Lexikon der rätselhaften Körpervorgänge: Von Alkoholrausch bis Zähneknirschen
Autor:
Jürgen Brater, Ausgabe vom Febr. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 121067
Aus der Amazon.de-Redaktion "Du Papi, wozu braucht'n man Ohrenschmalz?" Kinder stellen oft verblüffende Fragen, auf die der Erwachsene nicht immer eine befriedigende Antwort weiß. Oder könnten Sie auf Anhieb begründen, warum der Mensch schlafen muss oder man beim Onkel Doktor "Aah" sagen muss und nicht "Iih" oder "Ooh"? Dabei ist Jürgen Braters Lexikon der rätselhaften Körpervorgänge nicht nur für genervte Väter eine brauchbare Hilfe. Wer sich einen schnellen Überblick über physiologische Abläufe und medizinische Fakten verschaffen will und keine wissenschaftlichen Abhandlungen erwartet, findet hier ein ebenso hilfreiches wie vergnüglich zu lesendes Nachschlagewerk vor. Zudem ist das Werk in einer einfachen und verständlichen Sprache geschrieben - keine Selbstverständlichkeit bei Büchern von Medizinern. Knapp 500 Einträge enthält Braters Kompendium: von A wie "Aah-Sagen" bis Z wie "Zwillinge". Dass man das Buch gerne in die Hand nimmt, liegt auch daran, dass Brater immer konkrete "W-Fragen" beantwortet. Wie träumen Blinde? Warum wird der Kater schlimmer, wenn man zum Trinken auch noch raucht? Wieso merken viele Menschen nicht, dass sie nach Schweiß riechen? Manches wollte man immer schon mal genauer wissen (Hilft "Schäfchenzählen" beim Einschlafen? Pinkelt ein Kind schon im Mutterleib? Haben Schmerzen einen Sinn?) Zu anderen Fragen hat man so seine eigenen Vermutungen (Warum üben wir den Geschlechtsverkehr nicht in der Öffentlichkeit aus? Warum vergessen einige ein Gespräch sofort wieder, während andere stundenlang darüber nachsinnen?). Schließlich gibt es Vorgänge, über deren Rätselhaftigkeit man sich vorher so noch nie Gedanken gemacht hatte (zum Beispiel, warum wir auch beim Telefonieren gestikulieren, oder warum es uns kalt den Rücken runter läuft und nicht etwa den Bauch). Manchmal sind die Fragen besser als die Antworten. Vieles will man dann doch genauer wissen und schlägt es anderswo nach. Dafür erfährt man bei Brater nicht nur, dass Frauen genau so viel Bier wie Männer vertragen (aber weniger Schnaps), sondern auch, warum wir beim Nachdenken oft angestrengt nach oben schauen. Und dass es dabei einen Unterschied macht, ob man nach oben rechts schaut oder nach oben links. Wieso das so ist? Lesen Sie selbst. -Axel Henrici
Buch:
Kuriose Welt in Zahlen
Autor:
Jürgen Brater, Ausgabe vom März 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 300207
Buch:
Die wundersame Reise des Käfersammlers: oder wie Darwin das Ende der Schöpfung entdeckte
Autor:
Jürgen Brater, Ausgabe vom 1. Juni 2008, Gebunden, Verkaufsrang 526983
Jürgen Brater, Ausgabe vom 19. Dez. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 56582
Buch:
Generation Käfer - Unsere besten Jahre
Autor:
Jürgen Brater, Ausgabe vom 20. Januar 2005, Gebunden, Verkaufsrang 95727
Aus der Amazon.de-Redaktion Am 30. Juli 2003, einem Mittwoch, lief in Mexiko der letzte VW-Käfer vom Band. Damit ging eine fast siebzigjährige Ära des deutschen Automobilbaus zu Ende. Der Käfer, das war mehr als nur ein Auto. Nach dem Krieg war er das Symbol für eine sich automobilisierende Generation, die, im Schutt des Krieges geboren, das daniederliegende Nachkriegsdeutschland (West) wieder auf die Beine brachte - politisch, gesellschaftlich und (vor allem) ökonomisch. Die Generation Käfer, das führt uns dieser Band aus der Feder des 1948 geborenen Jürgen Brater in 19 Kapiteln anschaulich vor Augen, unterscheidet sich in Vielem recht deutlich (und in Manchem überraschend wenig) von der Generation Golf, deren Vertreter ihr nicht selten vorhalten, das, wofür man sie heute (viel zu sehr) bewundere - vor allem das "Wirtschaftswunder" - sei ihr doch nur in den Schoß gefallen. Doch solcherlei Kleinlich- und Kleinigkeiten (die aber auch, wie Brater überzeugend darlegt, etwas mit den wahren Gründen dafür zu tun haben, dass der Neue Markt der Golf-Generation nach der Jahrtausendwende zusammengebrochen ist) bilden nur einen der vielen Themenkomplexe dieses lesenswerten Abrisses der bundesrepublikanischen Gesellschaftsgeschichte. In anderen Kapiteln befasst sich der Autor mit den im Rückblick immer noch viel wichtigeren Dingen, wie den kleinen Details der Ausstattung, dem Psychogramm des typischen Fahrers (und Beifahrers), reizvollen Verkehrszielen, "Sex im Industriegebiet", der Frage nach dem Fortschritt oder "ungewaschenen Blumenkindern, Scheißern und dem Zwang sich einzumischen". Ein Buch für die, die sich erinnern wollen, aber auch für alle, die verstehen wollen, wie die westdeutsche Nachkriegsgeneration tickt und was das alles mit diesem buckligen Auto zu tun hat? - Andreas Vierecke
Buch:
Mehr Power!: Woher unsere körperliche und geistige Energie kommt
Autor:
Jürgen Brater, Ausgabe vom Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 424202
Lexikon für Patienten - Krankheiten von A- Z - Verständlich, übersichtlich, umfassend
Autor:
Jürgen Brater, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 206858
Buch:
Lexikon der rätselhaften Körpervorgänge: Von Alkoholrausch bis Zähneknirschen
Autor:
Jürgen Brater, Ausgabe vom 22. Januar 2003, Gebunden, Verkaufsrang 292393
Aus der Amazon.de-Redaktion "Du Papi, wozu braucht'n man Ohrenschmalz?" Kinder stellen oft verblüffende Fragen, auf die der Erwachsene nicht immer eine befriedigende Antwort weiß. Oder könnten Sie auf Anhieb begründen, warum der Mensch schlafen muss oder man beim Onkel Doktor "Aah" sagen muss und nicht "Iih" oder "Ooh"? Dabei ist Jürgen Braters Lexikon der rätselhaften Körpervorgänge nicht nur für genervte Väter eine brauchbare Hilfe. Wer sich einen schnellen Überblick über physiologische Abläufe und medizinische Fakten verschaffen will und keine wissenschaftlichen Abhandlungen erwartet, findet hier ein ebenso hilfreiches wie vergnüglich zu lesendes Nachschlagewerk vor. Zudem ist das Werk in einer einfachen und verständlichen Sprache geschrieben - keine Selbstverständlichkeit bei Büchern von Medizinern. Knapp 500 Einträge enthält Braters Kompendium: von A wie "Aah-Sagen" bis Z wie "Zwillinge". Dass man das Buch gerne in die Hand nimmt, liegt auch daran, dass Brater immer konkrete "W-Fragen" beantwortet. Wie träumen Blinde? Warum wird der Kater schlimmer, wenn man zum Trinken auch noch raucht? Wieso merken viele Menschen nicht, dass sie nach Schweiß riechen? Manches wollte man immer schon mal genauer wissen (Hilft "Schäfchenzählen" beim Einschlafen? Pinkelt ein Kind schon im Mutterleib? Haben Schmerzen einen Sinn?) Zu anderen Fragen hat man so seine eigenen Vermutungen (Warum üben wir den Geschlechtsverkehr nicht in der Öffentlichkeit aus? Warum vergessen einige ein Gespräch sofort wieder, während andere stundenlang darüber nachsinnen?). Schließlich gibt es Vorgänge, über deren Rätselhaftigkeit man sich vorher so noch nie Gedanken gemacht hatte (zum Beispiel, warum wir auch beim Telefonieren gestikulieren, oder warum es uns kalt den Rücken runter läuft und nicht etwa den Bauch). Manchmal sind die Fragen besser als die Antworten. Vieles will man dann doch genauer wissen und schlägt es anderswo nach. Dafür erfährt man bei Brater nicht nur, dass Frauen genau so viel Bier wie Männer vertragen (aber weniger Schnaps), sondern auch, warum wir beim Nachdenken oft angestrengt nach oben schauen. Und dass es dabei einen Unterschied macht, ob man nach oben rechts schaut oder nach oben links. Wieso das so ist? Lesen Sie selbst. -Axel Henrici