Guerilla Marketing des 21 - Jahrhunderts: Clever werben mit jedem Budget
Autor:
Jay Conrad Levinson, Ausgabe vom 11. Aug. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 271187
Buch:
Die 100 besten Guerilla-Marketing-Ideen
Autor:
Jay Conrad Levinson, Ausgabe vom 18. Sept. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 387201
Buch:
Guerilla Verkauf: Mit unkonventionellen Ideen den Kunden gewinnen
Autor:
Jay Conrad Levinson, Bill Gallagher, Orvel Ray Wilson, Ausgabe vom 11. März 1993, Taschenbuch, Verkaufsrang 1191229
Buch:
Guerilla Marketing für Fortgeschrittene - Erfolg im kleineren Unternehmen: 50 Goldene Regeln.
Autor:
Jay Conrad Levinson, Ausgabe vom März 1997, Broschiert, Verkaufsrang 603273
Buch:
Die 100 besten Guerilla-Marketing-Ideen
Autor:
Jay Conrad Levinson, Ausgabe vom 13. Sept. 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 268400
Buch:
Das Guerilla Marketing Handbuch: Werbung und Verkauf von A bis Z
Autor:
Jay Conrad Levinson, Seth Godin, Ausgabe vom 21. Aug. 1996, Gebunden, Verkaufsrang 890809
Buch:
Guerilla Werbung: Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen
Autor:
Jay Conrad Levinson, Ausgabe vom 23. Aug. 1995, Taschenbuch, Verkaufsrang 895699
Buch:
Guerilla-Verkauf : mit unkonventionellen Ideen den Kunden gewinnen - [Broschiert]
Ausgabe vom 1. Januar 1993, Unbekannter Einband,
Buch:
Guerilla Marketing Online: Chancen für kleine und mittlere Unternehmen im weltweiten Datennetz
Autor:
Jay Conrad Levinson, Charles Rubin, Ausgabe vom 20. März 1996, Gebunden, Verkaufsrang 1336746
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Begriff "Guerilla Marketing" klingt kämpferisch. Die amerikanischen Autoren Levinson und Rubin meinen es auch so. Ein Guerilla-Unternehmer nutzt jede Werbemöglichkeit, die sich ihm bietet. Dazu gehört auch die Online-Werbung. Diese ist aufgrund der großen Reichweite besonders interessant. 1996 waren bereits rund 70 Millionen Menschen in 148 Ländern an das Internet angeschlossen. Für bestimmte Branchen eignet sich die Werbung via Internet besonders. Blumen, Erotik, Bücher, Hardware, Software, Schmuck, Versicherungen oder Rechtsberatung kommen bei den Usern gut an. Mailings, auf dem herkömmlichen Postwege verschickt, sind eine teure Angelegenheit. Die sogenannten Special Interest Groups sind dazu geeignet, die Ware fachlich abgegrenzten Interessenten zu präsentieren. Wer sich mit einem neuen Produkt noch nicht ganz sicher ist, der kann seine Idee auch an eine einschlägige Diskussionsgruppe schicken und um einen Kommentar dazu bitten. Die Autoren messen dem Online-Instrument E-mail eine große Bedeutung als Werbemittel bei. Die angegebenen Ratschläge für E-mail-Marketing können aber aufgrund der deutschen Rechtslage nicht ohne weiteres aus dem amerikanischen Usus übertragen werden. Unaufgeforderte Werbung per Mail ist hierzulande verboten. Insofern sind die Tips mit Vorsicht zu genießen. Unproblematischer ist die Idee eines elektronischen Schaufensters. Ein virtueller Laden in einer elektronischen Einkaufsstraße kostet weniger als 200 DM pro Monat. Sinnvoll ist ein kommerzieller Online-Service, bei dem die Shopping-Zeichen direkt ins Auge springen. Shopping-Zeichen gibt es im Internet allerdings nicht. Hier muß ein eigenes Schaufenster eingerichtet werden. Es ist letztendlich Geschmackssache, ob ein Winkel in einem kommerziellen Einkaufszentrum gewählt wird oder das Internet. Weitere Werbemöglichkeiten sind Kleinanzeigen, der Eintrag in ein Firmenverzeichnis oder sogenannte Billboards, die rund 120 DM im Monat für eine Website kosten. Oft müssen Gebühren im voraus für das ganze Jahr bezahlt werden. Das Design einer Anzeige kann bis zu 50.000 DM kosten. Ein nützliches Marketing-Buch, das sehr auf den amerikanischen Markt ausgerichtet ist. -Corinna S. Heyn