Nijura - Das Erbe der Elfenkrone Über den Marschen von Korr liegt dichter Nebel. So kommt es, dass die Moorelfen den verhüllten Besucher ihres Dorfes erst spät erkennen. Der rätselhafte Mann gibt sich als Gesandter der Freien Elfen der Dunklen Wälder aus, und so schöpft niemand Verdacht, als der Fremde - wenn auch in gebrochenem Elfisch - eine Unterredung mit dem König der Moorelfen verlangt. Warum auch? Der König der Moorelfen ist im Besitz der Krone Elrysjar, die ihn unverwundbar macht. Also lassen seine Untertanen den Unbekannten in die Hütte treten. Als er heraustritt, lässt er die Kapuze fallen. Es ist ein Mensch, und er trägt Elrysjar auf seinem Haupt: ein ungeheuerlicher Frevel! Die Moorelfen aber sind verdammt, dem neuen Herrscher bedingungslos zu folgen. Schon scharrt der Mensch in seiner Vermessenheit ein Heer Grauer Krieger um sich, um die Macht über die gesamte Welt zu erlangen. Nur eine Waffe kann ihm Einhalt gebieten: ein merkwürdiges Messer, dass im Wald auf die Halbelfe Nill gewartet hat. Als "Nijura" ist Nill bestimmt, dem grausamen Menschen entgegenzutreten. Gemeinsam mit dem Menschenjungen Scapa und dem Elfenprinzen Kaveh nimmt sie die Herausforderung an .... Das Romandebüt Nijura. Das Erbe der Elfenkrone der deutsch-vietnamesischen Autorin Jenny-Mai Nuyen ist ein Phänomen. Denn seine Autorin ist gerade einmal 18 Jahre alt. Zwei Jahre hat Nuyen, die inzwischen an der New York University Film studiert, an ihrem Epos geschrieben, und die brillante Reife des Buchs ist wohl nur darauf zurück zu führen, dass das Fantasy-Genre eines ist, das mit allerlei tradierten Mustern, Versatzstücken von Mythen und einem festgelegten Repertoire an Figuren die bestmögliche Wirkung zu erzielen vermag. Natürlich hat sich auch Nuyen durch die ganze Parallelwelt der Elfen, Irrlichter, Gnomen, Riesen und Drachen hindurch gelesen. Und trotzdem besteht die Kunst ja gerade darin, wieder etwas völlig neues aus dem Hexenkessel bekannter Zutaten zu zaubern. Mit Nijura. Das Erbe der Elfenkrone ist Nuyen dies auf jeden Fall gelungen. Andere Vertreter des Genres mögen älter sein. Aber Nuyen ist deutlich besser als ein Großteil von ihnen. Für Leser ab zwölf Jahren. -Isa Gerck
Buch:
Nocturna - Die Nacht der gestohlenen Schatten
Autor:
Jenny-Mai Nuyen, Ausgabe vom Juli 2007, Gebunden, Verkaufsrang 254064
Aus der Amazon.de-Redaktion Vampa ist umzingelt von Büchern. Aber er ist nicht auf der Suche nach den Klassikern. In der Bibliothek eines Professors möchte er einzig und allein jenen Band in die Finger bekommen, der seine Geschichte erzählt. Seine Geschichte nämlich ist dem kleinen Dieb von einem Mann gestohlen worden, der daraus ein Buch machen wollte, das "der ganzen Welt gefallen" soll. Die Erinnerung an diese Begegnung ist alles, was Vampa geblieben ist. Um seine Geschichte zurückzuerobern, würde der Junge sein Leben geben - wenn er denn sterben könnte. Vampa lebt in einer Welt, in der alles etwas anders ist und in der die grausamen Nocturna die Herrschaft übernommen haben. Aus Bluttinte und gestohlenen Erinnerungen schaffen sie Bücher, die die Menschen in ihren Bann zu ziehen vermögen. Nur ein Wesen kann sie stoppen: die arogante Apolonia, deren Bekanntschaft Vampa in ein überaus gefährliches Abenteuer verstrickt... Mit Nijura - Das Erbe der Elfenkrone und Das Drachentor hat die erst 19-jährige Deutschvietnamesin Jenny-Mai Nuyen zwei überaus erstaunliche Bücher vorgelegt, die zeigen, dass die Autorin, die angeblich seit ihrem sechsten Lebensjahr Geschichten schreibt, in der umkämpften Welt der Fantasy-Literatur ein absolutes Ausnahmetalent ist. Und auch, wenn der Plot an manchen Stellen von der Idee her ein wenig - aber auch nur ein wenig! - an Cornelia Funkes Tintenherz erinnert, ist ihr mit Nocturna. Die Nacht der gestohlenen Schatten ein eigenständiges Werk gelungen, mit dem sie ihre ersten beiden Bücher sogar noch übertrifft. Von Jenny-Mai Nuyen, die inzwischen in New York Film studiert, wird man also noch einiges erwarten können - und das, obwohl Nocturna. Die Nacht der gestohlenen Schatten, mit Herzblut und Leidenschaft geschrieben, die Erwartungen fast schon übertrifft. Vielleicht kein Buch, das der ganzen Welt gefällt. Aber doch zumindest eines, das Fantasy-Fans ab zwölf Jahren entzücken wird.- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de 1
Buch:
Nijura - Das Erbe der Elfenkrone
Autor:
Jenny-Mai Nuyen, Ausgabe vom 2. Aug. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 154976
Nijura - Das Erbe der Elfenkrone Über den Marschen von Korr liegt dichter Nebel. So kommt es, dass die Moorelfen den verhüllten Besucher ihres Dorfes erst spät erkennen. Der rätselhafte Mann gibt sich als Gesandter der Freien Elfen der Dunklen Wälder aus, und so schöpft niemand Verdacht, als der Fremde - wenn auch in gebrochenem Elfisch - eine Unterredung mit dem König der Moorelfen verlangt. Warum auch? Der König der Moorelfen ist im Besitz der Krone Elrysjar, die ihn unverwundbar macht. Also lassen seine Untertanen den Unbekannten in die Hütte treten. Als er heraustritt, lässt er die Kapuze fallen. Es ist ein Mensch, und er trägt Elrysjar auf seinem Haupt: ein ungeheuerlicher Frevel! Die Moorelfen aber sind verdammt, dem neuen Herrscher bedingungslos zu folgen. Schon scharrt der Mensch in seiner Vermessenheit ein Heer Grauer Krieger um sich, um die Macht über die gesamte Welt zu erlangen. Nur eine Waffe kann ihm Einhalt gebieten: ein merkwürdiges Messer, dass im Wald auf die Halbelfe Nill gewartet hat. Als "Nijura" ist Nill bestimmt, dem grausamen Menschen entgegenzutreten. Gemeinsam mit dem Menschenjungen Scapa und dem Elfenprinzen Kaveh nimmt sie die Herausforderung an .... Das Romandebüt Nijura. Das Erbe der Elfenkrone der deutsch-vietnamesischen Autorin Jenny-Mai Nuyen ist ein Phänomen. Denn seine Autorin ist gerade einmal 18 Jahre alt. Zwei Jahre hat Nuyen, die inzwischen an der New York University Film studiert, an ihrem Epos geschrieben, und die brillante Reife des Buchs ist wohl nur darauf zurück zu führen, dass das Fantasy-Genre eines ist, das mit allerlei tradierten Mustern, Versatzstücken von Mythen und einem festgelegten Repertoire an Figuren die bestmögliche Wirkung zu erzielen vermag. Natürlich hat sich auch Nuyen durch die ganze Parallelwelt der Elfen, Irrlichter, Gnomen, Riesen und Drachen hindurch gelesen. Und trotzdem besteht die Kunst ja gerade darin, wieder etwas völlig neues aus dem Hexenkessel bekannter Zutaten zu zaubern. Mit Nijura. Das Erbe der Elfenkrone ist Nuyen dies auf jeden Fall gelungen. Andere Vertreter des Genres mögen älter sein. Aber Nuyen ist deutlich besser als ein Großteil von ihnen. Für Leser ab zwölf Jahren. -Isa Gerck
Hörbuch:
Nijura - Das Erbe der Elfenkrone
Autor:
Jenny-Mai Nuyen, Sophie Rois, Ausgabe vom 2. Aug. 2006, Audio CD, Verkaufsrang 523414
Aus der Amazon.de-Redaktion Über den Marschen von Korr liegt dichter Nebel. So kommt es, dass die Moorelfen den verhüllten Besucher ihres Dorfes erst spät erkennen. Der rätselhafte Mann gibt sich als Gesandter der Freien Elfen der Dunklen Wälder aus, und so schöpft niemand Verdacht, als der Fremde - wenn auch in gebrochenem Elfisch - eine Unterredung mit dem König der Moorelfen verlangt. Warum auch? Der König der Moorelfen ist im Besitz der Krone Elrysjar, die ihn unverwundbar macht. Also lassen seine Untertanen den Unbekannten in die Hütte treten. Als er heraustritt, lässt er die Kapuze fallen. Es ist ein Mensch, und er trägt Elrysjar auf seinem Haupt: ein ungeheuerlicher Frevel! Die Moorelfen aber sind verdammt, dem neuen Herrscher bedingungslos zu folgen. Schon scharrt der Mensch in seiner Vermessenheit ein Heer Grauer Krieger um sich, um die Macht über die gesamte Welt zu erlangen. Nur eine Waffe kann ihm Einhalt gebieten: ein merkwürdiges Messer, dass im Wald auf die Halbelfe Nill gewartet hat. Als "Nijura" ist Nill bestimmt, dem grausamen Menschen entgegenzutreten. Gemeinsam mit dem Menschenjungen Scapa und dem Elfenprinzen Kaveh nimmt sie die Herausforderung an .... Das Romandebüt Nijura. Das Erbe der Elfenkrone der deutsch-vietnamesischen Autorin Jenny-Mai Nuyen ist ein Phänomen. Denn seine Autorin ist gerade einmal 18 Jahre alt. Zwei Jahre hat Nuyen, die inzwischen an der New York University Film studiert, an ihrem Epos geschrieben, und die brillante Reife des Buchs ist wohl nur darauf zurück zu führen, dass das Fantasy-Genre eines ist, das mit allerlei tradierten Mustern, Versatzstücken von Mythen und einem festgelegten Repertoire an Figuren die bestmögliche Wirkung zu erzielen vermag. Natürlich hat sich auch Nuyen durch die ganze Parallelwelt der Elfen, Irrlichter, Gnomen, Riesen und Drachen hindurch gelesen. Und trotzdem besteht die Kunst ja gerade darin, wieder etwas völlig neues aus dem Hexenkessel bekannter Zutaten zu zaubern. Mit Nijura. Das Erbe der Elfenkrone ist Nuyen dies auf jeden Fall gelungen. Andere Vertreter des Genres mögen älter sein. Aber Nuyen ist deutlich besser als ein Großteil von ihnen. Für Leser ab zwölf Jahren. -Isa Gerck
Jenny-Mai Nuyen, Ausgabe vom Juli 2007, Audio CD, Verkaufsrang 616191
Aus der Amazon.de-Redaktion Vampa ist umzingelt von Büchern. Aber er ist nicht auf der Suche nach den Klassikern. In der Bibliothek eines Professors möchte er einzig und allein jenen Band in die Finger bekommen, der seine Geschichte erzählt. Seine Geschichte nämlich ist dem kleinen Dieb von einem Mann gestohlen worden, der daraus ein Buch machen wollte, das "der ganzen Welt gefallen" soll. Die Erinnerung an diese Begegnung ist alles, was Vampa geblieben ist. Um seine Geschichte zurückzuerobern, würde der Junge sein Leben geben - wenn er denn sterben könnte. Vampa lebt in einer Welt, in der alles etwas anders ist und in der die grausamen Nocturna die Herrschaft übernommen haben. Aus Bluttinte und gestohlenen Erinnerungen schaffen sie Bücher, die die Menschen in ihren Bann zu ziehen vermögen. Nur ein Wesen kann sie stoppen: die arogante Apolonia, deren Bekanntschaft Vampa in ein überaus gefährliches Abenteuer verstrickt... Mit Nijura - Das Erbe der Elfenkrone und Das Drachentor hat die erst 19-jährige Deutschvietnamesin Jenny-Mai Nuyen zwei überaus erstaunliche Bücher vorgelegt, die zeigen, dass die Autorin, die angeblich seit ihrem sechsten Lebensjahr Geschichten schreibt, in der umkämpften Welt der Fantasy-Literatur ein absolutes Ausnahmetalent ist. Und auch, wenn der Plot an manchen Stellen von der Idee her ein wenig - aber auch nur ein wenig! - an Cornelia Funkes Tintenherz erinnert, ist ihr mit Nocturna. Die Nacht der gestohlenen Schatten ein eigenständiges Werk gelungen, mit dem sie ihre ersten beiden Bücher sogar noch übertrifft. Von Jenny-Mai Nuyen, die inzwischen in New York Film studiert, wird man also noch einiges erwarten können - und das, obwohl Nocturna. Die Nacht der gestohlenen Schatten, mit Herzblut und Leidenschaft geschrieben, die Erwartungen fast schon übertrifft. Vielleicht kein Buch, das der ganzen Welt gefällt. Aber doch zumindest eines, das Fantasy-Fans ab zwölf Jahren entzücken wird.- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de 1
Buch:
Nocturna - Die Nacht der gestohlenen Schatten
Autor:
Jenny-Mai Nuyen, Ausgabe vom 2. Febr. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 195866
Nocturna - Die Nacht der gesto Vampa ist umzingelt von Büchern. Aber er ist nicht auf der Suche nach den Klassikern. In der Bibliothek eines Professors möchte er einzig und allein jenen Band in die Finger bekommen, der seine Geschichte erzählt. Seine Geschichte nämlich ist dem kleinen Dieb von einem Mann gestohlen worden, der daraus ein Buch machen wollte, das "der ganzen Welt gefallen" soll. Die Erinnerung an diese Begegnung ist alles, was Vampa geblieben ist. Um seine Geschichte zurückzuerobern, würde der Junge sein Leben geben - wenn er denn sterben könnte. Vampa lebt in einer Welt, in der alles etwas anders ist und in der die grausamen Nocturna die Herrschaft übernommen haben. Aus Bluttinte und gestohlenen Erinnerungen schaffen sie Bücher, die die Menschen in ihren Bann zu ziehen vermögen. Nur ein Wesen kann sie stoppen: die arogante Apolonia, deren Bekanntschaft Vampa in ein überaus gefährliches Abenteuer verstrickt... Mit Nijura - Das Erbe der Elfenkrone und Das Drachentor hat die erst 19-jährige Deutschvietnamesin Jenny-Mai Nuyen zwei überaus erstaunliche Bücher vorgelegt, die zeigen, dass die Autorin, die angeblich seit ihrem sechsten Lebensjahr Geschichten schreibt, in der umkämpften Welt der Fantasy-Literatur ein absolutes Ausnahmetalent ist. Und auch, wenn der Plot an manchen Stellen von der Idee her ein wenig - aber auch nur ein wenig! - an Cornelia Funkes Tintenherz erinnert, ist ihr mit Nocturna. Die Nacht der gestohlenen Schatten ein eigenständiges Werk gelungen, mit dem sie ihre ersten beiden Bücher sogar noch übertrifft. Von Jenny-Mai Nuyen, die inzwischen in New York Film studiert, wird man also noch einiges erwarten können - und das, obwohl Nocturna. Die Nacht der gestohlenen Schatten, mit Herzblut und Leidenschaft geschrieben, die Erwartungen fast schon übertrifft. Vielleicht kein Buch, das der ganzen Welt gefällt. Aber doch zumindest eines, das Fantasy-Fans ab zwölf Jahren entzücken wird.- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de
Buch:
Nijura - Das Erbe der Elfenkrone
Autor:
Jenny-Mai Nuyen, Ausgabe vom 1. Sept. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 57105
NIJURA - DAS ERBE DER ELFENKRONE Über den Marschen von Korr liegt dichter Nebel. So kommt es, dass die Moorelfen den verhüllten Besucher ihres Dorfes erst spät erkennen. Der rätselhafte Mann gibt sich als Gesandter der Freien Elfen der Dunklen Wälder aus, und so schöpft niemand Verdacht, als der Fremde - wenn auch in gebrochenem Elfisch - eine Unterredung mit dem König der Moorelfen verlangt. Warum auch? Der König der Moorelfen ist im Besitz der Krone Elrysjar, die ihn unverwundbar macht. Also lassen seine Untertanen den Unbekannten in die Hütte treten. Als er heraustritt, lässt er die Kapuze fallen. Es ist ein Mensch, und er trägt Elrysjar auf seinem Haupt: ein ungeheuerlicher Frevel! Die Moorelfen aber sind verdammt, dem neuen Herrscher bedingungslos zu folgen. Schon scharrt der Mensch in seiner Vermessenheit ein Heer Grauer Krieger um sich, um die Macht über die gesamte Welt zu erlangen. Nur eine Waffe kann ihm Einhalt gebieten: ein merkwürdiges Messer, dass im Wald auf die Halbelfe Nill gewartet hat. Als "Nijura" ist Nill bestimmt, dem grausamen Menschen entgegenzutreten. Gemeinsam mit dem Menschenjungen Scapa und dem Elfenprinzen Kaveh nimmt sie die Herausforderung an .... Das Romandebüt Nijura. Das Erbe der Elfenkrone der deutsch-vietnamesischen Autorin Jenny-Mai Nuyen ist ein Phänomen. Denn seine Autorin ist gerade einmal 18 Jahre alt. Zwei Jahre hat Nuyen, die inzwischen an der New York University Film studiert, an ihrem Epos geschrieben, und die brillante Reife des Buchs ist wohl nur darauf zurück zu führen, dass das Fantasy-Genre eines ist, das mit allerlei tradierten Mustern, Versatzstücken von Mythen und einem festgelegten Repertoire an Figuren die bestmögliche Wirkung zu erzielen vermag. Natürlich hat sich auch Nuyen durch die ganze Parallelwelt der Elfen, Irrlichter, Gnomen, Riesen und Drachen hindurch gelesen. Und trotzdem besteht die Kunst ja gerade darin, wieder etwas völlig neues aus dem Hexenkessel bekannter Zutaten zu zaubern. Mit Nijura. Das Erbe der Elfenkrone ist Nuyen dies auf jeden Fall gelungen. Andere Vertreter des Genres mögen älter sein. Aber Nuyen ist deutlich besser als ein Großteil von ihnen. Für Leser ab zwölf Jahren. -Isa Gerck