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Audiobook-Rezensionen Er schreibt Reisreportagen aus fast allen Teilen unseres Planeten. Seit er 20 ist, tourt er durch die Welt. Er ist rastlos, hält es nie lange an einem Ort aus und erzählt in seinem ganz eigenen Stil. Helge Timmerberg ist neugierig, aber offen. Er kann den Moment abwarten, in dem etwas passiert und egal, was dann passiert, er schreibt darüber in seiner ganz eigenen fesselnden Art: Dabei bleibt er immer ein bisschen distanziert, geht aber gleichzeitig voller Empathie an die Geschichte und die Personen heran. Aus all seinen Reportagen hört man den Glauben an das Gute und Schöne heraus. Man hört seine Menschlichkeit. Das tut gut bei einem, der fast alles erlebt und ausprobiert hat. Mit "Tiger fressen keine Yogis ? Stories von unterwegs" liegt eine Sammlung von Helge Timmerbergs besten Reportagen vor. Wenn der Autor dieser schillernden Reiseeindrücke mit einem genialen Sprecher wie Mathieu Carrière zusammenkommt, dann ist Langeweile ein Fremdwort. Vielleicht liegt es ein bisschen daran, dass Carrière sich selbst beeindruckt über die Stories dieses modernen Nomaden geäußert hat. Jedenfalls trifft er den richtigen Ton für die Reportagen über exotische Gefilde und andere Bewusstseinszustände. Egal, ob Timmerberg von den Reisen zu Gurus und Asketen in Indien, dem Besuch von Mutter Theresas Haus des Todes in Kalkutta, den Auswirkungen des Golfkriegs in Tel Aviv oder dem wahren Flamenco erzählt, es klingt immer authentisch. Es klingt nach seinem Credo "Catch the spirit". Den Geist einer Kultur, einer Stadt oder eines Menschen erfassen ? das liegt ihm im Blut. Helge Timmerberg ist bereits heute eine Legende des Journalismus. Er veröffentlichte seine Reportagen in ziemlich allen Printmedien: Von Tempo, über Bunte, Die Zeit, Stern, Der Spiegel, Allegra oder das SZ-Magazin bis hin zum Playboy. Er war es, der in Deutschland den "New Journalism" im Stile eines Hunter S. Thompson etablierte. Frei nach dem Motto: Als Reporter soll man den subjektiven Journalismus pflegen. Für diese Dichte und Intensität der Stories passt Mathieu Carrières Stimme. Bereits mit 15 Jahren wurde er mit der Rolle des jungen Törless bekannt. Er studierte Philosophie und spielte erfolgreich am Pariser Nationaltheater. "Die flambierte Frau" und die Darstellung von Egon Schiele sind Meilensteine seiner Karriere. Carrière, der als schwierig gilt, erhielt von der französischen Regierung die Auszeichnung "Ritter der Ehrenlegion". Trotz aller anderslautenden Meldungen: Es gibt noch immer Geheimnisse auf dieser Welt! Deshalb sind diese faszinierenden Geschichten und Abenteuer ein Muss! Lesung der autorisierten Auswahl mit Musik, Spieldauer: ca. 190 Minuten, 3 CD. - culture.text
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 33 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Diese Stories leben! (5 von 5 Punkten) meint A.M. aus Gießen Gleicher Planet, andere Welten - Stories (nicht nur) für zwischendurch:
Mal ist er in Indien der frisch ausgebrochenen Pest auf der Spur. Dann geht es ins Berliner Promi-Lokal Borchardt, wo er den Berbens der Welt nicht hinterjagen muss - die platzieren sich hier von selbst im Visier des Jägers. Und schließlich trifft er sich im nicht nur geographisch meilenweit entfernten Tokyo mit einem Führungsboss der japanischen Mafia zum nicht-Sushi-Essen (Fisch ist nicht Timmerbergs Ding).
Tiger fressen keine Yogis: Stories von unterwegs - egal von wo er in der Welt berichtet: Timmerberg hat's drauf - das muss man einfach anerkennen. Er verschafft dem Leser Zugang zu Welten, die dieser selbst bestimmt nicht so schnell betreten wird. Und: Timmerberg berichtet darüber mit solch einer Tiefe und Selbstverständlichkeit, dass man meint, live dabei zu sein. Top Stories, kurzweilig, relaxed, witzig und informativ geschrieben - und zwar in der echten, unverwechselbaren Timmerberg Sprache. Obwohl das Frauenbild hier und da (nicht immer) etwas arg eindimensional daher kommt, ist dies trotzdem modern-literarischer Reisejournaismus der Extraklasse. Vorsicht - Wiederholungsgefahr! Wer es einmal liest, wird das Buch noch öfters in die Hand nehmen -denn hier macht Lesen einfach Spaß. Volle Punktzahl.
Weitere Lesermeinungen |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Spiegel, Stern, Bild, Zeit, Playboy - für alle hat Helge Timmerberg schon geschrieben. Zweifellos ist er einer der ganz Großen im deutschen Journalismus. Das findet auch die Süddeutsche Zeitung: "Man fängt beim Lesen an, die guten Sätze zu unterstreichen, und bald ist die Hälfte des Buchs unterstrichen, und dann schaut man sich die restlichen Sätze an und stellt fest, dass die eigentlich auch sehr gut sind." Treffender kann man es kaum ausdrücken. Timmerbergs Sprache ist einfach schloddrig-schön, mal kumpel- und mal rüpelhaft und mal formvollendet geschliffen wie ein hochkarätiger Diamant. Aber immer pointiert und ungemein unterhaltsam. Kompromisslose Schöngeister und Moralisten mögen sich vielleicht an der häufigen Verwendung des Präfixes "scheiß" oder an seinen Hoheliedern auf Haschisch und Co. stören, doch nach Ansicht des Rezensenten macht ihn all das nur noch menschlicher, besser. Kurzum: Es macht ungeheuer Lust, seine Gedanken zu lesen. Eigentlich verschlingt man sie eher, denn mit jeder Seite steigt das Bedürfnis nach mehr Timmerberg. Wer nichts vorhat, dem kann es leicht passieren, dass er Shiva Moon in einem Rutsch durchliest. In dem mehr als 200 Seiten starken Buch gibt es keine Fotos, keine Karten (gut: eine Skizze) und keine Telefonnummern von Hotels, dafür eine nahtlose Geschichte mit zwei Hauptrollen: Timmerberg selbst und Indien. Die Handlung: Das mehr als dreißig Jahre währende Liebesverhältnis der beiden. Doch keine Angst, anders als bei mancher Buchkonkurrenz wird der Subkontinent nicht als Yoga- und Ayurveda-Paradies verklärt. Sicher, die Yogahauptstadt Rishikesh kommt vor, auch Varanasi und Kalkutta, und jeder Indienfan wird viel Wahres und selbst Erfahrenes wiederfinden. Doch, und das ist das Besondere: Auch wer sich von Indien bislang nicht angesprochen fühlte, wird sich von der Art, wie Timmerberg erzählt, mitreißen lassen. Der Mix aus Be- und Verwunderung für und über die heraufziehende Weltmacht, aus Realismus und Ironie, garniert mit einigen handfesten und im Fließtext eingestreuten Reisetipps macht?s möglich. Da werden schonungslos die Tücken des Bahnfahrkartenreservierens und des "Bettlerspießrutenlaufens" genannt, und nur wenig später die Schönheit der Gangesquelle in den schillerndsten Farben beschrieben. Indien ist eben nicht schwarz oder weiß, Indien ist alles, und Timmerberg beherrscht es wie kein anderer, aus Tausenden von Farben ein prächtiges Kunstwerk zu zaubern. - Christian Haas
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 28 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Welche Faszination der Subkontinent selbst auf einen Indienerfahrenen ausübt, spürt der Leser anhand der verblüffenden Anekdoten (5 von 5 Punkten) meint L. aus Butjadingen-Stollhamm, an der Nordseeküste Indien: Das Land, in dem alles irgendetwas mit "only" kostet, Zugtickets mit einem Formular, "das mal ein Visumsantrag werden will, wenn es groß ist", zu beantragen sind, und es sechsspurige Straßen gibt, "die gern auch zwölfspurig genutzt werden". - So humorvoll berichtet Helge Timmerberg von seiner Reise entlang des heiligen Flusses Ganges. Sein Weg, auf einer schwarz-weiß Karte am Buchende nachvollziehbar, führt von der eisigen Flussquelle im Himalaja bis zur Deltamündung am Indischen Ozean. Wer und was ihm unterwegs Kurioses widerfährt, beschreibt Helge Timmerberg in "Shiva Moon - Eine Reise durch Indien" mit einer vergnüglichen Portion Selbstironie, zum Beispiel wenn er sich fragt: "Sind Reiseschriftsteller über fünfzig ein ähnliches Phänomen wie Zuhälter über fünfzig, die auch nicht gut gewirtschaftet haben?"
Als der Autor sich in den späten Sechzigern zum ersten Mal nach Indien aufmachte, auf dem Landweg, mit wenig Geld in der Tasche, wusste er weder, dass er Journalist und Reiseschriftsteller werden wollte, noch ahnte er, wie sehr ihn dieses Land in seinen Bann ziehen sollte. Zum Glück für uns Leser, resultierte aus dieser ersten Reise nicht nur der Entschluss, die Welt fortan mit hochwertigen Texten zu beglücken, sondern es entspann sich auch eine anhaltende Indiensehnsucht, die Anlass für zahlreiche weitere Besuche gab.
Welche Faszination der Subkontinent selbst auf einen Indienerfahrenen ausübt, spürt der Leser anhand der verblüffenden Anekdoten und Begebenheiten, mit denen Helge Timmerberg aufwartet. Da gäbe es zum Beispiel die Geschichte vom "De-Luxe-Room" eines Hotels, der so sehr nach Verwesung stinkt, dass jeden Besucher der Brechreiz packt. "Es ist der Teppich. Er frisst sich selbst auf", stellt Helge Timmerberg fest. Die Pointe, warum die Angestellten den Teppich nicht einfach entfernen, sei hier allerdings nicht verraten, denn es lohnt zu sehr, sie lesend zu entdecken.
Sind die Geschehnisse während der Reise allein schon erheiternd und gleichermaßen fesselnd, bewirkt die ungezwungen poetische und gleichzeitig von Ironie und Humor gezeichnete Sprache des Autors, dass man "Shiva Moon" überhaupt nicht mehr aus der Hand legen will. Zu Recht gilt Helge Timmerberg als einer der wichtigsten deutschen Vertreter des "New Journalism", eines literarischen, verdichteten Schreibens.
In "Shiva Moon" fragt sich der Autor, ob er nach unzähligen Reisen nun endlich mit Indien fertig ist. Hat Indien seinen Reiz verloren, oder kommt Helge Timmerberg von diesem faszinierenden Land ebenso wenig los, wie der Leser vom nicht minder faszinierenden Buch?
"Shiva Moon - Eine Reise durch Indien" garantiert Lesesucht!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | In 80 Tagen um die Welt |
| Autor: | Helge Timmerberg, Ausgabe vom 2. Juni 2008, Gebunden, Verkaufsrang 175563 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
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Helge Timmerberg ist um die Welt gereist, in achtzig Tagen - und dabei, mit einigen Abweichungen, der Route gefolgt, die wir von Jules Verne kennen. Er erzählt vom Alleinsein in der Stadt der Liebe (Venedig) und von einer unheimlichen Begegnung auf Kreta. In Bombay versöhnt ihn ein Guru mit dem Urknall, und in den Go-go-Bars von Bangkok wird ihm nicht nur Schopenhauer und Hegel nahegebracht, sondern auch eine Rippe gebrochen. Tee im Separee gibt es in Shanghai, wo er mit der schönen Li-Za "Yesterday" singt. In Tokio findet er die letzten Samurai, die verlorene Unschuld des Reisens in Mexico City, wo aus jeder Mauerritze Musik quillt, drei Tage Paradies, dann folgt er den Piraten in die Bucht von Havanna. Er erzählt vom Kommunismus auf Kuba, einem Treffen mit Castro, einem Nachruf auf Salsa, von Dublin, wo es, was denn sonst?, regnet - und schließlich von "Swinging Schöneberg", von Berlin. "In 80 Tagen um die Welt" birgt zahllose Schätze - ein buntes Gegenwartspanorama, das seine Kraft nicht zuletzt durch Timmerbergs hintergründigen, lebensklugen Humor gewinnt. Eine ebenso exzentrische wie sympathische Abenteurergeschichte, wie sie heute kaum noch zu erleben ist.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 30 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Lustig, aber nur wenig "Reise" und kein Verne drin! (4 von 5 Punkten) meint P.S. Mein erstes Buch von Helge Timmerberg, der als lustiger Reiseschriftsteller gilt und sich in 80 Tagen um die Welt macht. Erwartet habe ich ein lustiges, informatives Reisebuch auf den Spuren von Verne.
Nun, Verne ist - wie vielfach erwähnt - nicht zwischen den Buchdeckeln. Es geht um die Welt in 80 Tagen, aber das wars. Wer irgendeinen Zusammenhang mit dem Buch von Jules Verne erwartet wird enttäuscht - es gibt keinen.
"Lustig" stimmt auf jeden Fall, der Timmerberg hat eine flotte und recht witzige Schreibe. Allerdings baut er einige Pointen sehr lange auf und dabei kommt das informative, der Reiseteil, z.T. zu kurz. Es liest sich gerade im ersten Drittel eher wie ein Karbarett-Stück als ein Reisebericht. Nach der Hälfte des Buches hätte ich wohl 3 Sterne vergeben - der zweite Teil war aber deutlich besser.
Aber: "Reisebericht und informativ" sind hier sehr relativ. "Reisen" heißt hier: Rauchen, Saufen, gelegentliche Drogen und in Hotelzimmern abhängen und Selbstgespräche führen. Letztere sind nervig und werden immer nerviger. Der Rest ist unterhaltsam, aber über Land und Leute erfährt man so natürlich wenig (Mehr in Südostasien und Kuba, weil er die Orte schon gut aus vorheriegen Besuchen kennt - daher ist der zwiete Teil auch wesentlich besser als die erste Hälfte).
Als Reisebericht würde ich von dem Buch eher abraten, als unterhaltsame Lektüre ist das Buch aber durchaus zu gebrauchen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Timmerbergs Reise-ABC |
| Autor: | Helge Timmerberg, Ausgabe vom Aug. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 11394 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Geeignet für jeden Urlauber, der weiter als nach Mallorca reist. Mit Grinse-Garantie."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Super Urlaubseinstieg oder auch für zwischendrin (5 von 5 Punkten) meint S. super Buch, Klasse für vor, im, nach dem Urlaub oder einfach nebenbei...
diese buch hat auf jedenfall die 5 sterne verdient.
grüße sandy
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Timmerbergs Tierleben |
| Autor: | Helge Timmerberg, Ausgabe vom Sept. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 30769 |
| Preis: | 10,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* unterhaltsame Weiterbildung ala Timmerberg (5 von 5 Punkten) meint R.N. Wer Timmerberg kennt, mag sicher seine doch etwas andere Schreibe.
Im vorliegenden Tierführer ;) geht es natürlich genauso weiter.
Aber Vorsicht: Einiges ist weit hergeholt und mit einem Augenzwinkern zu betrachten...
Die Verbindung zwischen Story und Tierleben finde ich gelungen und amüsant.
Einzig als Literatur für Kinder ist das Buch ungeeignet.
Timmerbergs Stilblüten kriegen die Kinder sicher in den falschen Hals.
Für Jugendliche dann schon eher.
Das Hagenbeck in Hamburg kennt, wird das ein oder andere Mal sicher ein Deja-vu haben.
Allen Anderen sei ein Besuch zu empfehlen.
FaziT: Unterhaltsame Lektüre, gute Geschenkmöglichkeit.
Horst (5 von 5 Punkten) meint G. Großartiges Buch! Das Buch ist in lauter kleine, kurze Kapitel über verschiedene Zootiere unterteilt. Die meisten der beschriebenen Tiere leben in Berlin oder in Hagenbeck, Hamburg. So unter anderem z. B. Hussein, der alte Elefantenbulle. Von ihm ist auch ein total geniales Rüssel-Bild enthalten, zu schön!!
Aber mein Liebling ist immer noch der Nasenfisch Horst, der auch den Titel ziert.
Schade nur, das dieses Buch halt irgendwann ausgelesen ist - aber das kann man Herrn Timmerberg wohl kaum zu Last legen, daher voll verdiente 5 Punkte!!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Das Haus der sprechenden Tiere: Eine Fabel |
| Autor: | Helge Timmerberg, Ausgabe vom 1. Aug. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 39720 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Wow (5 von 5 Punkten) meint A. aus Regensburg Es wurde eingentlich schon alles gesagt. Es ist einfach nur beeindruckend wie toll, kreativ, witzig und romantisch dieser Helge Timmerberg schreibt!
Fand ich bis jetzt das beste Buch, dass ich von ihm gelesen habe!
Auf meiner Bücher Hitliste ziemlich weit oben (5 von 5 Punkten) meint S. aus München Dieses Buch kann ich wirklich jedem empfehlen.
Einmal angefangen konnte ich es nicht mehr weglegen.
Ach, wie gerne hätte ich noch weiter gelesen.
Zum Glück habe ich hier noch weitere "Timmerberg-Bücher" entdeckt und ich hoffe, diese sind auch nur annähernd so gut sind.
Endlich mal ein Buch mit Humor, Spannung und Tiefgang.
BRAVO HELGE!!!!!
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| | Buch: | Timmerbergs Single-ABC / Timmerbergs Beziehungs-ABC |
| Autor: | Helge Timmerberg, Ausgabe vom 24. Aug. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 178115 |
| Preis: | 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht! Wenn Sie die in diesem Doppelband (2 Cover!) aufgetischte Ehrlichkeit in Sachen Lust und Leid von Paar und Single auf sich wirken lassen, ist das die halbe Miete auf dem Weg zum Glück. Und für den Rest sorgt Helge Timmerbergs Humor: steinerweichend, kompromisslos, frech. Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung! Allerdings verlangt die Lektüre schon härtere Nerven, als bei üblichen Ratgebern, denn Helge Timmerberg verrät uns hier Einsichten, die andere nicht einmal zu denken wagen. Fazit: Typisch Helge Timmerberg - der Autor von Tiger fressen keine Yogis, Timmerbergs Reise-ABC, Timmerbergs Tierleben, Shiva Moon oder Das Haus der sprechenden Tiere - erzählt wieder ungehemmt aus der persönlichen Erfahrungsschatzkiste und bringt dennoch auf kurzweiligste Art Allgemeingültiges prägnant auf den Punkt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)
Lesermeinungen:* ein Buch für jeden für jeden Moment (5 von 5 Punkten) meint K.H. Ich kann mich den beiden vorangegangenen Rezensionen nur anschließen. Die Idee des doppelten Buches für Singles/Beziehungen ist genial! Das hätte ich mal eher gebrauchen können. Helge Timmerberg ist ja eigentlich immer unterhaltsam, aber der Tiefgang in diesem Doppelbuch, den er mit seiner typischen Art von trockenem Humor in seinen Betrachtungen und Anekdoten verbindet macht das Buch zu einem Muss für ALLE!
Das Zitat am Anfang des SingleABCs sagt schon viel über den Grundton des Buches Aber Onanie bei Liebeskummer ist in etwa so unterhaltsam wie Kamillentee auf Heroinentzug.
Wem das zu hart ist, der sollte trotzdem gespannt auf die nächsten Seiten schauen, denn, obwohl von einem Mann geschrieben, ist das Buch doch immer wieder zutreffend für beide Geschlechter. Das buch macht nachdenklich, regt an zum Lachen über sich und andere und ist nicht zuletzt auch eine gute Wahl als Geschenk für Leute, die sich noch nicht ganz sicher sind, wo sie gerade stehen. Ich bin begeistert und hoffe, es geht anderen neuen Lesern des Buches genauso.
Weitere Lesermeinungen |
| | Hörbuch: | Bügeln...Beziehungen und ähnliche Ereignisse - Das erste Bügelhörbuch - 1 CD |
| Autor: | Ingrid Noll, Edgar A. Poe, Werner Fuld, Helge Timmerberg, Ausgabe vom März 2006, Audio CD, Verkaufsrang 353935 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Beziehungen der unterschiedlichsten Art sind der rote Faden durch diese Sammlung von Geschichten bekannter Autoren und Sprecher, die für ein kurzweiliges Bügeln sorgen: Beziehungen zwischen Mann und Frau, Mensch und Tier, zwischen Eheleuten genauso wie zwischen Muter und Kind. Eingeleitet wird Das Bügelhörbuch allerdings von einer waschechten "Bügelgeschichte" - die übrigens direkt in die Hölle führt... Jetzt hört sich Bügeln richtig gut an! Ausgewählte Geschichten, hervorragend interpretiert von Gudrun Landgrebe, Mathieu Carrière, Friedrich Schoenfelder, Andrea Hörnke-Trieß, Ursula Illert und Wilhelm Götze. 1 CD, Laufzeit: 66 Minuten
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Unterhaltsames zu langweiligen Tätigkeiten (5 von 5 Punkten) meint K.B. aus Moers Bügeln muss man nun mal und da dies eine vergleichsweise geistfreie Tätigkeit ist, kann eine gewisse Ablenkung dabei nicht schaden. Und genau dafür ist dieses kleine Hörbuch hervorragend geeignet.
In den hier vorgelegten Geschichten geht es immer um Beziehungen, wobei diese sehr unterschiedlich ausfallen. Da ist "Die Sekretärin" die ihre ungewollte Beziehung zu ihrem ehemaligen Chef aufarbeitet. Da wird den Hörerinnen und Hörern erklärt, wie sie erzogen werden, wenn "Die neue Katze" ins Haus kommt. Die "Lups" erklären uns, wie eine gute Ehe funktioniert, bevor wir dann von anderer Seite "Die Kunst des Entliebens" erlernen können. Nach diesen humoristischen Vorlagen fällt "Das ovale Porträt" von E.A. Poe ein wenig aus dem Rahmen.
"Sorge dich nicht, lüge" heißt es dann am Schluss und wenn man fix ist, hat man die Bügelwäsche von zwei Wochen am Ende des Hörbuchs bequem und vergnügt erledigt. Sollte in keinem Haushalt fehlen. |
| | Buch: | Tiger fressen keine Yogis: Stories von unterwegs |
| Autor: | Helge Timmerberg, Ausgabe vom April 2008, Broschiert, Verkaufsrang 54714 |
| Preis: | 10,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
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Audiobook-Rezensionen Er schreibt Reisreportagen aus fast allen Teilen unseres Planeten. Seit er 20 ist, tourt er durch die Welt. Er ist rastlos, hält es nie lange an einem Ort aus und erzählt in seinem ganz eigenen Stil. Helge Timmerberg ist neugierig, aber offen. Er kann den Moment abwarten, in dem etwas passiert und egal, was dann passiert, er schreibt darüber in seiner ganz eigenen fesselnden Art: Dabei bleibt er immer ein bisschen distanziert, geht aber gleichzeitig voller Empathie an die Geschichte und die Personen heran. Aus all seinen Reportagen hört man den Glauben an das Gute und Schöne heraus. Man hört seine Menschlichkeit. Das tut gut bei einem, der fast alles erlebt und ausprobiert hat. Mit "Tiger fressen keine Yogis ? Stories von unterwegs" liegt eine Sammlung von Helge Timmerbergs besten Reportagen vor. Wenn der Autor dieser schillernden Reiseeindrücke mit einem genialen Sprecher wie Mathieu Carrière zusammenkommt, dann ist Langeweile ein Fremdwort. Vielleicht liegt es ein bisschen daran, dass Carrière sich selbst beeindruckt über die Stories dieses modernen Nomaden geäußert hat. Jedenfalls trifft er den richtigen Ton für die Reportagen über exotische Gefilde und andere Bewusstseinszustände. Egal, ob Timmerberg von den Reisen zu Gurus und Asketen in Indien, dem Besuch von Mutter Theresas Haus des Todes in Kalkutta, den Auswirkungen des Golfkriegs in Tel Aviv oder dem wahren Flamenco erzählt, es klingt immer authentisch. Es klingt nach seinem Credo "Catch the spirit". Den Geist einer Kultur, einer Stadt oder eines Menschen erfassen ? das liegt ihm im Blut. Helge Timmerberg ist bereits heute eine Legende des Journalismus. Er veröffentlichte seine Reportagen in ziemlich allen Printmedien: Von Tempo, über Bunte, Die Zeit, Stern, Der Spiegel, Allegra oder das SZ-Magazin bis hin zum Playboy. Er war es, der in Deutschland den "New Journalism" im Stile eines Hunter S. Thompson etablierte. Frei nach dem Motto: Als Reporter soll man den subjektiven Journalismus pflegen. Für diese Dichte und Intensität der Stories passt Mathieu Carrières Stimme. Bereits mit 15 Jahren wurde er mit der Rolle des jungen Törless bekannt. Er studierte Philosophie und spielte erfolgreich am Pariser Nationaltheater. "Die flambierte Frau" und die Darstellung von Egon Schiele sind Meilensteine seiner Karriere. Carrière, der als schwierig gilt, erhielt von der französischen Regierung die Auszeichnung "Ritter der Ehrenlegion". Trotz aller anderslautenden Meldungen: Es gibt noch immer Geheimnisse auf dieser Welt! Deshalb sind diese faszinierenden Geschichten und Abenteuer ein Muss! Lesung der autorisierten Auswahl mit Musik, Spieldauer: ca. 190 Minuten, 3 CD. - culture.text
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 33 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Diese Stories leben! (5 von 5 Punkten) meint A.M. aus Gießen Gleicher Planet, andere Welten - Stories (nicht nur) für zwischendurch:
Mal ist er in Indien der frisch ausgebrochenen Pest auf der Spur. Dann geht es ins Berliner Promi-Lokal Borchardt, wo er den Berbens der Welt nicht hinterjagen muss - die platzieren sich hier von selbst im Visier des Jägers. Und schließlich trifft er sich im nicht nur geographisch meilenweit entfernten Tokyo mit einem Führungsboss der japanischen Mafia zum nicht-Sushi-Essen (Fisch ist nicht Timmerbergs Ding).
Tiger fressen keine Yogis: Stories von unterwegs - egal von wo er in der Welt berichtet: Timmerberg hat's drauf - das muss man einfach anerkennen. Er verschafft dem Leser Zugang zu Welten, die dieser selbst bestimmt nicht so schnell betreten wird. Und: Timmerberg berichtet darüber mit solch einer Tiefe und Selbstverständlichkeit, dass man meint, live dabei zu sein. Top Stories, kurzweilig, relaxed, witzig und informativ geschrieben - und zwar in der echten, unverwechselbaren Timmerberg Sprache. Obwohl das Frauenbild hier und da (nicht immer) etwas arg eindimensional daher kommt, ist dies trotzdem modern-literarischer Reisejournaismus der Extraklasse. Vorsicht - Wiederholungsgefahr! Wer es einmal liest, wird das Buch noch öfters in die Hand nehmen -denn hier macht Lesen einfach Spaß. Volle Punktzahl.
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| | Hörbuch: | In 80 Tagen um die Welt |
| Autor: | Helge Timmerberg, Ausgabe vom 3. Juli 2008, Audio CD, Verkaufsrang 324268 |
| Preis: | 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Helge Timmerberg ist um die Welt gereist, in achtzig Tagen - und dabei, mit einigen Abweichungen, der Route gefolgt, die wir von Jules Verne kennen. Er erzählt vom Alleinsein in der Stadt der Liebe (Venedig) und von einer unheimlichen Begegnung auf Kreta. In Bombay versöhnt ihn ein Guru mit dem Urknall, und in den Go-go-Bars von Bangkok wird ihm nicht nur Schopenhauer und Hegel nahegebracht, sondern auch eine Rippe gebrochen. Tee im Separee gibt es in Shanghai, wo er mit der schönen Li-Za "Yesterday" singt. In Tokio findet er die letzten Samurai, die verlorene Unschuld des Reisens in Mexico City, wo aus jeder Mauerritze Musik quillt, drei Tage Paradies, dann folgt er den Piraten in die Bucht von Havanna. Er erzählt vom Kommunismus auf Kuba, einem Treffen mit Castro, einem Nachruf auf Salsa, von Dublin, wo es, was denn sonst?, regnet - und schließlich von "Swinging Schöneberg", von Berlin. "In 80 Tagen um die Welt" birgt zahllose Schätze - ein buntes Gegenwartspanorama, das seine Kraft nicht zuletzt durch Timmerbergs hintergründigen, lebensklugen Humor gewinnt. Eine ebenso exzentrische wie sympathische Abenteurergeschichte, wie sie heute kaum noch zu erleben ist.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 30 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Lustig, aber nur wenig "Reise" und kein Verne drin! (4 von 5 Punkten) meint P.S. Mein erstes Buch von Helge Timmerberg, der als lustiger Reiseschriftsteller gilt und sich in 80 Tagen um die Welt macht. Erwartet habe ich ein lustiges, informatives Reisebuch auf den Spuren von Verne.
Nun, Verne ist - wie vielfach erwähnt - nicht zwischen den Buchdeckeln. Es geht um die Welt in 80 Tagen, aber das wars. Wer irgendeinen Zusammenhang mit dem Buch von Jules Verne erwartet wird enttäuscht - es gibt keinen.
"Lustig" stimmt auf jeden Fall, der Timmerberg hat eine flotte und recht witzige Schreibe. Allerdings baut er einige Pointen sehr lange auf und dabei kommt das informative, der Reiseteil, z.T. zu kurz. Es liest sich gerade im ersten Drittel eher wie ein Karbarett-Stück als ein Reisebericht. Nach der Hälfte des Buches hätte ich wohl 3 Sterne vergeben - der zweite Teil war aber deutlich besser.
Aber: "Reisebericht und informativ" sind hier sehr relativ. "Reisen" heißt hier: Rauchen, Saufen, gelegentliche Drogen und in Hotelzimmern abhängen und Selbstgespräche führen. Letztere sind nervig und werden immer nerviger. Der Rest ist unterhaltsam, aber über Land und Leute erfährt man so natürlich wenig (Mehr in Südostasien und Kuba, weil er die Orte schon gut aus vorheriegen Besuchen kennt - daher ist der zwiete Teil auch wesentlich besser als die erste Hälfte).
Als Reisebericht würde ich von dem Buch eher abraten, als unterhaltsame Lektüre ist das Buch aber durchaus zu gebrauchen.
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