Product Description Die Nordwand des Eiger galt bis in die 30er Jahre als unbezwingbar. NeunMenschenleben hatte die "Todeswand" bereits gefordert. Doch im Juli 1938gelang der vierköpfigen Seilschaft um Heinrich Harrer die Erstdurchsteigung.Der "Berg der Süchtigen" war besiegt. Seit 1958 zählt Heinrich Harrers'Die weiße Spinne' zu den ganz großen Abenteuerreportagen des 20. Jahrhunderts.Um neue Fotos ergänzt und bis in die Gegenwart fortgeschrieben, zeigt sichdieser Klassiker nun im neuen Gewand Mit Erinnerungen an die Erstdurchsteigung,dokumentarischen Schilderungen aller erfolgreichen Begehungen und der Chronikder "Eiger-Tragödien".
Buch:
Mein Leben
Autor:
Heinrich Harrer, Ausgabe vom 1. Nov. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 61244
Mein Leben. Was dieser Mann bescheiden Mein Leben betitelt, ist eine kaum zu bewältigende Fülle an Expeditionen, Abenteuern und Begegnungen mit den Großen dieser Welt. Heinrich Harrer ist am 6. Juli 2002 90 Jahre alt. Was dem "letzten Abenteurer von wissenschaftlichem Rang" (FAZ) im Trubel der aktiven Jahre nie in den Sinn kam, Zeit und Ruhe erlaubten es nun: Harrer fügte seine unzähligen Tagebucheinträge zu einer umfassenden Autobiografie zusammen, ein beeindruckendes, erzählerisch grandioses Werk, das man kaum aus der Hand legen mag. Vom kleinen Kärntner Bergdorf, in dem er am 6. Juli 1912 zur Welt kam, aufs Dach der Welt - relativ schnell fand der junge Skilehrer und Bergführer den Weg nach Tibet, jenem Land, das zur Bestimmung seines Lebens werden sollte. 1938 gehörte Harrer zu den Erstbesteigern der Eiger-Nordwand (gespannt lesen wir seinen Kommentar zu den vor einiger Zeit erhobenen Vorwürfen, er habe auf dem Gipfel die Hakenkreuzfahne hissen wollen). Die alpine Hochleistung trug ihm die Teilnahme an der deutsch-österreichischen Nanga-Parbat-Expedition ein. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs jedoch führte zur Internierung der Expeditionsmitglieder durch die Engländer in Indien. 1944 gelang Harrer die Flucht. Es folgten die berühmten sieben Jahre in Tibet, in denen er zum Freund und Mentor des noch jungen Dalai Lamas wurde. Der Besuch bei dem hochbetagten Maler Balthus in dessen Schweizer Chalet zählt zu den leisen, kostbaren Momenten dieses Buches. Der greise Künstler zeigte sich hochinteressiert an Harrers Begegnungen mit dem Dalai Lama. Auch Herbert von Karajan erwies sich als feinsinniger Buddhismus-Kenner. Wie Besuch aus einer anderen Welt wirkt dagegen Brad Pitts Aufwartung in Harrers Heimatdorf Hüttenberg. Der Hollywood-Star, der den jungen Forscher in Jean-Jacques Annauds Filmadaption des Harrer-Bestsellers Sieben Jahre in Tibet verkörperte, wirkt auf den Fotos recht verloren. Heinrich Harrer wird es überleben. Er hat alles und alle gesehen, hat die Welt durch seine Forschung bereichert. Der Rastlose ist in sein Heimatdorf zurückgekehrt - und feiert nach seinem 90. hoffentlich noch viele weitere Geburtstage. -Ravi Unger
Buch:
Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama
Autor:
Heinrich Harrer, Ausgabe vom 1. Febr. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 431257
Product Description Harrer schildert seine Flucht mit mehreren Kameraden aus einem britischenInternierungslager in Indien im April 1944. Dabei bleibt seine Darstellungrecht zurückhaltend und beschränkt sich auf die Beschreibung der Ereignisse,Landschaften und Menschen, auf die sie trafen. Er zeichnet den Marsch derFlüchtlinge durch Nordindien nach und ihren Aufenthalt im Grenzgebiet West-und Südtibets, wo sie mit Duldung lokaler Behörden in kleinen Siedlungenleben. Als sie im Herbst 1945 endgültig aus Tibet abgeschoben werden sollen,flieht Harrer erneut in Begleitung von Peter Aufschnaiter. Auf dem Wegdurch das zentrale Hochland, auf dem sie sich bei den Nomaden als indischeHändler oder als einfache Pilger ausgeben, gelangen sie im Frühjahr 1946in die tibetische Hauptstadt Lhasa. Trotz des Drucks der britischen Missionwird ihre Anwesenheit nicht nur toleriert, sie werden sogar Angestellteder tibetischen Regierung. Im zweiten Teil des Buchs schildert Harrer Tibetund Lhasa daher stärker aus der Perspektive der Aristokratie und der großenKlöster. Über einflussreiche Gönner lernt er bald die Eltern des Dalai-Lama,einen seiner älteren Brüder und im Herbst 1949 auch den Dalai-Lama persönlichkennen, dem er zuletzt sogar Privatunterricht erteilt. Mit dem Einmarschder chinesischen Volksbefreiungsarmee 1951 und der Flucht Harrers sowiedes Dalai-Lama aus Lhasa endet das Buch.
Hörbuch:
Sieben Jahre in Tibet
Autor:
Heinrich Harrer, Ausgabe vom 16. Juli 2007, Audio CD, Verkaufsrang 330647
Buch:
Denk ich an Bhutan
Ausgabe vom Juli 2005, Gebunden, Verkaufsrang 658640
Buch:
Bilder aus Tibet: Das alte Lhasa
Autor:
Heinrich Harrer, Ausgabe vom Sept. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 739290
Buch:
Ladakh - Götter und Menschen hinter dem Himalaya.
Autor:
Heinrich Harrer, Ausgabe vom April 1995, Broschiert, Verkaufsrang 144611
Buch:
Erinnerungen an Tibet
Autor:
Heinrich Harrer, Ausgabe vom 1. Juli 1993, Gebunden, Verkaufsrang 641559