Product Description Ein kulinarischer Kriminalroman Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 186 gr Von Henn, Carsten S. / Sprecher: Lippe, Jürgen von der Bei der Eisweinlese am Kloster Calvarienberg wird eine Leiche gefunden: Es ist Julius Eichendorffs schärfster Konkurrent, der neu ins Tal gekommene Drei-Sterne-Koch Willi Dobel - tiefgefroren in einem Block Eis. Der Chef der "Alten Eiche" gerät unter Mordverdacht. Zu allem Unglück kann er sich wegen eines Vollrauschs in der Tatnacht an nichts erinnern. Julius versucht verzweifelt, seine Unschuld zu beweisen, doch seine Chancen stehen schlechter als die eines Eiswürfels in der Hölle. Eine fesselnde Kriminalgeschichte, originelle Charaktere und kulinarische Geheimnisse, alles abgeschmeckt mit einer guten Prise Humor.
Hörbuch:
In Vino Veritas - 3 CDs
Autor:
Carsten Sebastian Henn, Ausgabe vom 10. Okt. 2005, Audio CD, Verkaufsrang 108302
Wie rede ich mich um Kopf und Kragen - Anecken in jeder Runde
Autor:
Jürgen von der Lippe, Klaus de Rottwinkel, Ausgabe vom 1. Juni 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 95157
Aus der Amazon.de-Redaktion Jürgen von der Lippe, von seinen Anhängern geliebt, von seinen Kritikern gefürchtet, hat wieder zugeschlagen. Der passionierte Komiker hat zusammen mit Klaus De Rottwinkel ein Büchlein herausgebracht. Der viel sagende Titel Wie rede ich mich um Kopf und Kragen ist ernst zu nehmen. Denn die hier zitierten Witze sind bestens dazu geeignet, die eigene Reputation zu ruinieren, sofern sie in der "falschen" Gesellschaft zum Besten gegeben werden. Eine frauenfeindliche Zote gefällig? Bitte sehr! Eine ebenso umfassende Sammlung männerfeindlicher Witze schließt sich an. Und wenn zwei Männer männerfeindliche Witze dieser Qualität zusammentragen, dann soll das etwas heißen. Zugegeben: Die Leser müssen den Humor der beiden schon mögen. Derb und manchmal schwarz, hart an der Grenze des guten Geschmacks sind sie, so wie die Zuschauer von Lippes Sendungen Wat is? und Geld oder Liebe ihn eben kennen. Gerade in diesem Buch mag der Untertitel Anecken in jeder Runde unbedingt zutreffen. Einer Gruppe von Menschen ist dieses Buch auf keinen Fall ans Herz zu legen: Glühenden Anhängern der katholischen Kirche und des Papstes - "...dem ruhenden Polen der katholischen Kirche". Die über den Oberhirten gerissenen Witze sind unter Garantie zu deftig und zu derb für sie. Wie holt man bei einer Party hochtrabende Intellektuelle von ihrem hohen Ross? Mit einer Scherzfrage wie dieser: "Wozu ist der Bauchnabel gut? Man kann, wenn man im Bett frühstückt, das Salz für das Frühstücksei hineintun". Die Anrufbeantworter-Texte sind so gut, dass sich die Leser wirklich daran trauen sollten, sie einzusetzen: "Ich sitze neben dem Telefon und höre mir erst einmal an, wer da anruft. Wenn ich nicht rangehe, bin ich vermutlich sauer auf Sie. Ihre Entschuldigung können Sie nach dem Anpfiff aufs Band sprechen. Danke." Unter dem Strich ist das Buch eine ausgezeichnete Anleitung dafür, wie man gewissen Zeitgenossen - aber eben nur bestimmten - herrlich auf die Nerven fallen kann. -Corinna S. Heyn
Buch:
Schönen Abend!: Geben Sie richtig Gast: Kochen, Spielen, Zaubern mit Freunden
Autor:
Jürgen von der Lippe, Ingo Oschmann, Ausgabe vom 1. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 257688
SieundEr Botschaften aus parallelen Universen Wir haben es ja schon immer geahnt: Bei den zentralen Fragen des Lebens kommen Männer und Frauen nicht nur von verschiedenen Planeten, sondern aus verschiedenen Sonnensystemen. Stellvertretend für die weibliche und die männliche Galaxie lassen Jürgen von der Lippe und Monika Cleves ihre Positionen zu Themen wie "Autofahren", "Gastronomie", "Nörgeln", "Ordnung" oder "Das Gemeinte und das Gesagte" aufeinander prallen. Die Botschaften aus parallelen Universen kommen einem dabei leider nur allzu bekannt vor. Auch wenn die gängigen Klischees mehr oder weniger originell überzeichnet werden, nerven diese Geschlechterplattitüden spätestens nach 20 Seiten. Zum Beispiel, wenn von der Lippe freimütig eingesteht, er habe durchaus auch weibliche Eigenschaften ? er fahre nämlich schlecht Auto. Von der Lippe gefällt sich sichtlich in der Rolle des alternden Machos, der - egal bei welchem Thema ? irgendwie immer wieder auf Sex und Essen zu sprechen kommt, und der beim Stichwort "Treue" zuerst an einen deutschen Schäferhund denkt und dem zum "ersten Mal" seine Darmspiegelung einfällt. Möchte ich das wirklich lesen? Ist das repräsentativ für die männliche Spezies? Wo "Er" zu sehr ins männliche Detail geht, sind die Statements von Monika Cleves manchmal ein bisschen zu unpersönlich, dafür aber oft geistreicher und nicht so vorhersehbar. Am besten ist das Interview, in dem die beiden Autoren im direkten Schlagabtausch ihre Kommentare zu vorgegebenen Fakten, Fragen oder Situationen abgeben. Hier entlockt einem das Buch tatsächlich das eine oder andere Schmunzeln. -Dagmar Rosenberger