Jenny Downham, Ausgabe vom 22. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 93202
Roman Erscheinungsjahr: 2008 ab 12 J. Gewicht: 518 gr / Abmessung: 22 cm Von Downham, Jenny Die Ärzte machen der 16-jährigen Tessa wenig Hoffnung. Ihr Kampf gegen die Leukämie scheint nach vier Jahren verloren. Doch Tessa will nicht einfach verschwinden, sie will leben wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Auf die Wand in ihrem Zimmer schreibt sie, was sie noch tun will, bevor sie stirbt: einen Tag nur ja sagen, Drogen nehmen, einen Tag lang berühmt sein, etwas Verbotenes tun, einmal Sex haben. Als Adam auftaucht, ist Sex plötzlich mehr als ein Punkt auf ihrer Liste. Doch darf man lieben, wenn man stirbt?Tessa erzählt die Geschichte ihres Todes mit unglaublicher Courage, Ehrlichkeit und voller Hoffnung. Ihr glauben wir, dass Liebe selbst das Sterben verändert. Eine einzigartige Geschichte über den Tod und die Liebe - ungeschminkt und voller Hoffnung. Pressestimmen: "Ein Buch zum Heulen - schön!" (Bücher) Leseprobe: Wenn ich doch nur einen Freund hätte. Ich wünschte, er würde im Schrank von einem Kleiderbügel hängen. Immer wenn ich wollte, könnte ich ihn rausholen, und er würde mich so ansehen wie die Jungs in Filmen, so als ob ich schön wär. Er würde nicht viel sagen, nur schwer atmen, während er seine Lederjacke auszieht und den Gürtel an seiner Jeans aufschnallt. Drunter hätte er weiße Unterwäsche, und er wäre so fantastisch, dass mir fast die Sinne schwinden würden. Er würde auch mich ausziehen und flüstern: "Tessa, ich liebe dich. Verdammt, ich lieb dich echt unheimlich. Du bist so schön." Genau die Worte, während er mich auszieht. Ich setze mich im Bett auf und knipse die Nachttischlampe an. Ein Stift liegt da, aber kein Papier, deshalb schreibe ich an die Wand hinter mir: "Ich will das Gewicht von einem Jungen auf mir spüren." Dan Das soll also tatsächlich schon alles gewesen sein. Sechzehn Jahre ist Tessa jung, als ihr die Ärzte eröffnen, dass sie ihren Kampf gegen die Leukämie nach vier Jahren nun doch verloren hat. Nichts von dem, was das Leben in diesem Alter sonst an Verheißungen bereithält, soll sie demnach erleben. Doch damit kann sie sich nicht abfinden. Bevor sie stirbt, will sie wenigstens wissen, was ihr denn da tatsächlich alles vorenthalten wird: Sie will Sex haben, einmal etwas Verbotenes tun, Drogen nehmen. Vorher will sie nicht sterben. Auf keinen Fall! Doch Tessa hat nicht nur Sex und nimmt sich die Freiheit, allerhand Verbotenes zu tun: Sie verliebt sich. Und zwar trotz anfänglicher Bedenken, ob man so etwas "darf", wenn man doch bald sterben muss. Und zwar richtig. Nicht in den Jungen, mit dem sie sich den Wunsch nach wenigstens dem "einen Mal" erfüllt (das, natürlich, auch eher eine Enttäuschung ist), sondern in Adam, den Nachbarsjungen, der sich ihre Liebe erkämpft, weil er selbst sie aufrichtig liebt. Mit diesem jungen Mann erlebt sie wirkliche, tiefe Zärtlichkeit. Für Adam sind Tessas unabwendbar bevorstehender Tod und ihre Angst kein Tabu. Er will alles über Tessa wissen, so wie es wirklich Liebende tun. Und so hat Tessa in ihrem kurzen Leben doch etwas gefunden, wonach sich mancher ein langes Leben lang nur sehnt. Und das ist bei aller Traurigkeit doch auch ein großes Glück. Über große Gefühle zu schreiben ist keine leichte Sache. An der haben selbst arrivierte Autoren sich schon oft verhoben. Der britischen Schauspielerin Jonny Downham aber ist mit Bevor ich sterbe ein grandioses Debüt gelungen, dem man viele Leser wünscht! Trotz der unendlich traurigen Geschichte: Ein wunderbares, tief bewegendes Buch und eine auf eine ganz und gar bemerkenswerte Weise beglückende Lektüre. - Freia Danz, Literaturanzeiger.de
Buch:
Bevor ich sterbe
Autor:
Jenny Downham, Ausgabe vom 18. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 134756
Aus der Amazon.de-Redaktion Das soll also tatsächlich schon alles gewesen sein. Sechzehn Jahre ist Tessa jung, als ihr die Ärzte eröffnen, dass sie ihren Kampf gegen die Leukämie nach vier Jahren nun doch verloren hat. Nichts von dem, was das Leben in diesem Alter sonst an Verheißungen bereithält, soll sie demnach erleben. Doch damit kann sie sich nicht abfinden. Bevor sie stirbt, will sie wenigstens wissen, was ihr denn da tatsächlich alles vorenthalten wird: Sie will Sex haben, einmal etwas Verbotenes tun, Drogen nehmen. Vorher will sie nicht sterben. Auf keinen Fall! Doch Tessa hat nicht nur Sex und nimmt sich die Freiheit, allerhand Verbotenes zu tun: Sie verliebt sich. Und zwar trotz anfänglicher Bedenken, ob man so etwas "darf", wenn man doch bald sterben muss. Und zwar richtig. Nicht in den Jungen, mit dem sie sich den Wunsch nach wenigstens dem "einen Mal" erfüllt (das, natürlich, auch eher eine Enttäuschung ist), sondern in Adam, den Nachbarsjungen, der sich ihre Liebe erkämpft, weil er selbst sie aufrichtig liebt. Mit diesem jungen Mann erlebt sie wirkliche, tiefe Zärtlichkeit. Für Adam sind Tessas unabwendbar bevorstehender Tod und ihre Angst kein Tabu. Er will alles über Tessa wissen, so wie es wirklich Liebende tun. Und so hat Tessa in ihrem kurzen Leben doch etwas gefunden, wonach sich mancher ein langes Leben lang nur sehnt. Und das ist bei aller Traurigkeit doch auch ein großes Glück. Über große Gefühle zu schreiben ist keine leichte Sache. An der haben selbst arrivierte Autoren sich schon oft verhoben. Der britischen Schauspielerin Jonny Downham aber ist mit Bevor ich sterbe ein grandioses Debüt gelungen, dem man viele Leser wünscht! Trotz der unendlich traurigen Geschichte: Ein wunderbares, tief bewegendes Buch und eine auf eine ganz und gar bemerkenswerte Weise beglückende Lektüre. - Freia Danz, Literaturanzeiger.de
Aus der Amazon.de-Redaktion Das soll also tatsächlich schon alles gewesen sein. Sechzehn Jahre ist Tessa jung, als ihr die Ärzte eröffnen, dass sie ihren Kampf gegen die Leukämie nach vier Jahren nun doch verloren hat. Nichts von dem, was das Leben in diesem Alter sonst an Verheißungen bereithält, soll sie demnach erleben. Doch damit kann sie sich nicht abfinden. Bevor sie stirbt, will sie wenigstens wissen, was ihr denn da tatsächlich alles vorenthalten wird: Sie will Sex haben, einmal etwas Verbotenes tun, Drogen nehmen. Vorher will sie nicht sterben. Auf keinen Fall! Doch Tessa hat nicht nur Sex und nimmt sich die Freiheit, allerhand Verbotenes zu tun: Sie verliebt sich. Und zwar trotz anfänglicher Bedenken, ob man so etwas "darf", wenn man doch bald sterben muss. Und zwar richtig. Nicht in den Jungen, mit dem sie sich den Wunsch nach wenigstens dem "einen Mal" erfüllt (das, natürlich, auch eher eine Enttäuschung ist), sondern in Adam, den Nachbarsjungen, der sich ihre Liebe erkämpft, weil er selbst sie aufrichtig liebt. Mit diesem jungen Mann erlebt sie wirkliche, tiefe Zärtlichkeit. Für Adam sind Tessas unabwendbar bevorstehender Tod und ihre Angst kein Tabu. Er will alles über Tessa wissen, so wie es wirklich Liebende tun. Und so hat Tessa in ihrem kurzen Leben doch etwas gefunden, wonach sich mancher ein langes Leben lang nur sehnt. Und das ist bei aller Traurigkeit doch auch ein großes Glück. Über große Gefühle zu schreiben ist keine leichte Sache. An der haben selbst arrivierte Autoren sich schon oft verhoben. Der britischen Schauspielerin Jonny Downham aber ist mit Bevor ich sterbe ein grandioses Debüt gelungen, dem man viele Leser wünscht! Trotz der unendlich traurigen Geschichte: Ein wunderbares, tief bewegendes Buch und eine auf eine ganz und gar bemerkenswerte Weise beglückende Lektüre. - Freia Danz, Literaturanzeiger.de