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| | Buch: | Verheißene Erde |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom 1. Okt. 1984, Taschenbuch, Verkaufsrang 169819 |
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Hier geht es um die atemberaubende Landschaft Südafrikas, die den Hintergrund für das fesselnde Geschehen dieses Romans bildet. Wir begegnen den ersten Kauffahrern aus Portugal und Holland, Siedlern aus Deutschland und England, Hugenotten und Reformierten, Händlern aus Indien, Hottentotten und Buschmännern. Es wird von Goldbergwerken der sagenumworbenen Stadt Zimbabwe, vom einträglichen Handel mit Gewürzen und Sklaven, vom "großen Treck", den Burenkriegen und grausamen Folgen einer schändlichen Rassenpolitik. So verweben sich vor dem Auge des Lesers dieverschiedenen Stränge der Handlung zu einem gigantischen Panorama dieses zugleich faszinierenden und furchtgebietenden Landes und seiner Menschen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Leserkommentare:* Verheißene Erde von James A, Michener (5 von 5 Punkten) meint D.W.B. aus Schulenberg, Niedersachsen Dieses mit über 1000 Seiten inhaltlich schwere Taschenbuch ist ein Muss für alle Süd-Afrika-Freunde, die sich nicht "touristisch-oberflächlich" mit diesem wunderbaren Land befassen wollen. Es ist sehr gut geschrieben und vermittelt viele geschichtliche Zusammenhänge, die selbst viele alteingesessene und studierte Einwohner nicht kennen. Man sieht mit diesem Hintergrund viele Sehenswürdigkeiten, aber auch ethnologische und stammesgeschichtliche Dinge mit ganz anderen Augen.
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| | Buch: | Die Quelle. |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom 1. Okt. 1978, Taschenbuch, Verkaufsrang 75499 |
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Es begann im Jahre 1964... Ein Archäologenteam gräbt in Galiläa im Hügel "Tell makor" und stößt auf Funde, die zwölf Jahrtausende Erd- und Menschheitsgeschichte dokumentieren und erhellen. Der historische Roman, der schon bald nach seinem Erscheinen ein Welterfolg wurde, beschreibt die Geschichte Israels auf ganz besondere Art.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Leserkommentare:* Kein historischer Roman (4 von 5 Punkten) meint D.B. "Die Quelle" ist kein historischer Roman wie er sein soll. trotzdem wirklich spannend geschrieben und lesenswert. Die Schulderung des judentumd zu hellenistischer Zeit entspricht nicht den historischen Tatsachen. Darauf sollte nochmals aufmerksam gemacht werden um zu vermeiden das die Grichen als Tyrannen und Massenmörder hingestellt werden. Toleranz gegenüber anderen Religionen war bei ihnen ausgeprägter als später unter den Römern. Viel zu kurz kommt die Archäologie.
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| | Buch: | Die Kinder von Torremolinos. |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom Mai 1991, Taschenbuch, Verkaufsrang 175041 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Leserkommentare:* Interrail (5 von 5 Punkten) meint M.N. aus Troisdorf Dieses tolle Buch war der Leitfaden unserer Interrailtour : Reiseführer und Bibel zugleich. Wir waren so begeistert, dass uns der altbackene Schreibstil und die ungeschönte Selbstherrlichkeit des Autors weder aufgefallen sind noch gestört haben. Das Buch war einfach das richtige Buch zur richtigen Zeit und jedenfalls in meinem weiteren Leben hat es mit einem anderen Buch und dieser Intensität sowas nicht mehr gegeben.
Tip : Buch lesen wenn die Sonne auf die Haut brennt und mann/frau nicht älter als sagen wir mal 21 ist :-)
Reiselust und Neugierde aufs wirkliche Leben (4 von 5 Punkten) meint A.S. Allein schon die Beschreibung dieses Buches bohrte ihren Stachel tief in meine Wunde der Reisesehnsucht. Angetan von den überaus positiven Rezensionen entschied ich mich dann sehr schnell für den Kauf. Und so viel vorab: ich habe es nicht bereut - trotz einiger Schwächen des Buches.
Doch Stück für Stück: (Vorsicht, ich hoffe, ich verrate nicht zu viel).
Das Buch ist für mich in zwei Teile gegliedert: Der erste besteht darin, dass die Geschichten der 6 Kinder" (es wird im Buch erklärt, warum sich die Jugendlichen selbst Kinder nennen) aufgerollt werden und der Leser erfährt von jedem einzelnen, warum er oder sie sich entschließt, aufzubrechen. Dass es am Ende bei allen Torremolinos ist, ist eigentlich eher Zufall. Die ersten beiden Geschichten von Joe und Britta haben mir dabei am besten gefallen. Dann fing die Perspektive von Mr. Fairbanks an, der vier der sechs jungen Leute kennt und sie dann - oh Zufall - in Torremolinos alle wieder trifft und sie auch sonst an verschiedenen Stationen der Welt trifft, ja ihnen sogar hinter her reist. Diese Perspektive wirkt doch arg konstruiert und oft fragt man sich, ob die sechs wirklich so offen mit ihm reden, dass er über jedes ihrer Gefühle Bescheid weiß. Ist schon merkwürdig.
Ja, und da sind wir auch schon beim zweiten Teil der Geschichte. Nachdem die sechs eine Zeit in Torremolinos verbracht haben, beginnen sie erst wirklich zu reisen. Alle brechen mit einem gelben Pop-Top auf. Ich kann mich gut in diese Art des Reisens hinein versetzen, bin ich doch selber ein Jahr durch Australien gepilgert, meist campender Weise.
Pilgern ist wohl auch das richtige Wort. Die Kinder" sind auf Sinnsuche, es geht viel um Politik, Religion, Sex und das Ausprobieren von Drogen.
Bei dem Kapitel Der technische Berater", ebenso wie bei Pamplona" wäre ich fast ausgestiegen. Ich hatte irgendwie den Faden verloren und wusste nicht mehr, wo das jetzt hinführen soll. Außerdem habe ich bis zum Ende nicht verstanden, warum man nun mit den Stieren läuft", zumal ich diesen Ausdruck recht deplatziert finde.
Stück für Stück entwickeln sich die Jugendlichen weiter und zwei steigen so auch irgendwann tatsächlich aus der Gruppe aus. Als Jigal aus der Gruppe austrat, konnte ich das auch noch verstehen. Aber als ich gelesen habe, wo es mit Britta hinging, musste ich gar kurz auflachen, so komisch und wenig nachvollziehbar fand ich das Ganze.
Am Ende finden sie alle wieder zusammen und die Geschichte einen tragischen Ausgang.
Insgesamt finde ich, dass das Buch das Lebensgefühl, die Reiselust und die Neugierde der jungen Leute auf das wirkliche Leben gut einfängt und es daher sehr lesenswert ist. Wenn man über die o.g. Schwächen hinweg sehen kann, sollte man sich eines der verbliebenen Exemplare sichern. Ich werde meins jedenfalls nicht mehr hergeben.
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| | Buch: | Mazurka - Der Roman Polens |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom 2. Nov. 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 238153 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Bravo Polen (5 von 5 Punkten) meint . Na ja, die Beschreibung ist für über 1000 Jahre Geschichte Polens schnell aber spannend. Vermute, daß es noch bunter in der Wirklichkiet war. Ich kann verstehen, daß die manche Kapiteln für die andere Nationen schmerzhaft aber zu verkraften sind, wenn man natürlich objektiv und gerecht ist. Und noch dazu eine Warnung, wenn man das Buch nicht vesteht sollte man das lieber lassen. Für die Anderen endlich was Neues und Frisches.
S U P E R ! (5 von 5 Punkten) meint . Jestem Polakiem i uwazam, ze kazdy Polak i nie tylko, powinien ta ksiazke (MAZURKA) przeczytac i odswiezyc sobie wiadomosci z historii. Polecam wszystkim zainteresowanym, bardzo ineresujaca lektura.
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| | Buch: | Alaska |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom 1991, Taschenbuch, Verkaufsrang 190670 |
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Die Geschichte eines faszinierenden Landes, seiner Siedler und ihres dramatischen Kampfes gegen eine feindliche Natur.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Leserkommentare:* Die Geschichte Alaskas verständlich und spannend erzählt (5 von 5 Punkten) meint . Ein Buch mit 1300 Seiten. Wenn man es durch hat, möchte man gleich nochmal von vorne anfangen. Die Geschichte eines Landes vom ersten Mammut bis heute in einer spannenden und gefühlvollen Weise erzählt, eben typisch Michener. Ich hatte das Gefühl direkt dabei zu sein.
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| | Buch: | Die Kinder von Torremolinos |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom Juli 1996, Gebunden, Verkaufsrang 589452 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Leserkommentare:* Interrail (5 von 5 Punkten) meint M.N. aus Troisdorf Dieses tolle Buch war der Leitfaden unserer Interrailtour : Reiseführer und Bibel zugleich. Wir waren so begeistert, dass uns der altbackene Schreibstil und die ungeschönte Selbstherrlichkeit des Autors weder aufgefallen sind noch gestört haben. Das Buch war einfach das richtige Buch zur richtigen Zeit und jedenfalls in meinem weiteren Leben hat es mit einem anderen Buch und dieser Intensität sowas nicht mehr gegeben.
Tip : Buch lesen wenn die Sonne auf die Haut brennt und mann/frau nicht älter als sagen wir mal 21 ist :-)
Reiselust und Neugierde aufs wirkliche Leben (4 von 5 Punkten) meint A.S. Allein schon die Beschreibung dieses Buches bohrte ihren Stachel tief in meine Wunde der Reisesehnsucht. Angetan von den überaus positiven Rezensionen entschied ich mich dann sehr schnell für den Kauf. Und so viel vorab: ich habe es nicht bereut - trotz einiger Schwächen des Buches.
Doch Stück für Stück: (Vorsicht, ich hoffe, ich verrate nicht zu viel).
Das Buch ist für mich in zwei Teile gegliedert: Der erste besteht darin, dass die Geschichten der 6 Kinder" (es wird im Buch erklärt, warum sich die Jugendlichen selbst Kinder nennen) aufgerollt werden und der Leser erfährt von jedem einzelnen, warum er oder sie sich entschließt, aufzubrechen. Dass es am Ende bei allen Torremolinos ist, ist eigentlich eher Zufall. Die ersten beiden Geschichten von Joe und Britta haben mir dabei am besten gefallen. Dann fing die Perspektive von Mr. Fairbanks an, der vier der sechs jungen Leute kennt und sie dann - oh Zufall - in Torremolinos alle wieder trifft und sie auch sonst an verschiedenen Stationen der Welt trifft, ja ihnen sogar hinter her reist. Diese Perspektive wirkt doch arg konstruiert und oft fragt man sich, ob die sechs wirklich so offen mit ihm reden, dass er über jedes ihrer Gefühle Bescheid weiß. Ist schon merkwürdig.
Ja, und da sind wir auch schon beim zweiten Teil der Geschichte. Nachdem die sechs eine Zeit in Torremolinos verbracht haben, beginnen sie erst wirklich zu reisen. Alle brechen mit einem gelben Pop-Top auf. Ich kann mich gut in diese Art des Reisens hinein versetzen, bin ich doch selber ein Jahr durch Australien gepilgert, meist campender Weise.
Pilgern ist wohl auch das richtige Wort. Die Kinder" sind auf Sinnsuche, es geht viel um Politik, Religion, Sex und das Ausprobieren von Drogen.
Bei dem Kapitel Der technische Berater", ebenso wie bei Pamplona" wäre ich fast ausgestiegen. Ich hatte irgendwie den Faden verloren und wusste nicht mehr, wo das jetzt hinführen soll. Außerdem habe ich bis zum Ende nicht verstanden, warum man nun mit den Stieren läuft", zumal ich diesen Ausdruck recht deplatziert finde.
Stück für Stück entwickeln sich die Jugendlichen weiter und zwei steigen so auch irgendwann tatsächlich aus der Gruppe aus. Als Jigal aus der Gruppe austrat, konnte ich das auch noch verstehen. Aber als ich gelesen habe, wo es mit Britta hinging, musste ich gar kurz auflachen, so komisch und wenig nachvollziehbar fand ich das Ganze.
Am Ende finden sie alle wieder zusammen und die Geschichte einen tragischen Ausgang.
Insgesamt finde ich, dass das Buch das Lebensgefühl, die Reiselust und die Neugierde der jungen Leute auf das wirkliche Leben gut einfängt und es daher sehr lesenswert ist. Wenn man über die o.g. Schwächen hinweg sehen kann, sollte man sich eines der verbliebenen Exemplare sichern. Ich werde meins jedenfalls nicht mehr hergeben.
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| | Buch: | Texas |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom 1986, Gebunden, Verkaufsrang 536966 |
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Viereinhalb Jahrhunderte texanischer Geschichte, von der Ankunft der spanischen Eroberer 1527 bis zur computergesteuerten Gegenwart, nehmen vor den Augen des Lesers Gestalt an. Wieder ist es die gekonnte Kombination aus historischen Fakten und fiktiven persönlichen Schicksalen, mit der Michener Geschichte zu neuem Leben erweckt. Wir nehmen teil an den Existenzkämpfen der ersten Siedler; ihren Auseinandersetzungen mit den Indianern; dem heroischen Ringen um Fort Alamo; den Heldentaten der Texas-Rangers; der Befreiung von spanisch-mexikanischer Vorherrschaft; der epochemachenden Entdeckung des Erdöls und anderen Meilensteinen der Historie des flächengrö"ten und reichsten Bundesstaates der USA.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* der amerikanische Karl May (5 von 5 Punkten) meint m. ein typischer Michener. Geschichte mit spanender Unterhaltung.
Der amerikanische Karl May ist mehr als nur gut zu lesen. Schade das der gute Mann schon tot ist.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Hawaii |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom Aug. 1990, Taschenbuch, Verkaufsrang 149200 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Leserkommentare:* Leider wird es nicht mehr aufgelegt (5 von 5 Punkten) meint S.S. Ueber den Inhalt ist bereits alles gesagt. Ich fand das Buch sehr lehrreich und dabei nicht langweilig, obwohl mich Hawaii eigentlich gar nicht interessiert. Ich war mal zu Besuch in Hawaii und fand es nur graesslich. Im Nachhinein wuensche ich mir, dass ich dieses Busch eher gefunden haette, sicher haette mir dann mein Besuch auf den Inseln wesentlich besser gefallen. Ich waere dann - sozusagen - den Schauplaetzen hinterhergereist. Michener haelt sich sehr nah an der ueberlieferten Geschichte. Alles was ich nachgeschlagen habe, bestaetigte sich, und auch was ich im hawaiianischen Museum gesehen habe, ist deckungsgleich. Sogar die eingebetete chinesische Geschichte konnte ich im Hongkonger Geschichtsmuseum nachverfolgen.
Es ist natuerlich ein dicker Schmoeker, und ich war dann auch froh, als ich die letzte Seite gelesen habe. Doch ueber die 1000 Seiten bin ich zum Michener Fan geworden. Himmel weiss, warum der nicht mehr in der deutschen Sprache aufgelegt wird (z.B. auch DIE QUELLE" - hoert sich doch sehr interessant an und ich habe Blut geleckt). Weil ich druckneue Buecher bevorzuge, habe das ich HAWAII in englischer Sprache gelesen. Dies mir nachzutun kann ich aber keinem deutschen Muttersprachler empfehlen. Ich vermute, dass ich ziemlich viel nicht richtig mitbekommen habe. Die Vokabeln sind nicht ohne.
Super! (5 von 5 Punkten) meint A.P. Ein tolles Buch, die anhand von Familiensträngen (Polynesoer, Amis, Japaner und Chinesen) die Geschichte Hawaiis erzählt. Wie immer hat Micherer dabei bis ins letzte Detail alles hervorragend recherchiert und das Buch bietet gleichermaßen einen tollen spannenden Roman mit vielen informativen Hintergründen. Dabei werden die kulturellen Belange genauso beleuchtet, die die Probleme, die daraus entstehen. Und das wie immer auf eine nicht wertende oder gar moralische Art und Weise.
Fazit: Kaufen!! Man erhält einen spannenden Roman und hat am Ende noch viel dabei gelernt.
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| | Buch: | Mexiko. |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom 1997, Taschenbuch, Verkaufsrang 243468 |
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In der kleinen mexikanischen Stadt Toledo findet in jedem Jahr eine dreitägige Fiesta, das Ixmiq-Festival statt. Dort treffen im Schatten der Pyramide und der Kathedrale die Traditionen Mexikos aufeinander, während das Fest der Stiere in seiner ganzen Brutalität und Schönheit seinem tödlichen Höhepunkt entgegenfiebert.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Hat mich nachhaltig beeindruckt! (5 von 5 Punkten) meint T. aus Barcelona Habe dieses Buch waehrend eines 3-monatige Aufenthalts in Mexico City gelesen. Es beschreibt in Form eines Romans die Extreme, die die Geschichte Mexicos ausmachen. Der Stierkampf ist nur eine Plattform, um das Leben und die Characteristika des Landes zu veranschaulichen. Auch heute noch, 5 Jahre spaeter, denke ich oft noch an die Inhalte dieses Romans. Ein Muss vor einer Reise nach Mexiko!
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| | Buch: | Klondike |
| Autor: | James A. Michener, Ausgabe vom 1993, Taschenbuch, Verkaufsrang 194300 |
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Klondike ein Name wurde zum Rausch, zur letzten Hoffnung vieler Verzweifelter, die 1897 die Zeitungsmeldungen über unermeßliche Goldvorkommen im äußersten Westen Kanadas verschlangen und ihre Familien verließen, um einen Claim abzustecken.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ergänzungsbuch (4 von 5 Punkten) meint J. Klondike eignet sich gut für diejenigen, die bereits Alaska von Michener gelesen haben. Die Geschichte in Klondike sollte eigentlich in dem Roman Alaska erscheinen, wurde dann aber dadurch, dass sie Geschichte in Kanada spielt, aus dem Roman rausgestrichen.
Es tauchen einige Parallelen zwischen Alaska und Klondike auf, was den aufmerksamen Leser Alaska's besonders erfreuen wird.
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