid, dieses Buch in die Hand zu nehmen - für die Grundlagenrecherche - dann packt es wenigstens in Eure Bibliographie. Die ist sonst nämlich unvollständig.

Seite 1 Eine zurück 12 3 4 5  Eine weiter 

Alle Bestellungen werden über Amazon abgewickelt. Amazon ist der größte Online-Buchhändler und liefert sehr zuverlässig und sicher.Bücher versandkostenfrei nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz, alle anderen Artikel ab 20 € Bestellwert. Ausführliche Lieferbedingungen hier.Nach Deutschland und Österreich ist auch Lieferung gegen Rechnung möglich. Dadurch entfällt die Angabe der Bankdaten. Bedingungen hier.

Buch, Hörbücher

Politik und Geschichte

Deutsche Geschichte
Geschichte nach Ländern
Epochen
Geschichte nach Themen
Kriege und Krisen
Personen der Weltgeschichte
Geschichte allgemein
Biografien und Erinnerungen
Deutsche Politik
Politik nach Ländern
Politik nach Bereichen
Politikwissenschaft
Terrorismus und Extremismus
Gesellschaft
Bekannte Autoren