London 1888, eine Stadt im Aufbruch Während in den Gassen von Whitechapel das Laster blüht, träumt die siebzehnjährige Fiona von einer besseren Zukunft. Als Packerin in einer Teefabrik beweist die junge Irin ihr Gespür für die köstlichsten Sorten und exotischsten Mischungen. Doch dann muß Fiona ihren Verlobten Joe verlassen und sich im New York der Jahrhundertwende eine Existenz aufbauen ... Spannend und voller Sinnlichkeit erzählt dieser Roman die Geschichte der Fiona Finnegan und einer großen Liebe zwischen Sühne, Mut und Leidenschaft. Eine großartige Geschichte und genau das, was wir in Zeiten wie diesen brauchen. Frank McCourt Die Teerose ist ein überaus packender Roman über eine mutige und talentierte junge Frau im ausgehenden 19. Jahrhundert, die sich über alle Hindernisse hinweg ihren Lebenstraum erfüllt. London 1888. Die ehrgeizige und begabte Fiona arbeitet als Teepackerin in den Londoner Docks. Ihre Familie lebt in großer Armut und das soziale Elend der Arbeiterschaft droht sie zu erdrücken. Währenddessen schmiedet Fiona mit ihrer großen Liebe Joe Pläne für ein eigenes Geschäft. Doch unter den Arbeitern brechen Aufstände aus, und als ihr geliebter Vater unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, verliert die Familie die Existenzgrundlage. Fiona steht vor einem Scherbenhaufen und all ihre Hoffnungen sind zerstört. Sie ist gezwungen, London, ihr bisheriges Leben und auch ihren Verlobten Joe zu verlassen. Das Ziel ist New York, wo ihr Onkel einen Lebensmittelladen betreibt. Hier hofft sie, sich eine neue Existenz aufzubauen und den sozialen Aufstieg doch noch zu erreichen. In New York angekommen, erlebt sie einige Überraschungen, bringt es aber mit ihrem Geschick und ihrem Gespür fürs Geschäft sehr weit. Doch auch in der Ferne lässt sie die Vergangenheit nicht los, sie hat noch eine Rechnung mit dem Mörder ihres Vaters zu begleichen. Und auch die Liebe zu Joe treibt sie nach London zurück. Mit ihrem ersten Roman ist der amerikanischen Autorin ein kleines Meisterstück gelungen. Jahrelang hat sie über London und New York und den Teehandel dieser Zeit recherchiert. Das Ergebnis lässt sich wirklich sehen, denn der Leser wird mit gekonnter Hand in den Bann des Schicksals der jungen Irin gezogen. Sehr authentisch erleben wir die Zustände in den armen Gegenden Londons und New Yorks, und in Fiona eine Kämpfernatur, die sich mutig und mit viel Geschick ihren Weg nach oben erstreitet. Immer wieder begegnen wir bekannten Persönlichkeiten, den kulturellen, industriellen, aber auch kriminellen Köpfen dieser Zeit. Gefühlvoll, flüssig und mit fundiertem Wissen geschrieben, ist dieses Buch fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. -Harriet v. Stauffenberg
Buch:
Die Teerose: Roman
Autor:
Jennifer Donnelly, Ausgabe vom Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 57621
Gut erhaltenes Taschenbuch, 685 Seiten. Die Teerose ist ein überaus packender Roman über eine mutige und talentierte junge Frau im ausgehenden 19. Jahrhundert, die sich über alle Hindernisse hinweg ihren Lebenstraum erfüllt. London 1888. Die ehrgeizige und begabte Fiona arbeitet als Teepackerin in den Londoner Docks. Ihre Familie lebt in großer Armut und das soziale Elend der Arbeiterschaft droht sie zu erdrücken. Währenddessen schmiedet Fiona mit ihrer großen Liebe Joe Pläne für ein eigenes Geschäft. Doch unter den Arbeitern brechen Aufstände aus, und als ihr geliebter Vater unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, verliert die Familie die Existenzgrundlage. Fiona steht vor einem Scherbenhaufen und all ihre Hoffnungen sind zerstört. Sie ist gezwungen, London, ihr bisheriges Leben und auch ihren Verlobten Joe zu verlassen. Das Ziel ist New York, wo ihr Onkel einen Lebensmittelladen betreibt. Hier hofft sie, sich eine neue Existenz aufzubauen und den sozialen Aufstieg doch noch zu erreichen. In New York angekommen, erlebt sie einige Überraschungen, bringt es aber mit ihrem Geschick und ihrem Gespür fürs Geschäft sehr weit. Doch auch in der Ferne lässt sie die Vergangenheit nicht los, sie hat noch eine Rechnung mit dem Mörder ihres Vaters zu begleichen. Und auch die Liebe zu Joe treibt sie nach London zurück. Mit ihrem ersten Roman ist der amerikanischen Autorin ein kleines Meisterstück gelungen. Jahrelang hat sie über London und New York und den Teehandel dieser Zeit recherchiert. Das Ergebnis lässt sich wirklich sehen, denn der Leser wird mit gekonnter Hand in den Bann des Schicksals der jungen Irin gezogen. Sehr authentisch erleben wir die Zustände in den armen Gegenden Londons und New Yorks, und in Fiona eine Kämpfernatur, die sich mutig und mit viel Geschick ihren Weg nach oben erstreitet. Immer wieder begegnen wir bekannten Persönlichkeiten, den kulturellen, industriellen, aber auch kriminellen Köpfen dieser Zeit. Gefühlvoll, flüssig und mit fundiertem Wissen geschrieben, ist dieses Buch fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. -Harriet v. Stauffenberg
Das Licht des Nordens Der Sommer ist die Zeit in North Woods in Neuengland, die am langsamsten vergeht. Und hin und wieder bleibt sie sogar stehen. Dann ist der Himmel plötzlich nicht mehr grau verhangen, sondern "ein Meer aus Blau, so weit und hell, dass man nichts anderes tun kann, als innezuhalten bei dem, was man gerade tut - beim Wäscheaufhängen vielleicht oder beim Schälen der Maiskolben auf der Hintertreppe -, um hinaufzusehen", heißt es im Roman Das Licht des Nordens, nach dem Welterfolg Die Teerose das zweite auf deutsch erschienene Buch der US-amerikanischen Autorin Jennifer Donnelly: "Grillen zirpen in den Birken, und die Hitze lässt die Luft stillstehen, die schwer und süß wie Balsam ist." Die Zeit ist auch zum Stillstand gekommen an jenem Donnerstag, den 12. Juli 1906, an dem die Ich-Erzählerin und Halbwaisin Mattie Gokey auf der Veranda des schönen Hotels "Glenmore" steht, direkt am Big Moose Lake, und inmitten der Kinder von Anwälten und Ärzten frische Limonade oder Eiscreme bestellt. Es könnte das Paradies auf Erden sein für das Mädchen - bis Ada Bouchard aus der Tür tritt und seine Hand in die ihre legt. Denn es ist etwas Grausames passiert mitten in der Idylle, die allerdings bereits nach dem Tod von Graces Mutter zu bröckeln begann. An jenem Tag wird die Leiche der unglücklichen Grace Brown gefunden, die zuvor mit einem inzwischen verschwundenen Mann zusammen war, mit einer hässlichen Wunde auf der Stirn und aufgeplatzten Lippen. Zuvor hatte Grace Gokey ihre Briefe anvertraut, die ein erhellendes Licht auf die dunklen und weniger dunklen Seiten ihres Lebens werfen - und die auch für das Schicksal von Grace eine wichtige Rolle spielen werden ... Sanft und leise entwickelt Donnelly ihre Geschichte, und zieht ihre Leser von Seite zu Seite mehr in ihren Bann. Das Licht des Nordens hat das Zeug dazu, auch hierzulande wieder zu einem Bestseller zu werden. Verdient hätte es dieser hoch spannende und sensibel erzählte Roman allemal. -Isa Gerck
Buch:
Die Winterrose: Roman
Autor:
Jennifer Donnelly, Ausgabe vom 1. Januar 2008, Gebunden, Verkaufsrang 100614
Buch:
Das Licht des Nordens
Autor:
Jennifer Donnelly, Ausgabe vom 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 28865
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Sommer ist die Zeit in North Woods in Neuengland, die am langsamsten vergeht. Und hin und wieder bleibt sie sogar stehen. Dann ist der Himmel plötzlich nicht mehr grau verhangen, sondern "ein Meer aus Blau, so weit und hell, dass man nichts anderes tun kann, als innezuhalten bei dem, was man gerade tut - beim Wäscheaufhängen vielleicht oder beim Schälen der Maiskolben auf der Hintertreppe -, um hinaufzusehen", heißt es im Roman Das Licht des Nordens, nach dem Welterfolg Die Teerose das zweite auf deutsch erschienene Buch der US-amerikanischen Autorin Jennifer Donnelly: "Grillen zirpen in den Birken, und die Hitze lässt die Luft stillstehen, die schwer und süß wie Balsam ist." Die Zeit ist auch zum Stillstand gekommen an jenem Donnerstag, den 12. Juli 1906, an dem die Ich-Erzählerin und Halbwaisin Mattie Gokey auf der Veranda des schönen Hotels "Glenmore" steht, direkt am Big Moose Lake, und inmitten der Kinder von Anwälten und Ärzten frische Limonade oder Eiscreme bestellt. Es könnte das Paradies auf Erden sein für das Mädchen - bis Ada Bouchard aus der Tür tritt und seine Hand in die ihre legt. Denn es ist etwas Grausames passiert mitten in der Idylle, die allerdings bereits nach dem Tod von Graces Mutter zu bröckeln begann. An jenem Tag wird die Leiche der unglücklichen Grace Brown gefunden, die zuvor mit einem inzwischen verschwundenen Mann zusammen war, mit einer hässlichen Wunde auf der Stirn und aufgeplatzten Lippen. Zuvor hatte Grace Gokey ihre Briefe anvertraut, die ein erhellendes Licht auf die dunklen und weniger dunklen Seiten ihres Lebens werfen - und die auch für das Schicksal von Grace eine wichtige Rolle spielen werden ... Sanft und leise entwickelt Donnelly ihre Geschichte, und zieht ihre Leser von Seite zu Seite mehr in ihren Bann. Das Licht des Nordens hat das Zeug dazu, auch hierzulande wieder zu einem Bestseller zu werden. Verdient hätte es dieser hoch spannende und sensibel erzählte Roman allemal. -Isa Gerck 1
Buch:
Die Teerose: Roman
Autor:
Jennifer Donnelly, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 407753
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Teerose ist ein überaus packender Roman über eine mutige und talentierte junge Frau im ausgehenden 19. Jahrhundert, die sich über alle Hindernisse hinweg ihren Lebenstraum erfüllt. London 1888. Die ehrgeizige und begabte Fiona arbeitet als Teepackerin in den Londoner Docks. Ihre Familie lebt in großer Armut und das soziale Elend der Arbeiterschaft droht sie zu erdrücken. Währenddessen schmiedet Fiona mit ihrer großen Liebe Joe Pläne für ein eigenes Geschäft. Doch unter den Arbeitern brechen Aufstände aus, und als ihr geliebter Vater unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, verliert die Familie die Existenzgrundlage. Fiona steht vor einem Scherbenhaufen und all ihre Hoffnungen sind zerstört. Sie ist gezwungen, London, ihr bisheriges Leben und auch ihren Verlobten Joe zu verlassen. Das Ziel ist New York, wo ihr Onkel einen Lebensmittelladen betreibt. Hier hofft sie, sich eine neue Existenz aufzubauen und den sozialen Aufstieg doch noch zu erreichen. In New York angekommen, erlebt sie einige Überraschungen, bringt es aber mit ihrem Geschick und ihrem Gespür fürs Geschäft sehr weit. Doch auch in der Ferne lässt sie die Vergangenheit nicht los, sie hat noch eine Rechnung mit dem Mörder ihres Vaters zu begleichen. Und auch die Liebe zu Joe treibt sie nach London zurück. Mit ihrem ersten Roman ist der amerikanischen Autorin ein kleines Meisterstück gelungen. Jahrelang hat sie über London und New York und den Teehandel dieser Zeit recherchiert. Das Ergebnis lässt sich wirklich sehen, denn der Leser wird mit gekonnter Hand in den Bann des Schicksals der jungen Irin gezogen. Sehr authentisch erleben wir die Zustände in den armen Gegenden Londons und New Yorks, und in Fiona eine Kämpfernatur, die sich mutig und mit viel Geschick ihren Weg nach oben erstreitet. Immer wieder begegnen wir bekannten Persönlichkeiten, den kulturellen, industriellen, aber auch kriminellen Köpfen dieser Zeit. Gefühlvoll, flüssig und mit fundiertem Wissen geschrieben, ist dieses Buch fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. -Harriet v. Stauffenberg