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Bücher - Autoren

Isabel Allende

 
Das Siegel der Tage - Isabel Allende
Buch:Das Siegel der Tage
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 18. Aug. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 287738
Preis: 19,80 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Inés meines Herzens: Roman (suhrkamp taschenbuch) - Isabel Allende
Buch:Inés meines Herzens: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 17. Nov. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 29343
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Eigentlich ist Inès de Suárez vom Schicksal dazu auserkoren, eine einfache Näherin in der ebenso kargen wie ärmlichen spanischen Extremadura zu werden. Aber die starke junge Frau nimmt im 16. Jahrhundert ihr Leben lieber selbst in die Hand. Sie heiratet den notorischen Frauenhelden Juan de Málaga. Als der sich nach Südamerika aus dem Staub macht, beschließt Inès, ihr Glück ebenfalls in der Ferne der Neuen Welt zu suchen. Hier trifft sie auf den Eroberer Pedro de Valdivia, wird seine Geliebte und zieht mit ihm in die Schlacht.
In einer gekonnten Mischung aus geschichtlichen Fakten und einer gehörigen Portion überbordender Phantasie schildert Isabel Allende in Inès meines Herzens, wie die Titelheldin dabei als eine der wenigen Konquistadorinnen der Spanier zur Mutter Chiles - also der Heimat der Autorin - wird: Eine überaus ambivalente Mutter zudem, die die eigenen Soldaten als Sanitäterin versorgt, aber auch keine Skrupel kennt, Gefangenen eigenhändig den Kopf abzuschneiden, wenn es dazu dient, einen Angriff der verschreckten Feinde erfolgreich abzuwehren.
Seit ihrem unvergleichlichen Familienepos Das Geisterhaus gilt Allende neben Mario Vargas Llosa und Gabriel Garcia Marquez als Hauptvertreterin der fabulierfreudigen südamerikanischen Literatur, mit einem Faible für historische Stoffe und mal starke, mal tragische Frauenfiguren - wobei ihre nachfolgenden Bände nicht immer das literarische Niveau dieses Bestsellers erreichten und beizeiten ins Seichte, ja Kitschige abzudriften drohten. Mit Inès meines Herzens hat sich die Autorin allerdings selbst das schönste Geschenk zum 65. Geburtstag gemacht. Zwar bleibt Das Geisterhaus auch nach 25 Jahren weiterhin unerreicht. Aber diesen Roman bewohnt eine kraftstrotzende, emanzipierte und schillernde Hauptfigur, wie es sie im Allende?schen Kosmos schon lange nicht mehr gab. - Isa Gerck, Literaturanzeiger.de
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Mein erfundenes Land (suhrkamp taschenbuch) - Isabel Allende
Buch:Mein erfundenes Land (suhrkamp taschenbuch)
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 25. Febr. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 55391
Preis: 7,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Zwei Ereignisse waren es, welche die große Erzählerin Isabel Allende dazu brachten, ihr Erinnerungsbuch Mein erfundenes Land über Chile zu schreiben. Zum einen war da die Bemerkung ihres Enkels Alejandro, der angesichts seiner ihr Spiegelbild betrachtenden Oma beruhigend versicherte: "Keine Angst, altes Haus, drei Jahre lebst du mindestens noch." Die ihr so geschenkte Lebenszeit wollte Allende nutzen. Zum anderen gab es die Frage eines Unbekannten nach einer Lesung, welche Rolle eigentlich Heimweh in ihren Romanen spiele. Die Frage nahm Allende die Luft. "Bis dahin war mir nicht klar gewesen, dass mein Schreiben eine beständige Übung der Sehnsucht ist", heißt es in Mein erfundenes Land. Dass diese Sehnsucht sich auf Südamerika bezieht, auf Chile, dass sie durch den Militärputsch 1973 gegen ihren Verwandten Salvador Allende "verlor" und gegen das Exil eintauschen musste, wird auf jeder Seite deutlich.
Eine der ersten Erinnerungen Allendes an Chile sind die an ein Haus, das sie nie gesehen hat, und das dank ihrer Phantasie trotzdem längst Teil der Weltliteratur geworden ist. Es ist das Geburtshaus ihrer Mutter, der Schauplatz von Allendes großartiger Familiensaga Das Geisterhaus. Wie viel wahre Geschichte sich hier im Roman verbirgt, begreift man erst, wenn man Mein erfundenes Land gelesen hat. Man kann das Buch also als Ergänzung zu Allendes Romanen lesen. Man kann es aber auch lesen als spannendes Bekenntnis einer Frau, die sich seit ihrer Kindheit immer fremd gefühlt hat in dem, was man Heimat nennt - und als faszinierende Beschreibung eines faszinierenden Landes am Rande der Welt.
"Das Heimweh ist mein Laster", schreibt Allende in ihrem bewegenden Buch. "Es ist ein schwermütiges Gefühl und auch ein wenig kitschig, wie die Rührung. Fast scheint es aussichtslos, das Thema ohne Sentimentalitäten in Angriff zu nehmen, aber ich will es versuchen. Falls ich ausrutsche und in Kitsch verfalle, seien Sie gewiss, dass ich mich einige Zeilen später wieder aufrappeln werde." Genau dieses "Berappeln" ist Allende in Mein erfundenes Land auf grandiose Weise gelungen. In manchen ihrer Romane nach dem Geisterhaus gibt es mehr Kitsch als hier. Endlich wieder einmal ein Buch der Autorin, das man von der ersten bis zur letzten Seite ohne faden Beigeschmack verschlingen kann. -Stefan Kellerer
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Im Reich des Goldenen Drachen - Isabel Allende
Buch:Im Reich des Goldenen Drachen
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 1. April 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 170270
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
In Allendes erstem Jugendbuch Die Stadt der wilden Götter war Alex mit seiner Großmutter Kate im Amazonasdschungel unterwegs. Jetzt wartet ein neues Abenteuer auf sie, im Himalaja. Eigentlich besuchen die beiden ?- zusammen mit Nadia vom Amazonas -? das Reich des Goldenen Drachen, weil Kate eine Reportage über dieses kleine, versteckte Land schreiben und den geheimnisvollen Goldenen Drachen sehen möchte. Doch während Kate diese unschätzbar wertvolle Statue nur fotografieren will, sind internationale Verbrecher darauf aus, sie zu stehlen. Denn die Drachenstatue ist angeblich in der Lage, die Zukunft vorherzusagen.
Bald finden sich Alex, Kate und Nadia mitten in einem aufregenden Abenteuer -? mit Skorpionkriegern, buddhistischen Mönchen und den letzten Yetis. Der Goldene Drache wird gestohlen, der König und Nadia werden entführt, Chaos macht sich breit. Die Verbrecher scheinen alle Trümpfe in der Hand zu halten. Doch sie haben die Rechnung ohne Alex, einen geheimnisvollen Mönch, zwei tapfere Mädchen und die kampflustigen Yetis gemacht!
Es dauert eine Weile, bis die Geschichte in Gang kommt. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse. Verfolgungsjagden in den Bergen, Entführungen, waghalsige Kletteraktionen und überraschende Wendungen garantieren jede Menge Spannung -? und das alles vor dem exotischen Hintergrund der Bergwelt des Himalaja und der Kultur seiner Bewohner. Und wenn sich am Ende Alex, Nadia und der Prinz des Landes durch die mit Fallen gespickten Kammern unterm Palast kämpfen (wie damals Indiana Jones), hält es einen beim Lesen kaum noch auf dem Stuhl. Dabei kommt die größte Überraschung erst noch. -Gabi Neumayer
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Die Stadt der wilden Götter: Roman - Isabel Allende
Buch:Die Stadt der wilden Götter: Roman
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 1. April 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 53797
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Roman
Erscheinungsjahr: 2005
ab 12 J.
Gewicht: 266 gr / Abmessungen: 191 mm x 119 mm x 22 mm
Von Allende, Isabel
Ein großes Abenteuer um die Geheimnisse des Amazonas-Dschungels, eine zarte Liebe und eine gemeine Verschwörung.
Der Amazonas-Dschungel ist voller Geheimnisse. Aber gibt es dort, bei den Wasserfällen des Orinoko, wirklich ein riesenhaftes, menschenähnliches Wesen, die Bestie, die einen alle Sinne betäubenden Geruch verströmt und jeden tötet, der ihrer ansichtig wird? Das soll die Expedition herausfinden, der auch der 15-jährige Alex aus Kalifornien angehört. Er darf seine Großmutter, die Reiseschriftstellerin Kate Cold, begleiten. Doch die Expedition steht unter keinem guten Stern: Ein Professor nervt mit seiner Besserwisserei, der Indio, den er als Diener engagiert hat, wirkt unheimlich in seiner Verschlossenheit ? vor allem aber haben alle das Gefühl, von fremden Augen beobachtet zu werden.
Tatsächlich wird die Expedition beobachtet: von den Nebelmenschen, steinzeitlich lebenden Indios die als gefährlich gelten und von denen es heißt, sie könnten sich unsichtbar machen. Sie entführen Alex, und mit ihm Nadia, die Tochter des brasilianischen Expeditionsleiters, mit der Alex sich angefreundet hat. Nadia und Alex glauben sich in Todesgefahr, doch die Nebenmenschen wollen ihnen nichts Böses. Sie fühlen sich nur bedroht von der Expedition ? und sie haben allen Grund dazu. Die Expedition ist Teil eines bösen Plans, die Indios am Orinoko zu vernichten. Nadia und Alex werden den Nebelmenschen helfen, diesen Plan zu vereiteln. Und sie werden auch das Geheimnis der Bestie lüften.
Pressestimmen:
"Magischer Realismus für jedes Alter."
Brigitte
Die Reiseschriftstellerin Kate Cold ist ein wahrer Drachen, ihre rabiaten Erziehungsmethoden bei ihrem Enkel Alex berühmt-berüchtigt. Deshalb ist der kalifornische Junge auch wenig erfreut, als ihn der Vater nach der Krebserkrankung seiner Mutter in die "Obhut" der resoluten Frau nach New York schickt. Als Kate ihm eröffnet, dass sie eine Reportage über einen Urwald-Yeti zu schreiben habe und gedenke, ihn zur Recherche mit zum Amazonas zu nehmen, beginnt für Alex ein neues Leben.
Auf seiner gefährlichen Reise besucht Alex nicht nur das sagenumwobene El Dorado (dessen vermeintlich reicher Schmuck sich ironischerweise als Katzengold entpuppt) und lernt eine neue, riesenhafte Spezies von faultierartigen Wesen kennen, die aufgrund ihrer langen Lebensdauer als Gedächtnis der schriftlosen Indios fungieren: Er entlarvt auch eine Verschwörung, entdeckt die eigene Sexualität, bändigt mit seiner Flöte die Natur, rettet den Indianerstamm der Nebelmenschen vor dem Untergang - und wird so Teil einer exotisch-verlockenden, fremden Welt, die als (etwas überzeichnetes) Gegenbild des kalten, gefühlsleeren New York firmiert. Am Ende schaut Alex alias "Jaguar" nicht nur auf ein unglaubliches Abenteuer, sondern nach seiner Initiation mit allerlei bewusstseinserweiternden Drogen (deren Schilderung zu den sprachlich gelungensten Passagen des Romans gehört) auch auf seine beendete Kindheit zurück. Mit dem "Wasser des Lebens" kann Alex vielleicht sogar seine Mutter heilen. Und seine inzwischen überaus liebenswerte Großmutter ist zudem eine gute Freundin geworden.
Auch verlagsgeschichtlich ist der Stadt der wilden Götter etwas Mysteriöses widerfahren. Zeitgleich nämlich kam das Buch in der (im Übrigen sehr flüssigen) Übersetzung von Svenja Becker bei Hanser und im Suhrkamp Verlag heraus. Bei Ersterem fiel es ins Jugendbuch-Segment, und dort ist Die Stadt der wilden Götter auch sehr gut aufgehoben: als Abenteuerroman über das Entdecken einer rätselhaften Welt - auch die des eigenen, pubertierenden Ichs -, mit allen altbekannten Elementen (falsche Verdächtigungen, überraschende Enthüllungen, gute Indianer und "wilde" Zivilisierte, tumbe Wissenschaftler etc.), die man von einem solchen Plot nicht erst seit Karl May erwarten kann. Auch einige schwer erträgliche, fremden Klassikern entlehnte Klischees ("Man sieht nur mit dem Herzen gut") bekommen von daher einige Berechtigung.
"Ich habe schon Abenteuergeschichten geschrieben, als meine Kinder noch klein waren", hat Allende bemerkt, "und habe sie ihnen dann erzählt. So blieb ich wunderbar in Übung - bis heute". Dem kann man unumwunden zustimmen: Denn spannend erzählt ist Die Stadt der wilden Götter allemal. Hier hat Allende einmal mehr gezeigt, dass sie zu den besten Unterhaltungsschriftstellerinnen Südamerikas zu zählen ist, und das ist keineswegs negativ gemeint. So wird der Roman wohl auch beim erwachsenen Publikum viele begeisterte Leser finden. -Thomas Köster

Im Bann der Masken - Isabel Allende
Buch:Im Bann der Masken
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 1. April 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 130332
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Roman
Erscheinungsjahr: 2007
ab 12 J.
Gewicht: 269 gr / Abmessungen: 191 mm x 120 mm x 19 mm
Von Allende, Isabel
Das dritte Abenteuer für Nadia und Alex: Tief im afrikanischen Dschungel müssen sie es mit dem grausamen König Kosongo aufnehmen. Ihm zur Seite stehen der Milizenführer Mbembele und der Zauberer Sombe. Seltsam, dass beide immer eine Maske tragen. Gemeinsam unterdrücken sie ihr eigenes Volk, das Nachbarvolk der Pygmäen haben sie versklavt, durch Elfenbeinschmuggel sind sie reich und mächtig geworden. Können Nadia und Alex es schaffen, die Unterdrücker zu besiegen und das Geheimnis der Masken lüften? Das grandiose Finale von Isabel Allendes großer Jugend-Trilogie.
Nach ihrem überzeugenden Debüt in Die Stadt der wilden Götter und der spannenden Expeditionsgeschichte Im Reich des goldenen Drachen schickt die chilenische Bestsellerautorin Isabel Allende ihre Helden Alex aus New York und Nadia aus Brasilien unter der Leitung von Alex? unerschrockener Großmutter Kate Cold wieder auf die Reise. Diesmal führt das Abenteuer in die sumpfigen Wälder Äquatorialafrikas, wo das Trio auf der Suche nach verschollenen Missionaren auf ein Dorf stößt, dessen unterjochte Bewohner unter dem Einfluss eines selbsternannten Königs, eines Soldaten und eines Zauberers mit scheinbar magischen Kräften stehen. Alex, Nadia und Kate machen sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Amuletts der Pygmäen, das den Bann brechen könnte. Was - wie immer - als harmlose Reportagereise begann, weitet sich immer mehr zum lebensbedrohlichen Abenteuer...
Wie immer bei den Abenteuern von Aguila und Jaguar (so heißen Alex und Nadia mit ihren Totem-Namen), so hat Allende auch diesmal neben der Hanser-Ausgabe für Jugendliche eine textidentische Erwachsenen-Ausgabe von Im Bann der Masken bei Suhrkamp herausgebracht, die - dem anvisierten Zielpublikum gemäß - etwas teuerer ist, dafür aber den "seriöser" wirkenden Einband hat. Wer sich also bei der Lektüre nicht fragen lassen will, ob er aus dem Abenteuerschmöker-Alter nicht so langsam herausgewachsen ist, sollte mit gutem Gewissen zu diesem Band greifen. Denn Allendes Geschichte für Jung und Alt lohnt die Investition auf jeden Fall. -Isa Gerck

Das Geisterhaus: Roman (suhrkamp taschenbuch) - Isabel Allende
Buch:Das Geisterhaus: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 7. März 1989, Taschenbuch, Verkaufsrang 32346
Preis: 10,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Roman
Erscheinungsjahr: 2009
Nachdr.
Aus d. Span. v. Anneliese Botond
Gewicht: 468 gr / Abmessungen: 189 mm x 118 mm x 32 mm
Von Allende, Isabel / Übersetzt v. Botond, Anneliese
Eine Familiensage des 20. Jahrhunderts, in der die wechselhafte Geschichte des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und der Frauen seines Hauses erzählt wird. Der Erfolg dieses Buches ist dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes zu verdanken: Souverän, mit Phantasie und Witz, mit Zärtlichkeit und Ironie malt die Autorin das große, bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.

Paula (suhrkamp taschenbuch) - Isabel Allende
Buch:Paula (suhrkamp taschenbuch)
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 27. April 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 14449
Preis: 10,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erscheinungsjahr: 1998
Gewicht: 346 gr / Abmessungen: 189 mm x 117 mm x 25 mm
Von Allende, Isabel
Isabel Allende legt ihr wohl persönlichstes Buch vor. Sie erzählt von der Tochter Paula, die im Koma liegt und nicht mehr aufwachen wird. Sie meint, die Tochter erreichen zu können, indem sie zu ihr spricht: "Hör mir zu, Paula, ich erzähle dir eine Geschichte, damit du nicht so verloren bist, wenn du wieder aufwachst." Paula wird in die Geschichte der Familie eingeführt, hört vom bewegten Leben ihrer Vorfahren, von der prägenden Persönlichkeit des Großvaters, von den verschiedenen Phasen im Leben ihrer Eltern. Im bewegenden letzten Kapitel ihres Buches schreibt Isabel Allende vom Verlust der geliebten Tochter und vom Versuch, das Leid zu überwinden.
Pressestimmen:
"Ein Buch wie das Leben selbst ? sinnlich, transzendent, schön, tragisch, unerbittlich, schmerzhaft. ? Paula ist ein Buch, das man tief bewegt aus den Händen legt, keine leichte Buchlektüre, aber es ist ein Buch, das wie ein Lebensdestillat wirkt und das Leben ist ja auch nicht immer leicht."
Silvia Kraus suite101.de
Schreiben gegen die Angst
Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere wird Isabel Allende 1991 von einem Schicksalsschlag getroffen, der ihr Leben aus der Bahn wirft: Ihre Tochter Paula erkrankt an einer heimtückischen Stoffwechselkrankheit und fällt ins Koma. Für Isabel Allende bricht eine Welt zusammen. Tag für Tag sitzt sie am Bett ihrer Tochter und bangt um ihr Leben. In ihrer Angst beginnt sie einen Brief an Paula zu schreiben, zum einen um sich selbst Erleichterung zu verschaffen und die "leeren Stunden dieses Alptraums auszufüllen", zum andern, um für die Tochter ihre Erinnerungen zu bewahren. "Hör´mir zu, Paula, ich erzähle Dir eine Geschichte, damit Du nicht so verloren bist, wenn Du wieder aufwachst." Doch Paula wacht nicht mehr auf. Sie stirbt am 6. Dezember 1992.
Die Aufzeichnungen aus diesem dramatischen Jahr, werden zu Isabel Allendes persönlichstem und bewegendstem Roman, in dem Vergangenheit und Gegenwart miteinander verflochten sind. Im Zwiegespräch mit der bewußtlosen Tochter schildert sie ihre Empfindungen angesichts Krankheit und Tod und erzählt gleichzeitig ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihrer Familie, die eng verknüpft ist mit ihrer Heimat Chile.
Ihr Erzähltalent, ihre bildhafte Sprache und ihr Gespür für gute Geschichten, die man aus ihren großen Romanen kennt, ziehen den Leser auch hier in ihren Bann. Er erfährt ihren Werdegang als Schriftstellerin und kann viele Romanfiguren im Leben wiedererkennen. Der selbstverständliche Umgang mit mystischen Ereignissen, der ihre Romane durchzieht, ist das Erbe der Großmutter, die im Geisterhaus als Clara auftaucht.
Als Mutter am Krankenbett macht sie eine Entwicklung durch, die sie vom verzweifelten Festhalten zu einem allmählichen Akzeptieren des Unabänderlichen führt. Als Paula schließlich stirbt, kann sie das Schicksal annehmen. Das letzte Kapitel, das den feierlichen Abschied von der geliebten Tochter beschreibt, ist tief bewegend. Für Isabel Allende bleibt der Glaube, daß sie mit ihr in Verbindung bleibt. Der Tod ist kein Ende. -Roswitha Schmaltz

Aphrodite - Eine Feier der Sinne (suhrkamp taschenbuch) - Isabel Allende
Buch:Aphrodite - Eine Feier der Sinne (suhrkamp taschenbuch)
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 24. Okt. 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 29032
Preis: 11,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Spielerisch, übermütig und keck preist Isabel Allende Bett- und Tafelfreuden,führt uns ein in die Welt der Genüsse und erzählt von ihren höchstpersönlichstenErfahrungen auf diesem schier unerschöpflichen Gebiet. So finden wir erotischeGeschichten aus Orient und Okzident, anregende Bilder, Gedichte und Anekdoten,aber auch poetische Beschreibungen der Wirkung von Gerüchen und Gewürzenauf das Liebesverlangen, sachdienliche Tips, wie man den Partner herbeilocktoder erlahmende Männlichkeit anspornt.
Das Lesen von suggestivem Stoff hat etwas an sich, was die Phantasie beflügelt und die Sinne weckt - die heutzutage im täglichen Lebenskampf allzuoft vernachlässigt werden. Möglicherweise versetzt es uns zurück zu diesem atemlosen Herzklopfen unserer Kindheit, als die Pubertät ein rosiger Fleck am Horizont war und Sex noch ein abstrakter Begriff. Aphrodite ist eine lange, appetitliche und packende Ode an die Sinnlichkeit.
In dieser deftigen Mischung aus Memoiren und Kochbuch hat Allende eine ganze Apotheke von Aphrodisiaka zusammengestellt, von Schlangenblut und Rhinozeroshorn bis zu den alltäglicheren und schmackhafteren Austern, "diese verführerischen Tränen des Meeres, die sich dazu anbieten, von Mund zu Mund zu gleiten, wie ein ausgedehnter Kuß ... bekommt man auch im Glas zu kaufen, wo sie allerdings wie bösartige Tumore aussehen; feucht und prall in ihren Schalen, dagegen, erinnern sie an zarte Vulven - ein hervorragendes Beispiel von Speisen, die auch das Auge ansprechen." Kapitel für Kapitel bietet kategorische Auflistungen über die aphrodisierenden Eigenschaften von Fleisch, Gewürzen, Obst, Gemüse und Alkohol. Nach einigen Kapiteln beginnt man, sich zu fragen, welche Nahrungsmittel denn eigentlich nicht als erotisch gelten: "Die Form der Weizenähre gilt als phallisch, was beweist, daß der menschlichen Phantasie keine Grenzen gesetzt sind." Wein (allerdings nicht überraschend) wird empfohlen, weil "er Hemmungen abbaut, entspannt und die Freude fördert - drei fundamentale Voraussetzungen für eine gute Leistung, nicht nur im Bett, sondern auch am Klavier." Wie in vielen Dingen, jedoch, ist Mäßigung das Wichtigste: zuviel des Guten, und Ihr Gast schläft womöglich über dem Suppenteller ein.
Allende hat für Nouvelle Cuisine nichts übrig. Sie bevorzugt statt dessen deftige Kost und sättigende Portionen. Das Buch enthält über 100 Rezepte, von Saucen und Suppen bis zu Hors d'oeuvre, ergänzt durch ihre üppigen Kommentare. Die Rezepte, zum Beispiel für "Sauce Mykonos", mit Walnüssen, Pistazien, Basilikum, Knoblauch und Milch, "Witwer-Feigen", "Filet Mignon Belle Epoque", "Cremesuppe Alicante", mit Lauch, Krabben, Austern, Paprika und Sahne, werden Sie im Handumdrehen dazu bringen, sich eine Schürze anzuziehen (und möglicherweise nur diese).
Wenn Kochbücher einen Teil Ihres Bücherregals füllen", schreibt Allende, "sollten es Bücher über die Erotik ebenfalls." Und welch bessere Kombination aus beiden als Aphrodite, in dem das Verhältnis zwischen Ernährung und Sexualität und die aphrodisierende Wirkung von kochenden Männern auf Frauen provokativ unterstrichen wird: "[Frauen] denken, daß ein Mann, der sich merken kann, wieviele Minuten Froschschenkel in der Pfanne ertragen, umso mehr Grund haben müßte, sich zu merken, wieviel Stimulierung unser G-Punkt verlangt." Ausgeschmückt mit literarischen Leckerbissen der Lust und Sehnsucht von Anais Nin, W. B. Yeats, Pablo Neruda und Lady Onogoro und angereichert mit Allendes warmem Humor und herzhafter Lebenslust, wird Aphrodite Ihre Sinne reizen und lüsternes Grinsen hervorrufen. Es wird empfohlen, dieses Buch in köstlichen, aber maßvollen Dosen zu genießen. Dem Zaghaften sei Vorsicht geboten... -Jhana Bach

Inés meines Herzens: Roman - Isabel Allende
Buch:Inés meines Herzens: Roman
Autor:Isabel Allende, Ausgabe vom 27. Aug. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 282093
Preis: 19,80 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Roman
Erscheinungsjahr: 2007
Aus d. Span. v. Svenja Becker
Gewicht: 554 gr / Abmessungen: 214 mm x 132 mm x 35 mm
Von Allende, Isabel / Übersetzt v. Becker, Svenja
Ein großer Roman über eine faszinierende Frau, die sich in der Zeit der Eroberung Südamerikas ihren Platz in der Welt erkämpft. Eine Frau temperamentvoll, mutig, leidenschaftlich , wie Isabel Allende sie farbiger und kraftvoller nicht hätte erfinden können. Und doch ist sie eine historische Figur mit einer ebenso wahren wie abenteuerlichen Geschichte.
Ungeduld des Herzens treibt Inés Suárez aus ihrer spanischen Heimat auf die gefährliche Reise in die kürzlich entdeckte Neue Welt. In ihrem Drang nach einem vollen, uneingeschränkten Leben gelangt sie nach Peru und begegnet dort Pedro de Valdivia, einem charismatischen Feldherrn aus dem Heer des Francisco Pizarro. In ihm findet sie die beglückende und schmerzhafte Liebe ihres Lebens. Gemeinsam brechen sie zur Eroberung Chiles auf, der einzigen Gegend des südamerikanischen Kontinents, die noch nicht von Spaniern unterworfen und besiedelt wurde. Gemeinsam werden die Liebenden die Stadt Santiago gründen und in erbitterten Kämpfen verteidigen. Doch Pedros kriegerischer Ehrgeiz, durch nichts aufzuhalten, und der feste Wunsch von Inés, Bleibendes zu schaffen, führen das Liebespaar schließlich auf getrennte Wege. Inés wird Pedro überleben und ein neues Kapitel ihres Lebens aufschlagen.
Dieser mitreißende Roman, wirklichkeitsnah und voller Erfahrung, wird alle begeistern, die Isabel Allendes Bücher Das Geisterhaus und Paula lieben. Nie zuvor hat die Autorin in einem Roman so ernst und eindringlich von Liebe, Verlust, Treue erzählt wie hier, und davon, was es heißt, in widrigen Zeiten zu sich selbst zu stehen.
Pressestimmen:
"Inés Suárez ist eine
Eigentlich ist Inès de Suárez vom Schicksal dazu auserkoren, eine einfache Näherin in der ebenso kargen wie ärmlichen spanischen Extremadura zu werden. Aber die starke junge Frau nimmt im 16. Jahrhundert ihr Leben lieber selbst in die Hand. Sie heiratet den notorischen Frauenhelden Juan de Málaga. Als der sich nach Südamerika aus dem Staub macht, beschließt Inès, ihr Glück ebenfalls in der Ferne der Neuen Welt zu suchen. Hier trifft sie auf den Eroberer Pedro de Valdivia, wird seine Geliebte und zieht mit ihm in die Schlacht.
In einer gekonnten Mischung aus geschichtlichen Fakten und einer gehörigen Portion überbordender Phantasie schildert Isabel Allende in Inès meines Herzens, wie die Titelheldin dabei als eine der wenigen Konquistadorinnen der Spanier zur Mutter Chiles - also der Heimat der Autorin - wird: Eine überaus ambivalente Mutter zudem, die die eigenen Soldaten als Sanitäterin versorgt, aber auch keine Skrupel kennt, Gefangenen eigenhändig den Kopf abzuschneiden, wenn es dazu dient, einen Angriff der verschreckten Feinde erfolgreich abzuwehren.
Seit ihrem unvergleichlichen Familienepos Das Geisterhaus gilt Allende neben Mario Vargas Llosa und Gabriel Garcia Marquez als Hauptvertreterin der fabulierfreudigen südamerikanischen Literatur, mit einem Faible für historische Stoffe und mal starke, mal tragische Frauenfiguren - wobei ihre nachfolgenden Bände nicht immer das literarische Niveau dieses Bestsellers erreichten und beizeiten ins Seichte, ja Kitschige abzudriften drohten. Mit Inès meines Herzens hat sich die Autorin allerdings selbst das schönste Geschenk zum 65. Geburtstag gemacht. Zwar bleibt Das Geisterhaus auch nach 25 Jahren weiterhin unerreicht. Aber diesen Roman bewohnt eine kraftstrotzende, emanzipierte und schillernde Hauptfigur, wie es sie im Allende?schen Kosmos schon lange nicht mehr gab. - Isa Gerck, Literaturanzeiger.de

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