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Product Description Maria, ihm schmeckts nicht!. Von Weiler, Jan; 276 Seiten, kartoniert
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 340 Bewertungen)
Leserkommentare:* Super! (5 von 5 Punkten) meint J. Ich habe dieses Buch schon ganz oft verschenkt und es ist bisher immer ein voller Erfolg gewesen. Ein wirklich lustiges Buch, leicht zu lesen - einfach mal was für zwischendurch und zum Aufheitern!!
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Aus der Amazon.de-Redaktion Jan Weilers Antonio im Wunderland beginnt wie eine Kolumne von Max Goldt. "Hollywoodschaukeln gehören zu den Dingen, die nicht in Würde altern können", kann man da lesen, und das ist vom nostalgischen Inventar des heute kaum noch populären Abhänginstruments ebenso wie von der darauf folgenden Verknüpfung ein Satz von jener Qualität, den man eigentlich in Goldts Büchern erwartet hätte: Einer, der in Würde altern kann, sei Jean-Paul Belmondo, behauptet Weilers Erzähler: "Der Unterschied zwischen einer Hollywoodschaukel und Jean-Paul Belmondo besteht darin, dass die Hollywoodschaukel die meiste Zeit draußen steht und rostet, während Jean-Paul Belmondo vermutlich reingeht, wenn es anfängt zu regnen". Aber darum geht es gar nicht. Es geht um einen italienischen Gastarbeiter mit dem süßlichen Namen Antonio Marcipane, von dem sich im Roman erst noch herausstellen muss, ob er der Hollywoodschaukel oder doch eher Jean-Paul Belmondo gleicht. Marcipane ist in die Jahre gekommen und blickt von eben jenem aus der Mode gekommenen Abhänginstrument im Garten seines Reiheneckhauses auf sein Leben als Gastarbeiter in Deutschland zurück. Seit Kindertagen zieht es Marcipane nach Amerika: Nun soll der Traum endlich Wirklichkeit werden. Und dann wandelt sich der Trip, den der Italiener mit seinem Sohn unternimmt, noch zur Rettungsaktion, bei dem ein Stararchitekt und ein italienisches Städtchen eine besondere Rolle spielen ... Der 37-jährige Münchner Autor Jan Weiler kommt aus der Werbung und vom Journalismus. Das merkte man schon seinem zum Bestseller avanciertem Debütroman Maria, ihm schmeckt?s nicht - immerhin dem erfolgreichsten Erstling der letzten Jahre - beizeiten etwas an. Auch Antonio im Wunderland kann sich bisweilen nicht ganz entscheiden, ob er plakativ-reißerisches Essay oder witzig geschriebene Fiktion sein will. Da letzteres überwiegt, will man Weiler ersteres gern verzeihen. Denn bei der Lektüre von Antonio im Wunderland kann man sich bestens amüsieren. Anders als bei Goldt, aber das ist ja auch gut. -Thomas Köster 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 113 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wunderbar (5 von 5 Punkten) meint C.H. aus Bad Windsheim "Antonio im Wunderland" ist die Fortsetzung zu "Maria, ihm schmeckt`s nicht". Schon mit Begeisterung habe ich den ersten Teil verschlungen und mit diesem Buch ging es mir genauso. Jan Weiler hat eine wunderbare Art zu schreiben. Sein Humor und Schlagfertigkeit sind einmalig.Kurz zum Inhalt: Antonio,italienischer Einwanderer und manchmal nicht ganz einfacher Zeitgenosse, kommt in seinen wohlverdienten Ruhestand und hat nun viel Zeit die Freuden des Rentnerdaseins zu genießen. Doch was macht man nun mit soviel plötzlich vorhandener Zeit? Richtig! Man tut Dinge,für die man vorher nie Zeit hatte und so beschließt Antonio mit Schwiegersohn und bestem Freund eine Reise nach Amerika zu machen.Dort erleben sie nun allerhand aufregende Abenteuer und zum Schluß heißt es dann: Ende gut,alles gut. Toll finde ich, das Jan Weiler auch diesmal wieder Antonios Reden in seinem gebrochenen Deutsch( Is egal,is der gleichbreite Grad)geschrieben hat.
Ein tolles Buch,bei dem man wunderbar abschalten kann.Ich kann es nur weiterempfehlen.
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| | Buch: | Drachensaat |
| Autor: | Jan Weiler, Ausgabe vom 29. Aug. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 55257 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Benno Tiggelkamp hat Mist gebaut. Diesmal so richtig. Und ist erwischt worden. Deshalb sitzt er jetzt beim Heiner und soll reden. Benno weiß auch nicht, wozu das gut ist. Aber er wird ja nicht gefragt. Der Psychotherapeut Dr. Heiner Zins glaubt fest an seine Entdeckung einer Zivilisationskrankheit. Deshalb lässt er zu Forschungszwecken sechs schwere Fälle in seine Klinik verlegen. Die Sitzungen des Arztes erzeugen bei den Patienten nicht nur ein bisher ungekanntes Selbstbewusstsein, sondern bald auch den Wunsch nach Ruhm und Anerkennung. Schnell verliert der ehrgeizige Arzt die Kontrolle und kann nicht verhindern, dass die Gruppe ausbricht ...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)
Leserkommentare:* Drachensaat (5 von 5 Punkten) meint R. Ich kann mich vielen meiner Vorrezensenten nicht anschließen. Gerade den dritten Teil des Buches fand ich am besten bzw. durch diese Dreiteilung wurde es zu einem Buch, das fünf Sterne verdient. Im ersten und zweiten Teil wird der Ablauf der Handlung wie sie mehr oder weniger tatsächlich passiert ist, dargestellt. Im dritten wird dann dargelegt, was die Medien daraus gemacht haben. Zum Brüllen der Schrott aus der Boulevardpresse und auch den sogenannten seriösen Blättern muss man nicht alles glauben. Gewiss ist die Geschichte fiktiv, aber ich glaube auch im realen Leben werden wir aus den Medien nie erfahren was bei einem Überfall, Bankraub, Entführung oder ähnlichen wirklich passiert ist.
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| | Hörbuch: | Liebe Sabine - Das mehr oder weniger tragische Ende einer total tollen Beziehung - 1 Audio-CD |
| Autor: | Jan Weiler, Ausgabe vom Aug. 2007, Audio CD, Verkaufsrang 17608 |
| Preis: | 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Das Ende einer Beziehung: Er will seiner Freundin Sabine eine letzte Nachricht übermitteln - per Diktiergerät. "Liebe Sabine", setzt er an, und gerät das erste Mal ins Stocken. "Liebe" Sabine? Eigentlich passt schon diese Anrede so überhaupt nicht zu dem, was er ihr zu sagen hat. Also: Repeat gedrückt und neu begonnen. Jan Weiler und Anette Frier stellen sich mannhaft dem Kampf mit den Worten und dem Ringen nach Formulierungen und werden dabei im Hintergrund von Regisseur Leonhard Koppelmann tatkräftig unterstützt. Ein herrlich witziges und zugleich tragisches Hörspiel, ein echter Weiler! Originalhörspiel, 1 CD, Laufzeit ca. 70 Minuten, Sprecher: Jan Weiler, Anette Frier; Sandra Limoncini
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein Genuß (5 von 5 Punkten) meint W. Sabine hat sich von Uwe getrennt. Nach 8 Jahren. Nun bekommt sie zwei Briefe. Einen von Uwe und einen von Uwes Sekretärin.
Uwes Brief enthält eine kurze und knappe Anweisung, die Schlüssel zurückzugeben, die Miete zu zahlen und Reisekosten zu entschädigen. Der Brief der Sekretärin hingegen enthält ein Band, das Uwes Aufnahmen für den Brief enthält. Denn Uwe will eigentlich gar keine Trennung. Eigentlich liebt er Sabine. Und endlich kann er mal endlich alles loswerden. Hört ja sowieso nur seine Sekretärin.
Dann aber kommt es plötzlich ganz anders... und auch der Grund für Uwes bösen Brief liegt näher bei Sabine, als sie eigentlich weiß. Die hört sich nämlich das Band zusammen mit ihrer besten Freundin an...
Liebe Sabine gibt es nur als Hörbuch. Etwas mehr als 1 Stunde hat man daran. Aber eine Stunde die genügt. Es ist ein wahnsinnig tolles Hörspiel. Urkomisch, Gefühlvoll, Kritisch und einfach Jan Weiler. Ein Genuß für die Ohren.
Die Stimmen, Annette Frier, Jan Weiler, Sandra Limoncini, passen einfach perfekt. Die Effekte im Hintergrund sind wohl ausgewählt. Ein Hörspiel das man immer wieder hören wird.
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Product Description Maria, ihm schmeckts nicht
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 340 Bewertungen)
Leserkommentare:* Super! (5 von 5 Punkten) meint J. Ich habe dieses Buch schon ganz oft verschenkt und es ist bisher immer ein voller Erfolg gewesen. Ein wirklich lustiges Buch, leicht zu lesen - einfach mal was für zwischendurch und zum Aufheitern!!
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Aus der Amazon.de-Redaktion Jan Weilers Antonio im Wunderland beginnt wie eine Kolumne von Max Goldt. "Hollywoodschaukeln gehören zu den Dingen, die nicht in Würde altern können", kann man da lesen, und das ist vom nostalgischen Inventar des heute kaum noch populären Abhänginstruments ebenso wie von der darauf folgenden Verknüpfung ein Satz von jener Qualität, den man eigentlich in Goldts Büchern erwartet hätte: Einer, der in Würde altern kann, sei Jean-Paul Belmondo, behauptet Weilers Erzähler: "Der Unterschied zwischen einer Hollywoodschaukel und Jean-Paul Belmondo besteht darin, dass die Hollywoodschaukel die meiste Zeit draußen steht und rostet, während Jean-Paul Belmondo vermutlich reingeht, wenn es anfängt zu regnen". Aber darum geht es gar nicht. Es geht um einen italienischen Gastarbeiter mit dem süßlichen Namen Antonio Marcipane, von dem sich im Roman erst noch herausstellen muss, ob er der Hollywoodschaukel oder doch eher Jean-Paul Belmondo gleicht. Marcipane ist in die Jahre gekommen und blickt von eben jenem aus der Mode gekommenen Abhänginstrument im Garten seines Reiheneckhauses auf sein Leben als Gastarbeiter in Deutschland zurück. Seit Kindertagen zieht es Marcipane nach Amerika: Nun soll der Traum endlich Wirklichkeit werden. Und dann wandelt sich der Trip, den der Italiener mit seinem Sohn unternimmt, noch zur Rettungsaktion, bei dem ein Stararchitekt und ein italienisches Städtchen eine besondere Rolle spielen ... Der 37-jährige Münchner Autor Jan Weiler kommt aus der Werbung und vom Journalismus. Das merkte man schon seinem zum Bestseller avanciertem Debütroman Maria, ihm schmeckt?s nicht - immerhin dem erfolgreichsten Erstling der letzten Jahre - beizeiten etwas an. Auch Antonio im Wunderland kann sich bisweilen nicht ganz entscheiden, ob er plakativ-reißerisches Essay oder witzig geschriebene Fiktion sein will. Da letzteres überwiegt, will man Weiler ersteres gern verzeihen. Denn bei der Lektüre von Antonio im Wunderland kann man sich bestens amüsieren. Anders als bei Goldt, aber das ist ja auch gut. -Thomas Köster 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 113 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wunderbar (5 von 5 Punkten) meint C.H. aus Bad Windsheim "Antonio im Wunderland" ist die Fortsetzung zu "Maria, ihm schmeckt`s nicht". Schon mit Begeisterung habe ich den ersten Teil verschlungen und mit diesem Buch ging es mir genauso. Jan Weiler hat eine wunderbare Art zu schreiben. Sein Humor und Schlagfertigkeit sind einmalig.Kurz zum Inhalt: Antonio,italienischer Einwanderer und manchmal nicht ganz einfacher Zeitgenosse, kommt in seinen wohlverdienten Ruhestand und hat nun viel Zeit die Freuden des Rentnerdaseins zu genießen. Doch was macht man nun mit soviel plötzlich vorhandener Zeit? Richtig! Man tut Dinge,für die man vorher nie Zeit hatte und so beschließt Antonio mit Schwiegersohn und bestem Freund eine Reise nach Amerika zu machen.Dort erleben sie nun allerhand aufregende Abenteuer und zum Schluß heißt es dann: Ende gut,alles gut. Toll finde ich, das Jan Weiler auch diesmal wieder Antonios Reden in seinem gebrochenen Deutsch( Is egal,is der gleichbreite Grad)geschrieben hat.
Ein tolles Buch,bei dem man wunderbar abschalten kann.Ich kann es nur weiterempfehlen.
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| | Buch: | Maria, ihm schmeckt's nicht! Geschichten von meiner italienischen Sippe |
| Autor: | Jan Weiler, Ausgabe vom 2005, Broschiert, Verkaufsrang 77537 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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"Als ich meine Frau heiratete, konnte ihre süditalienische Familie leider nicht dabei sein. Zu weit, zu teuer, zu kalt. Schade, dachte ich und öffnete ihr Geschenk. Zum Vorschein kam ein monströser Schwan aus Porzellan mit einem großen Loch im Rücken, in das man Bonbons füllt. Menschen, die einem so etwas schenken, muss man einfach kennen lernen."Die herrlich komische Geschichte einer unglaublichen Verwandtschaft aus dem unbekannten italienischen Bundesland Molise, das laut seiner Bewohner "am A... der Welt" liegt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 340 Bewertungen)
Leserkommentare:* Super! (5 von 5 Punkten) meint J. Ich habe dieses Buch schon ganz oft verschenkt und es ist bisher immer ein voller Erfolg gewesen. Ein wirklich lustiges Buch, leicht zu lesen - einfach mal was für zwischendurch und zum Aufheitern!!
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| | Buch: | In meinem kleinen Land |
| Autor: | Jan Weiler, Ausgabe vom 1. Dez. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 54585 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Auch wenn Idee und Handlung des Buches in die Zeit vor dem deutschen Sportereignis des Jahrzehnts fallen: Es passt perfekt zur euphorischen (Post-)WM-Stimmung des Jahres 2006. Warum? Weil Bestsellerautor Jan Weiler ein Deutschlandbild zeichnet, das einen zwar nicht unbedingt zum Hervorkramen der Landesfahne stimuliert, aber dennoch glücklich und zufrieden stimmt. Und alles andere als beschämt. Denn eines vermitteln seine kurzweiligen Anekdoten: Es mag durchaus langweilige Innenstädte und spießige Mitbürger geben, aber im Großen und Ganzen haben wir es mit einem schönen Land zu tun. Und wichtiger noch: mit durchaus lustigen und hilfsbereiten Menschen. Davon hat Weiler einige kennen gelernt. Im Rahmen einer Lesereise fuhr Weiler neun Monate kreuz und quer durch die Republik, von Düsseldorf, seiner Geburtsstadt über Rostock und Sylt bis nach Freiburg und Wolfratshausen, dem Wohnort von Edmund Stoiber. Zwei Doppelseiten Deutschlandkarte verorten sämtliche Stationen und ermöglichen dank Seitenverweis einen schnellen Link - schließlich sind die Orte nicht unbedingt geographisch angeordnet, sondern reisechronologisch. Manche Orte erhalten eine Seite, manche zwei, manche auch vier oder sechs. Das mag ungerecht sein, doch dafür entschuldigt sich der Autor gleich zu Beginn. Auch dafür, dass aufgrund der kurzen Besuche weder Platz für ausführliche Stadtbeschreibungen ist noch für gerechte und tiefgründige Betrachtungen. Kurz: Es handelt sich eben nicht um einen Reiseführer, und Hotel- und Restaurantadressen finden sich gleich gar nicht. "In meinem kleinen Land" ist vielmehr ein sehr persönliches Reisetagebuch, das Eindrücke, Geschichten und Gespräche schildert. Es eignet sich insofern als leichte Zwischendurch-Lektüre, als dass keine bestimmte Handlung verfolgt wird. Spannungsbögen existieren kaum. Das Gute: Die meisten der Anekdoten können für sich gelesen werden. Dabei handeln einige von persönlichen Stimmungen, andere von gesellschaftskritischen Beobachtungen, wieder andere von der glanzvollen Historie eines Ortes und die meisten davon, welcher Eindruck eine Stadt auf Neulinge macht. Allen Geschichten gleich ist dabei die flotte und kurzweilige Sprache Weilers. Wer jedoch eine ähnliche Strickart erwartet wie bei den Bestsellern Maria, ihm schmeckt?s nicht! und Antonio im Wunderland, wird wohl enttäuscht sein. Vergleichen lassen sich die Bücher nämlich nicht.- Christian Haas 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 38 Bewertungen)
Leserkommentare:* Deutschland in charmanten Häppchen (4 von 5 Punkten) meint h. Kein Buch, das man lesen muss... aber wenn man es trotzdem tut, kann man sich damit durchaus vergnüglich die Zeit vertreiben. Eine Lesereise durch Deutschland - das ist ja eigentlich ein enorm langweiliges Thema. Jan Weiler versteht es aber, seine Stationen in Deutschland auf kurzweilige und sehr charmante Art zu beschreiben. Es ist eine durch und durch subjektive Erzählung, die sicherlich keinen Anspruch auf Korrektheit erhebt und dem einen oder anderen Einwohner einer als weniger schön beschriebenen Stadt möglicherweise sauer aufstößt... Aber das Buch ist schließlich kein Reiseführer. Ich finde die Umsetzung sehr gelungen, gerade im Vergleich mit anderen Reiseberichten wie zum Beispiel "Ich bin dann mal weg" von Hape Kerkeling, das ich zum Gähnen langweilig fand. Jan Weiler serviert uns Deutschland in kleinen, leicht verdaulichen Schmunzel-Häppchen. Nett!
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| | Hörbuch: | Drachensaat |
| Autor: | Jan Weiler, Ausgabe vom 19. Sept. 2008, Audio CD, Verkaufsrang 226674 |
| Preis: | 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)
Leserkommentare:* Drachensaat (5 von 5 Punkten) meint R. Ich kann mich vielen meiner Vorrezensenten nicht anschließen. Gerade den dritten Teil des Buches fand ich am besten bzw. durch diese Dreiteilung wurde es zu einem Buch, das fünf Sterne verdient. Im ersten und zweiten Teil wird der Ablauf der Handlung wie sie mehr oder weniger tatsächlich passiert ist, dargestellt. Im dritten wird dann dargelegt, was die Medien daraus gemacht haben. Zum Brüllen der Schrott aus der Boulevardpresse und auch den sogenannten seriösen Blättern muss man nicht alles glauben. Gewiss ist die Geschichte fiktiv, aber ich glaube auch im realen Leben werden wir aus den Medien nie erfahren was bei einem Überfall, Bankraub, Entführung oder ähnlichen wirklich passiert ist.
Eine gute Art, (5 von 5 Punkten) meint n. aus bonn, nrw Deutschland die Gesellschaft zu portraitieren. Kritisch. Ironisch.
Obwohl ich eigendlich lieber Lesungen mag, weil mir in Hörspielen oftmals zu viel ablenkendes - wie künstlerische Musik - enthalten ist, muß ich diese Hörspielinszenierung, wie auch die Sprecher derselben sehr loben. Lebendig und gut gemacht.
Und das Thema gibt Diskussionsstoff!
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| | Buch: | Gibt es einen Fußballgott? |
| Autor: | Jan Weiler, Hans Traxler, Ausgabe vom 2. Mai 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 108299 |
| Preis: | 5,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Amazon.de Audiobook-Rezension Der Fußballgott ist halt auch nur ein Mensch. Adrian Pfeffer, der unbegabteste Spieler unter der Sonne, nervt ihn so lange mit seinen Stoßgebeten, bis der Fußballgott genug hat und ihm seinen Traum von einer erfolgreichen Fußballkarriere erfüllt. Allerdings mit Einschränkungen. Adrian bleibt der Bewegungsidiot, der er war, und kann keinen geraden Pass spielen oder den Ball stoppen. Aber er hat von nun an in jedem Pflichtspiel einen genialen Moment, in dem er zaubert wie Maradonna und jedesmal ein Tor schießt. Von nun an wird er in jedem Jahr Schützenkönig und steigt auf zum Superstar, obwohl er in jedem Spiel 89 Minuten lang herumstümpert. Aber die Menschen lieben ihn für seine genialen 30 Sekunden. Dass Jan Weiler nicht nur schreiben, sondern auch lesen kann, wissen wir schon seit Maria, ihm schmeckt's nicht. Auch das absurd-witzige Fußballmärchen um den wahr gewordenen Traum des Adrian Pfeffer interpretiert er mit dem nötigen Charme. Die Geschichte vom Aufstieg und Fall dieses Fußball-Spielers gehört zum Lustigsten, was jemals über den Sport auf dem grünen Rasen geschrieben wurde. Nicht nur Fußballfans werden sich das Kichern und - mitunter auch - Laut-Auflachen nicht verkneifen können. -Christian Stahl Spieldauer: ca. 42 Minuten, 1 CD, vollständige Lesung 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)
Leserkommentare:* Sportbegeisterung einmal Treffsicher (5 von 5 Punkten) meint M.M. aus Görlitz, Lausitz Eine wirklich gelungene Kurzweilige Übersicht über die treffsicheren Fußballspieler und "Gottheiten" - sehr zu empfehlen
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