Erscheinungsjahr: 2008 6., überarb. u. erw. Aufl. m. 170 Farbtaf. v. Jürgen Wirth. Gewicht: 388 gr / Abmessungen: 190 mm x 127 mm x 19 mm Von Lüllmann, Heinz; Mohr, Klaus; Hein, Lutz Dieser Taschenatlas stellt das Wesentliche und Wissenswerte der Pharmakologie dar: verständlich durch den kompakten und prägnanten Text, anschaulich durch 173 didaktisch exzellent ausgearbeitete Bildtafeln. Vier große Buchteile mit Farbleitsystem sorgen für optimale Übersichtlichkeit. Der Taschenatlas der Pharmakologie hat im vergangenen Jahrzehnt stetig an Popularität gewonnen, besonders unter Studenten der Medizin und angrenzender Fachrichtungen. Nach der letzten Auflage erfuhr das ungewöhnliche Buch jetzt die überfällige Renovierung. Die nunmehr vierte Version erschien im annähernd gleichen handlichen Format, und wurde vor allem in Details verbessert und aktualisiert. Dabei blieben die Stärken des Bandes uneingeschränkt bestehen: Einprägsame Illustrationen auf der einen aufgeschlagenen Seite erklären pointiert den Lerntext auf der anderen. Die Aktualisierung war nicht nur wegen der zwischenzeitlich rapide geänderten Lehrmeinungen in wesentlichen Punkten - z.B. betreffs des Betablocker-Einsatzes bei Herzinsuffizienz - notwendig, es warteten auch interessante neue Wirkprinzipien auf ihre originelle Umsetzung in die bildliche Form. Folglich sind die verschiedenen Neuentwicklungen bei den antiviralen Präparaten neu hinzugekommen. Natürlich fehlen auch die so genannten Lifestyle-Präparate wie Orlistat und Bupropion nicht, das Sildenafil (Viagra(R)) bleibt allerdings außen vor. Lobenswert und keineswegs selbstverständlich ist die sachlich-kritische Einstellung, die dem (meist jungen) Leser bei solchen Anlässen vermittelt wird. Auch für die Neuauflage des Taschenatlas gilt, dass sowohl Medizin-, Biologie- oder Chemiestudenten als auch interessierte Auszubildende der Gesundheitsberufe dieses Buch als leichten Einstieg in die Pharmakologie nutzen sollten. Die Abbildungen sind nicht leicht aus dem Gedächtnis zu verdrängen, und sobald man sie einmal in Verbindung mit dem Sachverhalt studiert hat, sitzt der Stoff auch schon fest. An diesem Buch führt kein Weg vorbei, sofern man keine einschlägige Vorbildung in Pharmakologie/Toxikologie hat. Das vorgeblich trockene Fach wird für die Leser um vieles verständlicher. -Philipp-R. Schulz
Buch:
Pharmakologie und Toxikologie: Arzneimittelwirkungen verstehen - Medikamente gezielt einsetzen
Autor:
Heinz Lüllmann, Klaus Mohr, Martin Wehling, Ausgabe vom 6. Sept. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 278207
Buch:
Taschenatlas der Pharmakologie
Autor:
Heinz Lüllmann, Klaus Mohr, Lutz Hein, Ausgabe vom 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 280968
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Taschenatlas der Pharmakologie hat im vergangenen Jahrzehnt stetig an Popularität gewonnen, besonders unter Studenten der Medizin und angrenzender Fachrichtungen. Nach der letzten Auflage erfuhr das ungewöhnliche Buch jetzt die überfällige Renovierung. Die nunmehr vierte Version erschien im annähernd gleichen handlichen Format, und wurde vor allem in Details verbessert und aktualisiert. Dabei blieben die Stärken des Bandes uneingeschränkt bestehen: Einprägsame Illustrationen auf der einen aufgeschlagenen Seite erklären pointiert den Lerntext auf der anderen. Die Aktualisierung war nicht nur wegen der zwischenzeitlich rapide geänderten Lehrmeinungen in wesentlichen Punkten - z.B. betreffs des Betablocker-Einsatzes bei Herzinsuffizienz - notwendig, es warteten auch interessante neue Wirkprinzipien auf ihre originelle Umsetzung in die bildliche Form. Folglich sind die verschiedenen Neuentwicklungen bei den antiviralen Präparaten neu hinzugekommen. Natürlich fehlen auch die so genannten Lifestyle-Präparate wie Orlistat und Bupropion nicht, das Sildenafil (Viagra(R)) bleibt allerdings außen vor. Lobenswert und keineswegs selbstverständlich ist die sachlich-kritische Einstellung, die dem (meist jungen) Leser bei solchen Anlässen vermittelt wird. Auch für die Neuauflage des Taschenatlas gilt, dass sowohl Medizin-, Biologie- oder Chemiestudenten als auch interessierte Auszubildende der Gesundheitsberufe dieses Buch als leichten Einstieg in die Pharmakologie nutzen sollten. Die Abbildungen sind nicht leicht aus dem Gedächtnis zu verdrängen, und sobald man sie einmal in Verbindung mit dem Sachverhalt studiert hat, sitzt der Stoff auch schon fest. An diesem Buch führt kein Weg vorbei, sofern man keine einschlägige Vorbildung in Pharmakologie/Toxikologie hat. Das vorgeblich trockene Fach wird für die Leser um vieles verständlicher. -Philipp-R. Schulz
Buch:
Taschenatlas der Pharmakologie
Autor:
Heinz Lüllmann, Klaus Mohr, Albrecht Ziegler, Ausgabe vom Aug. 2001, Broschiert, Verkaufsrang 600796
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Taschenatlas der Pharmakologie hat im vergangenen Jahrzehnt stetig an Popularität gewonnen, besonders unter Studenten der Medizin und angrenzender Fachrichtungen. Nach der letzten Auflage erfuhr das ungewöhnliche Buch jetzt die überfällige Renovierung. Die nunmehr vierte Version erschien im annähernd gleichen handlichen Format, und wurde vor allem in Details verbessert und aktualisiert. Dabei blieben die Stärken des Bandes uneingeschränkt bestehen: Einprägsame Illustrationen auf der einen aufgeschlagenen Seite erklären pointiert den Lerntext auf der anderen. Die Aktualisierung war nicht nur wegen der zwischenzeitlich rapide geänderten Lehrmeinungen in wesentlichen Punkten - z.B. betreffs des Betablocker-Einsatzes bei Herzinsuffizienz - notwendig, es warteten auch interessante neue Wirkprinzipien auf ihre originelle Umsetzung in die bildliche Form. Folglich sind die verschiedenen Neuentwicklungen bei den antiviralen Präparaten neu hinzugekommen. Natürlich fehlen auch die so genannten Lifestyle-Präparate wie Orlistat und Bupropion nicht, das Sildenafil (Viagra(R)) bleibt allerdings außen vor. Lobenswert und keineswegs selbstverständlich ist die sachlich-kritische Einstellung, die dem (meist jungen) Leser bei solchen Anlässen vermittelt wird. Auch für die Neuauflage des Taschenatlas gilt, dass sowohl Medizin-, Biologie- oder Chemiestudenten als auch interessierte Auszubildende der Gesundheitsberufe dieses Buch als leichten Einstieg in die Pharmakologie nutzen sollten. Die Abbildungen sind nicht leicht aus dem Gedächtnis zu verdrängen, und sobald man sie einmal in Verbindung mit dem Sachverhalt studiert hat, sitzt der Stoff auch schon fest. An diesem Buch führt kein Weg vorbei, sofern man keine einschlägige Vorbildung in Pharmakologie/Toxikologie hat. Das vorgeblich trockene Fach wird für die Leser um vieles verständlicher. -Philipp-R. Schulz
Buch:
Taschenatlas der Pharmakologie
Autor:
Heinz Lüllmann, Klaus Mohr, Ausgabe vom Sept. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 332908
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Taschenatlas der Pharmakologie hat im vergangenen Jahrzehnt stetig an Popularität gewonnen, besonders unter Studenten der Medizin und angrenzender Fachrichtungen. Nach der letzten Auflage erfuhr das ungewöhnliche Buch jetzt die überfällige Renovierung. Die nunmehr vierte Version erschien im annähernd gleichen handlichen Format, und wurde vor allem in Details verbessert und aktualisiert. Dabei blieben die Stärken des Bandes uneingeschränkt bestehen: Einprägsame Illustrationen auf der einen aufgeschlagenen Seite erklären pointiert den Lerntext auf der anderen. Die Aktualisierung war nicht nur wegen der zwischenzeitlich rapide geänderten Lehrmeinungen in wesentlichen Punkten - z.B. betreffs des Betablocker-Einsatzes bei Herzinsuffizienz - notwendig, es warteten auch interessante neue Wirkprinzipien auf ihre originelle Umsetzung in die bildliche Form. Folglich sind die verschiedenen Neuentwicklungen bei den antiviralen Präparaten neu hinzugekommen. Natürlich fehlen auch die so genannten Lifestyle-Präparate wie Orlistat und Bupropion nicht, das Sildenafil (Viagra(R)) bleibt allerdings außen vor. Lobenswert und keineswegs selbstverständlich ist die sachlich-kritische Einstellung, die dem (meist jungen) Leser bei solchen Anlässen vermittelt wird. Auch für die Neuauflage des Taschenatlas gilt, dass sowohl Medizin-, Biologie- oder Chemiestudenten als auch interessierte Auszubildende der Gesundheitsberufe dieses Buch als leichten Einstieg in die Pharmakologie nutzen sollten. Die Abbildungen sind nicht leicht aus dem Gedächtnis zu verdrängen, und sobald man sie einmal in Verbindung mit dem Sachverhalt studiert hat, sitzt der Stoff auch schon fest. An diesem Buch führt kein Weg vorbei, sofern man keine einschlägige Vorbildung in Pharmakologie/Toxikologie hat. Das vorgeblich trockene Fach wird für die Leser um vieles verständlicher. -Philipp-R. Schulz
Buch:
Kurzes Lehrbuch der Pharmakologie und Toxikologie
Autor:
Gustav Kuschinsky, Heinz Lüllmann, Klaus Mohr, Ausgabe vom Aug. 1999, Broschiert, Verkaufsrang 691893
Buch:
Pharmakologie und Toxikologie
Autor:
Heinz Lüllmann, Klaus Mohr, Martin Wehling, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 459402
Buch:
Taschenatlas der Pharmakologie
Autor:
Heinz Lüllmann, Klaus Mohr, Albrecht Ziegler, Ausgabe vom Juli 1996, Broschiert, Verkaufsrang 897375
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Taschenatlas der Pharmakologie hat im vergangenen Jahrzehnt stetig an Popularität gewonnen, besonders unter Studenten der Medizin und angrenzender Fachrichtungen. Nach der letzten Auflage erfuhr das ungewöhnliche Buch jetzt die überfällige Renovierung. Die nunmehr vierte Version erschien im annähernd gleichen handlichen Format, und wurde vor allem in Details verbessert und aktualisiert. Dabei blieben die Stärken des Bandes uneingeschränkt bestehen: Einprägsame Illustrationen auf der einen aufgeschlagenen Seite erklären pointiert den Lerntext auf der anderen. Die Aktualisierung war nicht nur wegen der zwischenzeitlich rapide geänderten Lehrmeinungen in wesentlichen Punkten - z.B. betreffs des Betablocker-Einsatzes bei Herzinsuffizienz - notwendig, es warteten auch interessante neue Wirkprinzipien auf ihre originelle Umsetzung in die bildliche Form. Folglich sind die verschiedenen Neuentwicklungen bei den antiviralen Präparaten neu hinzugekommen. Natürlich fehlen auch die so genannten Lifestyle-Präparate wie Orlistat und Bupropion nicht, das Sildenafil (Viagra(R)) bleibt allerdings außen vor. Lobenswert und keineswegs selbstverständlich ist die sachlich-kritische Einstellung, die dem (meist jungen) Leser bei solchen Anlässen vermittelt wird. Auch für die Neuauflage des Taschenatlas gilt, dass sowohl Medizin-, Biologie- oder Chemiestudenten als auch interessierte Auszubildende der Gesundheitsberufe dieses Buch als leichten Einstieg in die Pharmakologie nutzen sollten. Die Abbildungen sind nicht leicht aus dem Gedächtnis zu verdrängen, und sobald man sie einmal in Verbindung mit dem Sachverhalt studiert hat, sitzt der Stoff auch schon fest. An diesem Buch führt kein Weg vorbei, sofern man keine einschlägige Vorbildung in Pharmakologie/Toxikologie hat. Das vorgeblich trockene Fach wird für die Leser um vieles verständlicher. -Philipp-R. Schulz
Buch:
Kurzes Lehrbuch der Pharmakologie
Autor:
Gustav Kuschinsky, Heinz Lüllmann, Ausgabe vom 1970, Sondereinband,
Buch:
Interessant war es immer - Ein Hochschullehrer erzählt aus seinem Leben
Autor:
Heinz Lüllmann, Ausgabe vom 2001, Broschiert, Verkaufsrang 1262033