Product Description Ein den Mitmenschen und der Außenwelt entgegengebrachtes, sich steigerndesEkelgefühl veranlasst den Gelehrten Antoine Roquentin, seine alltäglichenVerrichtungen und Eindrücke minuziös aufzuzeichnen. Dabei kommt eine wachsendesarkastische Distanz gegenüber dem bourgeoisen Milieu der ProvinzstadtBouville, in der er sich zu Forschungszwecken aufhält, zum Ausdruck, z.B. beim Besuch des Museums mit seinen Porträts erfolgreicher Bürger. ImMittelpunkt steht die radikal neue Erfahrung des Ekels Jetzt begreifeich; ich entsinne mich besser an das, was ich neulich am Strand gefühlthabe, als ich diesen Kiesel in der Hand hielt. Das war eine Art süßlicheÜbelkeit. Wie unangenehm das doch war! Und das ging von dem Kiesel aus,ich bin sicher, das ging von dem Kiesel in meine Hände über. Ja, das istes, genau das ist es eine Art Ekel in den Händen.Some of thesedays you'll miss me, honeyLeben oder Erzählenandere Art von Buch. Ich weiß nicht so recht,welche - aber man müsste hinter den gedruckten Wörtern, ...
Buch:
Gesammelte Werke in Einzelausgaben - Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts - Versuch einer phänomenologischen Ontologie
Autor:
Jean-Paul Sartre, Ausgabe vom 1. Juli 1993, Taschenbuch, Verkaufsrang 29631
Versuch einer phänomenologischen Ontologie. Hrsg. v. Traugott König. In neuer Übers. v. Hans Schöneberg u. Traugott König Erscheinungsjahr: 2009 15. Aufl. Gewicht: 630 gr / Abmessung: 19 cm Von Sartre, Jean-Paul Auch mehr als fünfzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung in Deutschland vermittelt dieses Hauptwerk französischer Philosophie neue Denkimpulse. "Das Sein und das Nichts" stellt eindrucksvoll die unverminderte Aktualität Sartres auch im veränderten geistigen Kontext unter Beweis. Auch in der Philosophie gibt es Moden - war der Existentialismus in den 50er Jahren in aller Munde, so scheint heute kein Hahn mehr nach ihm zu krähen. Dabei hätte uns die Existenzphilosophie gerade in diesen postmodernen und individualisierten Zeiten so einiges über den Menschen zu sagen. Dies gilt in besonderem Maße für Das Sein und das Nichts, Jean-Paul Sartres monumentales Hauptwerk. Denn statt mit einer Ontologie (wie der Untertitel nahelegt), haben wir es mit einer Anthropologie zu tun: der Bestimmung der Seinsweise des Menschen, in deren Mittelpunkt Sartre den Begriff der Freiheit stellt. "Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt" - weil er sich immer wieder neu entwerfen muss, vor der Wahl steht und sein momentanes Sein negieren und überschreiten muss, immer auf der Suche nach einer Identität, die nie zu erreichen ist, weil ein Riss durch das menschliche Sein geht, der nie verschwindet. Besonders faszinierend sind die Abschnitte, die sich mit den zwischenmenschlichen Beziehungen befassen. Denn Sartre analysiert das Verhältnis zum anderen auf sehr originelle Weise: über den Blick. Andererseits rückt er zwei Phänomene exemplarisch in den Vordergrund, die von der Philosophie meist sträflich missachtet werden - das Begehren und die Liebe. Wie bei vielen großen Werken der Philosophiegeschichte muss man auch bei diesem einräumen, dass es nicht gerade einfach zu lesen ist. Das liegt vor allem daran, dass Sartre am Denken anderer Philosophen - vor allem Hegel, Heidegger und Husserl - anknüpft und auch deren spezielle Terminologie übernimmt. Allerdings verdanken wir Husserls phänomenologischer Methode auch die frischesten und ansprechendsten Passagen, die so gar nichts von der üblichen Abgehobenheit und Lebensferne philosophischen Denkens an sich haben. Wenn etwa am Beispiel einer Verabredung mit Pierre im Café und der unerwarteten Abwesenheit Pierres der Begriff des Nichts erläutert wird. Gerade das hatte Sartre an der Phänomenologie so begeistert: ihr Ansetzen an den Alltagssituationen. Oder wie Raymond Aron es ausdrückte: "Wenn du Phänomenologe bist , kannst du über diesen Cocktail reden - und es ist Philosophie!" Und diese Methode hat Jean-Paul Sartre, der Pariser Kaffeehausliterat, meisterlich beherrscht. -Christian Stahl
Buch:
Wahrheit und Existenz
Autor:
Jean-Paul Sartre, Ausgabe vom 1. Okt. 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 23028
Aus der Amazon.de-Redaktion Was der Leser erwarten darf? Ganz einfach: Auf über 1.100 Seiten eine kompakte Ladung Wissen über das Unternehmen. Konzipiert als Lehrbuch für BWL-Studierende im Haupt- und Nebenfach, ist es auch Führungskräften zu empfehlen: zum Nachschlagen und zur Information über den neuesten Stand in Forschung und Lehre. In schlüssiger Gliederung, straffem Text und erläuternden Illustrationen werden alle Unternehmensbereiche erfasst und analysiert. Dazu zählen Material und Produktion ebenso wie Personal und Finanzen, Organisation und Management. Ein exzellentes Stichwortverzeichnis hilft dem Leser bei der Suche nach einem bestimmten Thema. Die Kapitel sind in sich abgeschlossen. Wer sich also nur mit Marketing oder Materialwirtschaft beschäftigen will, kann die anderen Kapitel getrost links liegen lassen. Als Ergänzung bietet der Verlag übrigens ein Arbeitsbuch mit Fragen und Lösungen zu allen Aufgaben an. Die gründlich überarbeitete Neuauflage berücksichtigt die für Unternehmen relevanten Veränderungen der letzten Jahre. So wird beispielsweise über die Europa AG informiert, die seit 2004 eine grenzüberschreitende Sitzverlagerung innerhalb der EU ermöglicht. Neu aufgenommen wurden Kapitel zum Projekt- und zum Risikomanagement. Die Sicht auf das Fach BWL aus der Perspektive von Führungskräften wird konsequent durchgehalten. - Hans Jürgensen, Literaturtest
Buch:
Bocuse in ihrer Küche: 220 Gerichte des Jahrhundertkochs zu Hause selbst zubereiten
Autor:
Paul Bocuse, Ausgabe vom Januar 2008, Gebunden, Verkaufsrang 506062
Buch:
Interpretationen Französisch: Huis clos · Geschlossene Gesellschaft - Interpretationshilfe Französisch/Deutsch
Autor:
Jean-Paul Sartre, Ausgabe vom 23. Okt. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 65135
Product Description Drukpa Rinpoche, ein enger Vertrauter des Dalai Lama, hat in diesem Buchüber 500 Lebensweisheiten in aphoristischer Form versammelt. Der tibetischeMeditationsmeister spricht über Themen wie Erfolg, Glück, Freundschaft,Liebe, Kindheit, Meditation, Krankheit und Tod, Selbstvertrauen. Er schöpftdabei aus spiritueller Erfahrung, großer Menschenkenntnis, tiefem Mitgefühlund authentischer Menschlichkeit. Mit seiner klaren und poetischen Spracheerreicht Rinpoche - ähnlich wie Khalil Gibran in seinem Werk 'Der Prophet'- alle, die in unserer modernen chaotischen Welt nach Inspiration, Führungund Trost suchen.
Buch:
Human Resource Management: Strategien und Instrumente für Führungskräfte und das Personalmanagement in 13 Bausteinen
Autor:
Jean-Paul Thommen, Markus Gmür, Ausgabe vom Juni 2007, Gebunden, Verkaufsrang 625262