Aus der Amazon.de-Redaktion Ulysses lesen ist wie Bungeejumping. Erst hat man Bedenken. Das Ganze scheint irgendwie zu hoch zu sein. Zu umständlich zu bewerkstelligen. Nix da! Das Werk des genialen irischen Autors ist ein Abenteuer, in das sich jeder stürzen sollte. Der Roman spielt am 16. Juni 1904. Der Protagonist, Anzeigenakquisiteur Leopold Bloom, geht - wie sein Vorgänger Odysseus - auf die Reise. Allerdings dauert seine nur einen Tag und führt ihn nicht in die weite Welt, sondern in die Abenteuer des Dubliner Alltags. Hier trifft er die unterschiedlichsten Typen u.a. Daedalus, den jungen Lehrer und Schriftsteller, mit dem er am Abend in der Küche philosophiert, unter der Leine mit Mollys Schlüpfern. Molly ist Blooms nicht immer ganz treue Ehefrau. Sie kommt im Schlußkapitel zu Wort. Hier läßt Joyce sie ohne Punkt und Komma auf dem Strom ihres Bewußtseins dahingleiten und setzt damit in der Erzähltradition des 20. Jahrhunderts völlig neue Maßstäbe. Achtzehn Episoden lang begleitet Joyce seine Hauptfigur. Stets durchziehen das genial konstruierte Werk offene bzw. verdeckte Anspielungen auf sein antikes Vorbild. Blooms Tag ist voller humorvoller, trauriger und lustvoller Alltagsbegebenheiten. Er zieht durch Zeitungsredaktionen, geht auf eine Beerdigung, kauft Zitronenseife, besucht eine Bekannte, die gerade ein Kind zur Welt bringt, gibt sich heimlichen Sinnesfreuden am Strand hin... Alles wird haargenau erzählt und macht Leopold Bloom zu einem der am detailliertesten beschriebenen Charaktere der Weltliteratur. Joyce besitzt ein geniales Gespür für Sprache. Jedes Kapitel hat seine eigene sprachliche Besonderheit, jede Situation ihren eigenen Gestus. Die Komplexität und Beziehungsfülle im Ulysses ist - auch Ende des 20. Jahrhunderts - immer noch einmalig. Gönnen Sie sich diese großartige Dichtung! Augen auf und los!-Anne Hauschild
Die Handlung begleitet die Figur des Dubliner Juden Leopold Bloom - einmoderner Ahasverus und Odysseus - einen Tag lang, von acht Uhr morgensbis weit nach Mitternacht, auf seiner Wanderung durch Dublin. Ulysses lesen ist wie Bungeejumping. Erst hat man Bedenken. Das Ganze scheint irgendwie zu hoch zu sein. Zu umständlich zu bewerkstelligen. Nix da! Das Werk des genialen irischen Autors ist ein Abenteuer, in das sich jeder stürzen sollte. Der Roman spielt am 16. Juni 1904. Der Protagonist, Anzeigenakquisiteur Leopold Bloom, geht - wie sein Vorgänger Odysseus - auf die Reise. Allerdings dauert seine nur einen Tag und führt ihn nicht in die weite Welt, sondern in die Abenteuer des Dubliner Alltags. Hier trifft er die unterschiedlichsten Typen u.a. Daedalus, den jungen Lehrer und Schriftsteller, mit dem er am Abend in der Küche philosophiert, unter der Leine mit Mollys Schlüpfern. Molly ist Blooms nicht immer ganz treue Ehefrau. Sie kommt im Schlußkapitel zu Wort. Hier läßt Joyce sie ohne Punkt und Komma auf dem Strom ihres Bewußtseins dahingleiten und setzt damit in der Erzähltradition des 20. Jahrhunderts völlig neue Maßstäbe. Achtzehn Episoden lang begleitet Joyce seine Hauptfigur. Stets durchziehen das genial konstruierte Werk offene bzw. verdeckte Anspielungen auf sein antikes Vorbild. Blooms Tag ist voller humorvoller, trauriger und lustvoller Alltagsbegebenheiten. Er zieht durch Zeitungsredaktionen, geht auf eine Beerdigung, kauft Zitronenseife, besucht eine Bekannte, die gerade ein Kind zur Welt bringt, gibt sich heimlichen Sinnesfreuden am Strand hin... Alles wird haargenau erzählt und macht Leopold Bloom zu einem der am detailliertesten beschriebenen Charaktere der Weltliteratur. Joyce besitzt ein geniales Gespür für Sprache. Jedes Kapitel hat seine eigene sprachliche Besonderheit, jede Situation ihren eigenen Gestus. Die Komplexität und Beziehungsfülle im Ulysses ist - auch Ende des 20. Jahrhunderts - immer noch einmalig. Gönnen Sie sich diese großartige Dichtung! Augen auf und los!-Anne Hauschild
Buch:
Step - Das Elternbuch: Die ersten 6 Jahre
Autor:
Don Dinkmeyer, Gary D. McKay, Joyce L. McKay, James S. Dinkmeyer, Ausgabe vom 30. Aug. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 20159
Product Description Erscheinungsjahr: 2010 5. Aufl. m. Zeichn. Eltern Gewicht: 371 gr / Abmessung: 22 cm Von Dinkmeyer, Don sen.; McKay, Gary D.; Dinkmeyer, James S. Das Thema Kindererziehung ist zurzeit in aller Munde: "Was mach ich bloß mit diesem Kind?" In vielen Familien bestimmen Stress und Streit den Alltag. Eltern reagieren darauf mit einem Trommelfeuer von Ermahnungen, Kinder mit Trotz, Terror und tauben Ohren. Dass es auch anders geht, zeigt das STEP-Elterntraining, das seit drei Jahren auch in Deutschland, in Österreich und der Schweiz erfolgreich in Schulen, in Kindergärten, Praxen und Familienbildungseinrichtungen angeboten wird. Von der Geburt bis zum 6. Lebensjahr:die kritischste Lebensphase für die soziale und charakterliche Entwicklung des Kindes.Das Buch hilft Eltern, kleine Kinder in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung zu verstehen und in der Erziehung den Grundstein zu legen für ein harmonisches Miteinander in der Familie. Verhaltensmuster von kleinen Kindern verstehen Mit kleinen Kindern kommunizieren: zuhören und sprechen Ermutigen - Selbstbewusstsein entwickeln Mit kleinen Kindern kooperieren Disziplin als Lernprozess Pressestimmen: "Belastungsproben, wie exzentrische Schlaf- und Essgewohnheiten, Trotz, Zerstörungswut, Lügen, Angriffslust, Ungehorsam und was sonst noch alles vorkommt, lösen sich unter Anwendung der STEP-Strategien in Wohlgefallen auf, sofern Eltern sich des gesamten Arsenals richtiger Reaktionen bedienen können." (Der Tagesspiegel, Berlin)
Buch:
Dubliner (suhrkamp taschenbuch)
Autor:
James Joyce, Ausgabe vom 28. Mai 1995, Taschenbuch, Verkaufsrang 22233
Ein Porträt des Künstlers als junger Mann - SZ-Bibliothek Band 14
Autor:
James Joyce, Klaus Reichert, Ausgabe vom 4. Juni 2004, Gebunden, Verkaufsrang 210336
Buch:
Dubliner (Bibliothek Suhrkamp)
Autor:
James Joyce, Dieter E. Zimmer, Ausgabe vom 14. Sept. 1974, Gebunden, Verkaufsrang 467728
Buch:
Dubliners - A Selection.
Taschenbuch, Verkaufsrang 606024
Product Description A Selection. Text in Englisch Gewicht: 57 gr Von Joyce, James / Hrsg. v. Beck, Harald Meisterhaft erzählt Joyce vom Leben in Dublin, von kleinen Angestellten, von der guten Gesellschaft, von Dienstmädchen und Pensionswirtinnen, "die alle ihre Fröhlichkeit durch die Sünde oder den Gedanken an die Sünde bewahren", wie zum Erscheinen des Buches 1914 im Manchester Guardian zu lesen war. Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.
James Joyce, Ausgabe vom 1981, Taschenbuch, Verkaufsrang 104261
Aus der Amazon.de-Redaktion Ulysses lesen ist wie Bungeejumping. Erst hat man Bedenken. Das Ganze scheint irgendwie zu hoch zu sein. Zu umständlich zu bewerkstelligen. Nix da! Das Werk des genialen irischen Autors ist ein Abenteuer, in das sich jeder stürzen sollte. Der Roman spielt am 16. Juni 1904. Der Protagonist, Anzeigenakquisiteur Leopold Bloom, geht - wie sein Vorgänger Odysseus - auf die Reise. Allerdings dauert seine nur einen Tag und führt ihn nicht in die weite Welt, sondern in die Abenteuer des Dubliner Alltags. Hier trifft er die unterschiedlichsten Typen u.a. Daedalus, den jungen Lehrer und Schriftsteller, mit dem er am Abend in der Küche philosophiert, unter der Leine mit Mollys Schlüpfern. Molly ist Blooms nicht immer ganz treue Ehefrau. Sie kommt im Schlußkapitel zu Wort. Hier läßt Joyce sie ohne Punkt und Komma auf dem Strom ihres Bewußtseins dahingleiten und setzt damit in der Erzähltradition des 20. Jahrhunderts völlig neue Maßstäbe. Achtzehn Episoden lang begleitet Joyce seine Hauptfigur. Stets durchziehen das genial konstruierte Werk offene bzw. verdeckte Anspielungen auf sein antikes Vorbild. Blooms Tag ist voller humorvoller, trauriger und lustvoller Alltagsbegebenheiten. Er zieht durch Zeitungsredaktionen, geht auf eine Beerdigung, kauft Zitronenseife, besucht eine Bekannte, die gerade ein Kind zur Welt bringt, gibt sich heimlichen Sinnesfreuden am Strand hin... Alles wird haargenau erzählt und macht Leopold Bloom zu einem der am detailliertesten beschriebenen Charaktere der Weltliteratur. Joyce besitzt ein geniales Gespür für Sprache. Jedes Kapitel hat seine eigene sprachliche Besonderheit, jede Situation ihren eigenen Gestus. Die Komplexität und Beziehungsfülle im Ulysses ist - auch Ende des 20. Jahrhunderts - immer noch einmalig. Gönnen Sie sich diese großartige Dichtung! Augen auf und los!-Anne Hauschild