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Bücher - Autoren

Jerome D. Salinger

 
Der Fänger im Roggen - Jerome D. Salinger
Buch:Der Fänger im Roggen
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 2. Januar 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 211
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Beim ersten Mal Lesen konnte ich ihn auf Anhieb nicht ausstehen: Holden Caulfield, der Held in Jerome David Salingers Der Fänger im Roggen ging mir mit seinen naseweisen, altklugen Lebensbetrachtungen ziemlich auf den Wecker. Ein paar Jahre später fiel mein Urteil anders aus: Holden durchschaut und schildert in seinem schnodderigen Jugendjargon die oft so verlogene Welt der Erwachsenen. Und weil er merkt, daß er auf der Schwelle zu eben dieser Erwachsenenwelt steht, wehrt er sich dagegen, sich dort einzufügen. So ist er gerade aus dem vierten Internat geflogen, weil seine schulischen Leistungen in fast allen Fächern ungenügend waren. Zurück in New York steigt er zunächst in einem zwielichtigen Hotel ab, da er sich nicht gleich bei seinen Eltern sehen lassen will. Die nun folgenden Begegnungen und Gespräche mit den verschiedensten Leuten machen seine Sensibilität und seine Gefühlsverwirrung deutlich, die er hinter einer coolen Fassade nur sehr unzureichend zu verstecken vermag und gipfelt schließlich in dem berühmt gewordenen Satz "Ein Pferd ist doch wenigstens menschlich". Holden träumt von einer einsam gelegenen Blockhütte irgendwo im sonnigen Westen, in der er seine Kinder vor den Erwachsenen verstecken möchte. Doch im Gespräch mit seiner kleinen Schwester Phoebe wird deutlich, daß er nicht weiß, was er mit sich und seinem Leben tatsächlich anfangen soll. Und genau das ist es, was Salingers Roman auch fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen noch so aktuell sein läßt - denn diesem Problem müssen sich die Heranwachsenden jeder Generation aufs Neue stellen. -Elisabeth Lang


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 133 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Salinger, Der Fänger im Roggen (5 von 5 Punkten) meint E.L. aus Montperreux
Der Fänger im Roggen wurde in den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts zum Schlüsselroman der jungen Generation. Der 16jährige Titelheld erzählt, nachdem er aus der Schule weggelaufen war, von den Tagen, die er in New York verbracht hat. Sensibel erzählt er überaus kritisch gegenüber der Welt der Erwachsenen und seiner gleichaltrigen Freunde und Bekannten von diesen Tagen. Er fühlt sich besonders Kindern (Schwester Phoebe)verbunden, ein für viele Werke Salingers kennzeichnendes Motiv. Der Sprachduktus ist zugleich musikalisch und dem Sprachstil der College-Jugend angenähert.

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Der Fänger im Roggen. - Jerome D. Salinger
Buch:Der Fänger im Roggen.
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 20. Febr. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 9695
Preis: 15,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Beim ersten Mal Lesen konnte ich ihn auf Anhieb nicht ausstehen: Holden Caulfield, der Held in Jerome David Salingers Der Fänger im Roggen ging mir mit seinen naseweisen, altklugen Lebensbetrachtungen ziemlich auf den Wecker. Ein paar Jahre später fiel mein Urteil anders aus: Holden durchschaut und schildert in seinem schnodderigen Jugendjargon die oft so verlogene Welt der Erwachsenen. Und weil er merkt, daß er auf der Schwelle zu eben dieser Erwachsenenwelt steht, wehrt er sich dagegen, sich dort einzufügen. So ist er gerade aus dem vierten Internat geflogen, weil seine schulischen Leistungen in fast allen Fächern ungenügend waren. Zurück in New York steigt er zunächst in einem zwielichtigen Hotel ab, da er sich nicht gleich bei seinen Eltern sehen lassen will. Die nun folgenden Begegnungen und Gespräche mit den verschiedensten Leuten machen seine Sensibilität und seine Gefühlsverwirrung deutlich, die er hinter einer coolen Fassade nur sehr unzureichend zu verstecken vermag und gipfelt schließlich in dem berühmt gewordenen Satz "Ein Pferd ist doch wenigstens menschlich". Holden träumt von einer einsam gelegenen Blockhütte irgendwo im sonnigen Westen, in der er seine Kinder vor den Erwachsenen verstecken möchte. Doch im Gespräch mit seiner kleinen Schwester Phoebe wird deutlich, daß er nicht weiß, was er mit sich und seinem Leben tatsächlich anfangen soll. Und genau das ist es, was Salingers Roman auch fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen noch so aktuell sein läßt - denn diesem Problem müssen sich die Heranwachsenden jeder Generation aufs Neue stellen. -Elisabeth Lang


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Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 133 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Salinger, Der Fänger im Roggen (5 von 5 Punkten) meint E.L. aus Montperreux
Der Fänger im Roggen wurde in den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts zum Schlüsselroman der jungen Generation. Der 16jährige Titelheld erzählt, nachdem er aus der Schule weggelaufen war, von den Tagen, die er in New York verbracht hat. Sensibel erzählt er überaus kritisch gegenüber der Welt der Erwachsenen und seiner gleichaltrigen Freunde und Bekannten von diesen Tagen. Er fühlt sich besonders Kindern (Schwester Phoebe)verbunden, ein für viele Werke Salingers kennzeichnendes Motiv. Der Sprachduktus ist zugleich musikalisch und dem Sprachstil der College-Jugend angenähert.

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Neun Erzählungen - Jerome D. Salinger
Buch:Neun Erzählungen
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 1. Aug. 1968, Taschenbuch, Verkaufsrang 37635
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Salinger (5 von 5 Punkten) meint S. aus DD
Wenn man Salinger mag und nicht nur aufgrund von "Der Fänger im Roggen" wird man auch "Neun Erzählungen" mögen. Sprachlich und thematisch ist es wie seine anderen Arbeiten auch: hochbegabte Kinder, Trauer über vergebene Chancen des Lebens, unverständige Erwachsene, Einsamkeit und manchmal auch etwas Witz.

"Neun Erzählungen" ist kein spektakuläres Buch, keine literarische Offenbarung. Aber es ist schön zu lesen, zu Mal es Salinger gelingt, auch trockene Theorie, z.B. über Meditationen, so einzubinden, dass es sich spannend liest, ohne akademische Belehrung oder Esoterikkram zu sein. Zudem bekommt der Leser immer wieder Einblicke in die Biografie eines Autors, aus dessem Leben nicht übermäßig viel bekannt ist.

Und selbst wer nicht begeistert ist, bei Kurzgeschichten auf insgesamt nur 150 Seiten geht nicht viel Zeit verloren...

Lieblingskurzgeschichten (5 von 5 Punkten) meint B.L.
Salinger ist einfach ein klasse Schriftsteller, dessen Können sich eben nicht nur im Roman "Fänger im Roggen" ausdrückt. Allein schon für die beiden Geschichten "Der lachende Mann" und "Die blaue Periode des Herrn de Daumier-Smith" lohnt es sich, das Buch zu lesen. In "Der lachende Mann" schildert ein Ich-Erzähler retrospektiv seine Erlebnisse als Neunjähriger, als er dem Kinderclub "Comanchen" in New York angehörte. Zusammen mit dem Ich-Erzähler reist der Leser in die Vergangenheit und erlebt mit ihm die Gefühle, die sich aus seiner Beziehung zum Kindergruppenleiter John Gedsudski, einem Studenten ergeben. Überaus beeindruckend wechseln sich in der Story die Geschichte vom 'Lachenden Mann', einer fantastischen erfundenen Figur des Kindergruppenleiters John, ab mit den Ereignissen, die sich aus Johns Verliebtheit für eine junge Frau mit Namen Mary Hudson ergeben. Alles konsequent nacherzählt aus dem Blickwinkel eines Neunjährigen. Das ist große Erzählkunst für meine Begriffe.
Ähnlich begeisternd ist die Geschichte "Die blaue Periode ...": Ebenfalls gewährt uns ein Ich-Erzähler einen Einblick in eine Zeit seines Lebens, in der er seinen Unterhalt als Dozent an einer privaten Kunstakademie verdient. Sein Job ist es, Gemälde der Privatschüler per Brief zu korrigieren. Neben all den grottenschlechten Bildern erhält unser Protagonist plötzlich großartige Gemälde einer Frau zur Korrektur zugesandt. Aus diesem Ereignis entwickelt sich die Geschichte.
Nicht jede der neun Erzählungen mag jedem gefallen, doch Perlen sind unbedingt dabei.


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Der Fänger im Roggen - Jerome D. Salinger
Buch:Der Fänger im Roggen
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 35650
Direkt bei Amazon nicht vorrätig,
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Beim ersten Mal Lesen konnte ich ihn auf Anhieb nicht ausstehen: Holden Caulfield, der Held in Jerome David Salingers Der Fänger im Roggen ging mir mit seinen naseweisen, altklugen Lebensbetrachtungen ziemlich auf den Wecker. Ein paar Jahre später fiel mein Urteil anders aus: Holden durchschaut und schildert in seinem schnodderigen Jugendjargon die oft so verlogene Welt der Erwachsenen. Und weil er merkt, daß er auf der Schwelle zu eben dieser Erwachsenenwelt steht, wehrt er sich dagegen, sich dort einzufügen. So ist er gerade aus dem vierten Internat geflogen, weil seine schulischen Leistungen in fast allen Fächern ungenügend waren. Zurück in New York steigt er zunächst in einem zwielichtigen Hotel ab, da er sich nicht gleich bei seinen Eltern sehen lassen will. Die nun folgenden Begegnungen und Gespräche mit den verschiedensten Leuten machen seine Sensibilität und seine Gefühlsverwirrung deutlich, die er hinter einer coolen Fassade nur sehr unzureichend zu verstecken vermag und gipfelt schließlich in dem berühmt gewordenen Satz "Ein Pferd ist doch wenigstens menschlich". Holden träumt von einer einsam gelegenen Blockhütte irgendwo im sonnigen Westen, in der er seine Kinder vor den Erwachsenen verstecken möchte. Doch im Gespräch mit seiner kleinen Schwester Phoebe wird deutlich, daß er nicht weiß, was er mit sich und seinem Leben tatsächlich anfangen soll. Und genau das ist es, was Salingers Roman auch fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen noch so aktuell sein läßt - denn diesem Problem müssen sich die Heranwachsenden jeder Generation aufs Neue stellen. -Elisabeth Lang


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 133 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Salinger, Der Fänger im Roggen (5 von 5 Punkten) meint E.L. aus Montperreux
Der Fänger im Roggen wurde in den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts zum Schlüsselroman der jungen Generation. Der 16jährige Titelheld erzählt, nachdem er aus der Schule weggelaufen war, von den Tagen, die er in New York verbracht hat. Sensibel erzählt er überaus kritisch gegenüber der Welt der Erwachsenen und seiner gleichaltrigen Freunde und Bekannten von diesen Tagen. Er fühlt sich besonders Kindern (Schwester Phoebe)verbunden, ein für viele Werke Salingers kennzeichnendes Motiv. Der Sprachduktus ist zugleich musikalisch und dem Sprachstil der College-Jugend angenähert.

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Franny und Zooey. - Jerome D. Salinger
Buch:Franny und Zooey.
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom Januar 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 268056
Direkt bei Amazon nicht vorrätig,
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In neuer Übersetzung von Eike Schönfeld J.D. Salingers Erzählungen "Franny und Zooey" J.D. Salinger gehört zu den großen amerikanischen Erzählern des 20. Jahrhunderts. Berühmt machte ihn nicht nur der Roman "Der Fänger im Roggen", Kultbücher wurden auch die Erzählungen über die New Yorker Familie Glass, über Franny und Zooey und ihre Geschwister. Erzählungen, die traurig und komisch zugleich sind, zutiefst anrührend. Franny und Zooey sind die beiden jüngsten der sieben Glass-Kinder, die alle nacheinander höchst erfolgreich zwanzig Jahre lang, bis 1943, an dem Radioquiz "Kluges Kind" teilnahmen. Die Sendung machte sie zu Stars, war aber eine Belastung für ihr späteres Leben. In der Erzählung "Franny" ist die Heldin zwanzig und besucht ihren Freund Lane übers Wochenende im College. Doch das Treffen verläuft nicht wie geplant. Franny erleidet einen Nervenzusammenbruch, weil sie im Leben und im Studium keinen Sinn mehr findet. Sie leidet unter ihrer geistigen Überheblichkeit und sucht verzweifelt Einfachheit und Spiritualität. Die Erzählung "Zooey" spielt in der Wohnung der Familie Glass in New York. Franny ist todunglücklich nach Hause zurückgekehrt. Ihr älterer Bruder Zooey, erfolgreicher TV-Schauspieler und geübter im Umgang mit dem belastenden frühen Ruhm, diskutiert mit Mutter Bessie darüber, wie Franny zu helfen ist. Bessie versucht es verzweifelt mit Hühnerbrühe, Zooey mit langen Gesprächen, in denen er auch die Glass'schen Familiengespenster beschwört. Die beiden Erzählungen, in den USA erstmals 1961 erschienen, bestechen durch brillante Figurenzeichnung, atmosphärisch dichte Beschreibungen und umwerfende Situationskomik.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 13 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Salinger at his best (5 von 5 Punkten) meint L.H.
Immer wieder nehme ich dieses Buch zur Hand und lese darin. Die Charaktere sind lebendig und stark gezeichnet. Ein wunderbares Buch über eine Bruder-Schwester-Beziehung, das Gefühl, in der Welt verloren zu sein, kurz den Überblick über alles zu verlieren und darüber, was Familie wirklich bedeutet. Obwohl das Buch schon über 60 Jahre alt ist, ist es zeitlos modern und verdient ebenso viel Aufmerksamkeit wie "Der Fänger im Roggen".

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Franny und Zooey - Jerome D. Salinger
Buch:Franny und Zooey
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 21. März 2007, Gebunden, Verkaufsrang 338259
Preis: 18,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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In neuer Übersetzung von Eike Schönfeld J.D. Salingers Erzählungen "Franny und Zooey" J.D. Salinger gehört zu den großen amerikanischen Erzählern des 20. Jahrhunderts. Berühmt machte ihn nicht nur der Roman "Der Fänger im Roggen", Kultbücher wurden auch die Erzählungen über die New Yorker Familie Glass, über Franny und Zooey und ihre Geschwister. Erzählungen, die traurig und komisch zugleich sind, zutiefst anrührend. Franny und Zooey sind die beiden jüngsten der sieben Glass-Kinder, die alle nacheinander höchst erfolgreich zwanzig Jahre lang, bis 1943, an dem Radioquiz "Kluges Kind" teilnahmen. Die Sendung machte sie zu Stars, war aber eine Belastung für ihr späteres Leben. In der Erzählung "Franny" ist die Heldin zwanzig und besucht ihren Freund Lane übers Wochenende im College. Doch das Treffen verläuft nicht wie geplant. Franny erleidet einen Nervenzusammenbruch, weil sie im Leben und im Studium keinen Sinn mehr findet. Sie leidet unter ihrer geistigen Überheblichkeit und sucht verzweifelt Einfachheit und Spiritualität. Die Erzählung "Zooey" spielt in der Wohnung der Familie Glass in New York. Franny ist todunglücklich nach Hause zurückgekehrt. Ihr älterer Bruder Zooey, erfolgreicher TV-Schauspieler und geübter im Umgang mit dem belastenden frühen Ruhm, diskutiert mit Mutter Bessie darüber, wie Franny zu helfen ist. Bessie versucht es verzweifelt mit Hühnerbrühe, Zooey mit langen Gesprächen, in denen er auch die Glass'schen Familiengespenster beschwört. Die beiden Erzählungen, in den USA erstmals 1961 erschienen, bestechen durch brillante Figurenzeichnung, atmosphärisch dichte Beschreibungen und umwerfende Situationskomik.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 13 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Salinger at his best (5 von 5 Punkten) meint L.H.
Immer wieder nehme ich dieses Buch zur Hand und lese darin. Die Charaktere sind lebendig und stark gezeichnet. Ein wunderbares Buch über eine Bruder-Schwester-Beziehung, das Gefühl, in der Welt verloren zu sein, kurz den Überblick über alles zu verlieren und darüber, was Familie wirklich bedeutet. Obwohl das Buch schon über 60 Jahre alt ist, ist es zeitlos modern und verdient ebenso viel Aufmerksamkeit wie "Der Fänger im Roggen".

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Interpretationshilfe Englisch: Interpretationshilfen Englisch  Salinger: Catcher in the Rye: Charakteristik der Personen - Sprache und Stil - Form und .. - Motive - Interpretationen von Schlüsselstellen - Jerome D. Salinger
Buch:Interpretationshilfe Englisch: Interpretationshilfen Englisch Salinger: Catcher in the Rye: Charakteristik der Personen - Sprache und Stil - Form und .. - Motive - Interpretationen von Schlüsselstellen
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 1. Sept. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 160644
Preis: 5,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Vorbereitung auf Unterricht und Klausuren
Diese Interpretationshilfe in deutscher Sprache ermöglicht einen leichten Einstieg in die Lektüre und vertieft das Verständnis des Werkes.
Mit Hintergrundinformationen zu Autor und Werk, einer ausführlichen Inhaltsangabe und einer systematischen Interpretation des Textes.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)

Leserkommentare:*
nett (4 von 5 Punkten) meint .
The Catcher in the Rye von J.D Sailinger ist ein wirklich nettes Buch. Man erfährt viel über die Hauptperson und kann sich in diese auch gut hineinversetzen. Stellenweise sind Textpassagen nicht sehr leicht zu verstehen (deshalb "nur" 4 Sterne), es ist also manchmal notwendig gewisse Vokabeln im Wörterbuch nachzuschlagen. Gesamteindruck aber: positiv

The Catcher in the Rye - Annotations and Study Aids - Jerome D. Salinger
Buch:The Catcher in the Rye - Annotations and Study Aids
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 295841
Preis: 7,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Annotations and Study Aids bieten sorgfältige und großzügige Wort- und Sacherläuterungen zu Salingers The Catcher in the Rye, die sich auf die Paginierung der Penguin-Ausgabe (Klettbuch 573806) beziehen. Der Anhang enthält Zusatztexte zum Leben und Werk Salingers.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)

Leserkommentare:*
Rezension (4 von 5 Punkten) meint .
Gute Eignung zur Vorbereitung auf Klausuren, hervorragende und leicht verständliche Vokabelerklärungen (insbesondere der Slang-Sprache) nach Kapiteln aufgeteilt, ergänzende Sekundärliteratur zur Erweiterung und Vertiefung ebenfalls mit Vokabelerklärungen

Neun Erzählungen - Jerome D. Salinger
Buch:Neun Erzählungen
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 1001646
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Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Salinger (5 von 5 Punkten) meint S. aus DD
Wenn man Salinger mag und nicht nur aufgrund von "Der Fänger im Roggen" wird man auch "Neun Erzählungen" mögen. Sprachlich und thematisch ist es wie seine anderen Arbeiten auch: hochbegabte Kinder, Trauer über vergebene Chancen des Lebens, unverständige Erwachsene, Einsamkeit und manchmal auch etwas Witz.

"Neun Erzählungen" ist kein spektakuläres Buch, keine literarische Offenbarung. Aber es ist schön zu lesen, zu Mal es Salinger gelingt, auch trockene Theorie, z.B. über Meditationen, so einzubinden, dass es sich spannend liest, ohne akademische Belehrung oder Esoterikkram zu sein. Zudem bekommt der Leser immer wieder Einblicke in die Biografie eines Autors, aus dessem Leben nicht übermäßig viel bekannt ist.

Und selbst wer nicht begeistert ist, bei Kurzgeschichten auf insgesamt nur 150 Seiten geht nicht viel Zeit verloren...

Lieblingskurzgeschichten (5 von 5 Punkten) meint B.L.
Salinger ist einfach ein klasse Schriftsteller, dessen Können sich eben nicht nur im Roman "Fänger im Roggen" ausdrückt. Allein schon für die beiden Geschichten "Der lachende Mann" und "Die blaue Periode des Herrn de Daumier-Smith" lohnt es sich, das Buch zu lesen. In "Der lachende Mann" schildert ein Ich-Erzähler retrospektiv seine Erlebnisse als Neunjähriger, als er dem Kinderclub "Comanchen" in New York angehörte. Zusammen mit dem Ich-Erzähler reist der Leser in die Vergangenheit und erlebt mit ihm die Gefühle, die sich aus seiner Beziehung zum Kindergruppenleiter John Gedsudski, einem Studenten ergeben. Überaus beeindruckend wechseln sich in der Story die Geschichte vom 'Lachenden Mann', einer fantastischen erfundenen Figur des Kindergruppenleiters John, ab mit den Ereignissen, die sich aus Johns Verliebtheit für eine junge Frau mit Namen Mary Hudson ergeben. Alles konsequent nacherzählt aus dem Blickwinkel eines Neunjährigen. Das ist große Erzählkunst für meine Begriffe.
Ähnlich begeisternd ist die Geschichte "Die blaue Periode ...": Ebenfalls gewährt uns ein Ich-Erzähler einen Einblick in eine Zeit seines Lebens, in der er seinen Unterhalt als Dozent an einer privaten Kunstakademie verdient. Sein Job ist es, Gemälde der Privatschüler per Brief zu korrigieren. Neben all den grottenschlechten Bildern erhält unser Protagonist plötzlich großartige Gemälde einer Frau zur Korrektur zugesandt. Aus diesem Ereignis entwickelt sich die Geschichte.
Nicht jede der neun Erzählungen mag jedem gefallen, doch Perlen sind unbedingt dabei.


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The Catcher in the Rye - Jerome D. Salinger
Buch:The Catcher in the Rye
Autor:Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 28. Januar 2009, Broschiert, Verkaufsrang 695959
Preis: 10,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Die Penguin-Textausgabe dieses Klassikers wird begleitet von einem Heft mit sorgfältigen Annotationen und mit Zusatztexten.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 13 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Holden Caulfield (5 von 5 Punkten) meint C.T. aus Bremen
In "The Catcher in the Rye" von Jerome D. Salinger geht es um den Schüler Holden Caulfield, der mit seinen 16 Jahren ein weiteres Mal von der Schule fliegt. Daraufhin zieht er nach New York und trifft sich mit alten Schulfreunden, er versucht einfach, sich zu amüsieren. Dieses Vorhaben gelingt ihm aber nicht wirklich, was wohl daran liegt, dass Caulfield in einer Welt aufwächst, die ihn zum größten Teil nicht versteht. Man kann also sagen, dass es in diesem Roman im Großen und Ganzen um die Sorgen, Nöte und Lebensperspektiven eines Jugendlichen der Nachkriegszeit geht.

Zwar gibt es in diesem Buch nicht wirklich viel Handlung, aber auch das passt sehr gut zum Protagonisten Caulfield, der eigentlich keine Perspektive für seine Zukunft hat. Schamlos kommentiert er alles und jeden um ihn herum, was das Buch sehr unterhaltsam macht. Er benennt viele Missstände der Gesellschaft und dadurch kann ich mich selbst oft mit Holden identifizieren.

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ist schon relativ lange her und trotzdem ist sowohl das Thema als auch die Umsetzung mehr als gelungen und auch immer noch aktuell. Deshalb gibt es von mir auch die vollen fünf Sterne.

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