Ein Pferd namens Milchmann Na gut, Herman hat etwas Fieber. Aber das Pferd, das auf seiner Terrasse steht und hustet, ist keine Halluzination, sondern echt: riesig, hungrig und voller Pferdeäpfel. "MM? steht auf seinem Stirnband, da wird es wohl "Milchmann? heißen, denkt Herman. Aber was fängt man mit einem so riesigen Tier in einer Stadtwohnung an? Schnell hat Herman alle Hände voll zu tun. Er muss Milchmann verstecken ?- vor der neugierigen Nachbarin und vor seinen Eltern. Und dafür lässt sich der erfinderische Neunjährige allerhand einfallen. Am nächsten Tag nimmt Herman Milchmann kurzerhand mit zur Schule. Doch seltsam: Niemand scheint sich darüber zu wundern! Und dann entdeckt Hermann, dass Milchmann nicht das einzige Pferd ist, das über Nacht in der Stadt aufgetaucht ist. Aber wo kommen die Pferde her? Wie soll man sie alle versorgen? Und wer sind die Männer mit den Pistolen, die plötzlich herumschleichen? Hilke Rosenboom hat mit dieser Geschichte etwas ganz Besonderes geschaffen. Mit viel Witz, jeder Menge skurriler Ideen, einem humorvollen und zugleich sehr liebevollen Blick auf das kindliche Leben und Denken entwickelt sie eine zauberhafte Geschichte voller Überraschungen und jenseits aller Klischees. Und so märchenhaft die Situation auch anmutet, gibt es am Ende doch eine plausible Erklärung für das Auftauchen der Pferde und ihre geheimnisvollen Verfolger. Es gibt viele herausragende Kinderbücher, die zugleich unterhalten, bewegen, amüsieren und die kindliche Welt fantasievoll spiegeln. Doch auch unter diesen Büchern sticht "Ein Pferd namens Milchmann? hervor. Denn Hilke Rosenboom erzählt mit besonderer Liebe und Respekt für ihre kleinen Helden ?- und die Bilder von Anke Kuhl passen wunderbar dazu. Deshalb macht dieses Buch nicht nur viel Spaß, es schafft auch etwas, das nur ganz wenigen Büchern gelingt: Es macht glücklich. -Gabi Neumayer
Buch:
Die Teeprinzessin
Autor:
Hilke Rosenboom, Ausgabe vom 17. Sept. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 59040
Christoph kocht für Jungs - die bekanntlich nicht immer das Gleiche mögen wie die Mädchen! Vom Horrormüsli bis zum Traumlandtoast gibt es jetzt die coolsten Rezepte für Jungs von 1 bis 21. Aber nicht nur lecker essen, auch Kochen macht großen Spaß Mit der Kochschule für den Anfänger bis zum WG-Mitbewohner, der seiner Freundin das "Krisenhuhn" serviert ... Das weltweit erste Kochbuch speziell für Jungs ist da. Endlich!, werden die Eltern von Jungs sagen. Denn sie wissen schon lange: Jungs essen und kochen anders als Mädchen, sie brauchen andere Nahrung - und sie haben ihre eigenen Macken, wenn es ums Essen geht. In diesem Buch sind nun endlich einmal Rezepte gesammelt, die kein noch so mäkeliger Junge stehen lässt. Schon die Namen machen Lust aufs Nachkochen: Horror-Müsli und Piratensuppe, Krisenhuhn und Haarige Monster ... Werfen Sie einen Blick ins Buch und lesen Sie ein Interview mit den Autoren. Aber nicht nur fertige Rezepte gibt es hier, sondern auch unzählige Anregungen, wie man das Kochen mit und für Jungs zu einem Vergnügen und Erfolg macht. Für jeden Typ ist etwas dabei: für den Morgenmuffel, der am liebsten gar nicht frühstücken würde; für den Aktiven, der ständig unterwegs ist und deshalb Essen braucht, das nicht matschig wird oder schnell verdirbt; für den Salathasser; für den Hamburger-Junkie und und und. Und cool sind die leckeren Gerichte außerdem! Aber dieses Buch bietet noch viel mehr. Zum Beispiel eine kleine Kochschule, in der man erfährt, was Jungs in welchem Alter schon alles allein machen können -? und wie man sie tatkräftig beim Kochen unterstützt, damit es zu einem Erfolgserlebnis wird. Doch dieses Kochbuch ist nicht nur voller Anregungen und enorm informativ (so werden die neuesten ernährungsphysiologischen Erkenntnisse berücksichtigt). Es ist auch so amüsant geschrieben, dass man beim Lesen mindestens so viel Spaß hat wie beim Kochen selbst. So finden sich jede Menge erstaunlicher, skurriler und lustiger Anekdoten rund ums Thema. Man erfährt beispielsweise, was Astronauten vor dem Start essen, dass Johannes der Täufer frittierte Heuschrecken frühstückte und auch, dass Hitchcock sich vor Ketchup ekelte. Ob Suppenkasper oder Superman, ob kleiner Junge oder Teenie: Hier findet jeder Junge garantiert eine Menge neuer Lieblingsrezepte und wird mit viel Spaß und Erfindungsreichtum selbst zum Koch. Und die Eltern können sicher sein, dass ihr Junge ein rundum gesunder und zufriedener Esser wird. -Gabi Neumayer
Buch:
Ein Pferd namens Milchmann
Autor:
Hilke Rosenboom, Ausgabe vom Febr. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 157581
Aus der Amazon.de-Redaktion Na gut, Herman hat etwas Fieber. Aber das Pferd, das auf seiner Terrasse steht und hustet, ist keine Halluzination, sondern echt: riesig, hungrig und voller Pferdeäpfel. "MM? steht auf seinem Stirnband, da wird es wohl "Milchmann? heißen, denkt Herman. Aber was fängt man mit einem so riesigen Tier in einer Stadtwohnung an? Schnell hat Herman alle Hände voll zu tun. Er muss Milchmann verstecken ?- vor der neugierigen Nachbarin und vor seinen Eltern. Und dafür lässt sich der erfinderische Neunjährige allerhand einfallen. Am nächsten Tag nimmt Herman Milchmann kurzerhand mit zur Schule. Doch seltsam: Niemand scheint sich darüber zu wundern! Und dann entdeckt Hermann, dass Milchmann nicht das einzige Pferd ist, das über Nacht in der Stadt aufgetaucht ist. Aber wo kommen die Pferde her? Wie soll man sie alle versorgen? Und wer sind die Männer mit den Pistolen, die plötzlich herumschleichen? Hilke Rosenboom hat mit dieser Geschichte etwas ganz Besonderes geschaffen. Mit viel Witz, jeder Menge skurriler Ideen, einem humorvollen und zugleich sehr liebevollen Blick auf das kindliche Leben und Denken entwickelt sie eine zauberhafte Geschichte voller Überraschungen und jenseits aller Klischees. Und so märchenhaft die Situation auch anmutet, gibt es am Ende doch eine plausible Erklärung für das Auftauchen der Pferde und ihre geheimnisvollen Verfolger. Es gibt viele herausragende Kinderbücher, die zugleich unterhalten, bewegen, amüsieren und die kindliche Welt fantasievoll spiegeln. Doch auch unter diesen Büchern sticht "Ein Pferd namens Milchmann? hervor. Denn Hilke Rosenboom erzählt mit besonderer Liebe und Respekt für ihre kleinen Helden ?- und die Bilder von Anke Kuhl passen wunderbar dazu. Deshalb macht dieses Buch nicht nur viel Spaß, es schafft auch etwas, das nur ganz wenigen Büchern gelingt: Es macht glücklich. -Gabi Neumayer
Buch:
Rosa und das Geheimnis der englischen Tante: Band 1 - PANAMA
Autor:
Hilke Rosenboom, Ausgabe vom 18. Aug. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 426293
Buch:
Rosa und die Hexen von Venedig: Band 2 - PANAMA
Autor:
Hilke Rosenboom, Ausgabe vom 18. Aug. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 217470