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Bücher - Autoren

Hubertus Knabe

 
Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten - Hubertus Knabe
Buch:Gefangen in Hohenschönhausen: Stasi-Häftlinge berichten
Autor:Hubertus Knabe, Ausgabe vom 1. Juni 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 32532
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Gefangen in Hohenschönhausen Stasi-Häftlinge berichten

Die Täter sind unter uns: Über das Schönreden der SED-Diktatur - Hubertus Knabe
Buch:Die Täter sind unter uns: Über das Schönreden der SED-Diktatur
Autor:Hubertus Knabe, Ausgabe vom 1. Mai 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 129887
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Die Täter sind unter uns Über das Schönreden der SED-Diktatu

Der verbotene Stadtteil: Stasi-Sperrbezirk Berlin-Hohenschönhausen - Peter Erler, Hubertus Knabe
Buch:Der verbotene Stadtteil: Stasi-Sperrbezirk Berlin-Hohenschönhausen
Autor:Peter Erler, Hubertus Knabe, Ausgabe vom 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 310979
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Der verbotene Stadtteil Stasi-Sperrbezirk Berlin-Hohenschönhausen

Honeckers Erben: Die Wahrheit über DIE LINKE - Hubertus Knabe
Buch:Honeckers Erben: Die Wahrheit über DIE LINKE
Autor:Hubertus Knabe, Ausgabe vom 1. März 2009, Gebunden, Verkaufsrang 304575
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Geschichte könnte sich in gewisser Weise wiederholen. Wie einst die KPD in der Weimarer Republik könnten angesichts der sich verschärfenden sozialen Verwerfungen in der "Berliner Republik" nun ihre Nachfahren von der Partei Die Linke zu den großen Profiteuren einer Weltwirtschaftskrise werden. Zumal diesmal weit und breit keine ernst zu nehmenden Widersacher in Sicht sind, die ? wie seinerzeit gewaltsam die Nazis ? den Kommunisten ihren Erfolg bei den Heerscharen von Benachteiligten und Unzufriedenen streitig machen könnten. Und zumal sich Die Linke diesmal verfassungskonform und staatstragend gibt, anders als weiland die KPD, die nie einen Hehl aus ihrer antiparlamentarischen Einstellung gemacht und die junge Demokratie ? teilweise im Verein mit den Rechtsextremisten ? nach Kräften unterminiert hatte.
Dass es der aus der PDS hervorgegangenen Linken inzwischen erfolgreich gelungen ist, sich geschickt von einem auf die neuen Bundesländer beschränkten Sammelbecken unverbesserlicher "Ostalgiker" und bornierter Alt-SEDler zu einer gesamtdeutsch wählbaren Alternative zu mausern, ist für einen unverkennbaren DDR-Hasser wie Hubertus Knabe unerträglich. Pünktlich zum Auftakt des Superwahljahrs 2009 hat der bekennende Antikommunist ("Ein ?demokratischer? Sozialismus ist ein Widerspruch in sich, weshalb er auch nach hundertfünfzig Jahren Marxismus noch nirgends realisiert wurde"), ein Buch auf den Markt gebracht, das den politischen Gegnern jeglicher Couleur reichlich Munition in der Auseinandersetzung mit den Linken liefert. Der amtierende Direktor der Stasi-Opfer-Gedenkstätte Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen und ehemaliger Mitarbeiter der Gauck-Behörde entlarvt die Partei, die es in den letzten Jahren zunehmend verstanden hat, sich als das soziale Gewissen Deutschlands aufzuspielen und sich als die bessere, ja einzig wahrhafte SPD zu verkaufen, als Wolf im Schafspelz. Gnadenlos rechnet Knabe mit der SED-Nachfolgeorganisation und ihrem Personal ab, beleuchtet ihre geschichtliche Verantwortung für Terror, Unterdrückung und Diktatur und enthüllt ihre Strategien zur Verschleierung ihrer Verantwortung und ihrer wahren Ziele.
Kenntnisreich und argumentationsstark, trotz eines an Populismus grenzenden Hangs des Autors zur ideologischen Apodiktik und kalkulierten Polemik. ? Arnold Abstreiter

Die Täter sind unter uns: Über das Schönreden der SED-Diktatur - Hubertus Knabe
Buch:Die Täter sind unter uns: Über das Schönreden der SED-Diktatur
Autor:Hubertus Knabe, Ausgabe vom 1. März 2007, Gebunden, Verkaufsrang 382680

Tag der Befreiung?: Das Kriegsende in Ostdeutschland - Hubertus Knabe
Buch:Tag der Befreiung?: Das Kriegsende in Ostdeutschland
Autor:Hubertus Knabe, Ausgabe vom 1. Febr. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 119289
Preis: 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Tag der Befreiung? Das Kriegsende in Ostdeutschland
Die bedingungslose Kapitulation Nazi-Deutschlands am 8. Mai 1945 wurde nach dem Krieg immer wieder als "Tag der Befreiung" gefeiert. Im Osten des befreiten Landes indes konnte man sich - bestenfalls - darüber freuen, den Feuersturm der Sowjetarmee wenigstens überlebt zu haben. Von Freiheit konnte hier auch in den folgenden 44 Jahren kaum die Rede sein. Von der nationalsozialistischen führte der Weg schnurstracks in die "Diktatur des Proletariats" nach sowjetischem Vorbild.
Als die Rote Armee das Deutsche Reich vom Osten her aufrollte hatte man alles andere im Sinn, als ausgerechnet den Deutschen die Freiheit zu bringen. Zuerst einmal ging es um Rache. Schließlich hatte man den Deutschen zuvor größten Blutzoll entrichten müssen und hatte selbst schon am Rand der Niederlage gestanden. "Zehntausende Zivilisten wurden beim Vormarsch der Truppen in Ostdeutschland liquidiert", rückt Hubertus Knabe die historische Tatsachen zurecht, "schätzungsweise zwei Millionen Frauen und Mädchen vergewaltigt, ein Großteil der Gebäude geplündert und verwüstet". Und auf die kämpfenden Truppen der Roten Armee folgten die Einheiten der Geheimpolizei, die die beschlagnahmten Gefängnisse des niedergerungenen NS-Staats gleich wieder füllten und Hunderttausende in Viehwaggons zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verbrachten.
Die Rede vom 8. Mai 1945 als dem "Tag der Befreiung" muss den Menschen, die diesen Tag in der danach sowjetisch besetzten Zone erlebten, deshalb wie Hohn in den Ohren klingen. Hubertus Knabe zeichnet in seiner profund recherchierten Untersuchung ein beklemmendes Bild von der Formatierung der ostdeutschen Nachkriegsgeschichte und der, ja man darf sagen: gnadenlosen Grundlegung der nach Moskauer Vorbild eingerichteten DDR-Zwangsherrschaft. "So profan es klingt", erinnert uns der Autor im Nachwort zu seinem lesenswerten Buch: "Die wichtigste Trennlinie des vergangenen Jahrhunderts verlief nicht zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus, sondern zwischen Demokratie und Diktatur. Nur durch die westlichen Alliierten gewann die Freiheit in Deutschland die Oberhand". 1989 auch endlich im Osten! - Andreas Vierecke

Die vergessenen Opfer der Mauer: Inhaftierte DDR-Flüchtlinge berichten - Hubertus Knabe
Buch:Die vergessenen Opfer der Mauer: Inhaftierte DDR-Flüchtlinge berichten
Autor:Hubertus Knabe, Ausgabe vom 1. Aug. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 192830
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die vergessenen Opfer der Maue

Aufbruch in eine andere DDR -
Buch:Aufbruch in eine andere DDR
 Ausgabe vom Nov. 1991, Broschiert, Verkaufsrang 1627044

Die unterwanderte Republik - Stasi im Westen - Hubertus Knabe
Buch:Die unterwanderte Republik - Stasi im Westen
Autor:Hubertus Knabe, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 460724
Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Berliner Historiker und Mitarbeiter der Gauck-Behörde Hubertus Knabe entlarvt in seinem Buch Die unterwanderte Republik die Machenschaften des DDR-Geheimdienstes im Westen Deutschlands. Die von ihm präsentierten Verratsfälle zeigen exemplarisch, wie groß das Ausmaß der geheimdienstlichen Durchdringung der alten Bundesrepublik wirklich war, und werfen erneut die Frage auf, in welchem Maße politische Entscheidungen und Entwicklungen von der Stasi beeinflusst werden konnten.
Gestützt auf reichhaltiges Quellenmaterial gelingt es dem Autor, das Wirken des MfS "transparent" zu machen. Weite Bereiche der bundesdeutschen Gesellschaft wurden von der Stasi unterwandert. Ihre "Quellen" in Politik, Militär, Wirtschaft, Medien oder Wissenschaft sorgten für einen ständigen Informationsfluss. "Die Stasi war als konspirative Kraft immer dabei", diagnostiziert Knabe, und ein dichtes Netz von über 20.000 Informellen Mitarbeitern sorgte dafür, dass der Mielke-Truppe nur wenig entging.
Doch der Stasi ging es nicht um bloße Informationsbeschaffung. Ihre Agenten "übten politischen Einfluss aus, lancierten Desinformationen und bereiteten für den Kriegs- und Spannungsfall Sabotage- oder Mordaktionen vor". Eine bislang noch unbekannte Zahl von Bundesbürgern, die vom MfS als "feindlich" eingestuft wurden, darunter Schriftsteller, Journalisten und Politiker, wurden systematisch mit sogenannten "Zersetzungsmaßnahmen" überzogen. Und prominente DDR-Kritiker wie Wolf Biermann oder Jürgen Fuchs entgingen auch im Westen nicht der Verfolgung durch die Stasi.
Knabes Buch macht deutlich, dass die Stasi kein spezifisch ostdeutsches Problem ist. Ihre Tätigkeit war in erheblichen Maße gegen die alte Bundesrepublik gerichtet, und der Westen wurde gezielt "bearbeitet" und planmäßig infiltriert. Die unterwanderte Republik fasst den heutigen Kenntnisstand zu diesem brisanten Kapitel der bundesdeutschen Geschichte in anschaulicher Weise zusammen. Die abschließenden Bewertung aber muss der weiteren Forschung überlassen bleiben. -Stephan Fingerle

Tag der Befreiung?: Das Kriegsende in Ostdeutschland - Hubertus Knabe
Buch:Tag der Befreiung?: Das Kriegsende in Ostdeutschland
Autor:Hubertus Knabe, Ausgabe vom 21. März 2005, Gebunden, Verkaufsrang 66522
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die bedingungslose Kapitulation Nazi-Deutschlands am 8. Mai 1945 wurde nach dem Krieg immer wieder als "Tag der Befreiung" gefeiert. Im Osten des befreiten Landes indes konnte man sich - bestenfalls - darüber freuen, den Feuersturm der Sowjetarmee wenigstens überlebt zu haben. Von Freiheit konnte hier auch in den folgenden 44 Jahren kaum die Rede sein. Von der nationalsozialistischen führte der Weg schnurstracks in die "Diktatur des Proletariats" nach sowjetischem Vorbild.
Als die Rote Armee das Deutsche Reich vom Osten her aufrollte hatte man alles andere im Sinn, als ausgerechnet den Deutschen die Freiheit zu bringen. Zuerst einmal ging es um Rache. Schließlich hatte man den Deutschen zuvor größten Blutzoll entrichten müssen und hatte selbst schon am Rand der Niederlage gestanden. "Zehntausende Zivilisten wurden beim Vormarsch der Truppen in Ostdeutschland liquidiert", rückt Hubertus Knabe die historische Tatsachen zurecht, "schätzungsweise zwei Millionen Frauen und Mädchen vergewaltigt, ein Großteil der Gebäude geplündert und verwüstet". Und auf die kämpfenden Truppen der Roten Armee folgten die Einheiten der Geheimpolizei, die die beschlagnahmten Gefängnisse des niedergerungenen NS-Staats gleich wieder füllten und Hunderttausende in Viehwaggons zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verbrachten.
Die Rede vom 8. Mai 1945 als dem "Tag der Befreiung" muss den Menschen, die diesen Tag in der danach sowjetisch besetzten Zone erlebten, deshalb wie Hohn in den Ohren klingen. Hubertus Knabe zeichnet in seiner profund recherchierten Untersuchung ein beklemmendes Bild von der Formatierung der ostdeutschen Nachkriegsgeschichte und der, ja man darf sagen: gnadenlosen Grundlegung der nach Moskauer Vorbild eingerichteten DDR-Zwangsherrschaft. "So profan es klingt", erinnert uns der Autor im Nachwort zu seinem lesenswerten Buch: "Die wichtigste Trennlinie des vergangenen Jahrhunderts verlief nicht zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus, sondern zwischen Demokratie und Diktatur. Nur durch die westlichen Alliierten gewann die Freiheit in Deutschland die Oberhand". 1989 auch endlich im Osten! - Andreas Vierecke

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